Short-Track-Studium für FaMIS in Stuttgart

9. Juli 2019 § 2 Kommentare

„Das Short-Track-Studium ist deutschlandweit das erste für FaMIs konzipierte Vollzeitstudium und richtet sich an leistungsstarke Studierende, die ihre beruflichen Perspektiven durch den Bachelor-Abschluss Informationswissenschaften deutlich verbessern wollen.

Studieneinsteiger/-innen, die ihre Ausbildung zur/m Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI) in der Fachrichtung Bibliothek abgeschlossen haben und zudem eine (Fach-)Hochschulzugangsberechtigung besitzen, können im Bachelorstudiengang Informationswissenschaften an der HdM ihre erworbenen beruflichen Kompetenzen pauschal anrechnen lassen. Ihr Studium verkürzt sich damit von sieben auf fünf Semester.

Das Short-Track-Studium startet zum Wintersemester 2019/20. Der Bewerbungsschluss für den Studiengang Informationswissenschaften und damit auch die Möglichkeit, sich für das Short-Track-Studium im Wintersemester 2019/20 anzumelden, ist der 15.07.2019. Weitere Informationen: https://www.hdm-stuttgart.de/iw/short-track <https://www.hdm-stuttgart.de/iw/short-track>“

(Prof. Cornelia Vonhof, Studiengang Informationswissenschaften, Hochschule der Medien, Stuttgart)

Fernstudium MA LIS in Berlin, Humboldt-Universität

21. Juni 2019 Kommentare deaktiviert für Fernstudium MA LIS in Berlin, Humboldt-Universität

Bewerbungsschluss ist 01.07.2019 für das Fernstudium zum Master of Library and Information Science (MA LIS) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Studienbeginn ist Oktober 2018. Versprochen wird heuer ein „entzerrter Studienablauf, aktualisierte Module und eine Einführungswoche ins Studium.“

Also, das mit den aktualisierten Modulen … darf man da nicht immer davon ausgehen? Hm, hm, … na, vielleicht ist gemeint, dass neue Module hinzukommen und alte wegfallen. Aber auch dieses sollte Standard sein. Wie auch immer, es weht ein frischer Wind, und für die Fernweiterbildungswilligen gibt es sicher so oder so Stoff genug, um über sich hinauszuwachsen.

Für wen ist der Studiengang interessant?

  •     Für BibliothekarInnen und DokumentarInnen, die eine höhere Qualifikationstufe erlangen wollen
  •     für Seiteneinsteiger, die sich für Tätigkeiten im Bibliotheks- und Informationsbereich formal qualifizieren möchten
  •     für Bibliotheken und Informationseinrichtungen, die ihre Nachwuchskräfte gezielt fördern möchten.

Info zum Kölner Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft

15. Mai 2019 Kommentare deaktiviert für Info zum Kölner Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Die Informationsveranstaltung zum berufsbegleitenden Masterstudiengang
Bibliotheks- und Informationswissenschaft (Master in Library and Information
Science – MALIS an der TH Köln findet am 14.06.2019 statt.

Bewerbungsfrist für den Jahrgang ab März 2020 ist der 31.07.2019.

Weitere Informationen zum Studienangebot unter „Häufig gestellten Fragen.

Überblick zur Studiengangsstruktur via PDF.
https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/studium/studiengaenge/f03/bib_

Beratung auch telefonisch möglich über Dorothee Hofferberth und Prof. Dr. Haike Meinhardt.

Fernstudium Master of Library and Informations Science (MA LIS) in Berlin

23. April 2019 Kommentare deaktiviert für Fernstudium Master of Library and Informations Science (MA LIS) in Berlin

Bis zum 01.07.2019 können Sie sich für das Fernstudium zum Master of
Library and Information Science (MA LIS) an der Humboldt-Universität zu
Berlin bewerben. Studienbeginn ist Oktober 2019.

Für wen ist der Studiengang intererssant?

– für BibliothekarInnen und DokumentarInnen, die eine höhere
Qualifikationstufe erlangen wollen
– für Seiteneinsteiger, die sich für Tätigkeiten im Bibliotheks- und
Informationsbereich formal qualifizieren möchten
– für Bibliotheken und Informationseinrichtungen, die ihre
Nachwuchskräfte gezielt fördern möchten.

Was heißt „Fernstudium“?

