Zum Wochenende: Die Sparschwein-Challenge

26. März 2021 Kommentare deaktiviert für Zum Wochenende: Die Sparschwein-Challenge

10x Gehirntraining –  Sudoku und Kreuzworträtsel die großen Verlierer?!

25. März 2021 Kommentare deaktiviert für 10x Gehirntraining –  Sudoku und Kreuzworträtsel die großen Verlierer?!

Das „Wie“ ist wichtiger als das „Was“, um sein ganzes Gedächtnissystem zu trainieren, so auf Focus-online (Autorin Kristina Kreisel) zu lesen. Also die Eselsbrücken, die einem die Fakten abrufen lassen, sind sinnvoller, als sich an Zahlen oder Wörter erinnern zu wollen. Sudoku und Kreuzworträtsel würden keinen Leistungsgewinn und auch kein Zahlen oder Faktengedächtnis mit sich bringen. Aha. Ich sag‘ mal – wenn sie uns wenigstens Spaß machen, bedienen wir zumindest die Nr. 5 meiner aus dem Artikel extrahierten 10 Tipps, …

… die üblichen wirkungsvollen, da gehirnunterstützenden Verdächtigen:

  1. Selektieren, vergessen und filtern können
  2. Neues erleben oder lernen, Hirn fordern
  3. Klare Lernziele in Etappen
  4. Kein Multitasking und den damit verbundenen Stress
  5. Lustareal aktivieren
  6. Bewegung und Sport für mehr Sauerstoff im Blut
  7. Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes vermeiden, ergo: Gesunde Ernährung
  8. Gut hören können
  9. Mund- und Zahngesundheit
  10. Genug Schlaf

Wenn es nach dieser Liste ginge, dann sollte ich 4 und 10 besser beachten und die 7 als ständige Ermahnung mit mir tragen. Zumindest in der allergiereichen Zeit, die die Nr. 6 so schwierig bis beinahe unmöglich macht. Den Schritt an die frische, doch pollenreiche Luft vermeidend, wende ich mich dann doch lieber mal einem Rätselspiel zu. Getreu dem Motto, was nichts schadet, nützt. Das lasse ich mir jetzt nicht ausreden! 😉

22.3. – Tag des Faulenzens – Mut zum professionellen Aufladen

22. März 2021 Kommentare deaktiviert für 22.3. – Tag des Faulenzens – Mut zum professionellen Aufladen

Tag des Faulenzen – und das ausgerechnet an einem MONTAG! Nun ja, wer in seinem Betrieb „antanzen“ muss, aber auch die sich ewig voran peitschenden Selbständigen, zu denen ich gehöre, fällt das jetzt im Traum nicht ein. Doch wenigstens nächsten Sonntag, oder wenigstens am Mittwoch Abend, oder Freitag Nachmittag ein paar Stunden Faulenzen, Nichtstun, In-die-Luft-starren, Rumdösen, Hängenlassen … OHNE Handy und Videoschauen natürlich. Sonst klappt es nicht mit dem Quentchen mehr an Problemlösung, an Kreativitätsschub, an Motivationskick, an Erkenntnisblitzen …, die am besten dann aufpoppen, wenn in den Bereich des Unbewussten abgetaucht wird.

Geprägt allerdings wurde ich von der Meinung einer Generation, der Schlafen außerhalb der „normalen“ Zeiten ein Dorn im Auge war. Womit sie eindeutig falsch lagen, wie zahlreiche Studien bewiesen haben wollen. Zum Faulheitsprinzip hat sich das Zukunftsinstitut geäußert, indem sie das „professionelle Aufladen des Bewusstseins“ hervorheben. Es wäre mit der Wirksamkeit von Sportpausen zu vergleichen, da die Muskeln nicht während des Trainings, sondern in den Ruhepausen erfolgt. Sie verweisen außerdem auf Mareieke B. Wieth und Rose T. Zacks „Time of day effects on problem solfing: When the non-optimal is optimal“.

Also dann … nur Mut zum Faulenzen! Aber immer einen Stift und Zettel parat halten, damit diese auch festgehalten werden können. Denn im Alltags-Arbeitstrubel sind diese wieder schnell vergessen oder verdrängt.

Bundesweite Befragung zum Weiterbildungsangebot für Bibliotheken des ZBIW Köln

17. März 2021 Kommentare deaktiviert für Bundesweite Befragung zum Weiterbildungsangebot für Bibliotheken des ZBIW Köln

Die Befragung zur Weiterentwicklung des Weiterbildungsangebotes für Bibliotheken (Digital. Persönlich. Weiter.) der ZBIW* dauert 15 Min. und erfolgte letztmalig vor 5 Jahren.

Diesmal wird zudem die Coronakrise mit abgebildet, einige Fragen beziehen sich z. B. explizit auf Online-Veranstaltungen und unsere Einstellung dazu. Außerdem gibt es Fragen zum Coachingbedarf.


* Institut für Informationswissenschaft der Technischen Hochschule Köln im Auftrag des ZBIW – Zentrum für Bibliotheks- und Informationswissenschaftliche Weiterbildung

Trendstudie Fernstudium 2021 – hochzufrieden trotz Pandemie! 

