Buch: Agile Educational Leadership

3. August 2021 Kommentare deaktiviert für Buch: Agile Educational Leadership

Auf dieser Domain entsteht iterativ eine offene und freie Publikation zum Ansatz Agile Educational Leadership (AEL) von Prof. Dr. Kerstin Mayrberger. Diese ist Teil des DUA-Projekts. Der Austausch und interaktive Part findet über den DUA-Blog statt. Hier sind Sie über die Entstehungszeit der Version 1.0 hinweg, bis ca. Juli 2021, eingeladen zu kommentieren, weiterführende Fragen zu stellen und Impulse zu geben! Gerne nehmen wir konstruktive Anregungen im Backlog auf.

Webseite mit dem Buch

Wiki zu „Tutorials in Bibliotheken“

19. Juli 2021 § Ein Kommentar

Das Netzwerk „Tutorial in Biblitoheken“ betreibt ein Wiki, welches das  Wissen festzuhalten und zu vernetzen sucht. Auf dem Server des TIB AV-Portals werden Videos gesammelt. Auf einem Discord-Server wird diskutiert. Sehr anregend!

Podcast „Bildung auf die Ohren“

14. Juli 2021 Kommentare deaktiviert für Podcast „Bildung auf die Ohren“

Eine Ausgabe zur Lage Studierender mit Behinderung an deutschen Hochschulen. Zwei Redakteurinnen des Deutschen Bildungsservers, Gwendolyn Schulte und Christine Schumann, im Gespräch mit Dr. Birgit Drolshagen und Dr. Anne Haage von der Beratungsstelle Behinderung und Studium der TU Dortmund, DoBuS, und dem Studenten Nima Saleh-Ebrahimi. Der Podcast des Deutschen Bildungsservers zur Barrierefreiheit.

#OATalks

28. Juni 2021 Kommentare deaktiviert für #OATalks

Mit einem Klick finden Sie/findet ihr jetzt ganz schnell alle Videomitschnitte der #OATalks in einer Watchlist im @TIB_AVPortal:
▶️https://t.co/9Zd7clKENL
Spannende und informative Vorträge zu OA-Vorgaben der @EU_Commission, #PlanS, OA-Bücher und dem #OpenAccess-Regenbogen… pic.twitter.com/jdCLCT1896— open-access.net (@openaccessnet) June 28, 2021

[@openaccesnet]

Brückentagthema: Querulieren

4. Juni 2021 Kommentare deaktiviert für Brückentagthema: Querulieren

Brückentag nach Fronleichnam … ja, ein paar Bundesländer quengeln jetzt, da nicht katholisch genug. Könnt ja dagegen klagen. Ein/e echte/r Querulant/in würde dies tun. Anlässe zu Querulation (– was für ein herrlich altmodisch anmutendes Wort! –) gibt es mehr als genug, wer zänkisch aufgelegt ist. Und zwar nicht nur derzeit mit Themen wie Für-und-Wieder-Mund-Nasen-Schutz, Sperrstunden, Impfpflicht, Homeoffice, Grünenkanzlerin undsoweiterundsofort, sondern genügend Anlässe gab es schon immer.

Daher lautet mein heutiger „Orchideenthemen-Tipp“ für unseren (in meinem Falle) bayerischen Brückentag: Buchpräsentation von Rupert Gaderer: „Querulieren. Kulturtechniken, Medien und Literatur 1700-2000“, ausgerichtet vom Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen am 14.06.21 um 18 Uhr via Zoom.

In der Pressemeldung ist ebenfalls zu erfahren, dass diese Monografie der erster Band einer neuen Reihe mit dem Titel „Media. Literaturwissenschaftliche Forschungen“ des Verlags J. B. Metzler ist. Medieneinrichtungen wie Bibliotheken sollte das interessieren. Und mit Querelanten haben sie es ja auch zur Genüge zu tun. Vielleicht hilft ein Blick zurück in die Geschichte, um gelassener noch mit dem Thema umzugehen.

Mit Dr. Rupert Gaderer aus der Ruhr-Universität Bochum diskutiert Prof. Dr. Juliane Prade-Weiss aus der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zoom-Teilnahme nach Mail-Anmeldung bei Emily Beyer bis 11.06.21.

