30.11. – Computer Security Day – der internationale Tag der Computersicherheit

30. November 2022 § Hinterlasse einen Kommentar

Um halbwegs über Sicherheitslücken informiert zu sein, bietet sich von je her heise.de an, am besten einfach den Security-Newsletter abonnieren.

Doch auch die Social-Media-Dienste im Fediverse (was anderes empfehle ich aus gegebenen Anlass nicht) sind recht flott unterwegs, wenn es um die Meldung von Sicherheitsaspekten im IT-Bereich geht.

So lässt sich unter dem Hashtag #Cyberangriff auf eben jenen aktuellen an der Universität #Duisburg#Essen (#UDE) lesen, neben 6 weiteren Hochschulen allein im November.

Doch auch die/der/das ganz normale Bürger*in bekommt es dicke ab, wenn sie/er/es nicht aufpasst. Jedie auf mastadon warnt bspw. vor Balkonsolaranlagen, die man besser nicht ins eigene WLAN einbinden sollte. Denn Firmware aus dem großen Land im Osten „spuckt die WLAN Zugangsdaten einfach so aus!“ und verweist auf das Photovoltaikforum.

Na, dann einen ruhigen Schlaf … am besten mit dem Vorsatz, die Sicherheit bis zum nächsten Jahrestag besser im Griff zu haben.

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Bibliotheksleitungstag von OCLC 06.-07.12.2022

23. November 2022 § Hinterlasse einen Kommentar

„Sichtbar werden! Biblioheken ins richtige Licht rücken“ – das diesjährige Thema des #Bibliotheksleitungstagung von OCLC ist so recht nach meinem Geschmack. Gerne hätte ich mein Scherflein aus über 25 Jahren Erfahrung zu diesem Thema mit beigetragen. Doch eben weil ich genau in dieser Zeit für jenes Thema aktiv unterwegs bin, muss ich leider passen. Viele Bestätigungen und neue Erkenntnisse wünsche ich den Teilnehmenden der sicher wieder hervorragend organisierten Online-Tagung, zu der ich leider heuer nicht twittern werde … aus o. g. Gründen.

Integrations- und Diversity-Management als akademische Zusatzausbildung

10. November 2022 Kommentare deaktiviert für Integrations- und Diversity-Management als akademische Zusatzausbildung

Wäre das nicht auch etwas für die Bibliothekswelt im Bereich des Personalmanagments? Zumindest in Großstadtsystemen wäre das Zusatzstudium Integrations- und Diversity-Management eine sehr gute Ergänzungsqualifikation. Angeboten wird sie von der privaten Allersbacher Hochschule, und zwar in Form zweier Module Diversity Management und Interkulturelles Integrationsmanagement. Allerdings aus dem M.A. Wirtschaftspädagogik, doch das muss ja kein Nachteil für die Geisteswissenschaftler/innen unter uns sein.

Gelelhrt werden praktische Kompetenzen auf einer anerkannten wissenschaftlichen Basis. Die Regelstudienzeit beträgt sechs Monate. Teilnehmende können die Studiendauer kostenlos um weitere sechs Monate verlängern und jederzeit mit dem Zertifikatsstudium beginnen. Zulassungsvoraussetzung ist eine Berufsausbildung oder ein erster berufsqualifizierender Studienabschluss. Das Hochschulzertifikat kann online und ohne verpflichtende Präsenzveranstaltungen absolviert werden, so die Pressemeldung.

Zertifikatskurse 2023 des ZBIW für ÖB und WB

18. Oktober 2022 Kommentare deaktiviert für Zertifikatskurse 2023 des ZBIW für ÖB und WB

Angeboten werden Fit für die Zukunft – Führung in Öffentlichen Bibliotheken, E-Learning für Bibliotheken und XPRTN für das Lesen – Digital-analoge Vermittlungskonzepte für Öffentliche Bibliotheken.

