Wie wird aus einem Vortrag ein OER-Angebot?

23. November 2016 Kommentare deaktiviert für Wie wird aus einem Vortrag ein OER-Angebot?

Vieles ist bereits vorhanden, wird aber erst durch Dokumentation, Erschließung und Lizenzierung zu einer freien Bildungsressource. Wie, das beschreibt Hedwig Seipel am Beispiel eines Vortrages.

Talk with your audience—not at them

6. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für Talk with your audience—not at them

Letzt erst las ich die Befürchtung, Google könne GoogleDocs einstellen, weil schon lang entwicklerisch nichts mehr passiert sei. Wenn dem so wäre, so ist dies eigentlich ein starkes Zeichen: die Präsentationsmöglichkeiten aufwerten, indem interaktiv währdend dem Vortrag Rückmeldung abgefragt werden kann oder der Vortrag ganz entfällt und durch einen Dialog ersetzt wird.

Präsentieren

18. April 2016 § Ein Kommentar

Kathrin Passig ist zwar Vortragsrednerin und nicht Informationskompetenz-Vermittlerin, aus ihrer „Lessons Learned“-Sammlung kann man aber jede Menge lernen!

Ein neues Gesicht für kulturelle Daten?

8. April 2016 Kommentare deaktiviert für Ein neues Gesicht für kulturelle Daten?

Vortrag in Weimar am 11.04.2016 von Prof. Dr. Marian Dörk, FH Potsdam: „Visualisierung kultureller Daten. Experimentelle Zugänge zu digitalisierten Beständen“ im Rahmen des vom Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel (MWW) veranstalteten Workshops „Bibliotheken in der Bibliothek: Sammlungen erschließen – rekonstruieren – visualisieren“.

Ziel ist es, die Reichhaltigkeit dieser Daten einladend bereitzustellen und dabei der historischen Signifikanz der Objekte gerecht zu werden. So werden Nutzer und Entwickler von Sammlungsdatenbanken involviert, um kulturelle Überlegungen mit technischen Möglichkeiten zu verknüpfen.

Klingt spannend. Nach Dienstschluss mal hingehen, ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei!

Bibcast #bibtag16

7. März 2016 § Ein Kommentar

Die Reihe von abgelehnten Vorträgen, die in dieser Woche als Webinare stattfinden (und später als Videos verfügbar sein werden) ist unter http://bibcast.openbiblio.eu/ zu sehen.

Aktuelle (07.03., 9.25 h) Meldung: „die Webseite ist derzeit überlastet. Für den Vortrag von Bernhard Mittermaier bitte auf folgenden Link ausweichen:
http://www.youtube.com/watch?v=W8AulrN-UBc

Der Livechat ist unter dieser Adresse erreichbar:
https://tlk.io/bibcast-montag-1

Über die Nutzung des BIB-OPUS-Servers

17. Juni 2015 Kommentare deaktiviert für Über die Nutzung des BIB-OPUS-Servers

opus_lesefoerderung
Seit der BIB-OPUS-Server beim Provider KOBV auf OPUS 4 upgegradet ist, ist die Handhabung recht angenehm. Wie auf dem Screenshot oben zu sehen, kann man einfach per Stichwort suchen und kann dann die Ergebnisliste noch nach und nach einschränken – beispielsweise auf das Jahr (2015) und dann auf die Dokumentart. Hier ist zurzeit interessant, dass noch nicht alle Volltexte aufgespielt sind, es kommen also noch welche. Die bereits verfügbaren kann man links auswählen.
Andere Möglichkeiten, in den Bestand einzusteigen, sind die Themenkategorien oder eben die Veranstaltungen selbst, wie zum Beispiel die Bibliothekartage.
Die meisten Dokumente sind die Präsentationen. Einige sind mit Notizen unterwegs, wie hier
edz-vortrag
zu sehen. Es lohnt sich, auf dieses kleine Viereck links oben zu achten! Und einige wenige haben auch Präsentation und Vortrag oder Vortrag allein hochgeladen. Es wäre schön, wenn das mehr würden …

bibfobi in Aktion

29. Mai 2015 Kommentare deaktiviert für bibfobi in Aktion

Wenn Sie heute auf dem Bibliothekartag in Nürnberg sind und bibfobi in Aktion sehen wollen, dann kommen Sie doch um 9.00 h in den Saal Kopenhagen, wo Ilona Munique zum Thema „Strukturierte Ablage auf allen Ebenen – Ordnung mit leichter Hand“ vortragen wird! Jürgen Plieninger übernimmt die Vorstellung, so dass das bibfobi-Team einmal an einer Stelle zu sehen sein wird!

