Netzwerk Bibliothek II

29. Juli 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Das BMBF fördert die Kampagne weitere drei Jahre. Neben der Imagekampagne soll auch der Fachaustausch eine Rolle spielen. Aus der Pressemitteilung:

„Der Fachaustausch wird zum einen über fachspezifische regionale Veranstaltungen ermöglicht, die in Nord-, Süd-, Ost- und Westdeutschland zu ausgewählten Themen aus den Bereichen „Digitale Medienangebote“, „Informations- und Medienkompetenz“ sowie „Digitale Infrastruktur“ stattfinden werden. Neu entwickelte Webinare, Tutorials, Checklisten und ein eigens konzipierter Online-Werkzeugkasten werden zusätzlich einen ort- und zeitunabhängigen Fachaustausch der Kolleginnen und Kollegen ermöglichen.“

IFLA Empfehlungen zur Medien­ und Informationskompetenz

16. Dezember 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

„Medien- und Informationskompetenz ist ein grundlegendes Menschenrecht in einer zunehmend  digitalen, vernetzten und globalisierten Welt und eine wichtige Grundlage für soziale Inklusion. Sie kann  die Kluft zwischen den an Information Reichen und den an Information Armen überbrücken. Medien-und Informationskompetenz stattet die Menschen mit Wissen über die Funktionsweisen und Funktionsbedingungen von Medien‐ und von Informationssystemen aus.“

Die IFLA hat Empfehlungen an Regierungen und Organisationen zur Medien- und Informationskompetenz in englischer Sprache herausgegeben sowie in diversen Übersetzungen, darunter auch auf deutsch.

Videos vom E-Learning-Tag Rheinland Pfalz 2016

23. September 2016 § Ein Kommentar

Videos zu „Bildung in der digitalen Welt“ vom Juni 2016 der Universität Koblenz-Landau (Programm) veröffentlicht.

Leitfaden Informationssicherheit Grundschulniveau

18. August 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Kommt zwar aus Luxemburg, von der Regierungsagentur BEE Secure, kann aber gut übernommen werden, da die Verhältnisse die selben sind und die PDF-Datei voller anwendbarer Unterrichtsentwürfe ist. Schönes Schmankerl: Es handelt sich hier um OER, da der Leitfaden mit einer cc-Lizenz by-nc-sa 4.0 versehen worden ist!

Belasten Hyperlinks das Arbeitsgedächtnis?

21. Januar 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Einen Text lesen ist für viele Belastung genug. Worte müssen decheffriert, neues mit altem Wissen abgeglichen und verknüpft und der Text in seiner Bedeutung erfasst werden. Beim medialen Lesen sind zusätzlich Entscheidungen vonnöten: Link anklicken oder es bleiben lassen.

Diese Entscheidung findet im Arbeits(kurzzeit)gedächtnis statt. Wie stark es dabei belastet wird, wurde mit Hilfe Blickbewegungsdaten und EEG in in mehreren Studien untersucht. Tatsächlich sind wir beim Anblick von Links kognitiv höher belastet, was man an erweiterten Pupillen und Hirnstromveränderungen erkennen konnte. So what?!

Ergebnisse dieser Studien könnten dazu beitragen, Hypertexte und multimediale Lernmaterialien möglichst nutzerfreundlich und effektiv zu gestalten, indem unnötige Belastungen des Arbeitsgedächtnisses vermieden werden.

Das würde bedeuten, weniger Belastung durch weniger Links. Hm. Ehrlich gesagt: ich liebe Links, die mir unkompliziert dabei helfen, relevante Schlüsselbegriffe oder -aussagen weiterzuverfolgen – je mehr, desto besser. Denn mich entlastet es eher, wenn ich ein „Menü“ an Auswahlmöglichkeiten in petto habe. Vielleicht, weil ich mich ohnehin nicht sonderlich stark ablenken lasse, sobald ich ein (Lern-)Ziel verfolge. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass jüngere Menschen diese Konzentration noch nicht im hohen Maße besitzen. Oder möglicherweise über weniger Erfahrung verfügen, ob ein Link jetzt eher zu sehr aufs Nebengleis führen wird oder nicht. Dass sie mehr Stress empfinden, weil sie befürchten, etwas zu übersehen oder zu verpassen.

Vielleicht bin ich aber auch nicht mehr neugierig genug? Na ja … also, an dieser Eigenschaft mangelt es mir sicher weniger. Sonst hätte ich schließlich nicht diesen Link hier angeklickt 😉

Tagungsband der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft-Jahrestagung 2015 online

5. August 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Lebenslanges digitales Lernen

24. April 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Wo wird „digitales Lernen“ verortet, in welchen Institutionen? Matthias Rohs stellt, ausgehend von der geplanten „Digitalen Agenda“ der Bundesregierung, Überlegungen an, dass nicht nur Schulen hier als Akteure in Frage kommen können, wenn doch vom „gesamten Lebenslauf“ die Rede ist. Er hat die Erwachsenenbildung im Blick – mögliche Akteure wären hier aber auch die Bibliotheken. [via HEAD.Z-Blog]

Wo bin ich?

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