Reminder: Einladung zum 10. Camp für Innovation und Technologie in Bibliotheken am 8. November 2021

4. November 2021 Kommentare deaktiviert für Reminder: Einladung zum 10. Camp für Innovation und Technologie in Bibliotheken am 8. November 2021

Noch bis 5.11.2021 anmelden zum 10. Camp für Innovation und Technologie in Bibliotheken bei der ZB MED. Die Teilnahme ist kostenlos. Zielgruppe: alle, die sich für Technologie und Innovationen interessieren.

Szenario für die Ausstattung für hybride Veranstaltungen

24. August 2021 Kommentare deaktiviert für Szenario für die Ausstattung für hybride Veranstaltungen

Viele Hochschulen möchten zum Wintersemester wieder zur Präsenzlehre überwechseln. Das ist sicherlich im Sinne der (geimpften) Studierenden und des (geimpften)) Lehrpersonals. Oft fehlt es jedoch an einem: an Raum, damit alle Teilnehmer*innen den entsprechenden Abstand halten können. Deshalb ist es, je größer die Veranstaltung ist, um so wahrscheinlicher, dass sie als hybride Veranstaltung angeboten wird. An vielen Orten jedoch fehlt die entsprechende technische Ausstattung, beispielsweise Mikrofone, die den Raum aufnehmen, so dass eine Diskussion stattfinden kann und diejenigen, die nicht im Raum sitzen, dennoch alles mit bekommen.

Andreas Sexauer (@asexauer) vom Zentrum für Mediales Lernen (ZML) am Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) stellt auf einer Webseite mit mehreren Videos ein Set vor, mit dem man mobil hybride Seminare so ausstatten kann, dass sie gelingen. Sehr instruktiv! [via @rechercheuse]

Distance education: Übermittlungswege in Kanada

12. Juli 2021 Kommentare deaktiviert für Distance education: Übermittlungswege in Kanada

Eine Aufzählung alternativer Übermittlungswege von Bildungsinhalten, neben anderen auch eine travelling library und das Fernsehen …

08.02. „Säubere-Deinen-Computer-Tag“ und ein Ausblick die Zukunft mit Androiden

8. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für 08.02. „Säubere-Deinen-Computer-Tag“ und ein Ausblick die Zukunft mit Androiden

Der „Clean Out Your Computer Day“ folgt als logische Konsequenz auf den gestrigen „‚Liebe-Deinen-Roboter-Tag“. Derzeit ist wohl beides angeraten, denn noch nie hing man so viel an Rechnern und Handys wie seit einem Jahr. Wohl dem Computer, der einen Namen trägt! Jener hat sicherlich gute Chancen, etwas besser gepflegt zu werden.

Also, meine „Apfelsine III“ wird vielleicht nicht gerade verhätschelt, was häufiges Bildschirmputzen anbelangt. Na ja, aber ich selbst gehe auch nicht so oft zum Friseur, wie es vielleicht sein müsste – (und nein, das ist jetzt nicht dem Lockdown geschuldet, den ich diesbezüglich als „ist ja wie sonst bei mir auch“ einordnen kann). Doch immerhin bekommt mein MacBook Pro jeden Montag zum Wochenstart einen feuchten Lederlappenwischerer verabreicht.

Ich bin übrigens sehr gespannt, wie wir künftig mit unseren Ebenbildern wie den seit Kurzem in Serie hergestellten Robo-C umgehen werden. Sicherlich wird es in Sachen „Säuberung“ auch bald einen Markt geben. Muss mich mal nach Aktienanlagen umsehen. Ob ich hingegen so weit gehen würde, dass ich für ihn oder sie einen anderen Menschen ums Eck‘ bringen würde?! Soll ja angeblich gar nicht so weit hergeholt sein, wie eine Studie 2019 ans Tageslicht brachte. Abgefahren! Allerdings können wir nicht unbedingt darauf vertrauen, dass sie es uns positiv vergelten werden. Immerhin will Roboter Sophia offenbar gleich die ganze Menschheit zerstören!