„Zertifikatskurse bieten wissenschaftlich fundierte, praxisrelevante und aktuelle Weiterbildung in kompakter Form auf Hochschulniveau, die präzise auf die Bedürfnisse der Praxis zugeschnitten sind.

Sich berufsbegleitend qualifizieren, neue fachliche Kompetenzen sowie Schlüssel-qualifikationen erwerben, anregenden beruflichen Austausch erleben – es gibt viele Gründe, die für die Teilnahme an einem Zertifikatskurs sprechen.

Im ersten Halbjahr 2023 starten drei erfolgreiche Zertifikatskurse des ZBIW in die nächste Runde. Anmeldungen sind ab sofort möglich.“

[via Newsletter des ZBIW]

12.10. – Tag der Frustrationsschreie … und vier Beispiele, was man in Kiev stattdessen macht

12. Oktober 2022 Kommentare deaktiviert für 12.10. – Tag der Frustrationsschreie … und vier Beispiele, was man in Kiev stattdessen macht

Am Internationalen Tag der Frustrationsschreie – Moment of Frustration Scream Day haben unsere Bibliothekskolleginnen und -kollegen in den Kriegsgebieten dieser Welt allen Grund, um 13 Uhr vor die Haustür zu gehen und für 30 Sekunden ihren Frust hinaus zu schreien. Unsere nahen Nachbarn aus der Ukraine sollten wohl zu hören sein. Kaum haben die Kiever ihre letzte Anschlagserie ansatzweise verdaut und so etwas wie einen Normalbetrieb aufgebaut, geht es munter weiter mit der wahnhaften Zerstörungslust eines Psychopathen.

Doch unsere tapfere Kollegin Svitlana aus der größten Universitätsbibliothek des Landes (KPI) verkneift sich das Lamentieren und eben jene Frustrationsschreie, die sie kein Stück weiterbringen würden. Stattdessen lässt sie uns teilhaben an ihren Schreckenserlebnissen, die sie jedoch nach vorne blicken lassen. Was haben sie und ihre Kollegen allem Frust zum Trotz aufrecht erhalten, reaktiviert, weiterentwickelt oder neu angestoßen? Nachfolgend vier aus zahlreichen weiteren Beispielen. Sie schreibt¹:

1. So hörten in dieser Zeit die beratenden Forscher nicht im Geringsten auf, es wurden Bildungsaktivitäten durchgeführt, um die Veröffentlichungstätigkeit zu unterstützen, die Liste der Datenbanken und Bildungsressourcen, die der Ukraine während des Krieges offenstanden, wurde aktualisiert, wissenschaftliche Texte wurden auf Anzeichen von Plagiaten und Werbemaßnahmen überprüft akademische Integrität gewahrt.

2. Seit dem 4. April wird der Fernunterricht bei KPI wieder vollständig aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt haben wir bereits: eine Reihe von Maßnahmen durchgeführt, um die wertvollsten alten Drucke an einen sicheren Ort zu bringen; organisierte den Erhalt ihrer Backup-IT-Infrastruktur in der Cloud-Umgebung von Partnerunternehmen; aktualisierte und erweiterte Informationen über ihre Dienstleistungen; Aktualisierung der Option „Fragen Sie einen Bibliothekar“; Rückgabe des Dienstes „Buchen per Post“ usw.

3. Die Liste der Bibliotheksdienste wird erweitert, sie werden bereits sowohl physisch als auch online angeboten. Natürlich bringt die Vollzeitarbeit jedes Teammitglieds eine Reihe von Problemen mit sich – es gibt zahlreiche Luftalarme, die jeden dazu zwingen, Schutz zu suchen.

4. Ein neues Format von Bibliotherapie-Veranstaltungen zur Leseförderung „Buchförderung“ geht an den Start, bei dem Teilnehmer ihre Erfahrungen und Ratschläge zum Lesen von Literatur teilen, die inspiriert, hilft und in schwierigen Zeiten sogar rettet.

