Workshop: E-Learning in den Bibliotheksalltag an Hochschulen einbinden

20. Juli 2015 Kommentare deaktiviert für Workshop: E-Learning in den Bibliotheksalltag an Hochschulen einbinden

logo_zbiw_gruenLearning by Doing: Das ZBIW der FH Köln bietet einen Blended-Learning-Kurs (3 Kurstage in Köln und 3 Wochen Online-Mitarbeit an, bei dem sowohl die verschiedenen Ansätze und Methoden des E-Learning behandelt als auch die Handhabung der beiden Plattformen Moodle und Ilias vermittelt werden. Der Zeitpunkt des ist so gelegt worden, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Themen und Fragestellungen aus dem eigenen Bibliotheksalltag arbeiten können, so dass die Übernahme des Erarbeiteten noch im Wintersemester möglich ist!

Dozenten sind Miriam Hölscher, M.A., Hochschulbibliothek der FH Münster und Dr. Jürgen Plieninger, Bibliothek des Instituts für Politikwissenschaft, Tübingen. Beide Dozenten sind sowohl mit Ilias als auch mit Moodle vertraut und schon länger in diesem Feld tätig.

Wer gern erfahren möchte, wie man weg vom – Verzeihung! – Mißbrauch der Lernplattformen als Ablage von Seminarliteratur kommt und sie gezielt für Lernszenarien einsetzten möchte, findet weitere Informationen und Anmeldebedingungen finden Sie auf der Homepage des ZBIW.

Nicht über einen Kamm scheren …

10. Oktober 2014 Kommentare deaktiviert für Nicht über einen Kamm scheren …

… darf man Lesestörungen und Rechtschreibstörungen, zusammenfassend auch als Legasthenie bekannt. Einer langjährigen Untersuchung zufolge sind die damit verbundenen Lernschwierigkeiten unterschiedlich zu bewerten. Defizite im Arbeitsgedächtnis der untersuchten Kinder (und ich könnte mir denken, dass das bei Erwachsenen ähnlich sein dürfte) sind zu differenzieren nach der Koordination verschiedener gleichzeitiger Tätigkeiten nebst dem Abruf von Informationen aus dem Langzeitgedächtnis sowie der Verarbeitung sprachlicher Informationen. Verortet also in der zentralen Exekutive (zuständig für Lesen, Schreiben und Rechnen) und der Phonologischen Schleife (Sprachliche Informationen) – wenn ich das richtig verstanden habe.

Die Erkenntnisse dürften sich auswirken in der Art der Behandlung kindlicher Lernstörungen, sollten aber auch bedacht werden, wenn wir es in der Fortbildung mit Erwachsenen zu tun haben. Nämlich insofern, als wir daran denken sollten: was für die einen kein Problem ist, lesend aufzunehmen, ist für die anderen leichter mittels Zuhören zu erfassen. Methodisch also immer hübsch mixen.

[via idw-online]

10 Things That Learners Pay Attention To

14. August 2014 Kommentare deaktiviert für 10 Things That Learners Pay Attention To

Es reicht schon, die Grafik anzusehen, um Ideen zu bekommen, was man didaktisch einmal anders machen könnte …

Kaffeehausatmosphäre

20. Mai 2014 Kommentare deaktiviert für Kaffeehausatmosphäre

Die Methode des World Cafés versucht, diese Atmosphäre des Austauschs in einer Fortbildung umzusetzen. Das Lehre-Blog der CAU Kiel, das den Titel „Gute Lehre. Ganz einfach?“ trägt, stellt die Methode eingehend vor.

Hüpfend Lernen

21. März 2014 Kommentare deaktiviert für Hüpfend Lernen

Die Didacta ist immer wieder für eine Überraschung gut. Oder besser gesagt: für eine Wiederentdeckung. Denn dass Bewegung fürs Denken gut ist, wusste bereits Aristoteles, so die Überlieferung. Mit dem auf der Bildungsmesse vom 25.-29.03.14 vorgestellten „Hopscotch“ könne man sich Wissen regelrecht erhüpfen und nutzt somit den Bewegungsdrang vor allem der Jüngeren. Doch auch auf Erwachsene würde diese Art interaktiven Lernmaterials eine günstige Wirkung haben, so der Hersteller des Lern-Bewegungs-Konzepts, die MedienLB des Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT.

