11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

11. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für 11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

„Auch an diesem Thema könnten unsere Bibliotheken wunderbar andocken und für Unterstützung und Veränderungen sorgen.“

Vor einem Jahr … herrje, noch völlig ahnungslos, was da auf uns zukommen würde … stellte ich diese Möglichkeit in den Raum. Und?! Wollte und konnte auch nur eine einzige Bibliothek diesen „Bedenk-Tag“ 2020 bzw. 2021 mit einer Veranstaltung oder Aktion begehen? Das würde mich sehr, sehr interessieren. Eine erste Recherche ergab – nichts. Oder was habe ich übersehen?

11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

11. Februar 2020 Kommentare deaktiviert für 11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Auch an diesem Thema könnten unsere Bibliotheken wunderbar andocken und für Unterstützung und Veränderungen sorgen.

Die deutsche UNESCO-Kommissionsseite: „Wissenschaft braucht die besten Köpfe. Allerdings wird immer noch viel Forschungspotenzial verschenkt, da zu wenige hochqualifizierte Frauen in der Forschung arbeiten.“ Sie sieht außerdem ein Handlungsfeld bei den Müttern.

Die österreichischen Seiten der UNESCO stößt ins gleich Horn, ergänzt jedoch in Richtung „solide und bodenständig“.  „Weltweit geht viel Forschungspotenzial verloren, da zu wenige hoch qualifizierte und gut ausgebildete Frauen in der Forschung arbeiten.“ Sie vergisst im weiteren Verlauf des Artikels auch die Mädchen nicht.

Zum Vergleich nun noch das englischsprachige Statement.

 

Quizlet fürs Vokabellernen

17. Oktober 2019 Kommentare deaktiviert für Quizlet fürs Vokabellernen

Geeignet, um bspw. bibliothekarische Begriffe in verschiedenen Sprachen zu lehren bzw. zu lernen. Die Lernsets in Quizlet zu erstellen erklärt sich intuitiv und ist mit ein bisschen Try&Error nicht allzu schwer.

Lernende können sich selbst abfragen, und zwar nach der Vokabel (Richtig / Falsch), aber auch andersherum (Anwort / Frage), sich eine Vokabel anhören und sie dann (hoffentlich richtig) hinschreiben, Zuordnungs- und Multiple-Choice-Fragen lösen, aber auch ein gamingorientiertes Setting ist möglich.

Das Gratisabo ist relativ simpel gestrickt und macht sicherlich Lust, sich auch gegen 3 Euro Aufpreis das Premiumpaket zu beschaffen, falls man als Referent/in öfter damit arbeitet und z. B. Arbeitshilfen mit unterbringen möchte und einige Features mehr.

Dem digitalen Stress begegnen

22. November 2018 Kommentare deaktiviert für Dem digitalen Stress begegnen

Digitaler Stress © alphaspirit – stock.adobe.com

Digitaler Stress © alphaspirit – stock.adobe.com

Sie sind zwischen 25 und 34 Jahre jung? Dann steht zu vermuten, dass Sie gut mit digitalen Medien weitgehend stresslos umgehen können sollten. Denn schließlich sind sie damit quasi aufgewachsen. Anders als die geburtenstarken Jahrgänge über 50. Aber nein – laut einer Studie (via idw-online) sind es erstaunlicherweise nicht die Alten, die unter digitalem Stress leiden, auch nicht das „Mittelalter“, sondern s. o.

Hauptgründe sind:

  1. Verunsicherung im Umgang mit digitalen Technologien
  2. Unzuverlässigkeit der Technologien
  3. Überflutung mit Technik in allen Teilen des Lebens

Abhilfe würde folglich schaffen:

  • Fehlbeanspruchungen durch digitalen Stress zu vermeiden
  • verhaltenspräventive Maßnahmen wie die Vermittlung bzw. der Erwerb von Kompetenzen sowohl …
    • im Umgang mit digitalen Technologien
    • Bewältigung von digitalem Stress
  • digitale Technologien maßvoll und individuell optimiert einsetzen
  • Support bereit- und sicherstellen
  • beim Design der eingesetzten digitalen Technologien höchsten Wert auf deren Verlässlichkeit  legen

Meine Meinung: Was wir durchschauen, wo wir uns auskennen, was wir üben, muss uns keine Angst mehr machen. Also bitten Sie ruhig um eine Fortbildung, wenn Sie sich bei einer Technologie unsicher fühlen. Manchmal rettet einem schon ein halber Tag „An-die-Hand-nehmen“ durch eine Kollegin – die Weiblichkeit fühlt sich übrigens lt. Studie kompetenter als Männer, leidet aber mehr unter digitalem Stress als diese – um sich besser zu fühlen. Fragen Sie danach, und Sie werden sehen: Anderen geht es ganz genau so wie Ihnen!

Und leisten Sie sich ein Stück Gelassenheit. Während wir häufiger glauben, es mangele uns an der Kompetenz, wenn wir wo stecken bleiben, ist es nicht selten eben das fehlerhafte Design, ein Bug, ein unausgereiftes Programm – oder ein loses Kabel. Klar, das macht Stress. Daher: Erst in Ruhe Fehlerquellen ausschalten, Kollegen um Hilfe bitten … und wenn es Ihnen geht wie mir, dann ist in dem Moment, wo dieser sich von seinem Platz erhebt, der Mangel wie durch Zauberei behoben. Ein kräftiges Lachen lässt die Stresshormone  übrigens rasch wieder schrumpfen.