Aktiv sein, organisieren, Lesen, Lernen, … und auf Hilfe hoffen. Beten wir, dass sie schnell aus allen Seiten ankommen möge, auch aus Deutschland. Wir wissen nie, wann wir sie einmal brauchen. Abgesehen davon ist es unsere Menschenpflicht.


¹Auszug aus: Kiewer Polytechnische Bibliothek: Gemeinsam für Victory arbeiten. Von Svitlana Barabash. Geplante Veröffentlichung im BueletinEBIB

Bisherige weitere veröffentlichte Auszüge:

08.10. – Welttag der Buchhandlungen … und Bambergs schönste!

8. Oktober 2022 Kommentare deaktiviert für 08.10. – Welttag der Buchhandlungen … und Bambergs schönste!

Mal die 5-Tage-Woche durchbrechen mit einem Samstagsposting. Denn unsere noch übrig gebliebenen Buchhandlungen haben es sich verdient. Heute könntet ihr EURE schönste Buchhandlung wählen. Welche ist euer Favorit?

Meine in Bamberg sind das moderne Antiquariat „Fundevogel“ in der Cafémeile „Austraße“ und das „echte“ Antiquariat Lorang, Karolinenstraße 1, also am Fuße der berühmten Oberen Brücke, bergstadtseitig.

Ihr wollt mehr?

  • Torsten Woywod: In 60 Buchhandlungen durch Europa: Meine Reise zu den schönsten Bücherorten unseres Kontinents. 2016.
  • Torsten Woywod: In 80 Buchhandlungen um die Welt: Meine Reise zu den schönsten Bücherorten unserer Erde. 2017.
  • Licht, Andreas: Meine schöne Buchhandlung Gebundene Ausgabe. 2017.

Vorbereitung auf Weiterbildungsprüfung für Fachwirte für Informationsdienste in Hessen für 2023

4. Oktober 2022 Kommentare deaktiviert für Vorbereitung auf Weiterbildungsprüfung für Fachwirte für Informationsdienste in Hessen für 2023

Ab Januar 2023 findet der 5. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Weiterbildungsprüfung zu Fachwirt(inn)en für Informationsdienste ein. Teilnahmemöglichkeiten bestehen für ausgebildete Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FAMi), und zwar unabhängig von deren Wohn- und Arbeitsort. Der hybrid durchgeführte, ca. 2 ½ Jahre dauernde Kurs findet mit einem wöchentlichen digitalen Schulungstag und wenigen Präsenzterminen statt.

Nähere Informationen und Anmeldungen:
Verwaltungsseminar Frankfurt, Kirschbaumweg 12, 60489Frankfurt am Main, 069-97846112, jutta.schiebold@hvsv.de sowie dem Regierungspräsidium Gießen, 0641-3032291 Frau Sanchez.

Bibliothekskalender wieder da! Blickwinkel Bibliothek 2023

27. September 2022 Kommentare deaktiviert für Bibliothekskalender wieder da! Blickwinkel Bibliothek 2023

Nach einem Jahr Pause und der bangen Frage, ob der beliebte Bibliothekskalender eventuell völlig eingestellt wird, freue ich mich über die Zusendung des großformatigen „blickwinkel bibliothek 2023“ von BibSpider. Vier Fotomotive mit „akutem Zeitbezug“ möchte ich etwas näher für euch bewundern.

Hochmodern

Bereits das Deckblatt, die National Library in Qatar des Fotografen Iain Masterton, greift die derzeitigen globalen Themen auf. Zu sehen eine futuristische, langgestreckte und an ein Raumschiff erinnernde Gebäudekonstruktion, die in blendender Helle eingebettet ist. Eine karge, gleichwohl gepflegte Steinwüste, die Strenge aufgelockert durch ein paar (ich vermute) landestypische, abgezirkelt gesetzte Wüstenpflanzen und -bäume unter hellblauem, stratocummulusverschleiertem Himmel. Ich bekomme jedenfalls sofort Durst. Nach Wasser und Wissen.

