Systematik der digitalen Lernformen

7. August 2020 § Hinterlasse einen Kommentar

Das mmb Institut veröffentlicht seit 2008 regelmäßig eine Übersicht über die verschiedenen digitalen Lernformen und Lernwerkzeuge unter dem Titel „Vielfalt der Lernformen“. Dieses Mal wurde die Grafik umstrukturiert, um die Funktionen der Lernformen und ihren Einsatz in bestimmten Lernszenarien zu betonen. Darstellung in einem Blogartikel. (@didactic_dude)

Eher auf Tools bezogen sind die Top 200 Tools for Learning, aber nicht so gut grafisch gegliedert und mir fällt noch die Grafik „Methoden und Werkzeuge des Wissensmanagement“ von Angelika Mittelmann ein, welche die zur Verfügung stehenden Instrumente schön strukturiert [die Grafik gehört zu einem Buch, das letzt erst durch einen Nachfolgeband ergänzt wurde]. Und weiter weg von den Tools, wieder in Richtung Lernformen gehend ist das Didaktik-Rad von Frank Waldschmidt-Dietz.

Zeit für eine digitale Sandbox im eBildungslabor

5. August 2020 § Hinterlasse einen Kommentar

„Beim Online-Barcamp der #OERcamp SummOERschool habe ich gestern in einer Session die Methode ‘Digital Sandbox Time’ vorgestellt. Wer die Session verpasst hat, kann die Methode hier kennenlernen. Die Überlegungen der gemeinsamen Diskussion in der Session habe ich direkt ergänzt.“

Nele Hirsch in einem Eintrag im eBildungslabor.

Bildhintergründe entfernen

9. Juni 2020 Kommentare deaktiviert für Bildhintergründe entfernen

Das Weblog „Free Technology for Teachers“ von Robert Byrne zeigt mehrere Möglichkeiten, den Bildhintergrund zu entfernen.

Webseiten erstellen, einfach und kostenfrei

3. Juni 2020 Kommentare deaktiviert für Webseiten erstellen, einfach und kostenfrei

Es soll ja noch einige wenige Bibliotheken geben, die keine eigene Webseite haben. Aber auch Studierende, die für ein Projekt oder eine gemeinsame Hausarbeit statt auf eine Powerpoint-Präsentation auf eine Webseite zurückgreifen möchten, ist Wix geeignet. Um mal eine Alternative zu WordPress zu bieten.

Webseiten annotieren

11. Mai 2020 Kommentare deaktiviert für Webseiten annotieren

Eine schöne Auflistung, mit welchen Tools man Webseiten annotieren kann, gibt es hier bei Educational Technology and Mobile Learning. Mir scheinen die Angebote, die Webseiten für sich speichern können, nachhaltiger zu sein. Und ich muss gestehen, dass ich meist Inhalt in PDF umwandle und dann dort markiere und annotiere.

Videokonferenzen kostenlos mit Meet Jitsi

30. März 2020 Kommentare deaktiviert für Videokonferenzen kostenlos mit Meet Jitsi

Tja, theoretisch wäre ich als Erwachsenenbildnerin ja nun arbeitslos. 😉 Nun, ich habe ein paar Videokonferenzen getestet, um meine Inhalte auch ohne physischen Kontakt anbieten zu können. Daher traue ich mich, eine pragmatische Empfehlung zu geben.

Keine lange Vorlaufzeit brauchte es, um mit Meet Jiitsi die Inhalte als Webinar anzubieten. Sofort loslegen lässt sich über diese Seite. Wer sich per Mobilgeräte einklinkt, lädt natürlich die entsprechende App herunter.

Sofern die Teilnehmenden am PC arbeiten – was am bibliothekarische Arbeitsplatz meist der Fall sein dürfte – sollte vorab der Browser Chrome installiert sein. Darüber laufen Bild und Ton stabil. Manche Arbeitsplätze dürfen allerdings nicht ohne Weiteres andere Browser als die eingerichteten verwenden. Nun, im Homeoffice ist es vielleicht weniger restriktiv gehandhabt.

Zum Handling: Über die Vergabe eines Titels ist der Online-Raum spezifiziert, mit dem entsprechenden Link lädt man die Teilnehmenden ein. Man müsste also kein Passwort vergeben, wenn man erst mal mit allen einen Testlauf starten will. Das wäre sicher niederschwelliger. Ein Passwort kann sodann nachträglich „verhängt“ werden, um den Raum vor nicht geladenen Gästen zu sperren. Wobei man ja auch sehen könnte, wenn sich wer Fremdes einlinkt.

