22.07. – Welttag des Gehirns – im Zeichen von Morbus Parkinson

22. Juli 2022 Kommentare deaktiviert für 22.07. – Welttag des Gehirns – im Zeichen von Morbus Parkinson

Der diesjährige Welttag des Gehirns ist Morbus Parkinson gewidmet, eine neurologische Erkrankung, die man früher reichlich salopp auch Schüttellähmung nannte. Was hat diese in unserem Blog zu tun?

Nun, die Diskussion um das Renteneintrittsalter, und damit einhergehend der Umstand, dass uns am Arbeitsplatz immer häufiger Menschen mit dieser Krankheit begegnen werden. Aber auch in der Fort- und Weiterbildung, denn trotz Handicaps möchten unsere erkrankten Kolleginnen und Kollegen nicht damit aufhören, sich mit neuen Themen zu beschäftigen. Denn heutzutage ist Parkinson mit seinen schubweisen Verläufen wesentlich besser als früher medikamentös begleitet.

„Die Beschwerden im Frühstadium lassen sich meist wirksam behandeln. So ist in der Regel Zeit, sich auf den Krankheitsverlauf einzustellen und den Umgang mit späteren Parkinson-Folgen vorzubereiten. Bis die Selbstständigkeit stark eingeschränkt wird, vergehen meist einige Jahre“, beschreibt es das IQWiG auf seiner Website Gesundheitsinformationen.

UCBCares® für Parkinson beruhigt in seinem Beitrag „Arbeit und Beruf mit Parkinson“ dahingehend, dass es in der Regel zum Zeitpunkt der Diagnose und in den ersten Jahren der Therapie noch keine beruflichen Einschränkungen gäbe. Die Betroffenen würden ihre Tätigkeit weiterhin ausüben können. Später kämen Bewegungseinschränkungen hinzu.

Weiter ist hier zu lesen: „Neben einer Reduzierung der Berufstätigkeit auf der bisherigen Position besteht für Parkinson-Patient:innen auch die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer Fähigkeiten umschulen zu lassen oder fortzubilden.“

Wie schön, wenn man trotz Krankheit(en) eine Perspektive sieht. Fortbildung ist immer ein Blick in die Zukunft, und daher so wertvoll für alle, die nicht beim Hadern stehen bleiben wollen.

Kaffee trinken gegen neurologische Beschwerden

11. Juli 2017 Kommentare deaktiviert für Kaffee trinken gegen neurologische Beschwerden

Kaffee aus dem Hause Mokka macan, BambergSommerlochthema „Kaffee“? Warum nicht. Genau. Warum nicht mehr Kaffee trinken? Immerhin wird ihm laut einer groß angelegten Studie (Bericht z. B. im Spiegel) eine lebensverlängernde Wirkung nachgesagt. Außerdem soll er gegen neurologische Beschwerden und Suizidgedanken helfen, sogar der entkoffeinierte.

Die Analyse beruht allerdings allein auf statistischen Zusammenhängen – eine echte Ursache-Wirkung-Beziehung ist damit nicht bewiesen. Es könnte auch sein, dass Menschen mit einer besseren gesundheitlichen Konstitution – aus welchen Gründen auch immer – besonders gern Kaffee trinken.

Nun mögen meine eigenen Erfahrungswerte ja nicht unbedingt repräsentativ sein. Dennoch begegneten mir im Laufe meines Lebens etwa ein halbes Dutzend diagnostiziert psychisch erkrankte Menschen, also mit einer eher schlechten gesndheitlichen Konstitution. Jede davon konnte – nein, musste! – geradezu zwanghaft eine Unmenge an Kaffee trinken. Sie tranken ihn nicht nur, sie soffen ihn halbliterweise mehrmals am Tage. Doch wer weiß, ob das nicht ihr Leben rettete?

Aber es reicht ja schon, wenn Kaffee die Reißleine bedeutet gegen Unkonzentriertheit oder Prüfungsangst, nicht wahr?

Spiegelneuronen

25. Januar 2013 Kommentare deaktiviert für Spiegelneuronen

Verstehen von Emotionen, Sprache und Kultur … liegt das Geheimnis dieses Vorgangs in den Spiegelneuronen? Die hohe Bedeutung dieser „Gefühlsansteckung“ wäre beispielsweise für Trainer/innen ein Grund, sich bewusst positiv emotional zu verhalten, also inhaltsbegleitend gute Laune zu verbreiten. Denn je besser wir gelaunt sind, desto leichter lernt das Gehirn. Und hier habe ich eine „gut gelaunte“, gut gemachte Webseite zweiter Newcomer zum Thema gefunden: http://spiegelneuronenakademie.de/

Wo bin ich?

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