Kalenderblatt Oktober Blickwinkel Bibliothek 2023Ins selbe futuristische Horn neuzeitlicher Architektur stößt der Oktober. Wenngleich die verschattete Mohammed Bin Rashid-Library in Dubai vor einem sanften Abendrot und hinter einem Wasserspiegel eher wie der Landeplatz für oben genanntes Raumschiff daher kommt. Ein offenes Buch ist unschwer erkennbar, das monumental vor hoch aufragenden Gebäuden der Stadtsilhouette nach Nutzern schreit bis in alle Ewigkeit. Dieses unverwüstlich erscheinende, 1 Million quadratmetergroße Bibliotheksgebäude soll das größte Kulturzentrum des Nahen Ostens und Nord-Afrikas sein.

Altehrwürdig

Kalenderblatt Februar Blickwinkel Bibliothek 2023Doch auch auf „altehrwürdige prächtige Gestaltung“ trifft das geneigte Auge. Der Februar darf sein Scherflein zur Weltenlage beitragen, nämlich mit der Zumutung (?) in Form der Bibliothek von Zar Nikolaus II in Petersburg, im Winterpalais der Eremitage. Doch als Unesco-Weltkulturerbe mit umfangreichen Sammlungen und Kunstschätzen ist sie über jede politische Lage erhaben. Und so sollen das Gedächtnisinstitutionen schließlich auch sein. Es kommen wieder andere Zeiten … und diese Einrichtungen mögen sie immer und immer überleben.

Kalenderblatt September Blickwinkel Bibliothek 2023

Ebenfalls in einem Palast ist La Biblioteca Palatina in Caserta anzutreffen. Nahe Neapel gelegen beherbergt er „kostbare Fresken und [ist] mit feinstem Mobiliar ausgestattet […] wie auch zeitgenössische Globen und Barometer.“ Das in Braun und Goldtönen gehaltene Kalenderblatt des Monats September stimmt auf gemütliche Abende ein. Man ist versucht, sein eigenes zurückhaltendes Wohnzimmerambiente um ein paar barocke Elemente zu bereichern. Denn trotz der bombastischen Pracht des Kronleuchters, der Bildmotive, der reich verzierten Decke und dekorativer Bücherschränke ist der Raum erstaunlicherweise nicht allzu üppig mit Mobilar ausgestattet. Gediegene europäische Eleganz, wie sie auch im Juni-Blatt zu sehen ist. Doch zurückhaltender als dort in der schottischen Bibliothek Dunrobin Castle in Invergordon.

Aber halt, ich wollte doch nur vier von 13 Kalenderblättern von Bibliotheksbauten aus Amerika, Asien, dem Vorderen Orient und Europa beschreiben. Den Rest dürft ihr selber bestaunen. Bestellungen nimmt BibSpider gerne entgegen. Und nein, ich werde für diese Rezension nicht bezahlt. Da die meisten früheren Kalender bereits vergriffen sind, hat der Verlag Werbung wohl eher nicht nötig. Trotzdem … ich tue es sehr gerne, denn der aus einem früheren studentischen Projekt hervorgegangene Bibliothekskalenders verdient breite Beachtung. Etwas Nabelschau unserer weltweiten Arbeitsstätten muss einfach sein!

Studie: Wert von Informationen entspricht dem von Gütern

16. September 2022 Kommentare deaktiviert für Studie: Wert von Informationen entspricht dem von Gütern

Wer hätte das gedacht … Informationen, ob gewinnbringend oder nicht, werden im Wert eingeschätzt wie Gegenstände, so ein Studienergebnis der Universität Innsbruck. Interessanter Aspekt dabei ist der Datenschutz. Davon ausgehend, dass persönliche Informationen quasi als Besitztum angesehen wird, hilft zu verstehen, warum er manchen so sehr wichtig ist.

