Sind Vorlesungen für die Tonne?

22. August 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Zeit-Online-Autor Tobias Landwehr sagt, JA. In Bayern vielleicht weniger, denn der modulierte Singsang nord-, mittel- und südbairischer Dialekte vermag durchaus die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Doch bekannt ist, dass nach 10 Minuten des Zuhörens die Konzentrationsfähigkeit rapide sinkt. Wie sollen da die Augen nach 90 Minuten Dauerberieselung weit offen bleiben können? Es ist ein Wunder, wie manchereins dennoch zu seinem bzw. ihren Abschluss findet. Mit Gruppenarbeiten offensichtlich ja auch nicht, wie der Vorläuferartikel befand, auf dessen Seite sich der Link zu „Vorlesungen sind verschwendete Zeit“ befand.

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Wie wird aus einem Vortrag ein OER-Angebot?

23. November 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Vieles ist bereits vorhanden, wird aber erst durch Dokumentation, Erschließung und Lizenzierung zu einer freien Bildungsressource. Wie, das beschreibt Hedwig Seipel am Beispiel eines Vortrages.

Talk with your audience—not at them

6. Mai 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Letzt erst las ich die Befürchtung, Google könne GoogleDocs einstellen, weil schon lang entwicklerisch nichts mehr passiert sei. Wenn dem so wäre, so ist dies eigentlich ein starkes Zeichen: die Präsentationsmöglichkeiten aufwerten, indem interaktiv währdend dem Vortrag Rückmeldung abgefragt werden kann oder der Vortrag ganz entfällt und durch einen Dialog ersetzt wird.

Präsentieren

18. April 2016 § Ein Kommentar

Kathrin Passig ist zwar Vortragsrednerin und nicht Informationskompetenz-Vermittlerin, aus ihrer „Lessons Learned“-Sammlung kann man aber jede Menge lernen!

Ein neues Gesicht für kulturelle Daten?

8. April 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Vortrag in Weimar am 11.04.2016 von Prof. Dr. Marian Dörk, FH Potsdam: „Visualisierung kultureller Daten. Experimentelle Zugänge zu digitalisierten Beständen“ im Rahmen des vom Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel (MWW) veranstalteten Workshops „Bibliotheken in der Bibliothek: Sammlungen erschließen – rekonstruieren – visualisieren“.

Ziel ist es, die Reichhaltigkeit dieser Daten einladend bereitzustellen und dabei der historischen Signifikanz der Objekte gerecht zu werden. So werden Nutzer und Entwickler von Sammlungsdatenbanken involviert, um kulturelle Überlegungen mit technischen Möglichkeiten zu verknüpfen.

Klingt spannend. Nach Dienstschluss mal hingehen, ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei!

Bibcast #bibtag16

7. März 2016 § Ein Kommentar

Die Reihe von abgelehnten Vorträgen, die in dieser Woche als Webinare stattfinden (und später als Videos verfügbar sein werden) ist unter http://bibcast.openbiblio.eu/ zu sehen.

Aktuelle (07.03., 9.25 h) Meldung: „die Webseite ist derzeit überlastet. Für den Vortrag von Bernhard Mittermaier bitte auf folgenden Link ausweichen:
http://www.youtube.com/watch?v=W8AulrN-UBc

Der Livechat ist unter dieser Adresse erreichbar:
https://tlk.io/bibcast-montag-1

Über die Nutzung des BIB-OPUS-Servers

17. Juni 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

opus_lesefoerderung
Seit der BIB-OPUS-Server beim Provider KOBV auf OPUS 4 upgegradet ist, ist die Handhabung recht angenehm. Wie auf dem Screenshot oben zu sehen, kann man einfach per Stichwort suchen und kann dann die Ergebnisliste noch nach und nach einschränken – beispielsweise auf das Jahr (2015) und dann auf die Dokumentart. Hier ist zurzeit interessant, dass noch nicht alle Volltexte aufgespielt sind, es kommen also noch welche. Die bereits verfügbaren kann man links auswählen.
Andere Möglichkeiten, in den Bestand einzusteigen, sind die Themenkategorien oder eben die Veranstaltungen selbst, wie zum Beispiel die Bibliothekartage.
Die meisten Dokumente sind die Präsentationen. Einige sind mit Notizen unterwegs, wie hier
edz-vortrag
zu sehen. Es lohnt sich, auf dieses kleine Viereck links oben zu achten! Und einige wenige haben auch Präsentation und Vortrag oder Vortrag allein hochgeladen. Es wäre schön, wenn das mehr würden …

Wo bin ich?

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