Achtsam mit Geschenken umgehen

24. März 2020 § 2 Kommentare

Oliver Tacke macht darauf aufmerksam, dass Angebote, die zwar bisher stabil gelaufen sind, dem derzeitigen Ansturm nicht gewachsen sind bzw. gewachsen sein können. Man solle achtsam mit den Anwendungen umgehen. – Das ist schon eine Tragik: Viele – Lehrer/innen und Schüler machen derzeit ihre Erfahrungen mit den Instrumenten der Zusammenarbeit und erleben nicht den Erfolg, sondern ruckelnde und zuckelnde System, da diese unter der Belastung nicht so funktionieren wie sonst.

Horizon Report 2019

20. Mai 2019 Kommentare deaktiviert für Horizon Report 2019

Beat Döbeli Honegger erwähnt in seinem Biblionetz den Horizon Report 2019.

Dem digitalen Stress begegnen

22. November 2018 Kommentare deaktiviert für Dem digitalen Stress begegnen

Digitaler Stress © alphaspirit – stock.adobe.com

Digitaler Stress © alphaspirit – stock.adobe.com

Sie sind zwischen 25 und 34 Jahre jung? Dann steht zu vermuten, dass Sie gut mit digitalen Medien weitgehend stresslos umgehen können sollten. Denn schließlich sind sie damit quasi aufgewachsen. Anders als die geburtenstarken Jahrgänge über 50. Aber nein – laut einer Studie (via idw-online) sind es erstaunlicherweise nicht die Alten, die unter digitalem Stress leiden, auch nicht das „Mittelalter“, sondern s. o.

Hauptgründe sind:

  1. Verunsicherung im Umgang mit digitalen Technologien
  2. Unzuverlässigkeit der Technologien
  3. Überflutung mit Technik in allen Teilen des Lebens

Abhilfe würde folglich schaffen:

  • Fehlbeanspruchungen durch digitalen Stress zu vermeiden
  • verhaltenspräventive Maßnahmen wie die Vermittlung bzw. der Erwerb von Kompetenzen sowohl …
    • im Umgang mit digitalen Technologien
    • Bewältigung von digitalem Stress
  • digitale Technologien maßvoll und individuell optimiert einsetzen
  • Support bereit- und sicherstellen
  • beim Design der eingesetzten digitalen Technologien höchsten Wert auf deren Verlässlichkeit  legen

Meine Meinung: Was wir durchschauen, wo wir uns auskennen, was wir üben, muss uns keine Angst mehr machen. Also bitten Sie ruhig um eine Fortbildung, wenn Sie sich bei einer Technologie unsicher fühlen. Manchmal rettet einem schon ein halber Tag „An-die-Hand-nehmen“ durch eine Kollegin – die Weiblichkeit fühlt sich übrigens lt. Studie kompetenter als Männer, leidet aber mehr unter digitalem Stress als diese – um sich besser zu fühlen. Fragen Sie danach, und Sie werden sehen: Anderen geht es ganz genau so wie Ihnen!

Und leisten Sie sich ein Stück Gelassenheit. Während wir häufiger glauben, es mangele uns an der Kompetenz, wenn wir wo stecken bleiben, ist es nicht selten eben das fehlerhafte Design, ein Bug, ein unausgereiftes Programm – oder ein loses Kabel. Klar, das macht Stress. Daher: Erst in Ruhe Fehlerquellen ausschalten, Kollegen um Hilfe bitten … und wenn es Ihnen geht wie mir, dann ist in dem Moment, wo dieser sich von seinem Platz erhebt, der Mangel wie durch Zauberei behoben. Ein kräftiges Lachen lässt die Stresshormone  übrigens rasch wieder schrumpfen.

