11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

11. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für 11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

„Auch an diesem Thema könnten unsere Bibliotheken wunderbar andocken und für Unterstützung und Veränderungen sorgen.“

Vor einem Jahr … herrje, noch völlig ahnungslos, was da auf uns zukommen würde … stellte ich diese Möglichkeit in den Raum. Und?! Wollte und konnte auch nur eine einzige Bibliothek diesen „Bedenk-Tag“ 2020 bzw. 2021 mit einer Veranstaltung oder Aktion begehen? Das würde mich sehr, sehr interessieren. Eine erste Recherche ergab – nichts. Oder was habe ich übersehen?

Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

3. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

Weniger als jede/r zweite Mitarbeiter/in einer Behörde (befragt wruden 16 Bundesbehörden und 14 große Städten) können bzw. dürfen im Homeoffice arbeiten, so auf heise.de zu erfahren. Es fehtl an IT-Ausstattung und an Daten, die eben nicht nur auf Papier vorliegen.

Wie es in Bibliotheken (nicht) funktioniert, kann man sich vorstellen. Das Gros der Arbeiten lässt sich nun mal nicht im heimischen Wohnzimmer verrichten.

Im Fort- und Weiterbildungsbereich hingegen wäre die Lage weitaus entspannter, denn fast alle Anbieter/innen weichen auf Video-Chats aus. Allerdings ist der Zuspruch verhalten, man möchte weiterhin lieber eine Präsenzveranstaltung, so meine persönliche Erfahrung. Für Studierende allerdings dürfte sich das Studieren in den eigenen vier Wänden bzw. im Noch-Kinderzimmer des Elternhauses als günstig erweisen. Man spart sich die Wohnung und Reisekosten und darf im besten Falle umsonst am Esstisch mitfuttern.

Übrigens: In den Bundesministerien liegt die Homeoffice-Rate bei sagenhaften 80 bis 85 Prozent! Wäre schön, wenn von der offenbar viel besseren Infrastruktur auch ein wenig etwas „nach unten“ bzw. in die Länder wachsen könnte!

BIBB: 77% der Weiterbildungskurse coronabedingt in 2020 ausgefallen!

27. Januar 2021 Kommentare deaktiviert für BIBB: 77% der Weiterbildungskurse coronabedingt in 2020 ausgefallen!

Gespannt war ich auf die Nabelschau auf die Weiterbildungsanbieterlandschaft. Die Ergebnisse der jährlichen wbmonitor-Umfrage liegt nun für 2020 als Preprint-Bericht („Corona – Auswirkungen auf Weiterbildungsanbieter“) vor.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich bereits für den Zeitraum im Frühjahr/Sommer 2020 weitreichende Folgen für die Weiterbildungsbranche abzeichneten. Von dem Lockdown ab Mitte März waren Weiterbildungsveranstaltungen unmittelbar betroffen und konnten bis zu dessen Aufhebung nicht in Präsenzform stattfinden. Während durchschnittlich vier von zehn (41%) zu Beginn des Lockdowns bereits laufenden Veranstaltungen – vor allem durch die Umstellung auf Online-Formate – fortgesetzt werden konnten, musste die überwiegende Mehrheit der Kurse mit geplantem Beginn während des Lockdowns verschoben bzw. abgesagt werden (77%). Auch daran anschließend war keine Rückkehr zum Normalbetrieb möglich, etwa indem Veranstaltungen nur mit verminderter Teilnehmendenkapazität durchgeführt oder weiterhin (teilweise) in den virtuellen Raum verlagert wurden.“ – so die Pressemitteilung des BIBB und DIE¹.

Nur zu einem Teil konnte das geplante Weiterbildungsangebot realisiert werden. 29% der befragten Weiterbildungsanbieter/innen ging es nicht schlechter als sonst (Vorjahr: 62%). Bei 42% wirkte sich das Coronajahr 2020 hingegen negativ aus.

Wie das wohl in der Bibliothekswelt aussieht? Nun, die Studierenden in der Weiterbildung dürften mit Video-Chats gut versorgt worden sein, schätze bzw. weiß ich aus eigener Erfahrung. Doch wie sieht es mit dem Fortbildungsbedarf an ÖB und WB aus? Bei mir jedenfalls stapeln sich die verschobenen Kursanfragen zu einem respektvollen Berg auf. Die wenigsten wurden generell abgeschrieben. Bibliotheken sind langfristige Planer, daher macht es nicht sooo viel aus, ob man heuer oder im nächsten Jahr … na ja. Doch uns Referent(inn)en und Dozent(inn)en geht bald der A… auf Grundeis, nicht nur, was ausgefallene Einnahmen, sondern eben auch die zu erwartende Mehrbelastung NACH der Krise anbelangt.

Wir werden sehen. Alles wird gut. Denn nichts wird so heißt gegessen, wie es gekocht wird. Und was der Sprüche da mehr sind 😉


¹Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE)

 

Weiterbildung als Community of Practice

25. November 2020 Kommentare deaktiviert für Weiterbildung als Community of Practice

Ein interessanter Artikel (schon älteren Datums) auf der Homepage einer Institution.

Mit Abstand mehr gelernt? Ein Workshop zu Konsequenzen für die Lehr- und Lernraumplanung aus und in Coronazeiten

17. November 2020 Kommentare deaktiviert für Mit Abstand mehr gelernt? Ein Workshop zu Konsequenzen für die Lehr- und Lernraumplanung aus und in Coronazeiten

Online-Workshop „Mit Abstand mehr gelernt?“ am 19.2.2021, veranstaltet von der AG Lernräume im Netzwerk DINI e.V., die es „sich zur Aufgabe gemacht [hat], die Lehr- und Lernumgebungen an Hochschulen konzeptionell und beratend zu unterstützen.

