Die wissenschaftliche Basis hybrider Bildung

2. August 2021 Kommentare deaktiviert für Die wissenschaftliche Basis hybrider Bildung

Joana Kompa stellt auf Youtube die verschiedenen Theorien digitaler Bildung vor. Ein guter Überblick!

Horizon Report 2021

31. Juli 2021 Kommentare deaktiviert für Horizon Report 2021

„Focus on Hybrid Learning, Microcredentialing and Quality Online Learning“ titelt ZBW Mediatalk, bespricht die Veröffentlichung und bringt sie auch gleich im Volltext.

Studierende: Zurück zur Präsenz oder doch lieber online?

5. Juli 2021 Kommentare deaktiviert für Studierende: Zurück zur Präsenz oder doch lieber online?

Trotz Erleichterung durch geringere Kosten (Miete, Fahrten) möchten laut meiner Mini-Abfrage von Studierenden in Bibliothekswissenschaften an der TH Köln wieder zurück zur Präsenzveranstaltung. „Wir hatten uns auch mal auf ein Bier per Videochat getroffen, doch das war es nicht“, so die leicht frustrierte Ansage. Es zählt der fachliche wie auch zwischenmenschliche Austausch, und das kann kein Bildschirm auf Dauer ersetzen. Eine Zuschaltung von z. B. externen Dozent(inn)en wäre allerdings akzeptiert.

Ich schließe hier direkt an eine Meldung an, die mich nachdenklich stimmte. Daher – bevor ich sie zitiere – meine Bitte an alle Lehrende, aber natürlich auch an alle Arbeitgeber/innen und Vorgesetzte: Fragen Sie gezielt nach, welche Parameter geändert werden könnten, nachdem Covid uns alte und neue Handlungsmuster kennenlernen ließen. Dass alles beim Alten bleibt, kann es nicht sein.

In den vergangenen Wochen und Monaten haben viele Menschen anders gearbeitet als zuvor. Wenn sie jetzt an ihre Arbeitsplätze zurückkehren, würden sie einige dieser Veränderungen vielleicht gern beibehalten oder fürchten, dass alte Konflikte wieder zurückkehren – seien es Konflikte mit Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten oder auch in der Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben. Leider zögern oder unterlassen es viele Menschen jedoch, an ihrem Arbeitsplatz Veränderungen anzustoßen; sie behalten Ideen, Fragen oder Bedenken lieber für sich, statt sie zu äußern, sagt Dr. Michael Knoll, Arbeits- und Organisationspsychologe an der Universität Leipzig.“ [via idw|

Frohe Ostern unseren bibfobi-Fans!

3. April 2021 Kommentare deaktiviert für Frohe Ostern unseren bibfobi-Fans!

Brecht euer Fasten oder fangt jetzt erst an damit, macht es euch gemütlich oder treibt Sport, faulenzt ein bisschen oder arbeitet an euren Haus-/Bachelor-/Master- und sonstigen -arbeiten, sucht oder versteckt Osternester, bingwatched oder musiziert … egal, Hauptsache, ohne schlechtes Gewissen!

Denn Ostern ist ja das Versprechen, dass all unsere Sünden vergeben sind und wir Frieden mit uns selbst und unseren Mitmenschen – und für Christen auch mit Gott – finden. Mögt ihrs glauben oder auch nicht … ich finde den Gedanken schön und wärmend.

FROHE OSTERN, wie auch immer!
Ilona Munique und Dr. Jürgen Plieninger

Unsere Osterpause dauert eine Woche lang. Hoffentlich sehen wir uns ab 12.04. ausgeruht und vor allem gesund!!! wieder!

Osterbrunnen in Hollfeld, Fränksiche Schweiz
Osterbrunnen in Hollfeld, Fränksiche Schweiz

Bundesweite Befragung zum Weiterbildungsangebot für Bibliotheken des ZBIW Köln

17. März 2021 Kommentare deaktiviert für Bundesweite Befragung zum Weiterbildungsangebot für Bibliotheken des ZBIW Köln

Die Befragung zur Weiterentwicklung des Weiterbildungsangebotes für Bibliotheken (Digital. Persönlich. Weiter.) der ZBIW* dauert 15 Min. und erfolgte letztmalig vor 5 Jahren.

Diesmal wird zudem die Coronakrise mit abgebildet, einige Fragen beziehen sich z. B. explizit auf Online-Veranstaltungen und unsere Einstellung dazu. Außerdem gibt es Fragen zum Coachingbedarf.


* Institut für Informationswissenschaft der Technischen Hochschule Köln im Auftrag des ZBIW – Zentrum für Bibliotheks- und Informationswissenschaftliche Weiterbildung

Trendstudie Fernstudium 2021 – hochzufrieden trotz Pandemie! 

9. März 2021 Kommentare deaktiviert für Trendstudie Fernstudium 2021 – hochzufrieden trotz Pandemie! 

Besonders über die Studienbedingungen waren über 96% der 6.400 Befragten sehr zufrieden, und das vor allem im Bezug auf einen ungestörten Ablauf. Nicht ganz dreiviertel der Fernstudierenden meinten, die Pandemie hätte sich nicht auf das Studium ausgewirkt, so die Pressemeldung der IUBH Internationale Hochschule GmbH.

