Präsentationstool Sway

19. Januar 2018 § Ein Kommentar

Beispiel zum Tool "Sway", Winter … und Winter © von Rosa AnanitschevNewsletter, Präsentationen und Kommunikation – so die Möglichkeiten mit Sway laut eigenen Angaben. Den Dienst von Microsoft lerne ich über ein Posting von unserer (nicht nur) schreibenden Bibliothekskollegin Rosa Ananitschev kennen. Hier also ihr erstes erstelltes Beispiel, welches doch gut in den Januar passt: Winter.

 

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Methodenvielfalt: Heraus aus dem Korsett der Powerpoint-Folien

15. Dezember 2017 Kommentare deaktiviert für Methodenvielfalt: Heraus aus dem Korsett der Powerpoint-Folien

Lehre ohne Powerpoint? fragt sich ein Politikdozent und gibt ein Beispiel. [via Themengruppe Hochschullehre der DVPW] Eigentlich ist es ja ganz klar, dass eine Methode nicht alles abdecken kann und deshalb die Didaktik im Grunde verarmt. Es kommt ja auch nicht darauf an, dass nun alle von Powerpoint weggehen. Man sollte nur überlegen, ob nicht andere Methoden sinnvoller sind und es nicht verlernen, anderes auszuprobieren.

FontSquirrel für kostenlose Schriften & mehr

14. August 2017 Kommentare deaktiviert für FontSquirrel für kostenlose Schriften & mehr

Screenshot FontsqFontSquirrel bietet über 30 kostenlose, lizenzfreie Fonts an, teilweise mit mehreren Schriftsätzen, also Oblique, Bold, Black etc. Da sind ein paar sehr nette für Präsentationszwecke dabei, beispielsweise die interessante Questa Sans, die eng laufende Fira Sans oder die geschmeidige Aller, die noch einen Tick mehr Buchstaben auf eine Zeile bringen lässt (prima für inhaltsreiche Benutzungsordnungsflyer).

Die Website bietet darüber hinaus einen praktischen Fontidentifyer. Zum Testen fertigte ich einen Screenshot vom Titel unseres Weblogs hier an – also „Fortbildung in Bibliotheken“ und lud ihn in das dafür vorgesehene Feld hoch. Das war wohl zu viel Text, daher wurde ich gebeten, den Text zu „highlighten“. Gut, nahm ich also nur das Wort „Fortbildung“. Nach einem kurzen Moment erhielt ich eine gut gelungene Auswahl an Fonts, die der Vorlage zwar nicht völlig gleich, doch zumindest sehr ähnlich waren. Außerdem den Hinweis, wer diese Schriften vertreibt, nebst einer sofortigen Download- bzw. Kaufmöglichkeit. Prima!

Die Frage, von was der Service lebt, wird unter dem Menü „Swag“ beantwortet, nämlich das Kaufangebot von bedruckten T-Shirts. Das Eichhörnchen ist aber auch wirklich putzig und macht eine gute Figur!

Ein gutes Script ist alles

29. November 2016 Kommentare deaktiviert für Ein gutes Script ist alles

Auf den Jubiläums-Seiten der HAW Hamburg zu finden ist ein kurzer Text von Julia Thor zu einem Workshop „Video-Tutorials und Screencasting: Ein gutes Script ist alles – Von der Idee zum Drehbuch“. Verlinkt ist auch eine Prezi-Präsentation, die ins Thema einführt.

Labyrinthe mit dem Maze Generator

10. November 2016 Kommentare deaktiviert für Labyrinthe mit dem Maze Generator

Nettes Tool, um Labyrinthe grafisch zu erzeugen: der Maze Generator. Ein Verwendungsbeispiel dazu finden Sie in einem Beitrag auf meiner Heimatseite, der grafisch-inhaltlich auf den Punkt bringt, dass es immer ein Instrument gibt, um sich durch Labyrinthe einen Weg zu verschaffen, beispielsweise mit einem Leitbildprozess.

Comic-Tool als spaßige Präsentationsmöglichkeit

20. Oktober 2016 Kommentare deaktiviert für Comic-Tool als spaßige Präsentationsmöglichkeit

bibfobi-comic via ToonyTool

created by Ilona Munique via ToonyTool.com

Macht Spaß, ist unkompliziert im Handling und zumindest momentan noch frisch und neu. Übrigens lassen sich Comics via ToonyTool.com erstellen, sondern man wird auch auf andere Tools aufmerksam gemacht, z. B. auf Wordclouds.com oder Glitterphoto etc.

„Je hochkultureller der Ort, desto nichtvorhandener das Internet“

1. Juni 2016 Kommentare deaktiviert für „Je hochkultureller der Ort, desto nichtvorhandener das Internet“

Und ein anderer Hauptsatz in diesem Techniktagebuch-Eintrag lautet:

„Bei jedem Vortrag entdecke ich neue Möglichkeiten des menschlichen und technischen Versagens.“

Es ist einfach unterhaltsam, wenn Kathrin Passig über die verschiedenen Möglichkeiten des Scheiterns – und der Problemlösungskompetenz – bei Vorträgen berichtet. Und wer nicht genug davon bekommen kann, findet im Beitrag noch einen Link zu einem weiteren Bericht. Der Rest, der das natürlich entweder als Vortragende/r oder als Publikum (wiederer-)kennt, sagt bitte im Chor: „Jaja, so ist’s!“

Wo bin ich?

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