JIM-Studie 2017 zu Jugend, Information, (Multi-)Media

1. Dezember 2017 § Ein Kommentar

Wie jedes Jahr mit Spannung erwartet: Die JIM-Studie 2017 zu Jugend, Information, (Multi-)Media vib 12- bis 19-jährigen ist downloadbar. Mehr zu den Hintergründen erfahren Sie hier.

Neueste Entwicklung und Trends 2017 im Bereich „Themeninteressen und Informationsverhalten“: Erst auf dem vierten Rang befindet sich „Musik“, an 3. Stelle „Ausbildung und Beruf“, und – ja, ich finde das toll! – an 2. Stelle „Aktuelles, was in der Welt so passiert“. Rang 1, und völlig natürlich, sicherlich auch für Erwachsene: „Info zu persönlichen Problemen“.

Nun ratet mal, welche Informationsquellen für aktuelle Ereignisse der Welt herangezogen werden. Schaut selber nach, und zwar auf der Seite 20. Soviel sei verraten – Zeitungsverlage müssen sich für den Printbereich warm anziehen! Aber auch Facebook, was wiederum beruhigend ist.

Tja, und für uns Bibliothekswesen das Wichtigste: „Bücher und Lesen“. Hier sind Konstanten zu finden. Zum Beispiel: Wie im letzten Jahr (mit ministeigender Tendenz von 38 auf 40%) sind zwei von fünf Jugendliche regelmäßige Lesende, die mehrmals die Woche ein Buch in die Hand nehmen. Was sich ebenfalls kaum verändert hat – die Mädels lesen eindeutig mehr: nur jeder dritte Junge, aber jedes zweite Mädchen. (S. 19 f).

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Gebrauchsbibliotheken mit Erlebnisräumen, Beispiel E-Sport

22. November 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Bislang ging E-Sport an mir vorbei. Wie auch der Begriff „Gebrauchsbibliothek“. Über beides und  mehr las ich in der aktuellen BuB bei Romy Topf und Bianca Hochstein. Da ich beide als Teilnehmerinnen in Potsdam zur Weiterbildung „Bibliothekswissenschaft“ erleben durfte, verfolge ich natürlich mit besonderer Aufmerksamkeit, was die frischgebackenen Bacheloranden an (für uns altgediente) neuen Themen offerieren.

Dass der E-Sport in vielen Ländern bereits als offizielle Sportart anerkannt ist – wie man sich denken kann, noch nicht in Deutschland – wusste ich ebenfalls noch nicht. Bibliotheken könnten also auf einen neuen Zug aufspringen und durch Aktualität glänzen, wenn sie bereit sind, hier weiterzulernen. Sooo schwer kann das alles nicht sein, und es gibt sicher genügend junge (und ältere) Menschen, die einem das toll erklären können. Gebrauchsbibliotheken mit Erlebnisräumen – ja, das hat was! Allerdings empfehlen Topf/Hochstein das Hinzuziehen von Medienpädagogen in Betracht zu ziehen.

Da das Heft 10 noch nicht downloadbar ist, seien die Nicht-Abonnent(inn)en bzw. BIB-Nichtmitglieder  auf das knapp einstündige Video der Autorinnen verwiesen, welches sehr schön den Umgang mit E-Gaming aufzeigt.

25 Jahre Datenbank FIS Bildung

28. Juni 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Der Bildungsserver veröffentlicht anlässlich des 25. Jubiläums der Datenbank FIS Bildung einige Beiträge. Hier ist der erste der Reihe, die anderen sind unter dem Text dann verlinkt. Das ist eine gute Gelegenheit, etwas zu dieser Datenbank zu sagen, die ein wunderschönes Beispiel für diese sozialwissenschaftlichen Datenbanken mit einer breiten Abdeckung und mit Mehrwert auch für andere Professionen darstellt. Wollen Sie eine Probe aufs Exempel? Geben Sie doch einmal „Informationskompetenz“ ein oder „Medienpädagogik“. Genau, die Schnittmengen sind nicht gering und der Mehrwert, der neben den nicht wenigen Ergebnissen in verschiedenen Sprachen und Einschränkungsmöglihckeiten auch Volltexte umfasst, ist auch in der Möglichkeit des Blicks über den Tellerrand zu sehen. Gute Suchfunktionen, Einschränkungsmöglichkeiten und brauchbare Ergebnisse. Auch für Bibliothekarinnen und Bibliothekare!

Visualisieren

25. April 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Medienpädaogik-Blog: Was am Video-Editor von YouTube gut ist

5. Juli 2016 § Ein Kommentar

Eine Besprechung des YouTube-Editors …

Warum mir die Idee des Editors gefällt, liegt an einem anderen Feature: Der Editor übernimmt nämlich Services, die beim herkömmlichen Mix von Videomaterialien anderer fehlen: Der Youtube-Editor unterstützt zum einen bei der Verwendung von rechtlich einwandfreier Materialien, er nutzt nämlich nur solche Videos, die unter CC BY lizenziert sind. Und er nennt zum anderen die Quellen des Mixes. – Beides von ganz alleine, so dass es gar nicht kompliziert ist.

… im Medienpraxis Open-Blog.

Neue Plattform von Internet ABC

20. November 2015 § Ein Kommentar

„Seit 2001 zählt das Internet-ABC zu den bekannten und viel genutzten Medienkompetenz-Plattformen im Netz. Jetzt starten die Landesmedienanstalten einen Neuanfang mit ihrer gemeinsamen Initiative: Das Internet-ABC präsentiert sich mit einer vollständig überarbeiteten Online-Plattform! Diese spricht Kinder, Eltern und Pädagogen nun gesondert und mit speziell auf sie zugeschnittenen Angeboten an.“

[via klicksafe] Der Umbau wird noch weitergehen, einzelne Lernmodule werden noch überarbeitet und Flash-Elemente sollen noch ersetzt werden.

„Lehrende arbeiten mit dem Netz“

17. November 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Lehrende arbeiten mit dem Netz / herausgegeben von Meral Akin-Hecke … – Wien : Werde.Digital.at, 2015. – 308 S. : Ill. 978-3-200-03932-2 – Online als E-Book in pdf/EPUB erhältlich unter cc-Lizenz CC-BY-SA 3.0.

Die Links zum Download findet man auf einer Seite von Werde.Digital.at mit beschreibendem Text. Das Buch enthält viele anwendungsorientierte medienpädagogische Beiträge von der Elementarpädagogik über die Schule bis hin zur Hochschule und Erwachsenenbildung, man kann etliches auf Informationskompetenzveranstaltungen übertragen bzw. aus anderem lernen.

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