Informationskompetenz bei Studierenden der Wirtschaftswissenschaft #zbw

24. November 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

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Bibliothekskalender Blickwinkel Bibliothek 2018

9. November 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Bibliothekskalender "Blickwinkel Bibliothek 2018"„blickwinkel bibliothek“ 2018 ist ab sofort bestellbar. Der wie immer in Bild und Format beeindruckende Wandkalender architektonisch herausragender Bibliotheken des In- und Auslades, hrsg. von Nikolaizig/Scherzer-Heidenberger im BibSpider-Verlag, entstand in Zusammenarbeit mit der HTWK Leipzig und Studenten der beiden Fakultäten Medien und Architektur und Sozialwissenschaften.

Wieder ein echtes Sammlerstück. Frühere Ausgaben sind z. T. vergriffen, also nicht lange mit dem Kauf zögern!

 

Wenn’s nach dem SPIEGEL ginge, sind ZBs unbeschreiblich

23. Oktober 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Im T. 2: „Vom ‚Master‘ bis ‚Zentralbibliothek'“ des Beitrags „Studieren von A-Z“  im ZeitCampus lesen wir folgendes:

ZENTRALBIBLIOTHEK, auch Universitätsbibliothek. Sie ist die größte Bibliothek der Hochschule, hier finden sich Zigtausende Bücher: allgemeine Nachschlagewerke genauso wie Lehrbücher, Gesetzestexte, Wörterbücher oder Fachzeitschriften (vergleiche Fachbibliothek).

Das ist entschieden zu kurz gesprungen. Da hilft auch der Verweis auf „Fachbibliothek“ nicht viel weiter:

FACHBIBLIOTHEKEN sind in verschiedenen Gebäuden untergebracht und sammeln Bücher speziell zu einem Fach, zum Beispiel zur Erziehungswissenschaft, Kulturgeschichte oder Physik (vergleiche Zentralbibliothek).

Sollen wir dem Spiegel mal auf die Sprünge helfen, was Studierende – außer den ganzen sattsam bekannten Medien – an Serviceleistungen erwarten können?

Sind Vorlesungen für die Tonne?

22. August 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Zeit-Online-Autor Tobias Landwehr sagt, JA. In Bayern vielleicht weniger, denn der modulierte Singsang nord-, mittel- und südbairischer Dialekte vermag durchaus die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Doch bekannt ist, dass nach 10 Minuten des Zuhörens die Konzentrationsfähigkeit rapide sinkt. Wie sollen da die Augen nach 90 Minuten Dauerberieselung weit offen bleiben können? Es ist ein Wunder, wie manchereins dennoch zu seinem bzw. ihren Abschluss findet. Mit Gruppenarbeiten offensichtlich ja auch nicht, wie der Vorläuferartikel befand, auf dessen Seite sich der Link zu „Vorlesungen sind verschwendete Zeit“ befand.

Beulen am Kopf wegen Gruppenarbeiten?

21. August 2017 § 2 Kommentare

Wer hat uns eigentlich suggeriert, dass Gruppenarbeiten super wichtig, effektiv und bei Studierenden beliebt sind? Ich war da immer schon sehr skeptisch, nicht erst, seitdem die letzte Wahlmodulgruppe in Potsdam unisono aufstöhnte, als ich betont auf diese Möglichkeit hinwies. (Warum, ist wohl klar. Macht Lehrbeauftragten weniger Arbeit, wenn mehrere Personen auf einmal bewertet werden. Wir sind schließlich mehr oder weniger ehrenamtlich eingesetzt und dürfen uns die Arbeit auch mal leichter machen,  jawoll!) Der Artikel „Was man bei Uni-Gruppenarbeiten wirklich lernt? Dass sie abgeschafft gehören“ jedenfalls sprach mir (nicht nur wegen besagter Studierender, sondern auch in der Phase meiner früheren bibliothekarischen Berufsverbandsämter) sehr aus dem Herzen und goutierte die eigenen Erfahrungswerte. So manche Beule am Kopf jedenfalls spüre ich bei Wetterumschwüngen heute noch.

 

E-Learning sei gescheitert

22. März 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Das meint Andreas Wittke auf Online by Nature, es sei nicht nachhaltig und habe auch die Strukturen nicht geändert. Folgerichtig meint er weiter hinten, man müsse die bestehenden (Hochschul-)Strukturen ändern. What’s App sei viel kommunikativer als E-Mail und anderes und zudem intuitiv zu bedienen. MOOCs seien noch gar nicht richtig verstanden und auch etwas Neues im Gegensatz zu Lernmanagementsystemen (LMS), die versuchten, mit ihren Rollen Schulen nachzubauen. E-Learning habe sich nicht durchgesetzt, die Kosten seien zu hoch, so, wie es heute betrieben werde. Als Beleg bindet er ein Video einer Podiumsdiskussion ein, in der herauskommt, dass alle an die Produktion von Material/Filmen denken, dass die eigentliche didaktische Herausforderung (und Aufwand) dann aber die Beratung, die Anleitung und die Stimulierung von Gruppen(lern-)prozessen sei. Witzigerweise ist in der Diskussion im Video zweimal von Bibliotheken die Rede, das erste Mal allgemein, das zweite Mal dan n von der Stabi Hamburg. Das ist schon gut, wenn die Ministerin die Bibliothek als Beispiel heranzieht!

Bibliothekskalender 2017 im verflixten 7. Jahr!

7. November 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Wandkalender blickwinkel bibliothek 2017Die formatfüllende Deko für 2017 ist wieder gerettet. Der Wandkalender „blickwinkel bibliothek“ – in bewährter Weise herausgegeben von BibSpider – beeindruckt mit schönen Bibliotheken aus Deutschland, Frankreich, Belgien und Norwegen. Warum ich hier Werbung mache? Der Kalender entstand wie immer in Zusammenarbeit mit der HTWK Leipzig und Studenten der beiden Fakultäten Medien und Architektur und Sozialwissenschaften. Und ist irgendwie mittlerweile nicht mehr wegzudenken aus unserer Bibliothekslandschaft, wo er bereits im 7. Jahrgang erscheint. Gratulation!

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