Beulen am Kopf wegen Gruppenarbeiten?

21. August 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Wer hat uns eigentlich suggeriert, dass Gruppenarbeiten super wichtig, effektiv und bei Studierenden beliebt sind? Ich war da immer schon sehr skeptisch, nicht erst, seitdem die letzte Wahlmodulgruppe in Potsdam unisono aufstöhnte, als ich betont auf diese Möglichkeit hinwies. (Warum, ist wohl klar. Macht Lehrbeauftragten weniger Arbeit, wenn mehrere Personen auf einmal bewertet werden. Wir sind schließlich mehr oder weniger ehrenamtlich eingesetzt und dürfen uns die Arbeit auch mal leichter machen,  jawoll!) Der Artikel „Was man bei Uni-Gruppenarbeiten wirklich lernt? Dass sie abgeschafft gehören“ jedenfalls sprach mir (nicht nur wegen besagter Studierender, sondern auch in der Phase meiner früheren bibliothekarischen Berufsverbandsämter) sehr aus dem Herzen und goutierte die eigenen Erfahrungswerte. So manche Beule am Kopf jedenfalls spüre ich bei Wetterumschwüngen heute noch.

 

Mit Twitter lernen

3. August 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Birgit Fingerle von der ZBW stellt auf ZBW Mediatalk Twitter als Lernplattform vor.

Lachen, bis der Arzt kommt? Humor und Lernen

5. Juli 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Mit Humor lernt man besser. Das beweist nun auch eine Studie.

 

Grundfragen des Multimedialen Lehrens und Lernens 2017 #gml17

22. Juni 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Weitere Tweets zur Tagung unter #gml17.

Ergebnisse aus europaweiten Befragung zu Leben und Lernen im Alter

15. Juni 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Eine Internationale Konferenz an der TU Chemnitz gingen acht Länder der Frage nach, wie der Austausch und eine effektive Teilhabe an Wissen zwischen Jung und Alt gelingen könnte. Sie diskutierten dabei die Ergebnisse aus zwei Erasmus+-Projekten: Allgemeine Erziehungswissenschaft (bruecken-fuer-europa.eu) und Seniorenkolleg der TU Chemnitz (edusennet.eu). Dazu liegen die Publikationen nun downloadbar vor. In der Pressemeldung funktionieren die Links nicht, verwenden Sie die vorangegangenen hier.

Beispielsweise wurden statistische Analysen zu den Ursachen der Nichtteilnahme von Älteren an Bildungsangeboten und zu Optimierungsmöglichkeiten bestehender Angebote durchgeführt.

Demnach ergebe sich angesichts des demokratischen Wandels ein wachsender Bedarf an gut erreichbaren und bezahlbaren Bildungsangeboten mit anwendbaren interessanten Bildungsinhalte für die wachsende Zielgruppe älterer Menschen in ganz Europa.

Kommen da nicht Bibliotheken ins Spiel? Wäre ratsam.

#bibtag17 – Lernen am Arbeitsplatz

1. Juni 2017 § Ein Kommentar

Für Do., 01.06.17, seien in Ffm die Vorträge „Lernen am Arbeitsplatz“ (13.30-15.30 Uhr, Harmonie 8) empfohlen. Cornelia Vonhof (HdM S) spricht zu Formaten, Chancen, Risiken, Nicole Clasen (ZBW HH) zum modularen Fortbildungskonzept zur Medienkompetenz der ZBW, Anja Flicker zur Lernenden Organisation (Stb WÜ) und Jens Winalke (EvH RWL BO) zu Mischlernformen.

Freiwilligkeit ist ein guter Erfolgsgarant

17. Mai 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Zwar habe ich dazu keine Studie anzubieten, doch die eigene Erfahrung ist ebenfalls was wert. So ist mir unlängst in einem Workshop für ehrenamtliche Bibliotheksmitarbeiter/innen aufgefallen, wie überaus engagiert, aufmerksam und „fleißig“ die angebotenen Workshopaufgaben (hier zum Change Management / Widerstandsmanagement) aufgegriffen wurden, im Gegensatz zu „verordneten“ Teilnahmen. Sobald das „Ich will selbst“ ins Spiel kommt, müssen wir uns über einen guten Ausgang wenig Sorgen machen. Ein zweites Beispiel: Fördere ich auch beim Lernen etwas mehr Freiwilligkeit, beispielsweise durch eine angebotene Auswahl an Arbeitsaufgaben (so mache ich das in der Fernweiterbildung), dann wird auch diese Möglichkeit zur Selbstbestimmung sehr positiv gesehen. Fällt unter „aktivierende Methoden“.

Wo bin ich?

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