Visualisierung: Digital Skills for Library Staff & Researchers

17. April 2020 Kommentare deaktiviert für Visualisierung: Digital Skills for Library Staff & Researchers

„The array of knowledge, skills and competencies needed to practice Open Science (OS) effectively can be daunting for many librarians and researchers, particularly those who are new to OS concepts and practices.  Identifying which skills are needed is the first step for anyone wishing to upskill themselves or others in OS.“

Das „Open Science-Skills“-Rad ist auf der Homepage von LIBER zu finden. [Der Hinweis kam von ZBW MediaTalk auf Facebook]

„The visualisation is licensed CC BY for reuse, and can be downloaded from Zenodo.“

Framework for digital literacy

8. August 2019 Kommentare deaktiviert für Framework for digital literacy

Zeichen setzen – Piktogramme , Icons und Symbole

28. Mai 2019 Kommentare deaktiviert für Zeichen setzen – Piktogramme , Icons und Symbole

Toilette , Aufzug, S-Bahn, Information … manchmal aus dem Augenwinkel wahrgenommen, häufiger noch verzweifelt gesucht bzw. vermisst: Piktogramme, Symbole oder Indizes, die uns weiterhelfen, etwas erlauben, verbieten und erklären. Diese „Sprachhäppchen“ erscheinen uns im Ausland oder Fremden in unserem Land als „ein Zeichen, das der Himmel schickt“, wenn wir nur „Bahnhof“ verstehen.

Dass es dazu ein Interdisziplinäres Kolloquium für Studierende, Lehrende und die Öffentlichkeit veranstaltet wird, erscheint zugegebenermaßen dennoch zunächst als … na ja, überflüssig? Schließlich verstehen sich die Zeichen von selbst. Doch DAMIT dem auch so ist, also das Sich-Selbst-Erklärende, verrät der Titel „Piktogrammatik – Grafisches Gestalten als Weltwissen und Bilderordnung“, am 18./19. Juni 2019 in Bremen. Die idw-Pressemeldung erläutert:

Grafische Erzeugnisse zeigen als Schnittstelle zwischen Bild und Text, zwischen Wissen und Sehen mehr als nur den jeweiligen Erkenntnisstand. Sie können unterschiedlich gedeutet werden, entstehen durch abstrahierende Verfahren und lassen Spielraum für gestalterische Freiheiten. Welcher Ordnung und Sprache, welcher Rhetorik und Konstruktion unterliegen diese visuellen Weisen der Welterzeugung? Welche Bildprozesse erweisen sich als nützlich und gelungen, welche als misslungen? Wie wird die Ambivalenz von Bildern verhandelt, wie ihre normierende Wirkung?

Mag man als Bibliothekswesen vielleicht auch nicht Zeit für die Teilnahme am Kolloquium aufbringen können oder wollen, so sollte es uns als Anregung dienen, uns vermehrt mit Bildsprache, im weiteren Sinne der „unterstützenden Kommunikation“, wie sie vor allem in Zeiten hoher Zuwanderungen durch Flüchtende oder durch Integrationsaufträge z. B. an Schulen geboten ist, auseinanderzusetzen. Das sind wir der Sprache in all ihren Erscheinungsformen schließlich qua Informations- und auch Bildungsauftrag ganz sicher schuldig. Wie reichhaltig die Welt der Symbole aus 17 Ländern ist, zeigt uns beispielsweise Widgit.

By the way … hier eine kleine Liste an interessanten Einstiegsseiten zum Thema nebst Medientitel für Bibliotheksbestände. Und schon mal an neue Orientierungshilfen / Leitsysteme für Bibliotheksräume gedacht? Ganz genau … 😉

  • Bühler, Peter; Schlaich, Patrick; Sinner, Dominik: Zeichen und Grafik. Logo – Infografik – 2D-/3D-Grafik. 1. Aufl. Berlin, Heidelberg : Springer. 2017. Bibliothek der Mediengestaltung. [Früher u. d. T.: Kompendium der Mediengestaltung].
  • Cramer, Rabea: Sprachlos. Piktogramme in der visuellen Kommunikation mit Geflüchteten. Marburg. Büchner-Verlag. 2019.
  • Freepik – +46.000 Kostenlose Zeichen Und Symbole Vektoren für persönlichen und kommerziellen Gebrauch …
  • Peschke, Lutz: Entwicklungen und Untersuchungen von Infografiken. Wiesbaden. Springer Fachmedien. 2018.
  • Finden : Führung und Orientierung im Raum. MOEDEL Leit- und Orientierungssysteme.  Amberg : Schilderfabrikation Moedel. 2018.
  • Signaletik – Orientierung im Raum. Kling, Beate ; Krüger, Torsten. München. Ed. Detail. 2013.
  • Stapelkamp, Torsten: Icon – Pictogramm – Zeichensystem. In: Institut für User Experience Design.
  • dito, Produkte [Fachliteratur]

#VisDom2016

27. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für #VisDom2016

Die #VisDom2016 (Visualisierung von Daten und Informationen – Symposium an der FH Potsdam) wird vom Fachbereich Informationswissenschaften veranstaltet und ist heute gestartet. Beobachtung von außen gelingt natürlich über den Twitter-Hashtag #VisDom2016 oder über die Facebook-Seite des Fachbereichs!

Free book on #visibleLearning

30. November 2015 Kommentare deaktiviert für Free book on #visibleLearning

@Ignatia Webs weist auf ein freies E-Book hin, das nach Registrierung per E-Mail geliefert wird [den Namen des Verlages habe ich einmal aus dem Zitat genommen, es ist ein sehr bekannter]:

„From time to time xy offers curated books for free download. In this case the book is on Visible learning to celebrate the upcoming new book of John Hattie. This free book is called: Know Thy Impact: Visible Learning in theory and practice, and you can get it here.

Weitere Informationen gibt es im Blogbeitrag von @IgnatiaWebs.

Google Sheets

8. September 2015 Kommentare deaktiviert für Google Sheets

In der Office 2.0-Suite von Google, Google Docs ist auch die Auswahl Sheets vorhanden. Inwieweit das nicht nur eine Tabellenkalkulation ist, sondern auch ein hilfreiches Datenvisualisierungstool, das zeigt Richard Byrne auf Free Technology for Teachers.

5 Onlinetools für Infografiken

16. Juli 2015 § Ein Kommentar

Das Blog „Gründerküche“ listet fünf Online-Tools auf, um Infografiken zu erstellen. Peppt natürlich so manchen Vortrag. Allerdings – manches wirkt recht amerikanisch – wer’s mag … Na, warten wir ein Weilchen, dann ist hier hipp, was dort längst wieder aus der Mode ist. Viel Spaß!

  1. easel.ly – Nachteil: kein Import von Zahlenmaterial, z. B. aus einer Excel-Tabelle
  2. piktochart – Möglicher Nachteil: da sehr beliebt, wirken die Templates (wohl bald) austauschbar
  3. infogr.am – Download der erstellten Infografik nur in der kostenpflichtigen Pro-Version
  4. Venngage – Weniger Möglichkeiten in der kostenlosen Version
  5. Google Databoard – „absurde“ Datenerhebungen als Grundlage. Doch wer dieses Angebot „nutzt“, ist schließlich selber schuld.

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