Nutzung von Bildern, die kostenlos, aber nicht mit cc lizenziert sind

8. September 2021 Kommentare deaktiviert für Nutzung von Bildern, die kostenlos, aber nicht mit cc lizenziert sind

Wie geht man mit Bildern um, die mit einer proprietären Lizenz ausgestattet sind? Welche Risiken bestehen da? Auf OER-Info erschien ein Beitrag von Henry Steinhau, der das untersucht. [via Weiterbildungsblog]

Bilder bei Unsplash

2. März 2020 Kommentare deaktiviert für Bilder bei Unsplash

„New Unsplash for Education Collections – Library of Congress, NYPL, NOAA, and More“ ist der Beitrag in Free Technology for Teachers überschrieben, der den Einsatz von Bildern, die in der Bilderdatenbank von Unsplash gefunden werden können, behandelt.

Allerdings bemerkt Richard Byrne selbst, dass man diese Kollektionen nicht für sich recherchieren kann, sondern nur in den verschiedenen Zuordnungen darüber stolpert. Auf Flickr, wo auch viele Kollektionen enthalten sind, kann man wenigstens bei „The Commons“ die betreffende Institution auswählen und in ihrem Bestand (und Unterkategorien, den „Albums“) browsen, wenn man auch keine spezielle Suche durchführen kann.

Wo kann man OER veröffentlichen?

10. Februar 2020 § Ein Kommentar

Eine schöne Ideensammlung, die hier auf wb-web veröffentlicht wurde. [via Bildungsserver-Blog]

10 Digital Curation Tools

6. Januar 2020 § Ein Kommentar

Irgendwie ist es schon nett, dass die ein und dieselbe Funktion im Laufe des Internet ganz unterschiedliche Benennungen bekommt. Das, was hier unter „digital curation“ läuft, ist eigentlich das ganz banale Sammeln von Bookmarks – und das Veröffentlichen dieser Sammlung, so wie es damals bei Delicious als sozialem Bookmarkingdienst schon war. Dies hier, worauf ich mich beziehe, ist eine Liste von Educational Technology and Mobile Learning und sie hat den Vorteil, dass die Beispiele recht breit gestreut sind. Einige Bemerkungen dazu:

  • Diigo ist der Nachfolger von Delicious und anderen Bookmarkingdiensten, es ist nicht mehr ganz offen, da man die genaue URL des Nutzers wissen muss, um auf die Sammlung schauen zu können. – Wichtig ist, dass es noch eine deutsche Alternative mit Edutags gibt, eine Social Bookmarking-Lösung für den Bildungsbereich.
  • Evernote Web Clipper: Es ist vielleicht nicht so sehr bekannt, dass man Evernote-Seiten auch öffentlich zugänglich machen kann. Evernote ist ein Notizbuchservice
  • Trello ist ein sehr anpassungsfähiges Tool für Kollaboration, Arbeitsorganisation und eben auch Publikation.
  • Pinterest finde ich etwas aufdringlich, Nutzer werden immer wieder aufgefordert, sich einen Account anzulegen und einzuloggen, um die Inhalte überhaupt zur Kenntnis nehmen zu können
  • Scoop,it habe ich immer recht angenehm gefunden, wenn ich auf spezifische Listen verwiesen wurde. Aber wo ist der Suchschlitz, wo ich auf der Plattform nach Themen und Inhalten suchen kann?

Ein Tool, das ich hier vermisse, ist Wakelet, das auch recht anpassungsfähig ist und Kooperation, Arbeitsorganisation und Publikation ermöglicht. Der BIBchatDE verwendet das Tool jeweils zur Dokumentation. – Das gibt mir zum Schluss noch die Gelegenheit, darauf hinzuweisen, dass dieser heute abend ab 20 h wieder stattfindet!

Wie schreibe ich eine Hausarbeit in Wirtschaftswissenschaften?

