Zugang zu Kulturerbe neu erfinden: Coding da Vinci, das Kultur-Hackathon im Rhein-Main-Gebiet

23. August 2018 Kommentare deaktiviert für Zugang zu Kulturerbe neu erfinden: Coding da Vinci, das Kultur-Hackathon im Rhein-Main-Gebiet


Coding da Vinci Rhein-Main – der Kultur-Hackathon kommt im Herbst 2018 ins Rhein-Main-Gebiet. Die Teilnehmerregistrierung für den Kick Off ist jetzt eröffnet.

Zur Mailingliste für Teilnehmer und Interessierte: http://eepurl.com/dDhATH

Da nicht alle das Posting via inetbib erhalten, hier der weitere Volltext der Ankündigung:

Was erwartet Sie bei Coding da Vinci Rhein-Main?
Diesen Herbst steigen wir tief ein in die Archive und Sammlungen einiger der beliebtesten Kulturinstitutionen zwischen Worms und Gießen und sogar über die Grenzen des Rhein-Main-Gebiets hinaus. Begeisterte aus Softwareentwicklung, Design, Kunst, Games Development, Hardwarehacking, Wissenschaft und Kulturinstitutionen sind eingeladen, an der regionalen Version des größten deutschen Hackathons um Kulturdaten teilzunehmen. Coding da Vinci Rhein-Main bietet die Chance innerhalb der Region und auch darüber hinaus miteinander in Kontakt zu kommen und in der Zusammenarbeit den Zugang zu Kulturerbe neu zu erfinden mit Apps, Websites, VR/AR-Umsetzungen, Installationen oder anderen überraschenden kreativen Arbeiten.

Gerade bereiten wir mit den Kuratoren und Daten-Managern der Institutionen neue Datensets für die Veröffentlichung unter einer freien Lizenz vor – auch Kulturinstitutionen sind weiterhin herzlich eingeladen mit uns in Kontakt zu treten, Daten zur Verfügung zu stellen. Ob digitalisierte Fotoserien, Illustrationen, Gemälde, Film- und Sounddateien oder Archiv-Metadaten – alle im Rahmen von Coding da Vinci Rhein-Main präsentierten Datensets stehen unter einer CC-BY-SA, CC-BY oder CC0-Lizenz oder sind bereits gemeinfrei (PDM). So können sie nach eigenen Vorstellungen frei verwendet, rekontextualisiert und remixt werden! Die vorbereiteten Datensets werden im Oktober veröffentlicht. Wer sich jetzt schon einen Eindruck verschaffen möchte, kann inhttps://codingdavinci.de/daten/ in den Daten der Vorjahre stöbern.

Wie läuft Coding da Vinci Rhein-Main ab?

27.-28. Oktober | Kick Off | Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Alte Mensa
Die Veranstaltung beginnt wie immer bei Coding da Vinci mit dem Kick Off. Hier werden die Datensets verschiedenster Kulturinstitutionen aus der Region vorgestellt, die Teilnehmer*innen entwickeln Projektideen und bilden Teams – und dann geht das Coden los.
Kurze Workshops zu verschiedenen aktuellen technischen Themen fördern Fähigkeiten fördern und sollen unterhalten.

5 Wochen Code Sprint | Projekt-Entwicklungsphase
Innerhalb von 5 Wochen verwirklichen die Teams ihr Projektideen. Bisherigehttps://codingdavinci.de/projekte/ variieren von Webseiten über Apps oder Hardware-Projekten und VR-Umgebungen bis hin zu Installationen, die Kulturdaten in neue Zusammenhänge bringen und ansprechend für ein breites Publikum aufbereiten. Ziel ist es, eine lauffähige Anwendung zu kreieren und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

1. Dezember | Preisverleihung | Landesmuseum Mainz
Und dann ist es soweit: Die fertigen Projekte werden einer ausgewählten Jury und einem begeisterten Publikum aus der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Wir feiern mit den Teilnehmer*innen und Kulturinstitutionen und die besten Projekte werden in verschiedenen Kategorien, z.B.  „Most Technical“, „Most Useful“, „Best Design“, „Funniest Hack“ oder „Publikumspreis“ prämiert.

Tolino + Adobe + Bibliothek = ein Akt in drei Teilen

25. Januar 2018 Kommentare deaktiviert für Tolino + Adobe + Bibliothek = ein Akt in drei Teilen

Immer wieder herrlich, im Techniktagebuch zu lesen. Die Erfahrungen der anderen sind nicht nur zum Schmunzeln oder Abnicken („Ja, ging mir ganz genau so!), sondern können einen prima auf den eigenen Ernstfall vorbereiten. So werden immer häufiger E-Books zum Lernen benötigt. Doch häufig erhält man in seiner Fachbibliothek (so z. B. passiert es mir immer öfter) die Papierausgabe gar nicht mehr . Was beim Neukauf bzw. Anmeldevorgang via eines E-Readers geschehen kann, schildert Molinarius.

Initativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“

9. Januar 2018 Kommentare deaktiviert für Initativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“

Das Initiativbüro will Informieren, Weiterbildung und Vernetzen, um Kindern ein „gutes Aufwachsen mit Medien“ zu ermöglichen. Die Meldung passt ganz gut zu meiner Liste von Veranstaltungskonzepten für Bibliotheken auf meinem Heimatblog.

