Fernstudium MA LIS an der Humboldt-Universität Berlin

24. April 2018 Kommentare deaktiviert für Fernstudium MA LIS an der Humboldt-Universität Berlin

Bewerbungsschluss ist 30.06.2018 für das Fernstudium zum Master of Library and Information Science (MA LIS) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Studienbeginn ist Oktober 2018.

Für wen ist der Studiengang interessant?

  •     Für BibliothekarInnen und DokumentarInnen, die eine höhere Qualifikationstufe erlangen wollen
  •     für Seiteneinsteiger, die sich für Tätigkeiten im Bibliotheks- und Informationsbereich formal qualifizieren möchten
  •     für Bibliotheken und Informationseinrichtungen, die ihre Nachwuchskräfte gezielt fördern möchten.

 

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Podiumsdiskussion Zukunft des Berufsbildes Bibliothekar/in

28. September 2017 Kommentare deaktiviert für Podiumsdiskussion Zukunft des Berufsbildes Bibliothekar/in

Einladung zur Podiumsdiskussion am 17.10.2017 in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

Sehr geehrte Damen und Herren,

das digitale Zeitalter hat auch in Bibliotheken und Informationseinrichtungen Einzug gehalten und einen Prozess zur nachhaltigen Neustrukturierung dieser Institutionen angestoßen. Innovative Instrumente und Hilfsmittel wie Patron Driven Acquisition, Smart Shelves oder auch Content-Plattformen wie die Deutsche Digitale Bibliothek wurden entwickelt und ihre Anwendung ist vielfach Bestandteil der bibliothekarischen Praxis geworden. Damit einhergehend verändern sich die Aufgabenbereiche und Anforderungen an die bibliothekarische Profession. Wir, angehende Bibliothekar*innen und Studierende des Projektseminars „Die Interaktive Bibliothek“ an der Fachhochschule Potsdam (FHP) haben uns mit bibliotheksspezifischen Neuerungen beschäftigt und uns im Laufe des Seminars die Frage gestellt, wie sich das bibliothekarische Berufsbild künftig darstellt und auf welche Weise wir mit den neuartigen Entwicklungen und technischen Herausforderungen umgehen.

Antworten auf diese Fragestellung möchten wir gerne mit Ihnen gemeinsam diskutieren und laden Sie ein, darüber mit uns im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 17. Oktober 2017 zu debattieren. Die Diskussion findet in der Zeit von 16:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr statt. Auf dem Podium begrüßen wir unter anderem Frau Cornelia Stabrodt, Stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Brandenburg im Deutschen Bibliotheksverband e.V. und Leiterin der Fouqué-Bibliothek Brandenburg, Herrn Danilo Vetter, Leiter der Stadtbibliothek Berlin-Pankow sowie
Frau Prof. Dr. rer. nat. Heike Neuroth, Studiengangsleiterin und Praktikumsbeauftragte im Studiengang Bibliothekswissenschaft an der FHP Potsdam.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre rege Teilnahme. Ihre Anmeldung richten Sie bitte per E-Mail bis zum 6. Oktober 2017 an: annica.riewe@fh-potsdam.de.

Anreise: Die Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam befindet sich direkt in der historischen Potsdamer Mitte und ist fußläufig gut erreichbar. Vom Hauptbahnhof Potsdam (S-, Regional- und Fernbahn) erreichen Sie die Stadt- und Landesbibliothek in 10 Minuten zu Fuß über die Lange Brücke in Richtung Innenstadt. Als Alternative bietet sich die Straßenbahn an; Sie können alle Linien, die in Richtung Zentrum fahren, benutzen und steigen an der Haltestelle „Platz der Einheit/Bildungsforum“ aus. Bitte beachten Sie bei der Anreise mit dem PKW, dass nur kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung stehen.

„Kindern vorlesen“ als Seminar für Psychologiestudierende

18. Juli 2017 Kommentare deaktiviert für „Kindern vorlesen“ als Seminar für Psychologiestudierende

Coole Idee! Für Psychologiestudierende der Uni Witten/Herdecken gibt es ein Seminar, in welchem sie Kinder eines Krankenhauses vorlesen.

