Fachtagung „eQualificaton 2022“ zu Digitale Medien in der beruflichen Bildung

28. Februar 2022 Kommentare deaktiviert für Fachtagung „eQualificaton 2022“ zu Digitale Medien in der beruflichen Bildung

Im Online-Magazin Bildung + Innovation des Deutschen Bildungsservers erschien der Hinweis auf die Fachtagung eQualification 2022 (Registrierung). Die Fachtagung „eQualification“ ist ein jährlich stattfindendes Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch zum Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Bildung. Termine: 04., 11., 18. und 25.03.2022.

In den vergangenen Jahren war sie den Vertreter*innen der Projekte aus dem BMBF-Förderprogramm „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“ vorbehalten. Dieses Jahr öffnet sie sich für alle Interessierten aus der Berufsbildungspraxis, der Wirtschaft und der Politik. Gemeinsam soll diskutiert werden, ob die bereits vorhandenen Projektergebnisse gute Lösungen für die Praxis darstellen.

Leitfaden „Medienkompetenz fördern – Wissen weitergeben“

2. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für Leitfaden „Medienkompetenz fördern – Wissen weitergeben“

Die Fachstelle Öffentliche Bibliotheken NRW über den dbv-Leitfadenjj und das Lehrmaterial für medienpädagogische Workshops in Bibliotheken.

Netzwerk Bibliothek „Medienbildung“

22. Juni 2020 § Ein Kommentar

Das Portal Schulmediothek.de weist auf die neu eingerichtete Plattform „Medienkompetenz für alle“ hin.

Webinar: Media and Information Literacy and Public Policies #MILCLICKS #GAPMIL

10. Juni 2020 Kommentare deaktiviert für Webinar: Media and Information Literacy and Public Policies #MILCLICKS #GAPMIL

„On Thursday 11 June at 4 pm Paris time (which is, e.g., 3pm UK time or 10am US Eastern time) there is another UNESCO-GAPMIL webinar Media and Information Literacy and Public Policies.

Ein Hinweis des Information Literacy Weblogs.

Bildschirmmedien beeinflussen Vorstellungskraft von Kindern

13. Mai 2020 Kommentare deaktiviert für Bildschirmmedien beeinflussen Vorstellungskraft von Kindern

… und ich bin mir nicht sicher, ob nicht auch Erwachsene so langsam die ihrige ebenfalls verlieren, sofern mal vorhanden. Ich halte das Ergebnis der Studie von Regensburger Pädagogen an Kindern für durchaus realistisch und nachvollziehbar. Wer alles fertig vorgesetzt bekommt, muss nicht selbst denken oder die innere Quelle eigener Emotionen entdecken und ergründen. Die Phantasie liegt brach, die schließlich Motor aller Gedankenreisen ist. Kein Wunder, dass das Home-Schooling nur ein rudimentärer Ersatz für „echtes Er-Leben und Er-Denken“ sein kann.

Genau so dürfte es auch uns Erwachsene gehen. Viele Fähigkeiten werden verschüttet, sehr viel spontan abrufbares Grundwissen geht verloren durch übermäßigen Gebrauch von Bildschimrmedien. Wer noch zu den Lesenden oder zu den Schreibenden zählt, ist allerdings bestens gewappnet gegen Stumpfsinn und Banalitätsrauschen im Hirn. Auch, wer noch aus dem Fenster sieht und, die Wolken und das Licht betrachtend, sagen kann: „Sieht nach baldiger Wetterbesserung aus. Ich glaube, heute gehe ich noch mit dem Hund raus!“, statt die Wetterapp aufzurufen, sollte gefeit sein vor der Allmacht elektronischer Auskunftsmittel, die das „nackte“ Denken nur noch als unnütze oder luxuriöse, ja, gar schon als nerdige Spielerei erscheinen lassen. Denn Nerds sind nicht mehr die Technik-Freaks, sondern diese seltsame Spezies, die graue Gehirnzellen ohne Not von alleine routieren lässt.

Fazit – und ein uralter Hut: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“
(Okay, ja, ich habe den korrekten Spruch von Paracelsius nachrecherchiert – elektronisch unterstützt. Aber das alles vorher war echt von mir selbst erdacht, angeregt durch die Pressemeldung via idw-online – ich schwöre!)