Ist das der Dank dafür, dass sie seit 2017 die saudische Staatsbürgerschaft verliehen bekommen hat? Und damit sicherlich ein abgeleitetes Recht auf „menschenwürdige“ Säuberung und Pflege, um mal wieder auf harmlosere Daseinssorgen zurückzukommen. Denn: „Sie ahmen das menschliche Erscheinungsbild […] nach“, so David Hanson, sozusagen ihr „Vater“. Die Essenz übrigens DER o. g. Studie, deren Ergebnis ich nur teilen kann: „Am besten kamen Roboter mit stark vereinfachten Gesichtszügen an, die klar als Maschinen zu erkennen waren.“

Also: Computer putzen ist notwendig und okay. Namen geben auch noch. Aber bitte nicht Augen aufmalen und schminken oder so einen Quatsch! Und bevor der hier zu groß wird, der Quatsch, schließe ich jetzt lieber mal den Deckel von meiner technischen Assistentin Apfelsine III … aber nicht, bevor ich ihr liebevoll zwischen die Tasten gepustet habe, um heute an ihrem Ehrentag allerletzte Krümel zu entfernen!

Hatten wir Mumble schon? Nachträge zur Liste der Videokonferenzsysteme

7. Mai 2020 § Ein Kommentar

Auch für digitale Großveranstaltungen geeignet ist die Telko-Möglichkeit Mumble, ein offener Standard, deren Programme zur Teilnahme als Open Source erhältlich sind. „Die Übertragung erfolgt mit sicherer Verschlüsselung zwischen Server und Client“, meldet Digitalcourage.

Dies als Ergänzung unseres Beitrags Liste der 28 Videokonferenzen. der auf den Videoconverencing.guide basierte.

Eine weitere Ergänzung offeriert o. g. Digitalcourage mit Nextcloud Talk, oder fürs zum Beispiel „Chatten, koordinieren, abstimmen“ mit Nextcloud (also ohne Talk) und Nuudel.

Für manche sicherlich interessant der Hinweis auf selbiger Seite, dass die gute alte „Dropbox“ nicht empfohlen werden kann, da dort mit unverschlüsselten Daten gearbeitet wird.

Mich freut, dass mein persönlicher Liebling der Telkos, nämlich Jitsi Meet, von den Empfehlern der Digitalen Selbstverteidigung aufgelistet wird. Jaaa, hat auch ein paar Nachteile, aber wo gibt’s die nicht?!

OERinfo-Workshop „Offene Bildungsressourcen verteilen und vernetzen“

15. April 2020 Kommentare deaktiviert für OERinfo-Workshop „Offene Bildungsressourcen verteilen und vernetzen“

„Der Workshop findet online am  21. und 22. April statt. Die Veranstaltung richtet sich an alle die an offenen Bildungsmaterialien interessiert sind und insbesondere die technische Seite von OER kennenlernen möchten. Der Workshop bietet Hands-on Beispiele und eine Gruppendiskussion zur Bereitstellung, Vernetzung und Erschließung von OER.“

Weiteres erfahren Sie auf wb-web.de.

Achtsam mit Geschenken umgehen

24. März 2020 § 2 Kommentare

Oliver Tacke macht darauf aufmerksam, dass Angebote, die zwar bisher stabil gelaufen sind, dem derzeitigen Ansturm nicht gewachsen sind bzw. gewachsen sein können. Man solle achtsam mit den Anwendungen umgehen. – Das ist schon eine Tragik: Viele – Lehrer/innen und Schüler machen derzeit ihre Erfahrungen mit den Instrumenten der Zusammenarbeit und erleben nicht den Erfolg, sondern ruckelnde und zuckelnde System, da diese unter der Belastung nicht so funktionieren wie sonst.

Horizon Report 2019

20. Mai 2019 Kommentare deaktiviert für Horizon Report 2019

Beat Döbeli Honegger erwähnt in seinem Biblionetz den Horizon Report 2019.