Angesprochen sind Kolleginnen und Kollegen verschiedener Einrichtungen und institutions- bzw. hochschulübergreifender Netzwerke/Initiativen/Arbeitsgruppen.

Wer seinen Erfahrungsbericht für einen max. 10-minütigen Kurzvortrag einbringen möchte, möge ein Abstract (max. 500 Zeichen) bis 17.1.2021 einsenden.

via inetBIB-Posting vom 17.11.20, Dr. Anke Petschenka, UB Duisburg-Essen und Jens Ilg, UB Magdeburg

Ergebnisse wbmonitor-Umfrage 2019 – fast schon prophetisch

6. August 2020 Kommentare deaktiviert für Ergebnisse wbmonitor-Umfrage 2019 – fast schon prophetisch

Die Wissensvermittlung in der Weiterbildung befindet sich im Umbruch. Einer der Hauptgründe ist die fortschreitende technologische Entwicklung. Klassische Lehr-/Lern-settings werden zunehmend durch digitale Bildungslandschaften ergänzt und erweitert. Die Veränderung der Veranstaltungsformate geht einher mit neuen Bedarfen an digitaler technischer Ausstattung und steigenden Anforderungen an das Lehrpersonal. Dies zeigen die Ergebnisse der wbmonitor-Umfrage 2019 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE).

Es ist davon auszugehen, dass sich der digitale Wandel in der Weiterbildung im Zuge der veränderten Rahmenbedingungen aus Anlass der Corona-Pandemie weiter beschleunigen wird. [Pressemeldung idw: Weiterbildungsanbieter im digitalen Wandel – BIBB und DIE veröffentlichen Ergebnisse der wbmonitor-Umfrage ]

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen …

Masterprogramm „Information, Medien, Bibliothek“ an der HAW Hamburg

1. Juli 2020 Kommentare deaktiviert für Masterprogramm „Information, Medien, Bibliothek“ an der HAW Hamburg

Bewerbungsfrist für das Masterprogramm „Information, Medien, Bibliothek“ an der HAW Hamburg noch bis 15. Juli 2020! Viel Erfolg!

11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

11. Februar 2020 Kommentare deaktiviert für 11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Auch an diesem Thema könnten unsere Bibliotheken wunderbar andocken und für Unterstützung und Veränderungen sorgen.

Die deutsche UNESCO-Kommissionsseite: „Wissenschaft braucht die besten Köpfe. Allerdings wird immer noch viel Forschungspotenzial verschenkt, da zu wenige hochqualifizierte Frauen in der Forschung arbeiten.“ Sie sieht außerdem ein Handlungsfeld bei den Müttern.

Die österreichischen Seiten der UNESCO stößt ins gleich Horn, ergänzt jedoch in Richtung „solide und bodenständig“.  „Weltweit geht viel Forschungspotenzial verloren, da zu wenige hoch qualifizierte und gut ausgebildete Frauen in der Forschung arbeiten.“ Sie vergisst im weiteren Verlauf des Artikels auch die Mädchen nicht.

Zum Vergleich nun noch das englischsprachige Statement.

 

Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der HTWK Leipzig

9. Januar 2020 Kommentare deaktiviert für Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der HTWK Leipzig

Bewerbungsfrist endet am 15.01.2020 (Ausschlussfrist!). Zielgruppe: Absolvent(inn)en eines grundständigen bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Erststudiums (Diplom oder B.A.) bzw. verwandter Studiengänge. Relevante Themenfelder im Pflichtteil des Curriculums sind u. a. Organisation und Personalführung, Informations-, Medien- und Urheberrecht, Ressourcenmanagement, aber auch Bibliotheksbau und -einrichtung sowie Digitalisierung und Langzeitarchivierung.

Neben der freien Kombination aus den Wahlpflichtmodulen (freies Profil) können sich die Masterstudierenden auch für eine der drei angebotenen Profillinien entscheiden und ihr Wahlpflichtstudium nutzen, um sich in den Bereichen Musikbibliotheken, Historische Bestände oder Bibliothekspädagogik gezielt spezialisierte Fachkenntnisse und Arbeitserfahrungen anzueignen oder bereits vorhandene Erfahrungen zu vertiefen.

Zum Bewerbungsverfahren und zur Online-Bewerbung:
https://www.htwk-leipzig.de/fileadmin/portal/htwk/studieren/download/Bewerberinfo_Master_SoSe2020.pdf

Informationen zum Studiengang und seinen Inhalten unter:
https://www.htwk-leipzig.de/studieren/studiengaenge/masterstudiengaenge/bibliotheks-und-informationswissenschaft/

Plätze frei im Kölner Masterstudiengang „Bibliotheks- und Informationswissenschaft“ Köln

14. November 2019 Kommentare deaktiviert für Plätze frei im Kölner Masterstudiengang „Bibliotheks- und Informationswissenschaft“ Köln

Im berufsbegleitenden Masterstudiengang „Bibliotheks- und Informationswissenschaft“ (MALIS) der TH Köln können für die im Sommersemester 2020 beginnende Jahrgangsgruppe MALIS 2020-2022 noch Plätze vergeben werden. Hierfür findet ein ergänzend angebotenes Bewerbungs- und Zulassungsverfahren (Nachrückverfahren) statt.

Für Bewerber*innen, die die formalen Zulassungsvoraussetzungen zum Studiengang „Bibliotheks- und Informationswissenschaft“ erfüllen, besteht die Möglichkeit, sich bis Samstag, 30.11.2019 für einen der verbliebenen Plätze zu bewerben. Das Assessment-Verfahren findet im Januar 2020 statt.

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