 

„Ja, jetzt ist das langweilig. Aber …“

2. Oktober 2018 Kommentare deaktiviert für „Ja, jetzt ist das langweilig. Aber …“

„… in zwanzig Jahren!“ So lautet die witzige Unterzeile meines zum Lieblingsblog avancierten „Techniktagebuch“. Ich und Technik, also, das ist nicht immer so die allerleichteste Verbindung. Doch seit ich dieses Blog lese, komme ich mir nur noch halb so dusselig dabei vor. Man kann richtig viel dabei lernen, ohne sich zu qälen. Die Berichte über ge- bzw. missglückte Technikerfahrungen – von sind oft sehr erhellend, sogar, wenn man das entsprechende Teil gar nicht selbst hat. Oft geht es um den Vergleich, wie’s früher lief, und was sich zu heute geändert hat. Vergangenheitsbewältigung, gemischt mit Sehnsuchtsseufzern und Lobliedern auf Entwicklungen, minus eben jenen misslichen Umständen, die mit jedweder Technik einhergeht. Und sogar über Bibliotheken wird hin und wieder reflektiert, so wie hier diese nostalgische Reflexion. Schade nur, dass wir nicht erfahren, wie es sich für die Autorin (Kathrin Passig) heute so anfühlt. Na, vielleicht erfahren wir’s in 20 Jahren?! Übrigens – das Blog ist auch im Deutschen Literaturarchiv Marbach archiviert.


#bibtag18 – Vortrag „Einsatz humanoider Roboter am Beispiel von Wildau“

19. Juni 2018 Kommentare deaktiviert für #bibtag18 – Vortrag „Einsatz humanoider Roboter am Beispiel von Wildau“

Vortrag Frank SeeligerBernd und Wilma, die beiden humanoiden Pepper-Roboter an der TH Wildau, wurden Im Rahmen einer Entwicklungspartnerschaft geboren. Rund 25.000 Euro kostete das gute Stück, zu dessen „Erziehung“ und damit zu seiner tauglichen Verwendung Manpower benötige, so Frank Seeliger. Diese seien in den rund 4.000 Studierenden der Telematik zu finden gewesen.

Die Ausgangsfrage war: „Wo können wir mit Dienstleistung unterstützen?“ Und genau dieses sei auch die (zum Teil erst noch anvisierte) Aufgabe von Pepper Bernd: Entlastung des Thekenpersonals in Routinefragen bis hin zu etwa 15-minütigen Standard-Führungen für einen ersten Überblick. Für Zeiten mit großem Publikumsandrang etwa würden sich etliche auf den Roboter konzentrieren und damit das Personal entlasten. Bei den üblichen Problemen wie das Bedienen der Drucker oder im ewig gleichen Hinweis, wo das WC zu finden sei, wäre Bernd ein Zugewinn. Wilma hingegen dient der Entwicklung und steht ausschließlich den Studierenden zur Verfügung.

Im September 2016 ausgepackt wollten sofort alle „Pepper“ kennenlernen, wie es auch der Wunsch zahlreicher Vortragszuhörenden sei, zu denen Seeliger von der Wildauer Innovation sprechen soll. Doch der weißglänzende, gerade mal 1,20 Meter große „neue Mitarbeiter“ ist mit 28 Kilo zu schwer, um herumgereicht zu werden. Auf Youtube gäbe es jedoch genügend Filmchen, um sich einen Eindruck zu verschaffen.

Entwicklung und Einsatz

Folie Frank Seeliger, Folie zum Vortrag "Einsatz humanoider Roboter am Beispiel von Wildau"Man solle jedoch nicht zu viel von Pepper erwarten. Ein normales Gespräch mit echten Menschen kann er noch lange nicht ersetzen. Als zu lange wird die Reaktionszeiten von immerhin nur noch 3 statt vormals 7 Sekunden Dauer empfunden. Es sei auch sehr unwahrscheinlich, dass Pepper sehr bald schon den Menschen ersetzen könne, und Seeliger spricht hier das Moravec’sche Paradoxon an. Komplexe Berechnungen seien für Roboter zwar ein Kinderspiel, nicht jedoch komplexe Bewegungsmuster.

Anders als bei KI-Systemen gäbe es nur eine langsame und schrittweise Entwicklung. Und diese Entwicklung ist im Vorfeld zu definieren, es ist also kein selbstlernendes System, sondern fest konfektioniert. Wobei das Lernen künftig eine große Rolle spielen wird, sobald der „kleine Bruder“ namens Nao Grundschulkindern zu mehr Lesekompetenz verhilft.