– Die Präsenzlehre findet ca. einmal im Monat freitags/samstags in
Berlin statt.
– Der Studiengang ist berufsbegleitend studierbar (optimal sind 25-30
Stunden Berufstätigkeit)
– Sie können auch aus der Ferne studieren (Streaming,
mp3-/mp4-Aufzeichnungen, elektronisches Lernmanagementsystem Moodle)

Das Studium

– dauert 4 Semester. Die Abbrecherquote liegt unter 15 %
– wird gelehrt von profilierten ForscherInnen und erfahrenen
PraktikerInnen
– Sie erhalten als Abschluss einen Master in Bibliotheks- und
Informationswissenschaft (MA LIS) mit 120 Credits und damit die formale
Qualifikation für Leitungsstellen und die Promotion.
– Der Studiengang ist in Deutschland akkreditiert, von der American
Library Association und Cilip (UK) anerkannt.

DozentInnen und Inhalte

Es unterrichten zu zwei Dritteln erfahrene PraktikerInnen und zu einem
Drittel profilierte HochschullehrerInnen, u.a. zu den Themen:

•       Bibliotheksstrategien, Elektronisches Publizieren und Open Access
•       Digital Humanities und Open Science
•       Forschungsdatenmanagement
•       Personalführung, Management und Marketing
•       Datenschutz, Haushalts- und Personalrecht, Urheberrecht
•       Drittmittelakquise, Projektmanagement
•       Wissensmanagement & Data-Mining
•       Datenbanken, Datenformate und -strukturen, Semantic Web &
Ontologien
•       Bibliotheksbau, -einrichtung und -technik
•       Informationsverhaltensforschung, Mensch-Maschine-Interaktion
•       Vermittlung von Informationskompetenz, Bibliothekspädagogik
•       Bestandsmanagement, Erwerbung, Erschließung
•       Lizenzierung von Online-Medien

Bis zum Ende des Studiums muss eine berufspraktische Tätigkeit von 720
Stunden mit qualifizierten Aufgaben in der Bibliothekspraxis und/oder im
Informationsmanagement nachgewiesen werden (Praktika oder Berufserfahrung
oder eine Kombination aus beidem).

Das sind die Zugangsvoraussetzungen:

– Ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Art des Abschlusses,
Fachrichtung und Hochschultyp sind egal)
– mindestens ein Jahr Berufserfahrung, die dem Studium förderlich ist
und nach dem ersten abgeschlossenen Hochschulstudium liegt. Es muss sich
nicht um Aufgaben in der Bibliotheks- oder Informationspraxis handeln.
– Studiengebühr: 1.350 Euro pro Semester

Bewerbungsfrist für Studienbeginn am 08. Oktober 2019:  Montag, 01.07.2019.

Ausführliche Informationen zum Studiengang und zur Bewerbung finden Sie
hier:
https://www.ibi.hu-berlin.de/de/studium/studiengaenge/fernstudium/interessierte

Bei Fragen wenden Sie sich gern an unsere Studienberaterin

Ulrike Liebner
<ulrike.liebner@ibi.hu-berlin.de>
Tel: (030) 2093 70967

Klassische und analoge Lehrmedien und Lerntypen

19. Februar 2019 Kommentare deaktiviert für Klassische und analoge Lehrmedien und Lerntypen

„Ist das klassische Lehrbuch noch zeitgemäß?“ Eine Studie über die Relevanz des klassischen Lehrbuchs (Kurzbericht im Börsenblatt) kommt zum Schluss, dass das Lernverhalten Studierender vielfältig sei und vier unterschiedliche Lerntypen ansprechen müsse.

Tatsächlich wären nur 16% dem Lerntyp 4 zuzuordnen, dem „audivisiuelle Digitalen“, der am liebten Audio- und Videodateien und digitale Diskussionsforen nutzt. An ihm ist das klassische Lehrbuch eher verloren.

Zwar vom Audiovisuellen ebenfalls zugeneigt, aber am liebsten konzentriert und für sich allein arbeiten 43%, die dem Lerntyp 2 zugeordnet sind: „Konzentrierte Audiovisuelle“. Sie mögen es eher altbewährt und nutzen zwar durchaus auch Digitales, das aber nichts kosten darf.

Am E-Book findet Lerntyp 3 seinen Gefallen. Sie gehören der Kategorie „Lesen, Sprechen, Hören“ an, die mit 22% fast gleichauf ziehen mit dem Lerntyp 1 (20%), dem „diskutierfreudigen Klassiker“.  Letzterer liebt zwar analoge Lehrbücher, nutzt aber auch häufig digitale Diskussionsforen.