9. März 2021 Kommentare deaktiviert für Trendstudie Fernstudium 2021 – hochzufrieden trotz Pandemie! 

Besonders über die Studienbedingungen waren über 96% der 6.400 Befragten sehr zufrieden, und das vor allem im Bezug auf einen ungestörten Ablauf. Nicht ganz dreiviertel der Fernstudierenden meinten, die Pandemie hätte sich nicht auf das Studium ausgewirkt, so die Pressemeldung der IUBH Internationale Hochschule GmbH.

Da Lern-Apps, Videokonferenzen, Tutorials und Podcasts ohnehin zu ihrem Studienalltag gehört, diese nun aber auch im Alltag der Bildungsanbieter Dank Corona besser funktioniere, kann man von einem echten Zugewinn ausgehen. Dabei sei eine individuelle Betreuung für 93% der Studierenden wichtig.

Ich finde es bemerkenswert, dass „durch Corona […] 25% der befragten Interessierten überhaupt erst klar geworden [ist], wie wichtig Weiterbildung ist.“ Ja, ja … 🙂

25.02. – Tag der Schachtelsätze

25. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für 25.02. – Tag der Schachtelsätze

Der bundesweite Ehrentag der Hypotaxe in Deutschland wird von mir besonders gefeiert. Denn er steht sinnbildlich für meinen höchst persönlichen Ansatz lebenslangen Lernens! Kleist’sche Schachtelsätze sind nämlich mein (nicht immer so) geheimes Laster. Klar, wenn es um meine Pressesseminare geht, kann ich gaaaanz anders. Mehr als 12 Wörter soll ein Satz in einer Pressemeldung bekanntlich nicht haben. Auch die Tagesschau verwendet nicht  mehr als 20 Wörter, und gelesen ist für die meisten ja doch schwerer als gehört. Ne, ne, ich kann perfekt kurz!Vor allem korrigieren bei anderen.

Doch nur, weil ich es jahrelang geübt habe. Wenn ich verwegen bin und meine Schleusen öffne, also bevorzugt auf meinen Blogs – die ich im Übrigen als Archive und eher zum eigenen Vergnügen betrachte, und erst danach kommt der Öffentlichkeitsaspekt – also, wenn ich lustig bin und mich einen Kehricht schere um meinen professionellen Ruf, dann breche ich mit Lust und Leidenschaft aus dem Korsett der eng bemessenen Satzlängen aus und fröne meinen Wortreihungen, bis mir oder auch anderen buchstäglich schwarz vor Augen wird.

Yep. Und Sie so?!

11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

11. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für 11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

„Auch an diesem Thema könnten unsere Bibliotheken wunderbar andocken und für Unterstützung und Veränderungen sorgen.“

Vor einem Jahr … herrje, noch völlig ahnungslos, was da auf uns zukommen würde … stellte ich diese Möglichkeit in den Raum. Und?! Wollte und konnte auch nur eine einzige Bibliothek diesen „Bedenk-Tag“ 2020 bzw. 2021 mit einer Veranstaltung oder Aktion begehen? Das würde mich sehr, sehr interessieren. Eine erste Recherche ergab – nichts. Oder was habe ich übersehen?

Wissensdialoge: 10 Impulse für gelingendes Lernen

10. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für Wissensdialoge: 10 Impulse für gelingendes Lernen

„Wissensdialoge“ ist eine Webseite, die zu den Themen Personalentwicklung, Team und Führung, Organisationales Lernen Wichtiges aus der Perspektive des Wissensmanagements zusammenfasst. Zum 10jährigen Jubiläum der Webseite wurden 10 Statements zum thema „gelingendes Lernen“ gesammelt. Lesenswert!

Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

3. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

Weniger als jede/r zweite Mitarbeiter/in einer Behörde (befragt wruden 16 Bundesbehörden und 14 große Städten) können bzw. dürfen im Homeoffice arbeiten, so auf heise.de zu erfahren. Es fehtl an IT-Ausstattung und an Daten, die eben nicht nur auf Papier vorliegen.

Wie es in Bibliotheken (nicht) funktioniert, kann man sich vorstellen. Das Gros der Arbeiten lässt sich nun mal nicht im heimischen Wohnzimmer verrichten.

Im Fort- und Weiterbildungsbereich hingegen wäre die Lage weitaus entspannter, denn fast alle Anbieter/innen weichen auf Video-Chats aus. Allerdings ist der Zuspruch verhalten, man möchte weiterhin lieber eine Präsenzveranstaltung, so meine persönliche Erfahrung. Für Studierende allerdings dürfte sich das Studieren in den eigenen vier Wänden bzw. im Noch-Kinderzimmer des Elternhauses als günstig erweisen. Man spart sich die Wohnung und Reisekosten und darf im besten Falle umsonst am Esstisch mitfuttern.

Übrigens: In den Bundesministerien liegt die Homeoffice-Rate bei sagenhaften 80 bis 85 Prozent! Wäre schön, wenn von der offenbar viel besseren Infrastruktur auch ein wenig etwas „nach unten“ bzw. in die Länder wachsen könnte!

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