„Je hochkultureller der Ort, desto nichtvorhandener das Internet“

1. Juni 2016 Kommentare deaktiviert für „Je hochkultureller der Ort, desto nichtvorhandener das Internet“

Und ein anderer Hauptsatz in diesem Techniktagebuch-Eintrag lautet:

„Bei jedem Vortrag entdecke ich neue Möglichkeiten des menschlichen und technischen Versagens.“

Es ist einfach unterhaltsam, wenn Kathrin Passig über die verschiedenen Möglichkeiten des Scheiterns – und der Problemlösungskompetenz – bei Vorträgen berichtet. Und wer nicht genug davon bekommen kann, findet im Beitrag noch einen Link zu einem weiteren Bericht. Der Rest, der das natürlich entweder als Vortragende/r oder als Publikum (wiederer-)kennt, sagt bitte im Chor: „Jaja, so ist’s!“

Präsentieren mit Rückfrage- und Bewertungsmöglichkeit

23. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für Präsentieren mit Rückfrage- und Bewertungsmöglichkeit

Die Präsentations-Variante von Google Docs ist durch Google Questions and Answers (in deutschsprachigen Ausgaben: Google Fragen und Antworten) ergänzt worden. Das wird in einem Blogbeitrag von Google samt Video recht gut beschrieben.

Man kann das also so anlegen, indem man „Präsentieren“ auswählt,
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und dann ein Code generiert wird, den man den Teilnehmern mitteilen kann.
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So laden diese eine Seite, wo sie die Präsentation sehen – man ist also nicht unbedingt weiter auf Beamer angewiesen – und Fragen stellen und Fragen der anderen bewerten („raten“) können. Man kann diese interaktive Funktion gut in sein didaktisches Design einbauen.

Canva Team für gemeinnützige Institutionen

21. April 2016 § Ein Kommentar

Canva ist ein Programm, das zwischen MS Publisher und Adobe InDesign einzuordnen ist, so jedenfalls 5 Minute Librarian, der darauf aufmerksam macht, dass Canva Team für gemeinnützige Institutionen (für das erste Team, das angemeldet wird) kostenlos sei. Allerdings wird auch realistisch beschrieben, dass es einen Aufwand bedeutet, den Nachweis zu führen, dass man dazugehört. Wenn man schöne Designs basteln will und beispielsweise schöne Hintergründe für Präsentationen benötigt, ist Canva auf jeden Fall in Betracht zu ziehen.

MOOCs als Teil der Hochschulstrategie bei der #gmw15

4. September 2015 Kommentare deaktiviert für MOOCs als Teil der Hochschulstrategie bei der #gmw15

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Neues vom Multimedia-Effekt?

10. Juli 2015 Kommentare deaktiviert für Neues vom Multimedia-Effekt?

Eine Anregungen aus der Museums-Didaktik dürfte auch Bibliotheken dienlich sein, die selbst Ausstellungen kreieren oder in historischen Gebäuden zuhause sind und sich präsentieren möchten. Die psychologische Forschung bezeichnet es als „Mulitmedia-Effekt“, wenn Textinformationen von passenden Bildern, also auditiven Darbietungen wie beispielsweise Audiguides, begleitet werden und damit der Besucher gezielt auf Details aufmerksam wird und diese auch besser wiedererkennt.

Eine Studie soll nun bewiesen haben, dass dies nicht so sehr an der Doppelung von Informationen läge, sondern sich der Lernprozess besser strukturieren ließe und ökonomischer ablaufen würde. Ich schreibe das so vorsichtig, denn ehrlich gesagt: für mich erschließen sich die Forschungsergebnisse, die in der Pressemeldung des Leibnitz-Instituts für Wissensmedien kurz erläutert sind, nicht als grundsätzlich oder auch bedeutend bahnbrechende neue Erkenntnisse, beziehungsweise halte ich den Doppelungseffekt durchaus für vordergründig.

Wie auch immer – dass ein sorgfältiger Einsatz von Multimedia dem Lernen dienlich ist, das habe ich sehr wohl verstanden. Doch auch das ist nichts Neues. Und für Sie? Ah, Sie haben sich wieder erinnert, sie wollten doch schon längst mal einen Audioguide entwickeln, der den Thekendienst entlastet …

„… Zu Ihrer Rechten sehen Sie die blau beschrifteten Regale. Sie enthalten Romane, also die sogenannte Schöne Literatur. Sehen Sie den Tisch ganz am Ende? Ja? Dorthin legen Sie die Bücher ab, die Sie doch nicht mitnehmen möchten. Unsere Servicekräfte räumen sie gerne wieder zurück. Zu Ihrer Linken, also neben der Treppe, finden Sie die Garderoben und die Toiletten …“