Dass viele von ihnen auf Empfehlungen von Dozierenden setzen, vor allem in der Annahme, dass das Gelernte prüfungsrelevant sein könnte, sehe ich als leichte Unschärfe im Studienergebnis. Denn die Nutzungsvorliebe der Dozierenden müsste sich schließlich in der Aussage des Nutzungsverhaltens der Befragten widerspiegeln.

Diese meine Annahme würde Peter Delin beantworten, denn er bot via ForumOEB (der Informationsquelle zu meinem heutigen Beitrag) an:

Wenn Sie an weiteren Ergebnissen interessiert sind, melden Sie sich gerne bei jule.scheper@ijk.hmtm-hannover.de[mailto:jule.scheper@ijk.hmtm-hannover.de]. “
https://www.ijk.hmtm-hannover.de/de/institut/aktuelles/meldungen/archiv/2019/januar/artikel/get-digital-now/

Wenn die Zeit zum Studium nicht reicht …

30. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für Wenn die Zeit zum Studium nicht reicht …

Beispiel Elektronischer Zettelkalender… sind die größten Zeitdiebe Smartphone, Fokusverlust und der Realitätsverlust im Hinblick auf das Deadline-Ende, so in etwa jedenfalls sieht das Gabriel Rinaldi auf Linkedin. Er empfiehlt neben der altbewährten To-Do-Liste, der ABC-Methode bzw. um ein D gesteigert, der Eisenhower-Matrix oder der Anwendung des Pareto-Prinzips folgende weitere Hilfsmittel: Pomodoro (statt einer App tut es auch eine Küchenuhr), der , Kanban (für mehr Transparenz und Workflow) und Timeboxing (Zeitfenster und Disziplin).

Ich selbst liebe meinen elektronischen Kalender, der pro Tag viele bunte Zettelchen aufweist (orange/WEGA-Team; grün/Interne WEGA-Arbeiten; blau/Blogs; hellrot/gemeinsame Termine; dunkelrot/Termine nicht verschiebbar; braun/Ehrenamt.)

Sie auszuklicken hat ewas Befreiendes. Mein ständiges Ziel ist eine freie Fläche links neben der aktuellen Tagesübersicht. Dann bin ich schon leidlich zufrieden. Jetzt aber schnell ab mit dem Beitrag hier, damit ich Zeit fürs Mittagessen freischaufeln kann! DAS wäre noch die Lücke, für die ich obig aufgeführte Zeitmanagementtipps brauche. (Und auch, wenn ich selbst Seminare dazu halte – wer es nicht am eigenen Leib verspürt, wie sich Prokrastination anfühlt, sollte besser auf coole Ratschläge verzichten!)

„Hätte mir das nur jemand vorher gesagt!“ – 10 Tipps vor Semesterbeginn

23. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für „Hätte mir das nur jemand vorher gesagt!“ – 10 Tipps vor Semesterbeginn

10 Dinge hätte Anabel Walia gern bereits in ihrer Studienanfangszeit gewusst. Garniert werden ihre Erkenntnisse, die sie kurz vor ihrem BWL-Bachelor niederschreibt, von weiterführenden Links und Parolen wie z. B. „Kämpfe für deinen Erfolg“ (zu 4.) oder „Lerne nicht nur für die Prüfungen – sondern fürs Leben!“ (zu 8).

1)     Du gibst das Tempo an!

2)     Mit logischem Menschenverstand lernt es sich am leichtesten!

3)     Ohne Fleiß, kein Preis

4)     Du wirst auf dich allein gestellt sein

5)     Mach ein Auslandssemester – unbedingt!

6)     Bau dir ein Netzwerk auf!

7)     Praxiserfahrung ist das A und O

8)     Du wirst nicht alles, was du lernst, in Zukunft brauchen – aber vieles!

9)     Du brauchst einen Plan B. Mindestens.

10) Lass das Studium nicht nur Studium sein!

Um das Dutzend voll zu machen, fiel uns ein: „11. Mach einen Kurs in Vortragstechnik“ und „12. Vetraue dich deiner Uni-Bibliothek an“.

Die Autorin hat im Übrigen den Punkt 5 ergänzt um „5 Dinge, mit denen mich mein Auslandssemester bereichert“.

Test: Welcher Beruf oder Studiengang passt (noch) zu mir?

