Zukunftstechnik für Museen auch relevant für Bibliotheken

6. Juli 2022 Kommentare deaktiviert für Zukunftstechnik für Museen auch relevant für Bibliotheken

Zumindest sehe ich das so. Und zumindest für große Bibliotheken müsste dieses hier etwas zum Klingeln bringen:

Da wäre es doch eine verlockende Idee, wenn interessierte Gäste zumindest digital die Möglichkeit bekommen, sich im Depot umzusehen und über Objekte ihrer Wahl zu informieren. Diese Möglichkeit will das Museum in gut zwei Jahren mithilfe einer spektakulären Technik bieten: einer immersiven 360°-Projektionsumgebung, die Fotos, Filme, Objekte, Karten, Webseiten und viele weitere Formen von Datenvisualisierungen präsentieren kann. Bis zu 25 Personen sollen dort gleichzeitig ihre digitale Umgebung interaktiv erkunden können. Dass sie dort das geboten bekommen, was sie suchen: Darum kümmert sich die Museologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) in einem neuen Forschungsprojekt.

Na?! Neugierig geworden? PM via idw.

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Studie zu Präsentationsformen in der Lehre

22. Februar 2016 Kommentare deaktiviert für Studie zu Präsentationsformen in der Lehre

PowerPoint oder Science-Slam, Videos oder mündlicher Vortrag ohne alles? Was bevorzugt der/die Wissenschaftler/in, was der Nutz(ge)nießer verschiedener Präsentationstypen? Welche Bestandteile von Präsentationsformen werden als positiv, welche als negativ empfunden? Diesen Fragen und einer Präsentationstypologie geht das  KIT-Forschungsprojekt Science in Presentations nach. Auf die Ergebnisse und deren Umsetzung in Form eines Praxisleitfadens darf man sicher gespannt sein.

[via idw-online]

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