Erst seit März 2018, also ein halbes Jahr nach seiner Anlieferung, ist Bernd im Einsatz. Um diese fahrende Litfaßsäule zum Laufen, vielmehr: zum Rollen zu bekommen, wurde viel gearbeitet. Sie überhaupt zu erhalten war hingegen weniger schwierig. Als Seeliger die innovative Anschaffung vorschlug, wurde ihm entgegnet: „Was? Nur einen? Wir kaufen zwei!“

Mittlerweile wurden 7-8 Bachelorabschlussarbeiten über die Pepper-Roboter geschrieben, die sogar Witze erzählen können und den Wetterbericht, Fahrpläne und Ortsangaben drauf haben. Bernds Einsatzbereich könne mit der Funktion eines Chatbots vergleichbar sein, der wohl wieder in Mode käme, so jedenfalls prophezeit es Seeliger. Im Moment allerdings gäbe es noch so einige Schwächen, um ihn als Miniführer bibliotheksraumdeckend einsetzen zu können.

Grenzen, Schwachstellen und Anforderungen

Bernd kann keine GPS-Daten empfangen, hätte kein Bluetooth, und zu viel Sonne nähme er als Widerstand war und verharre auf der Stelle. Außerdem lassen seine Rollen nicht zu, dass er die Schwelle der Aufzüge oder gar Treppen überwinden könne. Gelöst sei noch nicht (die Frage nach personenbezogenen Daten. Da die Peppers über eine Gesichtserkennung verfügen, müsse das im Grunde mit den Eltern abgesprochen werden. Definitiv gäbe es keinen Memoryspeicher.

Technisch gesehen könne man über Leasingverträge den Pepper-Roboter aktuell halten, indem man die einen oder anderen Verschleißteile austauscht, z. B. das Tablet zur Fernbedienung.

Möglichkeiten / Projekte

Interessant war Bernds Einsatz in einem schulischen Kunstprojekt. Die Frage lautete: „Wie nehmen Kinder Roboter wahr?“ Die Folien zeigten aus Pappmaché erstellte Peppers, die für eine Ausstellung zum Motto „Arbeitswelt der Zukunft“ verwendet wurden. Die Selbstverständlichkeit, mit der eine der Peppers ein geöffnetet Buch in seinen Pranken hält, hat fast schon etwas Erlösendes.

Ein weiteres Projekt ist, wie weiter oben angedeutet, die Leseförderung, die auch funktionalen Analphabetismus mit einschließt. Man liest dabei dem Roboter, der still und geduldig zuhört, vor und Pepper stellt Rückfragen oder verbessert Wörter. Ein Stichwort dabei war auch „Antolin“. Kooperationspartner ist die Stadtbibliothek Wildau, die auch den Innovationspreis für Bibliotheken der Länder Berlin und Brandenburg 2017 damit gewonnen hat.

[Diese und weitere Projektszenarien finden Sie hier.]


Aus dem Programm des Deutschen Bibliothekartags 2018:

13.06.2018: TK 2: kommunizieren & handeln / Roboter und Gaming

Einsatz humanoider Roboter am Beispiel von Wildau: Möglichkeiten und Grenzen

Frank Seeliger, TH Wildau, HSB, Wildau, Deutschland

Seit Herbst 2016 besitzt die TH Wildau zwei kindergroße, sogenannte Pepper-Roboter, einen zur Entwicklung (Bernd) und Wilma zum Produktivbetrieb in der Hochschulbibliothek. Verschiedene Einsatzfelder sind definiert und teilweise technisch bereits umgesetzt. Die hochschulinterne Zielvereinbarung fördert diese Entwicklungen. Ob Bibliotheksführung, Hilfe am Kopierer, kleinere Interaktionen mit Kunden oder Ortung sind schon jetzt vorzeigbar. Die rollende Maschine soll im nächsten Jahr die unbemannte Bibliothek als Serviceeinrichtung unterstützen. Neben diesem Projekt erhielt eine weitere Kooperation Auftrieb durch den Gewinn des ersten Innovationspreises der Region Berlin und Brandenburg. Ein kleinerer humanoider Roboter namens Nao soll Grundschulkindern helfen, Lesekompetenzen zu entwickeln.

