Comic-Tool als spaßige Präsentationsmöglichkeit

20. Oktober 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

bibfobi-comic via ToonyTool

created by Ilona Munique via ToonyTool.com

Macht Spaß, ist unkompliziert im Handling und zumindest momentan noch frisch und neu. Übrigens lassen sich Comics via ToonyTool.com erstellen, sondern man wird auch auf andere Tools aufmerksam gemacht, z. B. auf Wordclouds.com oder Glitterphoto etc.

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Tool zur Komprimierung von Bilddateien

20. Juli 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Screenshot Anwendung Kompressionstool Compressor.io komprimiert vier Datenformate – JPEG, PNG, GIF, SVG – bis 10 MB Ausgangsgröße ohne Bildverluste um locker um die Hälfte. Wahlweise Compression Lossy oder Lossless (für JPG und PNG), also verlustbehaftet bzw. verlustfrei – kostenlos und ohne Anmeldung.

Ich hab’s mal ausprobiert und meinen „Heißluftballon über Bambergs Dächern“, eine 3,5 MB-Datei, hochgeladen und die Datenmenge „lossy“ um 50% reduziert.

Screenshot Vergleich der Datengröße vor und nach Anwendung des Kompressionstools

Originaldatei vor Kompression

Originaldatei vor Kompression

Mit Compressor.io um die halbe Datenmenge komprimierte Datei

Mit Compressor.io um die halbe Datenmenge komprimierte Datei

Und man sieht – man sieht nichts. Allenfalls sogar eine schönere Struktur des Daches und ein weniger rauchiges Himmelsblau.

Compresor.io also perfekt für reduzierte Dateigrößen fürs Web, zudem mit der Möglichkeit, die komprimierte Datei sogleich in der Dropbox oder auf Google Drive zu speichern. Oder eben einfach wieder auf die eigene Festplatte herunterzuladen.

Inwieweit das Tool Zeit spart, kommt darauf an, wie gut man PC-technisch ausgestattet ist. Meine Images reduziere ich im Programm „Vorschau“ (MacOS X Yosemite) an sich doch recht flott über die Bildgröße-Funktion. Wer sich da aber nie so sicher ist, was er wo eingeben soll, muss sich natürlich mit Compressor.io keine Gedanken mehr machen.

5 Onlinetools für Infografiken

16. Juli 2015 § Ein Kommentar

Das Blog „Gründerküche“ listet fünf Online-Tools auf, um Infografiken zu erstellen. Peppt natürlich so manchen Vortrag. Allerdings – manches wirkt recht amerikanisch – wer’s mag … Na, warten wir ein Weilchen, dann ist hier hipp, was dort längst wieder aus der Mode ist. Viel Spaß!

  1. easel.ly – Nachteil: kein Import von Zahlenmaterial, z. B. aus einer Excel-Tabelle
  2. piktochart – Möglicher Nachteil: da sehr beliebt, wirken die Templates (wohl bald) austauschbar
  3. infogr.am – Download der erstellten Infografik nur in der kostenpflichtigen Pro-Version
  4. Venngage – Weniger Möglichkeiten in der kostenlosen Version
  5. Google Databoard – „absurde“ Datenerhebungen als Grundlage. Doch wer dieses Angebot „nutzt“, ist schließlich selber schuld.

Über Video Converter

9. Juli 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Videos für die Lehre ist immer wieder mal Thema hier. Hier ein Video Converter online (auf deutsch!), um online alle gängigen Medienformate beispielsweise in MP3, WAV, MP4, M4A, OGG Formate zu konvertieren. Außerdem lassen sich Audiospuren aus Videos extrahieren und sogar die Videoauflösung anpassen.

Ich habe allerdings keine Bewertungen zu diesem Tool oder direkt zum Anbieter 123APPS.com, der auch für die Audiobearbeitung einige Tools bereit hält, gefunden. Also selbst aufpassen, ob es sich bewährt. Denn bei „Freemake Video Converter“ warnt „Chip“ beispielsweise vor Adware und unnötiger Software, die sich nicht abwählen lässt.

Noch ein Mindmap … mit Tipps zu „Hitze am Arbeitsplatz“

8. Juli 2015 § Ein Kommentar

Mindmap-Tools hatten wir diese Woche bereits, heute ein Nachzügler: MindMup. Hier ratz-fatz am Beispiel „Hilfe bei Hitze am Arbeitsplatz“ ausprobiert.

