Weihnachtsgrüße und -pause bei bibfobi 2019

23. Dezember 2019 Kommentare deaktiviert für Weihnachtsgrüße und -pause bei bibfobi 2019

Eislaufbahn auf dem Alten Markt in Stralsund

Mit den Worten von Jürgen Plieninger bzw. Samuel Beckett (siehe gestern) ist an sich schon unser Weihnachtswunsch getan. Lassen Sie es sich auch – oder auch gerade! – in der Weihnachtszeit gewiss sein, dass kein Tag vergeht, an dem wir nicht etwas Staunenswertes, Neues, Bereicherndes finden könnten. Dass wir wachsen in allem, was wir frohen, ehrlichen Sinnes und erwartungsvoller Neugierde tun und (neu oder wieder) erlernen – ob ein Mehr an Kollegialität, weil wir versuchen, zu lernen, uns einmal weniger unwirsch als sonst zu verhalten, ob ein Weniger an Geltungsbedürfnis indem wir mal auch die Jüngeren oder Älteren oder Geringverdienenderen zu Wort kommen lassen, ob ein Gerechteres, wenn wir uns weniger um den Samstags- oder Sonntagsdienst gedrückt haben … und ganz einfach immer dann, wenn wir Nächstenliebe üben, obwohl wir selbst so dringend etwas mehr davon bräuchten.

Lernen wir, vorbehaltlos zu Geben, dann kommt auch wieder etwas zurück, versprochen! Vielleicht nicht immer sofort, vielleicht von jemanden anderen als erwartet, vielleicht nicht in der Art wie gewünscht … doch es vergeht kein Tag, an dem wir nicht für irgendwen jemand Wichtiges, Hilfreiches und Besonderes sein können. Und das ist – neben der Liebe – doch das beste Geschenk, das wir einander auch im Berufsleben geben können.

Lassen wir uns dabei leiten von dem Gefühl, es gerne zu tun. Wenn es nicht mehr gern geschieht, dann dürfen WIR uns doch auch SELBST helfen, indem wir achtsam(er) mit unseren Ressourcen umgehen.

Auch wir beide Blogschreibende gaben trotz so mancher Zeitnot im vergangenen Jahr wieder unser Bestes, um Ihnen beim (bibliothekarischen) Lernen und Arbeiten zur Hand zu gehen. Nicht an jedem Tag gelang es uns, und ganz eindeutig hat da der liebe Kollege Jürgen den Löwenanteil übernommen. Dafür danke ich ihm sehr!!!

Ob nun viel oder mal weniger Zeilen – wir haben uns von unseren Recherchen und Postings auf alle Fälle selbst bereichert gefühlt. Sollten SIE uns im Stillen gedankt haben für den einen oder anderen Hinweis … JA, wir haben es gespürt! 🙂

FROHES FEST euch allen, fühlt euch kollegial wie menschlich herzlich umarmt!

Jürgen Plieninger und Ilona Munique

(Und jetzt … kleine Pause bis Neujahr 2020, für das wir euch einen guten Rutsch hinein wünschen!)

Wir hätten da mal eine Frage …

8. Januar 2018 § 4 Kommentare

… und freuen uns über Antworten von Ihnen. Was sollen wir Ihrer Meinung nach in 2018 für Sie hier bringen? Möchten Sie mehr über praktische Online-Tools und Apps erfahren? Oder mehr Einzelankündigungen von Fortbildungen und Tagungen im Bereich IuD, Museen, Erwachsenenbildung oder …? Sind Ihnen Meldungen über Wissenschaftliches Arbeiten oder Digitales Lernen wichtiger? Würden Sie sich über mehr Literaturtipps freuen? Sollen wir andere oder weitere Zielgruppen stärker in den Fokus nehmen, zum Beispiel Schulbibliotheken, Studierende oder FaMIs etc.? Oder ganz etwas anderes? Wir sind hier sehr breit aufgestellt und offen für vieles. Ihre Wünsche gerne in das Kommentarfeld oder direkt an Dr. Jürgen Plieniger oder mich (Ilona Munique) mailen.

Der Wille alleine genügt wohl nicht …

22. Oktober 2013 Kommentare deaktiviert für Der Wille alleine genügt wohl nicht …

Die Motivationsforschung stellt mittels der Filme „Club der toten Dichter“ und „Ice Age“ fest, dass es mehr braucht als nur den reinen Willen, um motiviert bei der Sache zu bleiben. Es wären da außerdem noch:

  1. bewusste Ziele und Wünsche
  2. unbewusste Grundmotive wie Streben nach Leistung, Freundschaft und Macht
  3. Fähigkeiten

Für die Praxis in Unternehmen raten die Forscher, mit gezielten Anreizen die innere Motivation zu erhöhen. Die Personen wenden dann weniger Energie auf, um schwierige Aufgaben zu bewältigen – und sind motivierter für die nächsten Aufträge.

[via idw-online]

Für den Fortbildungsbereich bestätigt es mir, dass die am Seminaranfang übliche Frage nach den Zielen und Wünschen ihre wieder einmal bestätigte Richtigkeit und Wichtigkeit hat.

Für das Unbewusste mag man noch einen Anstoß dazu geben, eventuell durch die Fragestellung: „Stellen Sie sich vor, das Seminar wird Ihnen dabei helfen, Ihr Ziel zu erfüllen. Inwieweit glauben Sie, davon zu profitieren?“

Was die Fähigkeiten betrifft: die Instrumente und Hilfsmittel des Seminars sollten so gewählt werden, dass Seminarteilnehmende befähigt werden, sich den gesteckten Zielen ohne Frust, doch mit Lust zu nähern.

Wo bin ich?

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