Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

3. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

Weniger als jede/r zweite Mitarbeiter/in einer Behörde (befragt wruden 16 Bundesbehörden und 14 große Städten) können bzw. dürfen im Homeoffice arbeiten, so auf heise.de zu erfahren. Es fehtl an IT-Ausstattung und an Daten, die eben nicht nur auf Papier vorliegen.

Wie es in Bibliotheken (nicht) funktioniert, kann man sich vorstellen. Das Gros der Arbeiten lässt sich nun mal nicht im heimischen Wohnzimmer verrichten.

Im Fort- und Weiterbildungsbereich hingegen wäre die Lage weitaus entspannter, denn fast alle Anbieter/innen weichen auf Video-Chats aus. Allerdings ist der Zuspruch verhalten, man möchte weiterhin lieber eine Präsenzveranstaltung, so meine persönliche Erfahrung. Für Studierende allerdings dürfte sich das Studieren in den eigenen vier Wänden bzw. im Noch-Kinderzimmer des Elternhauses als günstig erweisen. Man spart sich die Wohnung und Reisekosten und darf im besten Falle umsonst am Esstisch mitfuttern.

Übrigens: In den Bundesministerien liegt die Homeoffice-Rate bei sagenhaften 80 bis 85 Prozent! Wäre schön, wenn von der offenbar viel besseren Infrastruktur auch ein wenig etwas „nach unten“ bzw. in die Länder wachsen könnte!

Working Out Loud

28. Februar 2018 Kommentare deaktiviert für Working Out Loud

Jochen Robes schreibt im Weiterbildungsblog:

„Kurz zusammengefasst: Working Out Loud ist die Antwort auf Forderungen, die heute im Zeichen der digitalen Transformation jedes Unternehmen reklamiert: Hierarchien abbauen, mehr Kollaboration und Vernetzung, mehr Austausch von Erfahrungen“

Vielleicht auch für die Kommunikation in/zwischen Bibliotheken sinnvoll?

Daumenregel 70:20:10

27. Januar 2016 Kommentare deaktiviert für Daumenregel 70:20:10

Harold Jarche begründet in seinem Blogpost, warum Lernen am Arbeitsplatz wichtig ist – und warum das von der Leitungsebene unterstützt werden sollte. Doch genau bei letzterer sieht er ein Defizit: „I see most organizations do not support learning as part of the work flow.“ schreibt er in den Kommentaren und dass die meisten Chefs kein gutes Vorbild sind, weil sie ihre Zeit in Meetings und mit Allltagsgeschäft verbringen.

Soziales oder falsches Lernen?

21. Oktober 2014 Kommentare deaktiviert für Soziales oder falsches Lernen?

Auf das soziale Lernen kommt es an – und nicht, ob es digital oder im realen Kontakt zu Stande kommt. So die These von Jane Hart, die von der richtigen Überlegung ausgeht, dass man erst definieren muss, was und mit wem gelernt wird, bevor man methodische Überlegungen anstellt, wie das geschieht. Deshalb sei es auch falsches Lernen – besser: falsche Didaktik -, wenn man nur auf bestimmte Werkzeuge setze. Zuerst also die Frage, was umgesetzt werden soll und dann die Überlegung, wie man das umsetzt. [via Learning in the Modern Social Workplace]

Lerncommunities

4. Februar 2014 § Ein Kommentar

workplace learning

14. Mai 2013 Kommentare deaktiviert für workplace learning

„The ability to learn is the only lasting competitive advantage for any organization.“

Harold Jarche visualisiert das mit einer Grafik

und verlinkt dann die einzelnen Bausteine zu eingehenderen Behandlungen derselben.

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