MindMup-Beispiel "Hitze am Arbeitsplatz"

An sich ein einfaches, sich selbst erklärendes Tool ohne Anmeldung mit einem schönen, klaren Bild für Zwischendurch.

Mankos, die ich auf die Schnelle festgestellt habe:

nachträgliches Editieren von Text ist etwas störrisch, manchmal ist Löschen eines Wortes und Neuschreiben schneller gewesen.

Die Elemente ordnen sich zwar hübsch auf der Fläche selbst ein, doch wenn man’s mal anders haben will, sind dem Grenzen gesetzt.

Das Speichern und Teilen des Mindmaps mit anderen funktoniert in der kostenfreien Basisanwendung nur bis zu einer Größe von 100 Kbyte. Danach heißt es: Anmelden und USD 2,99 monatlich bezahlen.

Fehlermeldung MindMup

Mindmap-Tools

3. Juli 2015 § Ein Kommentar

Mindmap-Tool Drichard.org

Ideenfindung leicht gemacht durch Mindmap … kennen alle?! Kurz erklärt: man lege ein Blatt Papier quer, um beide Hirnhälften anzukurbeln (ja, soll bei den meisten funktionieren!) und beginne in der Mitte mit dem Themenschlagwort, verästele dieses, schreibe hier was dazu, und hier auch, … radiere herum, … verästele weiter … Mist, kein Platz mehr in der Untergruppe …

Okay, geht leichter mit Hilfe eines Online-Tools, zumal daran mehrere arbeiten können, was den Flow erhöhen dürfte. Ein sehr einfaches Tool und ohne Anmeldung geriet mir die Tage in die Hände: drichard.org – Nachteil: das Einfärben gelingt irgendwie nicht stringent, die selbe Farbe mehrmals zu verwenden hat seine Tücken. Probiert’s selber aus. Ansonsten … ohne Frage ein schneller Einstieg.

Ein mittlerweile ausgereifter Spitzenreiter und so ziemlich das branchenälteste Tool unter den Mindmaps dürfte aus dem Hause Mindmeister kommen. „Mind Map“ gibt’s schon lange, doch von der Demo mal abgesehen nur nach Anmeldung nutzbar. Die Basic-Variante ist sodann kostenlos, es folgen die kostenpflichtigen Angebote „Personal“, „Pro“ und „Business“. Auch hier … selbst ausprobieren!

Mir persönlich reicht Basic, wenn’s mit einem Team ans Mappen geht. Ansonsten mein guter alter Bleistift. Und (top secret!) – ich bin eine hoffnungslos lineare Untereinander-Schreiberin, Listenführerin, Tabellenanlegerin, Kritzelkratzel-irgendwo-drauf-kreuz-und-quer-Scheiberin … wie geht’s euch so?

 

Unser täglich Update gibt uns heute …

26. Februar 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

… und damit verbunden jedes Mal eine Mini-Fortbildung im Schnelldurchlauf. Wenn man Glück hat. „Hello“ ruft’s mir heute zu, als ich das „dringend empfohlene“ Firefox Update Nr. 8385.02 (oder war’s .03?) aufspielte. „Lernen Sie Firefox Hello kennen“ – und schwups, macht sich ein Unlustgefühl in mir breit. Ob es am Eingangswörtchen liegt? Na ja, da wäre ich ja eine schlechte Erwachsenenbildnerin, würde mich ausgerechnet dieses Verb erschrecken. Vielmehr ist es der Wunsch, doch bitte erst einmal meine Alltagsarbeiten, wie zum Beispiel das Tagebuch hier zu füllen, um der Bildungsgemeinschaft in der Bibliothekswelt einen (hoffentlich guten) Dienst zu erweisen.

Und so ist es wohl mit jeder kleinen wie großen Lernsession – sie stört unseren gewohnten Ablauf, verhindert das ohnehin schon im Rückstand befindliche Arbeiten und hört – ach du lieber Gott! – irgendwie nie, nie, nie auf. Die Uferlosigkeit nennt sich auch „Lebenslanges Lernen“. Dennoch sollten wir eher dankbar sein für dieses „täglich‘ Gehirnbrot namens Update“. Damit trainieren wir unsere grauen Zellen ein Stück weit und beugen einem Lernmuskelkater vor, wenn’s mal wirklich „hart auf hart“ kommt.

Also dann, seufz … ich muss jetzt zum Lernen. Hello, wir sehen uns!

Wo bin ich?

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