Bildungsthemen auf der re:publica

11. Mai 2015 Kommentare deaktiviert für Bildungsthemen auf der re:publica

Eine schöne Übersicht „Bildungsthemen auf der republika“ erschien bereits in der letzten Woche im Weblog „Medienkiste“.

Standortübergreifende Lehre mit Web- und Videokonferenzen

18. Dezember 2014 Kommentare deaktiviert für Standortübergreifende Lehre mit Web- und Videokonferenzen

So hieß eine Konferenz in Berlin, die im Oktober an der FU stattfand. Die Vorträge sind jetzt auf der Konferenzwebseite zu sehen. [via e-teaching.org]

#bibtag14 – Schlaue Facetten der Fortbildung?

17. Juni 2014 § 4 Kommentare

Hausinterne Fortbildung von Kolleg(inn)en für Kolleg(inn)en als Ergänzung für den Besuch von Veranstaltungen außer Haus bzw. die Einladung von Expert(inn)en von draußen, das forciert die Stadt- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB). Heike Kamp berichtet unter dem Vortragstitel „Eine Bibliothek macht sich selber schlau: Fortbildungen von Kollegen für Kollegen“ vom inspirierenden „Miteinandermachen“ und dem tiefgreifenden Effekt, den es mit sich bringt, wenn man sich durch Schulen gleich selber schult. Doch auch von der Geduld, die erforderlich ist, um Kolleg(inn)en zu motivieren, selbst einmal Vortragende sein, da doch gewisse Hemmschwellen bestehen, sich den anderen zu präsentieren.

Das Konzept geht auf. Kosten werden eingespart und auch Zeit, da niemand verreisen muss oder Referent(inn)en zu suchen und zu betreuen sind. Und sicherlich ist das Erfolgsrezept kollegialen Lernens die unbedingte Freiwilligkeit. Niemand muss, alle dürfen. Tatsächlich ergab die Nachfrage aus dem Plenum, man würde kein Buch darüber führen, wer alles an derartigen Fortbildungen teilnähme. Es würde sich von selbst regeln, denn innerhalb der Abteilungen schaut man wohl aufeinander und stupst sich dahingehend an, doch mal einfach mitzumachen.

Ich wäre nicht ernst zu nehmen …

Ich wäre keine sich selbst ernstnehmende Trainerin, wenn ich nicht folgende Frage stellen würde: Wo bleibt die Außensicht? Die Erfahrung anderer Bibliotheken, die mitgebracht werden können? Der außerhäusliche Erfahrungsaustausch mit anderen Bibliotheksarten, -sparten und -wesen? Die Aufmerksamkeit, Konzentration und Intensität, wie sie erst entstehen, wenn der eigene Erlebnisraum (Büro, Abteilung, Bibliothek, Ort) verlassen wird, um sich, dem gemütlichen Kuschelfaktor entronnen, auf andere(s) gänzlich neu einzustellen? Lerninhalte durch vermehrten Zeiteinsatz entsprechend zu vertiefen? Woanders die Reset-Taste gedrückt zu haben und mit einen Neustart versehen erfrischt mit anderen Augen den eigenen Arbeitsbereich zu entdecken?

Bitte nicht misszuverstehen: Hausinterne Fortbildung ist unbedingt empfehlenswert als niederschwellige, unkomplizierte Ergänzung von anderen Fortbildungsformen. Die mit der Gefahr verbunden ist, weil ja alles so gut zu laufen scheint, dass der Etat für Fortbildungen weiter zurückgefahren wird. Ich wäre keine gute Geschäftsfrau, wenn ich das nicht befürchten würde.

Und ich wäre keine gute Erwachsenenbildnerin, wenn ich Lernen nicht in all seinen Formen gut heißen würde. Das sollen auch meine Schlussworte sein: Lernt doch, was, wo, wie und mit wem ihr wollt – aber bitte, tut’s, … und tut’s mit Freude!

Und dass das offensichtlich wohl auch in der SuUB Freude macht, sich fortzubilden, das vermittelte uns Zuhörenden die Referentin sehr empathisch.

P. S.: Wäre fein, wenn es die Vortragsfolien als Argumentationshilfe für andere Bibliotheken noch auf den Opus-Publikationsserver schaffen würden.

Wo bin ich?

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