Ansonsten läuft alles wie üblich: Chatkanal, Namenseintrag für die TN, Hand heben, Stummmodus … einfach mal ausprobieren!

Welcher Tag ist heute?!?!

27. März 2020 Kommentare deaktiviert für Welcher Tag ist heute?!?!

Ja, es ist Freitag. Auch, wenn man es in Corona-Zeiten nicht mehr so freudig erwartet wie ehemals, ist es doch immer noch wichtig, zu wissen, wo man in Zeit und Raum steht. Klar, ein Blick aufs Handy sagt’s einem schon. Doch noch mehr Auskunft, der wievielte Tag des Jahres in welcher Kalenderwoche oder in welcher Mondphase man sich befindet und welcher Namens- oder Welttgag gefeiert werden sollte, findet sich unter  https://welcher-tag-ist-heute.org/

Wir wünschen euch trotz allem Unbill ein Wochenende mit viel Sonne, Liebe und Geduld!

10 Digital Curation Tools

6. Januar 2020 § Ein Kommentar

Irgendwie ist es schon nett, dass die ein und dieselbe Funktion im Laufe des Internet ganz unterschiedliche Benennungen bekommt. Das, was hier unter „digital curation“ läuft, ist eigentlich das ganz banale Sammeln von Bookmarks – und das Veröffentlichen dieser Sammlung, so wie es damals bei Delicious als sozialem Bookmarkingdienst schon war. Dies hier, worauf ich mich beziehe, ist eine Liste von Educational Technology and Mobile Learning und sie hat den Vorteil, dass die Beispiele recht breit gestreut sind. Einige Bemerkungen dazu:

  • Diigo ist der Nachfolger von Delicious und anderen Bookmarkingdiensten, es ist nicht mehr ganz offen, da man die genaue URL des Nutzers wissen muss, um auf die Sammlung schauen zu können. – Wichtig ist, dass es noch eine deutsche Alternative mit Edutags gibt, eine Social Bookmarking-Lösung für den Bildungsbereich.
  • Evernote Web Clipper: Es ist vielleicht nicht so sehr bekannt, dass man Evernote-Seiten auch öffentlich zugänglich machen kann. Evernote ist ein Notizbuchservice
  • Trello ist ein sehr anpassungsfähiges Tool für Kollaboration, Arbeitsorganisation und eben auch Publikation.
  • Pinterest finde ich etwas aufdringlich, Nutzer werden immer wieder aufgefordert, sich einen Account anzulegen und einzuloggen, um die Inhalte überhaupt zur Kenntnis nehmen zu können
  • Scoop,it habe ich immer recht angenehm gefunden, wenn ich auf spezifische Listen verwiesen wurde. Aber wo ist der Suchschlitz, wo ich auf der Plattform nach Themen und Inhalten suchen kann?

Ein Tool, das ich hier vermisse, ist Wakelet, das auch recht anpassungsfähig ist und Kooperation, Arbeitsorganisation und Publikation ermöglicht. Der BIBchatDE verwendet das Tool jeweils zur Dokumentation. – Das gibt mir zum Schluss noch die Gelegenheit, darauf hinzuweisen, dass dieser heute abend ab 20 h wieder stattfindet!

Beschreibung des Tools „Tweedback“

29. November 2019 Kommentare deaktiviert für Beschreibung des Tools „Tweedback“

Das Münchner Weblog Aubib bringt einen Beitrag, in welchem das Tool „Tweedback“ als Möglichkeit der Interaktion zwischen Teilnehmer/innen und Dozierender/Dozierendem vorgestellt wird:

Dies ist ohne jegliche Anmeldung oder gar Software möglich, denn Tweedback ist webbasiert und kann aufgrund der Responsivität der Website auf mobilen Engeräten genauso verwendet werden wie an PCs.

Posting in Aubib

Sehr schöne Aufstellung: digital learning lab

19. November 2019 Kommentare deaktiviert für Sehr schöne Aufstellung: digital learning lab

Aus Hamburg und aus dem Schulbereich kommt das schön programmierte digital learning lab, in dem sich zu stöbern lohnt!

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