#EBmooc17 gestartet – und ein Blick hinter die Kulissen

9. März 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

EBmooc17 – TeilnehmendeDer sechswöchige offene xMOOC zur Erwachenenbildung begann mit einem Webinar zu „Einführung und das Lernen in MOOCs“. Als Teilnehmende werde ich darüber auf meinem Heimatblog berichten. Eingabe Suchmaske #ebmooc17. Jedem Blogeintrag folgt am Ende eine Screenshotgalerie, die  Einblick in die Abläufe gibt. Viel Spaß beim Hinter-die-Kulissen-spitzen!

10 Tools für Blended Learning und Online-Lernen

6. Dezember 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Schaut mal rein, vielleicht ist da was dabei für euch? 10 Free Tools for Building Blended & Online Learning.

Wikispaces

6. Juli 2016 § Ein Kommentar

Kuckt es euch einfach mal an, scheint mir eine Moodle-Alternative zu sein: Wikispaces. Für den Einstieg kostenlos, danach anpassungsfähig, sowohl vom Bedarf als auch von den Kosten her. Zwei Bereiche bzw. Zielgruppen: „For anyone in education including teachers, students, parents, librarians, schools, and universities. Featuring Wikispaces Classroom and Wikispaces Campus“ und „For businesses, non-profits, government, community groups, individuals, and everyone else not in education“.

Online-Rausch ist geschlechtsabhängig

16. März 2016 § Ein Kommentar

Die Online-Nutzung von 28% der männlichen Studienteilnehmer und gut 24% der weiblichen wurde einer Studie zufolge als problematisch eingeschätzt. Die These: Frauen sind häufiger in sozialen Netzwerken unterwegs und erleben dort stärkeren Frust als Männer. Diese wiederum sind vermehrt bei Online-Spielen anzutreffen und verfügen wohl auch eine höhere Reizschwelle. Der „MS Wissenschaft“ verdanken wir die Grundlagendaten. Sie wurden über eine Umfrage ermittelt, bei der die Teilnehmenden im Schnitt 29 Jahre alt waren. „Ein Großteil der Probanden waren Schüler (46 %), doch auch Berufstätige und Senioren fanden sich darunter.“ [via idw-online]

Für den oft internetintensiven Fort- und Weiterbildungbereich des Lebenslangen Lernens, insbesondere beim E-Learning, lässt sich daraus ableiten, dass jede/r Strategien und Kompetenzen entwickeln muss, um einen „Online-Rausch“ bzw. Suchtgefahren und Frustrationen vorzubeugen. Doch wie lässt sich die drohende Gefahr einschätzen? Die Parameter suchttypischer Verhaltensauffälligkeiten erfragt ein Internet-Abhängigkeitstest (short Internet Addiction Test – s-IAT) (hier ein englischsprachiger Test)*, z. B.:

  • sozialer Rückzug
  • Realitätsflucht
  • vernachlässigte Alltagspflichten
  • vernachlässigte Körperhygiene
  • Verlust der Impulskontrolle
  • Heimlichtuerei im Hinblick auf die Internetnutzung
  • Schlafmangel
  • Entzugserscheinungen, z. B. Nervosität, Reizbarkeit, Depression, Launenhaftigkeit, Schweißausbrüche

Geht’s Ihnen noch gut?! Wenn nicht, üben Sie einen neuen Umgang ein und haben Sie dabei Geduld. Denn erst nach 100 Tagen gewöhnt sich der Mensch tatsächlich an eine neue „Betriebsweise“

* Nachtrag 11.20 Uhr: Auf meiner Heimatseite findet sich ab sofort eine sinngemäße deutsche Übersetzung der IAT-Testfragen.

Belasten Hyperlinks das Arbeitsgedächtnis?

21. Januar 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Einen Text lesen ist für viele Belastung genug. Worte müssen decheffriert, neues mit altem Wissen abgeglichen und verknüpft und der Text in seiner Bedeutung erfasst werden. Beim medialen Lesen sind zusätzlich Entscheidungen vonnöten: Link anklicken oder es bleiben lassen.

Diese Entscheidung findet im Arbeits(kurzzeit)gedächtnis statt. Wie stark es dabei belastet wird, wurde mit Hilfe Blickbewegungsdaten und EEG in in mehreren Studien untersucht. Tatsächlich sind wir beim Anblick von Links kognitiv höher belastet, was man an erweiterten Pupillen und Hirnstromveränderungen erkennen konnte. So what?!

Ergebnisse dieser Studien könnten dazu beitragen, Hypertexte und multimediale Lernmaterialien möglichst nutzerfreundlich und effektiv zu gestalten, indem unnötige Belastungen des Arbeitsgedächtnisses vermieden werden.

Das würde bedeuten, weniger Belastung durch weniger Links. Hm. Ehrlich gesagt: ich liebe Links, die mir unkompliziert dabei helfen, relevante Schlüsselbegriffe oder -aussagen weiterzuverfolgen – je mehr, desto besser. Denn mich entlastet es eher, wenn ich ein „Menü“ an Auswahlmöglichkeiten in petto habe. Vielleicht, weil ich mich ohnehin nicht sonderlich stark ablenken lasse, sobald ich ein (Lern-)Ziel verfolge. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass jüngere Menschen diese Konzentration noch nicht im hohen Maße besitzen. Oder möglicherweise über weniger Erfahrung verfügen, ob ein Link jetzt eher zu sehr aufs Nebengleis führen wird oder nicht. Dass sie mehr Stress empfinden, weil sie befürchten, etwas zu übersehen oder zu verpassen.

Vielleicht bin ich aber auch nicht mehr neugierig genug? Na ja … also, an dieser Eigenschaft mangelt es mir sicher weniger. Sonst hätte ich schließlich nicht diesen Link hier angeklickt 😉

openHPI-Forum 2015 zum MOOC-Austausch

2. November 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Wer wissen möchte, welche Vorteile ein eigenes Onlinekurs-Angebot im „MOOC House“ des Hasso-Plattner-Insituts bietet oder wer sich fragt, welche Ressourcen für MOOCs im Universitätsbereich erforderlich sind und welche Wirkungen erzielt werden können – noch kann man sich für den 5.11.15 anmelden, zum kostenlosen openHPI-Forum in Potsdam. Dort findet auch die Preisverleihung im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ statt. Das „openHPI“ des Hasso-Plattner-Instituts landete auf dem zweien Platz in der Kategorie „Bildung“ und erhielt außerdem den German Design Award Special 2016 in der Kategorie „Excellent Communications Design – Digital Media and Online.

Wir gratulieren!

Open Access-Verlag mit Büchern zum Lernen

8. Januar 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Eher durch Zufall gesehen: Viele Bücher in englischer Sprache mit Bezug zum Online-Lernen gibt es bei der ETC-Press, zum kostenlosen Download.

Wo bin ich?

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