P. S.: Wir haben in diesem Blog bislang noch nie die Schlagwörter „Vorstellungskraft“ und „Phantasie“ benutzt. Es scheint, als wären Daten, Fakten, gesichertes Wissen als ausschlaggebend für unsere Meldungen. Sind wir zu sehr Wissenschaftler/innen?! Zur Ehrenrettung: Auch da ist Vorstellungskraft etwas sehr essentielles, um Gedankenmodelle zu entwickeln, die es zu erforschen gilt. Vielleicht aber sollten wir dennoch mehr auf eine Balance achten, mit welchen Themen wir uns tagtäglich beschäftigen. Und eben auch, durch welche Medien wir sie konsumieren, interpretieren und abschließend euch servieren … 😉

Informatik und Medienpädagogik

1. November 2019 Kommentare deaktiviert für Informatik und Medienpädagogik

Auf dem Weblog von J. M. Wiarda erschien gestern ein Gastbeitrag von Andreas Breiter zum Verhältnis von Informatik und Medienpädagogik.

Social-Media-Nutzung: Vom Stress zur Abwechslung in die Sucht?

11. September 2019 Kommentare deaktiviert für Social-Media-Nutzung: Vom Stress zur Abwechslung in die Sucht?

Abhängigkeit kann ursächlich im Stress entstehen, wenn auf Plattformen Abwechslung statt Loslösung erfolgt, so eine Studie unter 444 Facebook-Nutzern. „Die Idee, dasselbe Umfeld, das den Stress verursacht, als Mittel zur Bewältigung dieses Stresses zu verwenden, ist neu. Es ist ein interessantes Phänomen, das für Technostress, der durch soziale Medien hervorgerufen wird, charakteristisch zu sein scheint.“ (Prof. Monideepa Tarafdar via idw-online).

Da horchen wir doch wieder mal tief in uns rein, nicht wahr?! Beruflich, in der Weiterbildung und im Privatbereich völlig auf Social Media zu verzichten scheint heute fast unmöglich zu sein. Muss ja auch nicht, solange ich gezielt das tue, was ich plante, zu tun – also z. B. meine Veranstaltung zu bewerben oder mich in der Community in Erinnerung zu rufen. Und solange ich mich gezielt mit denjenigen austausche, die ich vorhatte, zu „sprechen“, und nicht mit Hinz und Kunz im Belanglosen zu versumpfen.

Es steht sicherlich auch nicht zur Debatte, dass ich meinerseits die Aufmerksamkeit für eine begrenzte Zeit auf die Werbung und das „Hallo-ich-facebooke-instagrame-twittere-etc.-also-bin-ich“ der anderen zu richten. Niemand von uns muss durch den Tag hecheln und darf nur sinnvolle Arbeit oder Gespräche leisten, sondern darf sich genau wie im fleischlichen Leben an den virtuellen Türrahmen lehnen und mal ein Plauderminütchen abhalten und der Sozialisation ihren Tribut zu zollen.

Aber eben das muss man sich bewusst machen. Alles in Maßen, und zur Not hilft ein Wecker, um die Zeit nicht zu übersehen. Früher war das ein rascher Blick auf die Armband- oder Wanduhr, ein „Ups, ich muss dann mal wieder, war nett …“. Da viele dafür nur noch aufs Handy starren, sind sie auch bereits schon wieder mitten drin im Technostress.

Also, passt auf euch auf! Wie immer macht die Dosis das Gift!

Rückblick auf den 27. und Umfrage zum 28. #bibchatde

13. Juni 2019 Kommentare deaktiviert für Rückblick auf den 27. und Umfrage zum 28. #bibchatde

Hier ist der Rückblick auf den 27. BIBchatDE mit dem Thema „Medienpädagogik“ und hier die Umfrage zum Thema des 28. BIBchatDEs.

Sammlung von Unterrichtsideen und -materialien #Medienkompetenzrahmen

8. Juni 2019 Kommentare deaktiviert für Sammlung von Unterrichtsideen und -materialien #Medienkompetenzrahmen

Schöner Rahmen – und nun?! Wir sammeln zusammen mit Lehrkräften gute Unterrichtsideen und -materialien in kollaborativem #Medienkompetenzrahmen. https://t.co/H8S4EUb4Jm#twitterlehrerzimmer#NRWEdu#Medienkonzept@MKR_NRWhttps://t.co/1kKKWY1LwBpic.twitter.com/Xw0b0ahgRP— Learning Lab (@learninglab) June 4, 2019

Ankündigung 27. #BIBchatDE – #Spezialchat zur „Medienpädagogik in Bibliotheken“

13. Mai 2019 Kommentare deaktiviert für Ankündigung 27. #BIBchatDE – #Spezialchat zur „Medienpädagogik in Bibliotheken“

Der nächste #BIBchatDE ist ein Spezialchat zum Thema „Medienpädagogik in Bibliotheken“ mit dem Medienpädagogen Dennis Kranz (Bei Twitter @worka).

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