#bibtag18 – Vortrag „Robotics in der Stadtbibliothek Köln“

14. Juni 2018 § Ein Kommentar

Vortragende Bettina ScheurerDie Motivation der Stadtbibliothek Köln ist schnell geklärt: „Wir sind kein außerschulischer Lernort. Wir sind Spaß!“, so Bettina Scheurer. Programm-Posts wie „Keiner mag Lehrer“ oder „Hau mal was rein“ sind provokant, verraten aber, dass diese Motivation öffentlichwirksam gelebt wird. Die @stbkoeln sieht sich eher als Provider für Bürger*innen, denn sie stellt Raum, Technik und Möglichkeiten zur Verfügung. Hier lässt sich Neues kennenlernen, ausprobieren und man kann sich seine eigene Meinung bilden.

Auf die Frage aus dem Publikum, welche Qualifikationen denn die Mitarbeiter*innen mitbrächten, wie das Personal dafür gefunden würde, und ob Fortbildungen gemacht würden, antwortete Scheurer: „Es sind Bibliothekare“ – und für mich klang das so, als wäre damit doch alles gesagt. Ist es das nicht?! 😉 Okay, viel läuft darüber, so Scheuerer weiter, dass in speziellen Teams abteilungs- und laufbahnübergreifend gearbeitet wird, und zwar mit MAs, die Spaß am Thema haben und sich da reinknien. Sie dürfen ihre Themen weiterentwickeln und bringen sich mit eigenen Ideen ein und fordern Entwicklung ein. Zum Beispiel, wenn eine Aktualisierung eines Programms oder der Kauf eines neuen iPads nötig ist, dann wird das aufgegriffen und gemacht.

Natürlich werden auch MA-Schulungen angeboten. Zum Beispiel kann man eine „Lizenz zum Drucken“ erhalten und es finden gemeinsame, offene Programmiertreffen statt.

Vortrag RoboticAuf die Publikumsfrage, wie das System der Vorlesepatenschaften funktioniert, bzw. wie sich diese mit den MINT-Themen identifizieren, erklärt Scheurer, es gäbe keine Vorbehalte gegenüber technischen Vorgängen. Die Paten läsen schließlich auch vor, nur dass da im Anschluss Experimente fogen würden.

Und noch einmal die Frage, wie MAs geschult werden würden. Ich persönlich stelle fest, dass Schulungs- und Fortbildungswünsche in beinahe jeder der Sessions, denen ich beiwohnte, eine Frage war. Die Abneigung gegenüber neuen Themen ist längst einer großen Neugier gewichen. Geblieben hingegen sind die Fragezeichen, wie die Löcher des Noch-Nicht-Könnens gestopft werden sollen. Kostet schließlich Zeit und Geld bei dünner Personaldecke.

Apropos: Wie ist die neue Technik bezahlbar? Auch das eine stete Frage. Im Falle Kölns gibt es eine große Anzahl von Kooperationspartnern, zum Beispiel die Telekom, IBM, Fraunhofer Institut … „Es passiert sehr bald, dass man auf Sie zukommen wird“, verspricht Scheurer … ja, das sagen auch andere Bibliotheken häufig, wenn sie einmal mit ihren Zukunftsprojekten in die Schlagzeilen geraten sind.

Scheurer gibt zu, kein Fan von Zahlen zu sein, als sie die Frage nach Evaluationsergebnissen zu den Veranstaltungserfolgen beantwortete. Ob 10 oder 70 Kinder, das würde keine Rolle spielen. Im Übrigen werden Nutzer direkt angesprochen, wenn Veranstaltungen stattfänden, „und dann gehen die da auch hin.“

Meine Frage war, wann die beste Zeit für MINT-Veranstaltungen von (laut Scheurer) bis zu vier Stunden Dauer wäre. Es sei die Ferienzeit, also auch im Rahmen der Ferienprogramme und an Freitagen oder Samstagen.