Über die Nutzung des BIB-OPUS-Servers

17. Juni 2015 Kommentare deaktiviert für Über die Nutzung des BIB-OPUS-Servers

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Seit der BIB-OPUS-Server beim Provider KOBV auf OPUS 4 upgegradet ist, ist die Handhabung recht angenehm. Wie auf dem Screenshot oben zu sehen, kann man einfach per Stichwort suchen und kann dann die Ergebnisliste noch nach und nach einschränken – beispielsweise auf das Jahr (2015) und dann auf die Dokumentart. Hier ist zurzeit interessant, dass noch nicht alle Volltexte aufgespielt sind, es kommen also noch welche. Die bereits verfügbaren kann man links auswählen.
Andere Möglichkeiten, in den Bestand einzusteigen, sind die Themenkategorien oder eben die Veranstaltungen selbst, wie zum Beispiel die Bibliothekartage.
Die meisten Dokumente sind die Präsentationen. Einige sind mit Notizen unterwegs, wie hier
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zu sehen. Es lohnt sich, auf dieses kleine Viereck links oben zu achten! Und einige wenige haben auch Präsentation und Vortrag oder Vortrag allein hochgeladen. Es wäre schön, wenn das mehr würden …

Are Online Presentations Different?

21. Mai 2015 Kommentare deaktiviert für Are Online Presentations Different?

In der Tat, es lohnt sich, den englischsprachigen Text zu lesen, inwieweit die Vermittlung per Online-Präsentation (z.B. auf einem Webinar) sich von jener vor einem Autidorium unterscheidet!

Open Education – Warum soll man in freie Bildung investieren?

27. August 2014 Kommentare deaktiviert für Open Education – Warum soll man in freie Bildung investieren?

Eine umfrangreiche Präsentation mit viel Input zum Thema „Open Educational Resources“ – Martin Ebner hat seine Folien und die Übungen zu einem Vortrag mit dem obigen Titel im E-Learning-Blog online gestellt.

Learning Everywhere – Präsentationen aus Limerick

22. August 2014 Kommentare deaktiviert für Learning Everywhere – Präsentationen aus Limerick

Das Information Literacy Section Satellite Meeting der IFLA-Konferenz fand im Limerick Institute of Technology, Limerick, Republic of Ireland am 14.-15. August statt, hier die Konferenz-Website. Michael Stephens hat seine Keynote „Learning everywhere: Hyperlinked Libraries & Life Literacies“ als PDF zum Herunterladen zur Verfügung gestellt.
Wer noch mehr in die Tagung hineinschauen möchte, kann die Präsentationen von Lauren Smith zum Thema „Critical Information Literacy for the Development of Political Agency“, von Nora Hegarthy zum Thema „Food for Thought: Lunchtime training at LIT Library“, von Bill Johnston, Sheila Webber und Shahd Salha zum Thema „Active Citizen in a Changing Information Landscape“ und von Michelle Dalton zum Thema „Snakes or Ladders? – Evaluating of Libguides at UCD Library“ ansehen.

Anbietercheck zu E-Learning

28. März 2014 Kommentare deaktiviert für Anbietercheck zu E-Learning

„Warum mobiles Lernen in der Aus- und Weiterbildung sinnvoll ist“, das hat der Branchenverband Bitkom in einem Whitepaper zum Einsatz moderner „Learning Solutions“ zusammengestellt. Zu finden auf Haufe.AnbieterCheck.de .

Außerdem auf dieser Seite: „E-Learning: Sieben Einsteigertipps für Trainer“ von Hedwig Seipel, Leiterin der Projektgruppe „E-Learning“ des BDVT. Sie rät u. a. dazu, Technikfrust zu vermeiden, erst einmal kostenlos Ausprobieren und warnt vor der Illusion, dass sich solche Projekte nebenbei und zum Nulltarif verwirklichen lassen.

Und zum Schluss: Der US-Lernexperte und E-Learning-Pionier Elliott Masie im Interview mit der Haufe-Zeitschrift „personalmagazin“ zu „Der Lerner ist ein Erfinder“, in dem es um  Entwicklungen und Trends geht, die die Lernkultur sowie Lernformate in den USA beeinflussen. Er sagt, dass die wichtigsten Entwicklungen im Lernen heute von den Lernern selbst ausgehen.

Screenshot "Haufe.AnbieterCeck" vom 25.03.2014

Screenshot „Haufe.AnbieterCeck“ vom 25.03.2014

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