Workshop: Der digitale TestDaF zur Förderung zentraler Kompetenzen in Prüfungsvorbereitungskursen

22. Oktober 2021 § Hinterlasse einen Kommentar

Die Gesellschaft für Akademische Studienvorbereitung und Testentwicklung e.V., g.a.s.t. lädt zu einem Online-Workshop für den 26.-27.10.2021 ein. Genutzt wird dabei die Software vitero inspire.

Der Workhsop „Der digitale TestDaF: Förderung zentraler Kompetenzen in Ihrem Prüfungsvorbereitungskurs“ hat den Schwerpunkt „Informationen verarbeiten“.

  • Was müssen Lernende können, um Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu verarbeiten?
  • Wie lernen sie eine Zusammenfassung zu schreiben?
  • Welche spezifischen Anforderungen stellen grafisch aufbereitete Informationen an die Lernenden?
  • Diskutiert werden die Anforderungen der Prüfungsaufgaben, in denen die Informationsverarbeitung eine zentrale Rolle spielt.
  • Außerdem werden Ideen für die Unterrichtspraxis erarbeitet

Vielleicht sollten Sie sich mit der Anmeldung beeilen, die Auslastung des Kurses und weiterer Nachfolgekursthemen scheint hoch zu sein. Falls Sie keinen Platz erhalten … nun ja, zumindest konnten wir Sie auf den Bildungsanbieter TestDaF Institut aufmerksam machen.

[PM via idw-online]

3 Basics für Makerspace an Bibliotheken

22. Juli 2015 Kommentare deaktiviert für 3 Basics für Makerspace an Bibliotheken

Dem gestrigen Beitrag schicke ich gleich noch etwas hinterher. Und zwar inspiriert von Laura Flemings Blogbeitrag, der wiederum eine Extrahierung aus ihrem Buch: Worlds of Making: Best Practices for Establishing a Makerspace for Your School“ ist. Wie gesagt, der Beitrag ist keine Übersetzung, sondern lehnt sich lediglich an.

Makerspace-Basic 1: Lernende verstehen

Beginnen Sie mit den Lernenden.

  • Finden Sie heraus, was sie normalerweise tun (in der Schule, in der Freizeit)
  • … und was sie tun wollen.
  • Stellen Sie ihnen Fragen, entweder offene oder in Form eines Ankreuzbogens.
  • Sehen Sie sich die (Computer-)Spiele der Schüler/innen an und greifen Sie Teile davon heraus, die „magisch“ wirken. Würde es Spaß machen, sie nachzubasteln oder nachzuentwickeln?

Makerspace-Basic 2: Themen entwickeln

Themen lassen sich aus und über die Schullehrpläne hinaus entwickeln. Dabei hilft es, sich selbst up-to-date zu halten, also nach Zukunftsthemen Ausschau zu halten, beispielsweise durch Zukunftsszenarien. Ziehen sie den jährlichen Horizon-Report heran. Oder ganz einfach: recherchieren Sie im WWW mit dem Suchbegriff „Zukunft“ und landen beispielsweise in der „Welt“ („Die Zukunft der Menschheit wird fantastisch“). Es sei dahingestellt, ob wir das alles auch wirklich haben wollen, was darin heraufbeschworen wird. Sagen wir mal so: in Ihrem Makerspace wird sicherlich nicht gleich ein genmanipuliertes, immerwährend nachwachsendes Schweinehühnerschnitzel entstehen.

Trendthemen der nächsten Jahre:

  • Robotik
  • Maschinenbau
  • 3D-Druck und Design
  • Verschlüsselungstechnik
  • Molekularküche
  • Elektrik / Elektronik
  • Energietechnik
  • Magnettechnik
  • Nanoatechnik
  • Biologie

Makerspace-Basic 3: Materialien bereit stellen

  • Für die Themengruppe(n), für die Sie sich entschieden haben, besorgen Sie nun gezielt die Materialien.
  • Sind Sie im Social Network unterwegs, könnten Sie einen Aufruf starten und nach Material fragen.
  • Binden Sie Hobbybastler mit ein, sie kennen oft recht pfiffige Alternativen.
  • Sehen Sie sich auf Trödelmärkten um.
  • Fragen Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis nach.
  • Setzen Sie Leute darauf an, bestimmte Dinge für Sie zu finden, indem Sie deren Jagdinstinkt entfachen und an ihren Ehrgeiz appelieren.

Ihr Makerspace dürfte alsbald eine gut gestaltete, einzigartige Lernumgebung darstellen, der zum Basteln ermutigt, in dem gespielt werden kann und der eine offenes Forschen und Experimentieren für alle in einem Miteinander ermöglicht. Das hat besonders in Zeiten der Integration von Menschen ein enormes gesellschaftlich relevantes Potential.

 

Social Media in Studium und Lehre

30. April 2015 Kommentare deaktiviert für Social Media in Studium und Lehre

Im Auftaktvortrag „Social Media in Studium und Lehre – empirische Ergebnisse“ geben Jun.-Prof. Dr. Nina Kahnwald (Universität Siegen) und Dr. des. Eva-Christina Edinger M.A. (PH Nordwestschweiz) Einblicke in Studienergebnisse zum Lernen mit sozialen Medien im Hochschulkontext.

Schöne Vorträge, die zeigen, dass auf beiden Seiten – bei den Studierenden und den Lehrenden – Defizite herrschen. Bibliotheken spielen am Ende der Diskussion auch eine Rolle. – Auftakt wozu? zum Themenspecial „Social Media – Social Learning“ von eteaching.org!

Wo bin ich?

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