Na ja … und natürlich auch, wie wichtig Bibliotheken als Informationsdienstleister einzuschätzen sind! Endlich mal eine tolle neue Argumentation für unsere Spezies.

Übrigens: „Festhalten“ an – von Informationen abgeleiteten bzw. bestätigten – Meinungen verrät denn auch, dass es hier im übertragenen Sinne um etwas quasi Gegenständliches geht.

Und aus dem Nähkästchen der Nabelschau geplaudert: Dass mir persönlicher Besitz nicht sonderlich wichtig ist, erklärt mir endlich, warum ich relativ großzügig damit umgehe, welche Fotos oder Veröffentlichungen von mir im Netz kursieren. Ich kann gut loslassen, und das ist ein weiteres Ergebnis der Studie.

Faszinierend! Wieder etwas dazugelernt!

Arbeitsblätter online gestalten mit tutory.de

28. Juli 2022 Kommentare deaktiviert für Arbeitsblätter online gestalten mit tutory.de

Rasch ein simples bis hochmotiviertes Arbeitblatt gestalten, das geht unkompliziert mit tutory.de. Wie so ziemlich alle kommerziellen Anbieter von Tools bietet auch dieses eine kostenlose Basisfunktion. Anmelden wie üblich, wobei die Kacheln mit den Eingrenzungen des z. B. Faches (hier auf Lehrkräfte gemünzt) einfach übersprungen werden kann.

Der nächste Schritt auf einem recht übersichtlichen Setting ist, ein Arbeitsblatt anzulegen. Wie auch bei einer Dokumenterstellung mit Word empfohlen wird zunächst ein Dateiname festgelegt. Weiteres Speichern erfolgt automatisch. Als wählbares Fach nahm ich im Test einfach „Schulorganisation“, ist aber nicht wichtig.

Sodann erscheint links ein ganzes Arsenal an Bausteinen, die ins Blatt gezogen und dort weiter bearbeitet werden können. Ich habe da mal wahllos ein paar davon in ein Test-Arbeitsblatt überführt, schaut es euch an. Von Überschrift und Aufgabenstellung über den Informationstext mit Hinweisen, Begriffsdefinitionen, Bild, Tabelle, QR-Code, Multiple Choice etc. hin zu Zeitplan, Quellcode, Gesamtpunktzahl, Benotung, Notenspiegel und Unterschrift … ist alles geboten, was nützlich ist.

Manche davon lassen sich allerdings nur in der Prämienfunktion nutzen. Sie sind mit einem grünen Krönchen gekennzeichnet, z. B. das Kreuzworträtsel – dafür gibt es jedoch andere kostenfreie Tools, hier z. B. der Generator XWords und Schulraetsel.de.

Voreingestellt und damit sofort gebrauchsfertig sind Kopf- und Fußzeile mit Freifeld für Name, Text und Datum. Praktisch ist die Rasterfunktion, die man jedoch mit einem Tastenkürzel jederzeit ab- und wieder anstellen kann. Hinterlegt werden können auch Informationen zum Arbeitsblatt selbst, was für die Ablageorganisation nützlich sein kann. Im Arbeitsbereich lassen sich ebenfalls interne Hinweise anbringen.

Das Ergebnis lässt sich lediglich als PDF downladen, z. B. in Form des Arbeitblatts oder auch als Lösungsblatt. Das heißt, für spätere Bearbeitungen muss man wieder ins Tool gehen oder man hat ein vernünftiges PDF-Bearbeitungsprogramm oder versucht es mit einem weiteren Tool wie pdf24.de. Für einen digitalen Download muss  erst ein „Auftragsverarbeitungsvertrag“ unterzeichnet werden.

Fazit: Das Tutorial.de in der Basis-Version wirkt auf mich recht vernünftig gemacht. Wer mit Word hadert, kann es sich damit tatsächlich leichter machen. Zumindest erhält man ein paar Anregungen, um neue Elemente einzuführen.

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