 

Erwachsenenbildung und Raum – Cfp

15. Dezember 2017 Kommentare deaktiviert für Erwachsenenbildung und Raum – Cfp

Die 6. Tagung der Arbeitsgruppe Erwachsenenbildung und Raum findet an der HdM Stuttgart am 02.-03.02.2018 statt. Da Lernräume auch Bibliothekswesen interessieren sollten, schon mal festhalten!

Der Call for Paper zu Lernwelt(en) und Rauminszenierungen umfasst folgende Themenbereiche:

  •  Gestaltung  räumlicher Arrangements für Lernen
  • Raum(an)ordnungen und Materialität
  • Schauplätze oder Orte der Erwachsenenbildung
  • Verortung der Lernwelt(en) für Erwachsene

 

 

Bis ans Lebensende lernen? Heute Mittag im Radio!

27. September 2017 Kommentare deaktiviert für Bis ans Lebensende lernen? Heute Mittag im Radio!

Kulturradio am Mittag, heute um 12.10 Uhr: „Kann man wirklich bis ans Lebensende lernen?“ Über die Motive dieser Studierenden über 60 an der Seniorenuniversität der Berliner Charité sprechen die Studiogäste sind die Psychotherapeuten Roswitha Brühl und Bernhard Peisker sowie Hannes Schröter vom DIE.

Mitschriebe zur Fortbildung „Lebenslanges Lernen im Beruf“ des BVB

26. September 2017 Kommentare deaktiviert für Mitschriebe zur Fortbildung „Lebenslanges Lernen im Beruf“ des BVB

FH IngolstadtAuf 9 Blogbeiträge ist die Serie der Mitschriebe zur Fortbildung „Lebenslanges Lernen im Beruf: Individuell, virtuell, informell?“ vom 20.09.2017 angelegt. Die Fortbildung mit Keynote und 7 Kurzvorträgenn fanden in Ingolstadt statt. Veranstalterin war die Kommission für Aus- und Fortbildung des Bibliotheksverbunds Bayern (KAF) in Kooperation mit der Bibliotheksakademie Bayern.

Der erste Mitschrieb zur Keynote von Prof. Dr. Werner Widuckel zum “Wandel der Arbeit, Personalentwicklung und Innovation” erfolgte auf meinem WEGA-Team-Heimatblog und trägt den Blogtitel „Wir müssen uns Regeln geben – sagt Widuckel (Fobi LLL IN – 1)“.

 

 

GRETA in den Startlöchern

22. September 2017 Kommentare deaktiviert für GRETA in den Startlöchern

Das, was Österreich bereits seit 2007 praktiziert, ist nun endlich auch in Deutschland bald möglich. Ein Kompetenzanerkennungsverfahren für die Erwachsenenbildung. Protagonist(inn)en aus der Weiterbildungsbranche sollen mit GRETA ihre Kompetenzen bilanzieren lassen und / oder sie weiterentwickeln können. Um das Projekt zu diskutieren, werden die Ergebnisse auf einer Fachkonferenz in Bonn am 06.10.2017 vorgestellt. [via DIE-Meldung]

[S. a. Beitrag vom 05.12.2014]

Fachportal Pädagogik im frischen Look

19. September 2017 Kommentare deaktiviert für Fachportal Pädagogik im frischen Look

Das Fachportal Pädagogik (*) bündelt seine wissenschaftlichen Informationsangebote neu, und zwar in drei Angebotsbereiche: Literatur, Forschungsdaten und Forschungsinformation. Zielgruppen ist nach wie vor „die wissenschaftliche Community der Erziehungswissenschaft, Bildungsforschung und Fachdidaktik“.

Wer wie ich das Angebot des Fachinformationsdienstes (FID) Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung vermisst, wird innerhalb des Bereichs „Literatur“ fündig. FID als Suchwort half zunächst nicht, das Lesen der Mail mit der Ankündigung des Relaunch schon eher.

Pädagogische Fachbibliotheken in Deutschland sind unter „Forschungsinformationen“ aufgelistet.

Infos zum Relaunch hier.

(*) Angeboten von DIPF, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Ergebnisse aus europaweiten Befragung zu Leben und Lernen im Alter

15. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für Ergebnisse aus europaweiten Befragung zu Leben und Lernen im Alter

Eine Internationale Konferenz an der TU Chemnitz gingen acht Länder der Frage nach, wie der Austausch und eine effektive Teilhabe an Wissen zwischen Jung und Alt gelingen könnte. Sie diskutierten dabei die Ergebnisse aus zwei Erasmus+-Projekten: Allgemeine Erziehungswissenschaft (bruecken-fuer-europa.eu) und Seniorenkolleg der TU Chemnitz (edusennet.eu). Dazu liegen die Publikationen nun downloadbar vor. In der Pressemeldung funktionieren die Links nicht, verwenden Sie die vorangegangenen hier.

Beispielsweise wurden statistische Analysen zu den Ursachen der Nichtteilnahme von Älteren an Bildungsangeboten und zu Optimierungsmöglichkeiten bestehender Angebote durchgeführt.

Demnach ergebe sich angesichts des demokratischen Wandels ein wachsender Bedarf an gut erreichbaren und bezahlbaren Bildungsangeboten mit anwendbaren interessanten Bildungsinhalte für die wachsende Zielgruppe älterer Menschen in ganz Europa.

Kommen da nicht Bibliotheken ins Spiel? Wäre ratsam.

Wo bin ich?

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