Videospiele fürs geistige Gesundbleiben

22. Dezember 2020 Kommentare deaktiviert für Videospiele fürs geistige Gesundbleiben

Sollte Verbreitung finden, den nur durch Gehirnjogging, am besten in Form fröhlichen Spielens, lernt das Gehirn gern und schnell. Auch im Alter ist das noch möglich. „Die Videospielkonsole von Manouchehr Shamsrizi ist ein Medizinprodukt. Sie wird bei Patienten mit Demenz und Parkinson eingesetzt.“ Von mir aus ist das jetzt sowas wie Produktwerbung, aber für DIESE Ziele dahinter tu ich das wirklich gerne. Für Bibliotheken sicherlich ebenfalls eine sehr sinnvolle Bestands- und Veranstaltungsergänzung.

Verspielte Vorgesetzte sorgen für mehr Innovationspotential

3. September 2020 Kommentare deaktiviert für Verspielte Vorgesetzte sorgen für mehr Innovationspotential

Hört sich erst mal etwas nach Albernheit an. Doch das Resumee einer Studie legt nahe, dass Verspieltheit bewusst in den Berufsalltag integriert werden soll und Vorgesetzte dieses sogar vorleben sollten. Denn es würde sich positiv auf das Innovationspotential auswirken und ganz allgemein für mehr Zufriedenheit sorgen. Mehr „Beziehungszufriedenheit“ unter Partnern würde ebenfalls hergestellt werden.

Als Verspieltheit gelten sowohl Wort- und Gedankenspiele und kuriose Beobachtungen, aber auch ganz normales Spielen bzw. Gaming. Ich stelle mir das ja schon nett vor, obwohl ich eher in die Kategorie der ernsthafteren Mensch falle. Vielleicht gerade dann sollte Spielerisches öfter wieder zum Zuge kommen, um neue Entdeckungen zu forcieren, neue Ideen zu generieren und mit einem Schmunzeln bis herzhaftem Lachen neuen Schwung zu bekommen.

Probiert es einfach mal aus, liebe Chefs und -innen! Es tut nicht weh und man bricht sich auch keinen Zackena aus der Krone. Aber diese Zeiten vertragen es, wenn dem Ernst zumindest die Spitze genommen wird.

Mit Lernzielen mehr Spaß in Lernspielumgebungen

13. Mai 2014 Kommentare deaktiviert für Mit Lernzielen mehr Spaß in Lernspielumgebungen

Virtuelle Lernspiele machen einer Studie zufolge weitaus mehr Spaß und führen zu besseren Ergebnissen, wenn sie mit einen konkret ausformulierten Lernziel begonnen werden. Freies Spielen hingegen verwirrt eher. Viele Probanden verfolgen in Ermangelung eines vorgegebenen Auftrags selbst gesetzte Ziele. [via idw-online]

Ob das Ergebnis der Studie auch auf Fortbildungsveranstaltungen, die noch in „echten“ Räumen stattfinden, übertragen werden kann? Es würde bedeuten, dass für jede Lernsequenz ein Ziel definiert werden müsste, um die gute Laune – und einhergehend damit – die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden zu steigern. Ergo auch das Ergebnis.

Mir mag das nicht so recht schmecken. Warum? Weil mir der Gedanke, zielfrei zu lernen, was mir persönlich passt und entspricht, das selbstbestimmte Schöpfen aus dem, was mir angeboten wird, weitaus reizvoller erscheint. Selbst Erkenntnisse abzuleiten statt zu welchen „hingetrieben“ zu werden. Für andere ein Frustfaktor und wenig motivierend. Nun gut, das mag der Grund dafür sein, warum ich gerne Lernende begleite. Denn so kann ich mir als Referentin bei der Vorbereitung eines Seminars tatsächlich alle möglichen Lernziele ausdenken und vorgeben und sie vor Ort teilnehmerspezifisch verfolgen (lassen).

Dennoch regt mich die Studie dazu an, der Lernzielvorgabe eine (noch) stärkere Beachtung zu schenken. Der Mehrheit geschuldet, nicht dem eigenen Triebe …

 

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