Zum Teil kostenlose Kurse bei Reporterfabrik

9. September 2019 Kommentare deaktiviert für Zum Teil kostenlose Kurse bei Reporterfabrik

Die „Reporterfabrik“ bietet viele Kurse zum Journalismus, manche davon kostenlos, wie z.B. „Drehen mit dem Smartphone“ oder „Werde Blogger, aber wie?

#bibtag18 – Vortrag „Info-Beisl der Büchereien Wien“

6. Juli 2018 § Ein Kommentar

Vortragende Magdalena M. M. Schneider, WienDas Luxusproblem der Weblogautorin ist, dass dem Abstract und den Vortragsfolien nicht mehr viel hinzugefügt werden muss, um zu verstehen, warum das Format der internen Fortbildungsreihe so erfolgreich ist.

Das „Info-Beisl“ funktioniert ähnlich wie Skype und hat informellen Charakter. Einzig die Vorstellung, dass der Austausch mitgeschnitten wird, könnte etwas hemmend auf die Teilnehmenden wirken. Doch dem bereitet das eher „bewusst unernste und improvisierte Format“ Abhilfe.

Alle zwei Wochen für 10 Minuten miteinander ins „Beisl“ gehen – und am besten eignen sich die Freitag Vormittage, da hier die wenigsten Führungen stattfinden – das ist für die weit verstreuten Wiener Büchereien wohl mittlerweile wie ein kleiner Stammtisch, allerdings mit Headset und (leider) ohne Brotzeit.

Wobei – ob hier nebenbei jemand seinen Kaffee trinkt und das Butterbrot verzehrt, ist nicht unbedingt erkennbar. Eine Pflicht, sich visuell zuzuschalten, besteht schließlich nicht. So fragen die meisten Teilnehmenden via Textchat nach, und nicht stimmlich übers Headset.


Aus dem Programm des Deutschen Bibliothekartags 2018:

14.06.2018: TK 1: mitarbeiten & führen / Interne Weiterbildung und Personalentwicklung

Auf ein Informationshäppchen ins Beisl

Magdalena Martha Maria Schneider,Karin Claudi, Büchereien Wien

„Beisl, das: (österr.) kleines Gasthaus“ – Schnitzel, Gulasch oder Sachertorte stehen im Infobeisl der Büchereien Wien zwar nicht auf der Speisekarte, man kann sich dort aber einmal in der Woche an Informationen laben.
Das Infobeisl ist niederschwellig. Es ist eine Form der internen Fortbildung für unsere MitarbeiterInnen, findet dezentral über ein Telefonkonferenzmodul statt, und ergänzt mit seinen leicht verdaulichen Informationshäppchen das Fort- und Weiterbildungsangebot der Büchereien Wien. Vorbild für das Infobeisl waren die Coffee Lectures: In 10 Minuten Vortrag werden die wichtigsten Informationen zu einem Thema vermittelt, anschließend haben die TeilnehmerInnen 10 Minuten Zeit um Fragen zu stellen. Themen und Vortragende variieren, für Abwechslung in der Menüfolge ist also gesorgt.
Das Infobeisl ist kostengünstig. Die Telefonkonferenzsoftware war bereits vorhanden, lediglich eine Ausstattung der Arbeitsplätze mit Headsets war nötig. Für die Büchereien Wien mit ihrem großen Zweigstellennetz ist es ein wesentlicher Vorteil, dass die MitarbeiterInnen direkt von ihrem Arbeitsplatz aus am Infobeisl teilnehmen können und keine Wegzeiten anfallen.
Das Infobeisl ist interaktiv. Alle KollegInnen haben die Möglichkeit, sich als Vortragende zu beteiligen oder Themen vorzuschlagen. Auf einer eigenen Infobeisl-Seite im Intranet kann man Themenvorschläge machen oder für bereits vorhandene Vorschläge voten. Dort findet sich neben dem aktuellen Programm auch das Archiv, aus dem vergangene Themen jederzeit abgespielt werden können.

#EBmooc17 gestartet – und ein Blick hinter die Kulissen

9. März 2017 Kommentare deaktiviert für #EBmooc17 gestartet – und ein Blick hinter die Kulissen

EBmooc17 – TeilnehmendeDer sechswöchige offene xMOOC zur Erwachenenbildung begann mit einem Webinar zu „Einführung und das Lernen in MOOCs“. Als Teilnehmende werde ich darüber auf meinem Heimatblog berichten. Eingabe Suchmaske #ebmooc17. Jedem Blogeintrag folgt am Ende eine Screenshotgalerie, die  Einblick in die Abläufe gibt. Viel Spaß beim Hinter-die-Kulissen-spitzen!