Bei der Entwicklung des Seminars orientierten sich Prof. Dr. Thomas Pijanowski und Katharina Hussung am Vorbild von Patch Adams, der betone, wie wichtig das seelische Wohlbefinden für den Heilungsprozess sei. Im Zentrum stünde deshalb vor allem, den Kindern mit allen verfügbaren Mitteln eine tolle Zeit zu ermöglichen. [via idw-online]

Tja, dass das mal aus einer anderen Ecke als dem Bibliothekswesen oder aus Buchhandlungen kommt, finde ich erwähnenswert. Denn der Rufer im eigenen Lande benötigt doch manchmal etwas Unterstützung aus anderen Berufsfeldern. Mir kommt die Idee, auch in unseren brancheneigenen Aus-, Fort- und Weiterbildungen „Vorlesen“ als Unterrichtseinheit zu integrieren.

75 Jahre bibliothekarische Studiengänge in Stuttgart

2. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für 75 Jahre bibliothekarische Studiengänge in Stuttgart

Unter dem Motto „Bibliotheks- und Informationsmanagement im Wandel“ feiert die Hochschule der Medien das Jubiläum der bibliothekarischen Studiengänge in Stuttgart mit verschiedenen Veranstaltungen von September bis Dezember. Einen Überblick zu Terminen und Themen gibt es auf der HdM-Homepage.

Learning Analytics in Hochschulen

28. März 2017 Kommentare deaktiviert für Learning Analytics in Hochschulen

Fundstück Entwurfskript „Learning Analytics in Hochschulen“. Original veröffentlicht unter: Leitner, P., Ebner, M. (2017) Learning Analytics in Hochschulen. Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz. Erpenbeck, J., Sauter, W. (Hrsg.). Schäffer-Poeschel Verlag. Stuttgart. S. 371-384.

Neben einer allgemeinen Einführung und einem umfangreichen Literaturverzeichnis werden Frameworks, Tools und Systeme dargestellt, beispielsweise Automated Wellness Engine (AWE), ein Frühwarnsystem, um „das Engagement von Lernenden zu erhöhen sowie die Absprungrate zu verringern.“ oder „StepUp“, welches den „Studierenden die Möglichkeit über ihre eigenen Aktivitäten und die Aktivitäten der Kollegen zu reflektieren“ bietet. Ein Kapitel widmet sich den zukünfigen Trends, Innovationen und Kompetenzentwicklungen. „Die Relevanz von Learning Analytics im Hochschulwesen wird sich in den nächsten 3 bis 5 Jahren noch stärker ausprägen. Gefördert wird dieser Trend durch das rege Interesse von Studierenden für individuelle Auswertungen und Betreuung“, so ein Resümmee.

Zweiter Bildungsweg zum Bibliothekar – ein Mutmachbericht

24. Februar 2017 Kommentare deaktiviert für Zweiter Bildungsweg zum Bibliothekar – ein Mutmachbericht

Michele Wegner und Frank Redies zur BIB-Sitzung 2014 in Berlin Michele Wegner, uns persönlich durch BIB-Akivismus wohl bekannt, spricht mir (und sicherlich auch Jürgen) aus der Seele, wenn er ein „klares Ja“ bekundet auf die Frage, ob er die Weiterqualifizierung auf dem zweiten Bildungsweg anderen FaMIs empfehlen würde.

Sein ehrlicher, doch durchwegs positiver Erfahrungsbericht ist nachzulesen im BuB, H. 02-03, das unlängst zu meiner Reiselektüre avancierte und zwischen Bielefeld und Gütersloh einen kleinen, elektrisierenden Impuls an mich aussandte. Danke, Michele, und wie heißt es so schön? Man sieht sich immer zweimal … auch ich freue mich über deine Fortführung der Weiterbildung in Sachen Bibliotheksmanagement. Wir treffen uns dann in Potsdam 2017/18 zum Weiterbildungsmodul „Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising“, schätze ich. Mein Wort darauf, das auch dieses deine Mühen lohnen und sich bei dir Schweiß und Tränen in Grenzen halten werden!

Zu wenig MOOCs an Hochschulen beklagt

3. August 2016 Kommentare deaktiviert für Zu wenig MOOCs an Hochschulen beklagt

Kläger ist, wie könnte es anders sein, der Direktor des Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI), Porf. Christoph Meinel. Ob es auch von Seiten der Studierenden Klagen darüber gibt? Das würde das Bild ergänzen. Doch auch über das Studium hinaus, in Richtung Lebenslanges Lernen, wären seiner Meinung nach MOOCs wichtig. Außer Hochschulen, und hier vermehrt us-amerikanische, würde die hiesige Wirtschaft „noch kein optimales Geschäftsmodell für MOOCs gefunden“ haben, was nicht gegen diese Form der digitalen Bildungsform, also dem E-Learning, sprechen würde, so die Pressemeldung.

 

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