 

JIM-Studie 2017 zu Jugend, Information, (Multi-)Media

1. Dezember 2017 § Ein Kommentar

Wie jedes Jahr mit Spannung erwartet: Die JIM-Studie 2017 zu Jugend, Information, (Multi-)Media vib 12- bis 19-jährigen ist downloadbar. Mehr zu den Hintergründen erfahren Sie hier.

Neueste Entwicklung und Trends 2017 im Bereich „Themeninteressen und Informationsverhalten“: Erst auf dem vierten Rang befindet sich „Musik“, an 3. Stelle „Ausbildung und Beruf“, und – ja, ich finde das toll! – an 2. Stelle „Aktuelles, was in der Welt so passiert“. Rang 1, und völlig natürlich, sicherlich auch für Erwachsene: „Info zu persönlichen Problemen“.

Nun ratet mal, welche Informationsquellen für aktuelle Ereignisse der Welt herangezogen werden. Schaut selber nach, und zwar auf der Seite 20. Soviel sei verraten – Zeitungsverlage müssen sich für den Printbereich warm anziehen! Aber auch Facebook, was wiederum beruhigend ist.

Tja, und für uns Bibliothekswesen das Wichtigste: „Bücher und Lesen“. Hier sind Konstanten zu finden. Zum Beispiel: Wie im letzten Jahr (mit ministeigender Tendenz von 38 auf 40%) sind zwei von fünf Jugendliche regelmäßige Lesende, die mehrmals die Woche ein Buch in die Hand nehmen. Was sich ebenfalls kaum verändert hat – die Mädels lesen eindeutig mehr: nur jeder dritte Junge, aber jedes zweite Mädchen. (S. 19 f).

„Kindern vorlesen“ als Seminar für Psychologiestudierende

18. Juli 2017 Kommentare deaktiviert für „Kindern vorlesen“ als Seminar für Psychologiestudierende

Coole Idee! Für Psychologiestudierende der Uni Witten/Herdecken gibt es ein Seminar, in welchem sie Kinder eines Krankenhauses vorlesen.

Bei der Entwicklung des Seminars orientierten sich Prof. Dr. Thomas Pijanowski und Katharina Hussung am Vorbild von Patch Adams, der betone, wie wichtig das seelische Wohlbefinden für den Heilungsprozess sei. Im Zentrum stünde deshalb vor allem, den Kindern mit allen verfügbaren Mitteln eine tolle Zeit zu ermöglichen. [via idw-online]

Tja, dass das mal aus einer anderen Ecke als dem Bibliothekswesen oder aus Buchhandlungen kommt, finde ich erwähnenswert. Denn der Rufer im eigenen Lande benötigt doch manchmal etwas Unterstützung aus anderen Berufsfeldern. Mir kommt die Idee, auch in unseren brancheneigenen Aus-, Fort- und Weiterbildungen „Vorlesen“ als Unterrichtseinheit zu integrieren.

Schlank aussehen auf Selfies

26. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für Schlank aussehen auf Selfies

Man kann’s nicht schönreden. Der Bogen unseres Blogtheamas Fortbildung lässt sich per tut nicht spannen zum perfekten Selfie. Allenfalls zu Präsentationstechnik und Social Media. Egal, haben Sie einfach etwas dazugelernt zum weltbewegenden Phänomen der Selbstinszinierung.

Grundfragen des Multimedialen Lehrens und Lernens 2017 #gml17

22. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für Grundfragen des Multimedialen Lehrens und Lernens 2017 #gml17

Weitere Tweets zur Tagung unter #gml17.

Herstellung eines Buchtrailers zu einem Jugendbuch

26. Oktober 2016 Kommentare deaktiviert für Herstellung eines Buchtrailers zu einem Jugendbuch

„Die Herstellung eines Buchtrailers verbindet das Lesen eines Jugendbuches lustvoll mit den kreativen Möglichkeiten digitaler Medien.“

Eine Anleitung auf dem Medienpädagogik (Open-)Praxisblog.

Tagungsband GMW 2016 vielfältig zugänglich

21. August 2016 Kommentare deaktiviert für Tagungsband GMW 2016 vielfältig zugänglich

Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) tagt demnächst in Österreich unter dem Motto „Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung“. Der Tagungsband ist bereits als Buch (39,90 €) beim Waxmann Verlag erhältlich, dort kann man auch den Text als PDF herunterladen. Alternativ gibt es noch eine Online-Version, in denen die Textabschnitte kommentierbar sind. [via Scoop.it Workplace Learning]

Masterstudiengang Information, Medien, Bibliothek in Hamburg

9. Juni 2016 Kommentare deaktiviert für Masterstudiengang Information, Medien, Bibliothek in Hamburg

Start der Bewerbungsphase für den Masterstudiengang „Information, Medien, Bibliothek“ an der Fakultät Design, Medien, Information, Department Information der HAW Hamburg zum Wintersemester 2016/2017. Die Bewerbungsfrist endet am 15.07.2016.

Voraussetzungen (Auszug): Abschluss eines Bachelor- oder Diplomstudiums in den Studiengängen Medien und Information oder Bibliotheks- und Informationsmanagement oder in einem fachlich eng verwandten Studiengang mit mindestens der Gesamtnote „gut“ (2,5) inklusive Praxisphasen von insgesamt mindestens 15 Wochen Dauer; im Bachelorstudium müssen mindestens 180 Leistungspunkte erreicht sein.

Darüber hinaus werden Kenntnisse in den jeweiligen Spezialisierungsfächern und fundierte Englischkenntnisse vorausgesetzt.

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