Online miniconference Library 2.016: Library as Classroom

30. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für Online miniconference Library 2.016: Library as Classroom

„In A New Culture of Learning, authors Douglas Thomas and John Seely Brown write, “Where imaginations play, learning happens.” This could and should define our services for now and in the future. The library as creative classroom means we approach the learning opportunities we create with thought, user-directed planning, and insights from research. This classroom may include physical spaces for instruction and discovery as well as online, multiscale platforms aimed at social learning and participation.“

.. steht auf der Seite des Dienstleisters Eventbride zu lesen, bei dem man sich für diese Online-Konferenz kostenlos anmelden kann, die am Mittwoch, 15. Juni zwischen 21.00 und 24.00 h stattfinden wird. Unter dem Veranstalter „The Learning Revolution Project“ kann man sich nicht sonderlich viel vorstellen, aber eine Seite auf Library 2.0 dann nennt ein paar Namen, u.a. jenen von Michael Stephens, Michael Casey und Jessamyn West, bekannte Namen also, da kann man sicher sein, dass es gut wird.

Lernvideo als „Online-Event“ von und für Studierende

13. Januar 2016 Kommentare deaktiviert für Lernvideo als „Online-Event“ von und für Studierende

Am 18.01.2016 um 14.00 Uhr (Login ab 13.45 Uhr) stellt das Informationsportal e-teaching.org zwei Lehrprojekte vor: Lehrvideoerstellung für MOOCs – Besonderheiten des Formats“. Sie sollen Studierende zu Videoproduzierenden werden lassen. Es findet im Rahmen des Themenspecials „Lehren und Lernen mit Videos“ statt. Fachinhalte in Form von Videotutorials ist eine Disziplin, die bereits jetzt schon zu den Grundlagen der Präsentationstechnik zählt.

[via idw-online]

OpenHPI-Onlinekurs zur Datensicherheit auf Facebook & Co.

7. Januar 2016 Kommentare deaktiviert für OpenHPI-Onlinekurs zur Datensicherheit auf Facebook & Co.

In sozialen Medien persönliche Daten sicher verwalten lernen, dazu bietet das Hasso-Plattner-Institut einen zweiwöchigen englischsprachigen Kurs „Sicherheit im Internet“ ab dem 18.01.16. an.

digita-Sieger 2015: MOOCen gegen Prokrastination

5. März 2015 Kommentare deaktiviert für digita-Sieger 2015: MOOCen gegen Prokrastination

Aufschieberitis mit Hilfe eines MOOCs (Massive Open Online Course, kurz MOOC) lösen – das ist wahrlich preisverdächtig. Und so wurde der elfwöchige Kurs „MOOCen gegen chronisches Aufschieben“ einer der zehn Preisträger im Wettbewerb um den Deutschen Bildungsmedien-Preis digita 2015, der auf der Bildungsmesse didacta am 26.02.2015 in der Sparte „Berufliche Bildung und Studium“ prämiert wurde.

Besonders überzeugt die Verknüpfung von wissenschaftlich fundierter Wissensvermittlung mit einem praxisnahen, handlungsorientierten Training.

Leider läuft der Kurs des KIT, dem Karlsruhe Institute of Technology mit Eliane Dominok und Sarah Holstein nicht mehr.

Ich finde es bemerkenswert, dass ein mittlerweile umstrittenes eLearning-Konzept wie ein MOOC allen Unkenrufen zum Trotz ausgezeichnet wurde. Sehr passend hingegen das Thema. Denn es scheint mir symptomatisch für MOOCs, durch die freie Zeiteinteilung eben in jene Prokrastinationsfalle zu geraten, die es bei einem Präsenzseminar nicht in dem Maße gegeben ist.

Mich würde wahnsinnig interessieren, wie viele den Kurs angefangen haben und wie hoch die Abschlussquote war. Eine Anfrage dazu ist erstellt.

openHPI-Workshop „Sichere E-Mails“

6. Februar 2015 Kommentare deaktiviert für openHPI-Workshop „Sichere E-Mails“

Wie lassen sich mit kostenlosen Werkzeugen E-Mails verschlüsseln? Wie funktionierten digitale Signaturen? Am 09.02.2015 startet der kostenlose openHPI-Workshop des Hasso-Plattner-Instituts, der bis zum 02.03., also eine Woche lang läuft.

Wie lernwirksam sind Online-Tutorials?

22. Mai 2014 Kommentare deaktiviert für Wie lernwirksam sind Online-Tutorials?

Das neue Heft der Open Access-Zeitschrift Perspektive Bibliothek ist erschienen, worinnen der interessante Aufsatz

Lemke, Michael:Wie lernwirksam sind Online-Tutorials? : Lernerfolgskontrolle und Evaluation bibliothekarischer E-Learningangebote. – in: Perspektive Bibliothek, Jg. 3, Nr. 1 (2014)

zu finden ist.

Förderwettbewerb MOOC Production Fellowship entschieden

11. Juni 2013 Kommentare deaktiviert für Förderwettbewerb MOOC Production Fellowship entschieden

Ilona Munique hatte hier auf den Contest aufmerksam gemacht, dessen Gewinnerinnen/Gewinner nun feststehen. The Future of Storytelling von Christina Maria Schollerer (Fachhochschule Potsdam) dürfte für unseren Bereich von Interesse sein!

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