Dem digitalen Stress begegnen

22. November 2018 Kommentare deaktiviert für Dem digitalen Stress begegnen

Digitaler Stress © alphaspirit – stock.adobe.com

Digitaler Stress © alphaspirit – stock.adobe.com

Sie sind zwischen 25 und 34 Jahre jung? Dann steht zu vermuten, dass Sie gut mit digitalen Medien weitgehend stresslos umgehen können sollten. Denn schließlich sind sie damit quasi aufgewachsen. Anders als die geburtenstarken Jahrgänge über 50. Aber nein – laut einer Studie (via idw-online) sind es erstaunlicherweise nicht die Alten, die unter digitalem Stress leiden, auch nicht das „Mittelalter“, sondern s. o.

Hauptgründe sind:

  1. Verunsicherung im Umgang mit digitalen Technologien
  2. Unzuverlässigkeit der Technologien
  3. Überflutung mit Technik in allen Teilen des Lebens

Abhilfe würde folglich schaffen:

  • Fehlbeanspruchungen durch digitalen Stress zu vermeiden
  • verhaltenspräventive Maßnahmen wie die Vermittlung bzw. der Erwerb von Kompetenzen sowohl …
    • im Umgang mit digitalen Technologien
    • Bewältigung von digitalem Stress
  • digitale Technologien maßvoll und individuell optimiert einsetzen
  • Support bereit- und sicherstellen
  • beim Design der eingesetzten digitalen Technologien höchsten Wert auf deren Verlässlichkeit  legen

Meine Meinung: Was wir durchschauen, wo wir uns auskennen, was wir üben, muss uns keine Angst mehr machen. Also bitten Sie ruhig um eine Fortbildung, wenn Sie sich bei einer Technologie unsicher fühlen. Manchmal rettet einem schon ein halber Tag „An-die-Hand-nehmen“ durch eine Kollegin – die Weiblichkeit fühlt sich übrigens lt. Studie kompetenter als Männer, leidet aber mehr unter digitalem Stress als diese – um sich besser zu fühlen. Fragen Sie danach, und Sie werden sehen: Anderen geht es ganz genau so wie Ihnen!

Und leisten Sie sich ein Stück Gelassenheit. Während wir häufiger glauben, es mangele uns an der Kompetenz, wenn wir wo stecken bleiben, ist es nicht selten eben das fehlerhafte Design, ein Bug, ein unausgereiftes Programm – oder ein loses Kabel. Klar, das macht Stress. Daher: Erst in Ruhe Fehlerquellen ausschalten, Kollegen um Hilfe bitten … und wenn es Ihnen geht wie mir, dann ist in dem Moment, wo dieser sich von seinem Platz erhebt, der Mangel wie durch Zauberei behoben. Ein kräftiges Lachen lässt die Stresshormone  übrigens rasch wieder schrumpfen.

 

„Ja, jetzt ist das langweilig. Aber …“

2. Oktober 2018 Kommentare deaktiviert für „Ja, jetzt ist das langweilig. Aber …“

„… in zwanzig Jahren!“ So lautet die witzige Unterzeile meines zum Lieblingsblog avancierten „Techniktagebuch“. Ich und Technik, also, das ist nicht immer so die allerleichteste Verbindung. Doch seit ich dieses Blog lese, komme ich mir nur noch halb so dusselig dabei vor. Man kann richtig viel dabei lernen, ohne sich zu qälen. Die Berichte über ge- bzw. missglückte Technikerfahrungen – von sind oft sehr erhellend, sogar, wenn man das entsprechende Teil gar nicht selbst hat. Oft geht es um den Vergleich, wie’s früher lief, und was sich zu heute geändert hat. Vergangenheitsbewältigung, gemischt mit Sehnsuchtsseufzern und Lobliedern auf Entwicklungen, minus eben jenen misslichen Umständen, die mit jedweder Technik einhergeht. Und sogar über Bibliotheken wird hin und wieder reflektiert, so wie hier diese nostalgische Reflexion. Schade nur, dass wir nicht erfahren, wie es sich für die Autorin (Kathrin Passig) heute so anfühlt. Na, vielleicht erfahren wir’s in 20 Jahren?! Übrigens – das Blog ist auch im Deutschen Literaturarchiv Marbach archiviert.


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