22. August 2019 Kommentare deaktiviert für Wie schreibe ich eine Hausarbeit in Wirtschaftswissenschaften?

Kostenlose Broschüre (auch als PDF) „Schreibe Deine beste Hausarbeit in Wirtschaftswissenschaften“ erhältlich bei ZBW – Leibniz Informationszentrum Wirtschaft. Der Text der 36 Seiten hätte zwar gut und gerne auch auf 3,6 Seiten gepasst. Doch so erscheint das Blättern vielleicht für junge Studierende verlockender, zumal mit der orangen Farbgebung. Diese wiederum lädt zwar nicht zum Ausdrucken ein – WAS für ein Tintenverbrauch! – doch das tut heutzutage wohl eh niemand mehr.

Inhaltlich gibt der Leitfaden Tipps zur Themenfindung und Literaturrecherche, Lesetechniken und Leitfragen herausfinden, zum Exposé und wie man letztendlich seine Arbeit schreibt, richtig zitiert und schlussendlich korrigiert und … abgibt. Ja, auch über den Gebrauch von Bibliothek(smitarbeiter/innen) und Fachschaften etc. finden sich ermutigende Zeilen.

Herausgegeben von der zbw.eu / econbiz.de unter der Redaktion von Dr. Tamara Pianos mit Text von Nicole Krüger.

Webinar: Academic Libraries Engaging in Publishing

19. August 2019 Kommentare deaktiviert für Webinar: Academic Libraries Engaging in Publishing

The recording from the IFLA ARL Webinar, Academic Libraries Engaging in Publishing: a Burgeoning Service Model in the Open Access Sphere, presented by Jody Bailey, Head of Scholarly Communications Office, Emory University Libraries, and Ted Polley, Social Sciences & Digital Publishing, IUPUI University Library, is now available.

[via IFLA-Homepage]

Recording

Kostenlose Schriftenarchive MyFont und FontSquirrel

20. März 2019 Kommentare deaktiviert für Kostenlose Schriftenarchive MyFont und FontSquirrel

MyFont.de ist ein Archiv für kostenlose Schriftarten und True Type Fonts, geführt vom Unterhachinger Michael Fechner. Ebenso lohnt ein Blick in Fontsqirrel, welches wir bereits 2017 schon mal hier posteten.

 

Checkliste: Weblogs nutzen und erstellen

26. April 2017 § Ein Kommentar

Die achtzehnte Checkliste über Weblogs ist nach zehn Jahren völlig überarbeitet worden und ist in der zweiten Auflage auf den Seiten der Kommission für One-Person Librarians des BIB zu finden.

MyBookMachine für eigene Sach- und Lehrbücher

6. März 2015 Kommentare deaktiviert für MyBookMachine für eigene Sach- und Lehrbücher

Bleiben wir doch gleich beim Thema von gestern: ebenfalls einen digita-Preis im Bereich Didaktische Werkzeuge hat erhalten das Autorenwerkzeug MyBookMachine, mit dem interaktive multimediale E-Books für Schule, Beruf oder privat selbst erstellt werden kann. Für Windows und in Kürze (?) auch für iPad und Android. Leider nicht für MacOS, sonst hätte ich’s gleich mal für Sie getestet und bewertet.

Eine Demoversion lässt ansonsten wohl alle Funktionen kostenlos ausprobieren, ob Editor, Player oder Bibliothek.

Google News – aufnehmen lassen, gefunden werden

2. September 2014 § Ein Kommentar

Wessen Blognachrichten künftig auch in den Google News erscheinen möchte, der sollte sich HIER anmelden. Denn Google hat seine Suchmaschine neu justiert. Voraussetzung für die Aufnahme ist, dass der Blogbetreiber allgemeine, technische und qualitative Richtlinien einhält. Diese werden (s. Link oben) lang und breit erklärt, bis sich am Ende des Eintrags endlich der zielführende Link zur Anmeldung findet.

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Fürs WEGA- Team hab‘ ich’s natürlich schon gemacht. Ich meine jedoch, Jürgen, für unseren gemeinsamen Blog hier könntest du deinen Namen ins Formular eintragen – wäre das okay?!

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