Lernvideo-Canvas: Ideensammlung für das Lernvideo

5. Mai 2021 Kommentare deaktiviert für Lernvideo-Canvas: Ideensammlung für das Lernvideo

Der Lernvideo-Canvas unterstützt die erste Ideensammlung für die Erstellung eines Lernvideos. Es beinhaltet auch eine Vorlage für ein Drehbuch und ein Storyboard. Es wurde vom Lehr- und Lerntechnologien- (LLT-)Team der TU Graz (Österreich) als Service für Lehrende und Kursveranstalter auf der MOOC-Plattform iMooX.at und anderen Lernvideos als Open Educational Resources (OER) entwickelt.“

[via Martin Ebner im e-Learning Blog]

Reihe des Studiengangs Informationswissenschaften der HdM Stuttgart

3. Mai 2021 Kommentare deaktiviert für Reihe des Studiengangs Informationswissenschaften der HdM Stuttgart

Am Dienstag, 4. Mai um 17:00 Uhr geht Marlene Neumann, Stadtbibliothek Erlangen, der Frage nach, wie Bibliothekar*innen und Informationswissenschaftler*innen mit ihrer Expertise aktiv zur Wikipedia beitragen können. 
Im größte Nachschlagewerk der Welt, sind Frauen noch eine Minderheit. Verschiedene Initiativen arbeiten daran, das zu ändern. Eine davon ist WomenEdit: Hier unterstützen sich Frauen gegenseitig bei der aktiven Mitarbeit in der Wikipedia. Marlene Neumann, Mitorganisatorin der WomenEdit-Treffen in der Erlanger Stadtbibliothek, wird von ihren Erfahrungen berichten und auf den Gendergap in der Wikipedia eingehen. Ihr Vortrag zeigt, wie die Wikipedia im Sinne von Open Knowledge funktioniert. Zudem geht es um die Frage, wie sich Bibliothekar*innen und Informationswissenschaftler*innen konkret an der Wissenserstellung beteiligen und den verantwortungsvollen Umgang mit der Wikipedia fördern können.

Die Webinare finden statt im Rahmen des neuen Moduls „Open Society“, das der Studiengang Informationswissenschaften zum Sommersemester 2020 in seinem Curriculum verankert hat. Damit wird ein Querschnittsthema in den Studienplan aufgenommen, das die Zukunft der Bibliotheks- und Informationsbranche entscheidend beeinflussen wird.

Die Webinare sind kostenlos und offen für Interessierte. Weitere Infos, das geplante Programm und die Zugangsdaten finden Sie hier: https://openup.iuk.hdm-stuttgart.de/programm-der-webinar-reihe-sommer-2021/

[Cornelia Vonhof aus inetbib]

OER zur Prävention von Online-Radikalisierung

30. April 2021 Kommentare deaktiviert für OER zur Prävention von Online-Radikalisierung

Das Medienpädagogik (Open-)Praxisblog weist auf diese Sammlung hin.

Artikel über Personalentwicklung und Führung

13. April 2021 Kommentare deaktiviert für Artikel über Personalentwicklung und Führung

Sabine Wolf (@serendipityness) findet das hörenswert:

Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

3. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

Weniger als jede/r zweite Mitarbeiter/in einer Behörde (befragt wruden 16 Bundesbehörden und 14 große Städten) können bzw. dürfen im Homeoffice arbeiten, so auf heise.de zu erfahren. Es fehtl an IT-Ausstattung und an Daten, die eben nicht nur auf Papier vorliegen.

Wie es in Bibliotheken (nicht) funktioniert, kann man sich vorstellen. Das Gros der Arbeiten lässt sich nun mal nicht im heimischen Wohnzimmer verrichten.

Im Fort- und Weiterbildungsbereich hingegen wäre die Lage weitaus entspannter, denn fast alle Anbieter/innen weichen auf Video-Chats aus. Allerdings ist der Zuspruch verhalten, man möchte weiterhin lieber eine Präsenzveranstaltung, so meine persönliche Erfahrung. Für Studierende allerdings dürfte sich das Studieren in den eigenen vier Wänden bzw. im Noch-Kinderzimmer des Elternhauses als günstig erweisen. Man spart sich die Wohnung und Reisekosten und darf im besten Falle umsonst am Esstisch mitfuttern.

Übrigens: In den Bundesministerien liegt die Homeoffice-Rate bei sagenhaften 80 bis 85 Prozent! Wäre schön, wenn von der offenbar viel besseren Infrastruktur auch ein wenig etwas „nach unten“ bzw. in die Länder wachsen könnte!

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