didacta 2015 in Hannover

25. Februar 2015 Kommentare deaktiviert für didacta 2015 in Hannover

Ein bisschen spät zwar, aber dennoch wollen wir unserer Pflicht genügen, auf die diesjährige didacta hinzuweisen, die derzeit (24. – 28.02.2015) in Hannover stattfindet. Informationen auf der Homepage, über Twitter-Meldungen oder anderswo, beispielsweise in Blogs.

Es ist nicht die Technik …

8. Dezember 2014 Kommentare deaktiviert für Es ist nicht die Technik …

… es sind die Lernenden, die sich verändern und die eine neue Kultur des Vermittelns erfordern:

„So the (new) role of a Learning Consultant is to work closely with teams and individuals in order to enable and support solutions that best suit them.“

[via Learning in the Social Workplace]

Soziales oder falsches Lernen?

21. Oktober 2014 Kommentare deaktiviert für Soziales oder falsches Lernen?

Auf das soziale Lernen kommt es an – und nicht, ob es digital oder im realen Kontakt zu Stande kommt. So die These von Jane Hart, die von der richtigen Überlegung ausgeht, dass man erst definieren muss, was und mit wem gelernt wird, bevor man methodische Überlegungen anstellt, wie das geschieht. Deshalb sei es auch falsches Lernen – besser: falsche Didaktik -, wenn man nur auf bestimmte Werkzeuge setze. Zuerst also die Frage, was umgesetzt werden soll und dann die Überlegung, wie man das umsetzt. [via Learning in the Modern Social Workplace]

Viva la Library (The Information Literacy Song)

21. August 2014 Kommentare deaktiviert für Viva la Library (The Information Literacy Song)

A humorous reworking of Coldplay’s hit song „Viva La Vida“ with new lyrics by Dr. James F. McGrath of Butler University, focusing on information literacy and student research.

Nicht verlernen zu lernen

25. Oktober 2013 Kommentare deaktiviert für Nicht verlernen zu lernen

Da wir gerade an einer „weichen“, eher methodischen Ecke sind, vielleicht eine Betrachtung zur Gefahr, sich zu sehr darauf zu verlassen, dass es schon gut sein wird, weil es bisher gut war. Die Selbstkritik sollte stets wach bleiben. Folgende Erfahrung dazu: Ich gab letzt einen eintägigen Workshop, formulierte eingangs die Lernziele, fragte die Erwartungen ab und fragte im Laufe des Tages mehrfach, ob es denn so gut sei, wie es abläuft. Das wurde jeweils bejaht. Sehr schön! Nur dass in den schriftlichen Auswertungen dann doch bei zwei Rückmeldungen kritische Stimmen laut wurden, es hätte abwechslungsreicher sein können. Im Zurückdenken an den Ablauf des Tages aufgrund dieser Hinweise muss ich sagen, dass ich mich doch zu sehr darauf verlassen habe, dass die gewählte Methode (strukturierte Darstellung des Themas, jeweils an Beispielen online exemplifiziert, unterbrochen durch Übungen) offensichtlich doch zu eintönig war. Ich hatte den Methodenwechsel vergessen! Also versuchen, an manchen Stellen doch mit Präsentationen zu arbeiten, an anderen mit didakktischer Reduktion und nicht breite Darstellung. Und offen zu bleiben bezüglich der Umsetzung und Weitergabe von Inhalten. Immer wieder!

Wo bin ich?

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