Aus dem Programm des Deutschen Bibliothekartags 2018:

13.06.2018: TK 2: kommunizieren & handeln / Roboter und Gaming

Robotics in der Stadtbibliothek Köln zwischen Medienkompetenz und gesellschaftlichem Diskurs

Bettina Scheurer, Stadtbibliothek Köln

Deutschland Bibliotheken sind Orte, an denen Menschen relevante Technologien kennenlernen, Medienkompetenz erwerben und digitale Bildung erfahren – die Bibliothek ist ein Provider von Möglichkeiten. Das Upgrading der digitalen Bildung ist dabei eine Konstante im Leistungsportfolio von öffentlichen Bibliotheken.
Dementsprechend ist die Digitalisierung eines der fünf Handlungsfelder im Strategiekonzept der Stadtbibliothek Köln. Dabei bilden Robotics und Coding aktuell Schwerpunkte. Die Implementierung von digitalen Technologien erfolgt aber grundsätzlich eingebettet in einen Diskurs. Es geht nicht darum, neue Technologien an sich vorzustellen, sondern sie immer auf ihre gesellschaftliche Relevanz zu hinterfragen. Darum thematisieren Veranstaltungen, Diskussionen oder Workshops die soziale, politische oder kulturelle Wirkung dieser Innovationen.
Coding-Angebote werden bereits für Klein- und Grundschulkinder gemacht und sind ein fester Bestandteil der MINT-Angebote und des Bestandes im Rahmen der Bibliothek der Dinge. Speziell bei Kindern und Jugendlichen werden Vorbehalte gegenüber Technik abgebaut. Ein Beispiel: Die Stadtbibliothek bietet mit ihrem „Open Roberta Coding Hub“ in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut eine offene und kostenfreie Programmierplattform an. Die Nutzung von Open Roberta wird in Workshops vermittelt, es ist dabei besonders an die Zielgruppe Mädchen gedacht.
Robotics – und ganz konkret der humanoide Roboter NAO in der Stadtbibliothek – bilden aktuell einen weiteren Schwerpunkt in der digitalen Bildung. Der Nao in der Stadtbibliothek Köln ist nicht der neue Mitarbeiter, der einfache Tätigkeiten übernimmt – er ist ein Beispiel dafür, wie humanoide Roboter funktionieren und welche Technologie dahintersteht. Bei Präsentationen und in offenen Programmier-Workshops entwickeln Kunden zusammen mit Bibliothekaren neue Programme für den NAO. Robotics als vieldiskutiertes gesellschaftliches Thema wird so konkret erlebbar.

Blockchains – was ist das und wie funktioniert es?

11. April 2018 Kommentare deaktiviert für Blockchains – was ist das und wie funktioniert es?

Blockchains – eine Kette von Blöcken, die Informationen (Daten), einen Datumsstempel sowie Hashes enthalten und gegenseitig auf sich verweisen (mit Ausnahme von Block 1), außerdem durch ein Proof-of work-Verfahren schwer manipulierbar und über ein peer-to-peer-Verfahren überprüfbar sind.

Bekannteste (bzw. mögliche) Nutzen dieses Verfahrens sind Bitcoins, das Speichern von digitalen Notariatsverträgen, Krankenakten und Steuererhebung, aber auch Zertifizierungsnachweise (Überlegung von Anja Lorenz) oder das Lösen von Copyrightproblemen (Überlegung von Matthias Andrasch)

Auf bibliothekarisch.de macht Dörte Böhner auf zwei Erklärvideos zu Blockchains aufmerksam. Das erste in Englisch mit deutschen Untertitel, Länge 5:59 Min., das zweite von Lambert Heller, ebenfalls auf Englisch, der auf die Blockchain-Technologie innerhalb des Bedeutungshorizonts der offenen Wissenschaft (Open Scholarship) in 2:14 Min. hinweist. Mehr dazu siehe auch tib.eu/blockchain.

Siehe auch Jürgens Beitrag vom 25.07.2017, der auf einen Nachhall zum #OERcamp17 verweist, dem ich die zwei o. g. Überlegungen in den Kommentaren entnommen habe.

 

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