ÖBT 2018 in den Startlöchern

7. September 2017 Kommentare deaktiviert für ÖBT 2018 in den Startlöchern

Vom 12.-15.09.2017 findet der 33. Österreichische Bibliothekartag 2017 in Linz statt. Das Programm ist techniklastig, was auch vom Titel her zu erwarten war: „Wolkenkuckucksheim. Bibliotheken in der Cloud“. Gleichwohl wird ein Themenkreis II angeboten zu „Personal- und Organisationsentwicklung als Notwendigkeit in zukunftsorientierten Bibliotheken“.

Sessions im engeren Zusammenhang mit Fort- und Weiterbildung entdeckte ich lediglich folgende: Michaela Zemanek: „e-Weiterbildung für BibliothekarInnen: ein e-Learning-Kurs zu Primo.“ Für mich persönlich nicht Grund genug, die Woche im Nachbarland zu verbringen, auch, wenn die anderen Sessions sicherlich nicht uninteressant wären. Ich wünsche jedenfalls einen guten Verlauf!

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Momentaufnahme bibliothekarische Fortbildungslandschaft

4. September 2017 Kommentare deaktiviert für Momentaufnahme bibliothekarische Fortbildungslandschaft

Bewährte Hausmannskost: Der Blumenkohlauflauf meiner Schwiegermutter Elisabeth

Bewährte Hausmannskost: Der Blumenkohlauflauf meiner Schwiegermutter Elisabeth

Der Beitrag „Was blubbert in der bibliothekarischen Bildungsküche?“ in der Fachzeitschrift „Bibliotheksforum Bayern“ gibt in Auszügen Umfrageergebnisse zur Situation in der (bibliothekarischen) Aus-, Fort- und Weiterbildungslandschaft wieder und beleuchtet die gegenwärtig gebräuchlichen Formen des Angebots, pragmatisch aufgeteilt in formales wie non-formales (informelles) Lernen

Der Klassiker, so die Auswertung, zeigt auf, dass der Klassiker formaler Bildung nach wie vor der Vortrag ist. Ein weiteres Ergebnis: Veranstalter setzen auf ein gemischtes Angebot von formaler wie non-formaler Bildung, bieten also sowohl Ausbildungen als auch Fortbildungen an. Je nach Intention der Teilnehmenden lässt sich das eine wie das andere auch als Weiterbildung bezeichnen.

Zu Wort kommen einige Umfrageteilnehmenden, die gemischte Erfahrungen zum Beispiel zu E-Learning haben, also sowohl positive wie negative Statements abgaben. Die Autorin, also meinereiner, fässt die Entwicklung der Bildungsangebote im Bibliotheksbereich in drei Erkenntnispunkten zusammen, die das Fortbe- bzw. Wiedererstehen einiger Formate wie E-Learning, MOOCs, Online-Studium und Präsenzveranstaltungen betreffen und schließt mit dem Fazit, das das „bibliothekarische Bildungswesen über einen doch recht beachtlich gedecken Tisch von Fortbildungsanbietern nebst Ausweichmöglichkeiten ins benachbarte Ausland“ böte.

Dennoch bleiben Fragen und Wünsche offen, die Speisekarte darf durchaus noch mit neuen Kreationen ergänzt werden, die neben bewährter Hausmannskost für Abwechslung bei den Bildungshungrigen sorgen sollte.

Was blubbert in der bibliothekarischen Bildungsküche? / Ilona Munique. In: BFB, 2017. H. 3. S. 203-207.

Nach Erscheinen des nächsten Heftes wird das vorangegangene hier freigeschalten. Wer nicht so lange warten möchte: Hier geht’s zur Bestellung. Das Bibliotheksforum Bayern wird außerdem kostenlos an alle bayerischen kommunalen, staatlichen und Hochschulbibliotheken versandt.

 

Leben und Arbeiten in der Post-Open-Welt #oebt15 @lambo

22. September 2015 Kommentare deaktiviert für Leben und Arbeiten in der Post-Open-Welt #oebt15 @lambo

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Österreichischer Bibliothekartag: seit gestern #oebt15

16. September 2015 Kommentare deaktiviert für Österreichischer Bibliothekartag: seit gestern #oebt15

Hier die Homepage mit Programm und hier die aktuelle Berichterstattung über Twitter.

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