Da Lern-Apps, Videokonferenzen, Tutorials und Podcasts ohnehin zu ihrem Studienalltag gehört, diese nun aber auch im Alltag der Bildungsanbieter Dank Corona besser funktioniere, kann man von einem echten Zugewinn ausgehen. Dabei sei eine individuelle Betreuung für 93% der Studierenden wichtig.

Ich finde es bemerkenswert, dass „durch Corona […] 25% der befragten Interessierten überhaupt erst klar geworden [ist], wie wichtig Weiterbildung ist.“ Ja, ja … 🙂

Atlas der Innovation führt zu Ideenschmieden in und für die Verwaltung

8. März 2021 Kommentare deaktiviert für Atlas der Innovation führt zu Ideenschmieden in und für die Verwaltung

Gleich mal rund um Bamberg gekuckt: Die nächste innovative Stadt ist dem Atlas nach Coburg. Aha, die „Herzöglichen“ punkten mit Creapolis,und zwar fürs Kommunale als „angestrebten Wirkungskreis“. Der Link führt – nicht ganz überraschend – zur Hochschule Coburg … und zu einer Fehlermeldung. So viel zu Innovation. Frau behilft sich mit der Sucheingabe und wird auch gleich fündig:

CREAPOLIS hat zum Ziel, das Know-how und die an der Hochschule Coburg vorhandenen Kompetenzen stärker in die Region zu tragen und gemeinsam mit unseren Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft neue Kompetenzen auf- und auszubauen. Dieser Austausch von Wissen stellt neben Lehre und Forschung die sog. ‚dritte Mission‘ der Hochschule dar und wird als ‚Transfer‘ bezeichnet. Durch diverse Transferaktivitäten möchte CREAPOLIS zu einer positiven, innovationsbasierten Regionalentwicklung beitragen.

Hinter dem Atlas steht das aus der „Kleinen Exzellenzinitiative“ hervorgegangene Projekt WITI, Wissens- und Ideentransfer für Innovation in der Verwaltung, angesiedelt an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaft Speyer.

Mein zweites Beispiel führt uns zu LEONARDO und in meine Heimatstadt Nürnberg. Im Atlas ist unter den „Akteursgruppen“ ebenfalls nicht „Politik und Verwaltung“, stattdessen Wissen und Zivilgesellschaft angegeben. Das „Zentrum für Kreativität und Innovation“ bietet beispielsweise auf über 1.000 qm Workshopräume, Präsentationsflächen und unterschiedliche Werkstätten für Lehrende, Studierende und Mitarbeiter*innen der beteiligten Hochschulen sowie Personen aus sozialen und gemeinnützigen Organisationen, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft der Region Nürnberg und darüber hinaus, so ist auf den Webseiten zu erfahren.

Doch der Pressemeldung nach soll der Atlas soger „über 110 Innovationeinheiten der öffentlichen Verwaltung in Deutschland, Österreich und Schweiz […] enthalten“.  Findet Sie sie! Ihr könnt dazu den Filter „Wirkungsbereich“ nutzen.

mmB-Trendmonitor

9. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für mmB-Trendmonitor

Das Weiterbildungsblog stellt den diesjährigen mmB-Trendmonitor vor und betitelt diese mit „Home-Office mischt die E-Learning-Branche auf“. Hier geht es zum Beitrag, der auch einen Link zur Studie enthält.

Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

3. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

Weniger als jede/r zweite Mitarbeiter/in einer Behörde (befragt wruden 16 Bundesbehörden und 14 große Städten) können bzw. dürfen im Homeoffice arbeiten, so auf heise.de zu erfahren. Es fehtl an IT-Ausstattung und an Daten, die eben nicht nur auf Papier vorliegen.

Wie es in Bibliotheken (nicht) funktioniert, kann man sich vorstellen. Das Gros der Arbeiten lässt sich nun mal nicht im heimischen Wohnzimmer verrichten.

Im Fort- und Weiterbildungsbereich hingegen wäre die Lage weitaus entspannter, denn fast alle Anbieter/innen weichen auf Video-Chats aus. Allerdings ist der Zuspruch verhalten, man möchte weiterhin lieber eine Präsenzveranstaltung, so meine persönliche Erfahrung. Für Studierende allerdings dürfte sich das Studieren in den eigenen vier Wänden bzw. im Noch-Kinderzimmer des Elternhauses als günstig erweisen. Man spart sich die Wohnung und Reisekosten und darf im besten Falle umsonst am Esstisch mitfuttern.

Übrigens: In den Bundesministerien liegt die Homeoffice-Rate bei sagenhaften 80 bis 85 Prozent! Wäre schön, wenn von der offenbar viel besseren Infrastruktur auch ein wenig etwas „nach unten“ bzw. in die Länder wachsen könnte!

Index MOOChub der TU Graz

18. Januar 2021 Kommentare deaktiviert für Index MOOChub der TU Graz

Die TU Graz meldete noch vor Weihnachten das Angebot eines Indexes MOOChub, der verfügbare MOOCs verzeichnet. Zurzeit sind 338 Kurse dort verfügbar.

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