Ja, das stelle ich mir lustig vor, so eine Methode in einem Seminar einzuführen. Am besten, ich fange Ostern gleich mal damit an …das wäre in Wien. Na, des weard a g’schbassige G’schichd!

[via idw-online]

 

Coaching-Kongress in Erding erfolgreich verlaufen

28. Februar 2014 Kommentare deaktiviert für Coaching-Kongress in Erding erfolgreich verlaufen

Die Premiere des längst überfälligen und komplett ausgebuchten Coaching-Kongresses vom 20.-21.2.2014 unter dem Titel „Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg“ wurde laut idw-Pressemitteilung des Veranstalters, die Hochschule für angewandtes Management“ in Erding, als „voller Erfolg“ bezeichnet.

Schon jetzt steht eine zweite Runde fest, diesmal zum Thema „Coaching heute: Zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen“, am 26.-27.3.2014, wiederum in Erding.

 

Strategieentwicklung per Lego

29. Januar 2014 Kommentare deaktiviert für Strategieentwicklung per Lego

Das zeigt doch mal wieder, dass bei Methoden der Phantasie keine Grenzen gesteckt sind …

17 Tipps zum Brainstorming

31. Oktober 2013 Kommentare deaktiviert für 17 Tipps zum Brainstorming

Brainstorming mag als Methode durchaus umstritten sein (Stichwort „kognitive Restriktion“). Doch nachdem Sie diese 17 Tipps gesehen haben, denken Sie vielleicht anders darüber.

Und sollten Sie nach dem Brainstorming trotz alledem keine Ideen entwickelt haben, so hilft Ihnen eventuell diese Bildershow weiter!

Nicht verlernen zu lernen

25. Oktober 2013 Kommentare deaktiviert für Nicht verlernen zu lernen

Da wir gerade an einer „weichen“, eher methodischen Ecke sind, vielleicht eine Betrachtung zur Gefahr, sich zu sehr darauf zu verlassen, dass es schon gut sein wird, weil es bisher gut war. Die Selbstkritik sollte stets wach bleiben. Folgende Erfahrung dazu: Ich gab letzt einen eintägigen Workshop, formulierte eingangs die Lernziele, fragte die Erwartungen ab und fragte im Laufe des Tages mehrfach, ob es denn so gut sei, wie es abläuft. Das wurde jeweils bejaht. Sehr schön! Nur dass in den schriftlichen Auswertungen dann doch bei zwei Rückmeldungen kritische Stimmen laut wurden, es hätte abwechslungsreicher sein können. Im Zurückdenken an den Ablauf des Tages aufgrund dieser Hinweise muss ich sagen, dass ich mich doch zu sehr darauf verlassen habe, dass die gewählte Methode (strukturierte Darstellung des Themas, jeweils an Beispielen online exemplifiziert, unterbrochen durch Übungen) offensichtlich doch zu eintönig war. Ich hatte den Methodenwechsel vergessen! Also versuchen, an manchen Stellen doch mit Präsentationen zu arbeiten, an anderen mit didakktischer Reduktion und nicht breite Darstellung. Und offen zu bleiben bezüglich der Umsetzung und Weitergabe von Inhalten. Immer wieder!

Für gute Stimmung sorgen

24. Oktober 2013 Kommentare deaktiviert für Für gute Stimmung sorgen

Wie wichtig es ist, gleich zu Beginn einer Fortbildung für gute Stimmung und damit für positive Emotionen zu sorgen, leite ich vom Ergebnis einer Empathie-Studie ab. Sie zeigt u. a. auf:

Menschen beziehen sich bei der Einschätzung ihrer Mitmenschen und ihrer Umwelt auf sich selbst. Dabei tendieren wir dazu, unseren eigenen Gemütszustand auf andere zu projizieren.

Das kann innerhalb eines Workshopablaufs zu fatalten Fehleinschätzungen untereinander führen. Menschen, die sich ohnehin noch nicht lange und gut genug kennen, sollen oftmals in kurzer Zeit zu Ergebnissen kommen, die sie anschließend auch noch darstellen sollen. Ohnehin ein kleiner Stressfaktor, vor allem für weniger workshoperprobte Teilnehmende. Und so ist es wichtig zu wissen:

Bei besonders schnellen Entscheidungen sinkt die Empathie

Fazit: Am Anfang Zeit nehmen für das Wohlbefinden und den Workshop-Gruppen ausreichend Zeit geben.

Wo bin ich?

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