28. August 2018 Kommentare deaktiviert für Test: Welcher Beruf oder Studiengang passt (noch) zu mir?

Im Urlaub in sich gegangen und festgestellt: Bibliotheksarbeit passt nicht mehr zu mir?! Abgesehen davon, dass das eigentlich nicht sein kann, ist er doch der tollste Beruf der Welt 😉 … so sei es jedem zugestanden, dass sie oder er sich neu orientieren oder einen ergänzenden Beruf erlernen oder ein interessantes Studium absolvieren möchte. Aber – passt das Gewählte denn tatsächlich? Finden Sie es mit Hilfe eines Ausschlussverfahrens beim Hamburger Berufsfindungstest online heraus! Die Dauer des kostenlosen Tests „Berufsinteressen“ beträgt 15 Minuten. Der Test dient als Basis für den „Berufwahl“-Test, der allerdings 30 Minuten dauert und nicht mehr kostenlos ist.

Fernstudium MA LIS an der Humboldt-Universität Berlin

24. April 2018 Kommentare deaktiviert für Fernstudium MA LIS an der Humboldt-Universität Berlin

Bewerbungsschluss ist 30.06.2018 für das Fernstudium zum Master of Library and Information Science (MA LIS) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Studienbeginn ist Oktober 2018.

Für wen ist der Studiengang interessant?

  •     Für BibliothekarInnen und DokumentarInnen, die eine höhere Qualifikationstufe erlangen wollen
  •     für Seiteneinsteiger, die sich für Tätigkeiten im Bibliotheks- und Informationsbereich formal qualifizieren möchten
  •     für Bibliotheken und Informationseinrichtungen, die ihre Nachwuchskräfte gezielt fördern möchten.

 

Podiumsdiskussion Zukunft des Berufsbildes Bibliothekar/in

28. September 2017 Kommentare deaktiviert für Podiumsdiskussion Zukunft des Berufsbildes Bibliothekar/in

Einladung zur Podiumsdiskussion am 17.10.2017 in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

Sehr geehrte Damen und Herren,

das digitale Zeitalter hat auch in Bibliotheken und Informationseinrichtungen Einzug gehalten und einen Prozess zur nachhaltigen Neustrukturierung dieser Institutionen angestoßen. Innovative Instrumente und Hilfsmittel wie Patron Driven Acquisition, Smart Shelves oder auch Content-Plattformen wie die Deutsche Digitale Bibliothek wurden entwickelt und ihre Anwendung ist vielfach Bestandteil der bibliothekarischen Praxis geworden. Damit einhergehend verändern sich die Aufgabenbereiche und Anforderungen an die bibliothekarische Profession. Wir, angehende Bibliothekar*innen und Studierende des Projektseminars „Die Interaktive Bibliothek“ an der Fachhochschule Potsdam (FHP) haben uns mit bibliotheksspezifischen Neuerungen beschäftigt und uns im Laufe des Seminars die Frage gestellt, wie sich das bibliothekarische Berufsbild künftig darstellt und auf welche Weise wir mit den neuartigen Entwicklungen und technischen Herausforderungen umgehen.

Antworten auf diese Fragestellung möchten wir gerne mit Ihnen gemeinsam diskutieren und laden Sie ein, darüber mit uns im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 17. Oktober 2017 zu debattieren. Die Diskussion findet in der Zeit von 16:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr statt. Auf dem Podium begrüßen wir unter anderem Frau Cornelia Stabrodt, Stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Brandenburg im Deutschen Bibliotheksverband e.V. und Leiterin der Fouqué-Bibliothek Brandenburg, Herrn Danilo Vetter, Leiter der Stadtbibliothek Berlin-Pankow sowie
Frau Prof. Dr. rer. nat. Heike Neuroth, Studiengangsleiterin und Praktikumsbeauftragte im Studiengang Bibliothekswissenschaft an der FHP Potsdam.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre rege Teilnahme. Ihre Anmeldung richten Sie bitte per E-Mail bis zum 6. Oktober 2017 an: annica.riewe@fh-potsdam.de.

Anreise: Die Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam befindet sich direkt in der historischen Potsdamer Mitte und ist fußläufig gut erreichbar. Vom Hauptbahnhof Potsdam (S-, Regional- und Fernbahn) erreichen Sie die Stadt- und Landesbibliothek in 10 Minuten zu Fuß über die Lange Brücke in Richtung Innenstadt. Als Alternative bietet sich die Straßenbahn an; Sie können alle Linien, die in Richtung Zentrum fahren, benutzen und steigen an der Haltestelle „Platz der Einheit/Bildungsforum“ aus. Bitte beachten Sie bei der Anreise mit dem PKW, dass nur kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung stehen.

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