11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

11. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für 11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

„Auch an diesem Thema könnten unsere Bibliotheken wunderbar andocken und für Unterstützung und Veränderungen sorgen.“

Vor einem Jahr … herrje, noch völlig ahnungslos, was da auf uns zukommen würde … stellte ich diese Möglichkeit in den Raum. Und?! Wollte und konnte auch nur eine einzige Bibliothek diesen „Bedenk-Tag“ 2020 bzw. 2021 mit einer Veranstaltung oder Aktion begehen? Das würde mich sehr, sehr interessieren. Eine erste Recherche ergab – nichts. Oder was habe ich übersehen?

11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

11. Februar 2020 Kommentare deaktiviert für 11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Auch an diesem Thema könnten unsere Bibliotheken wunderbar andocken und für Unterstützung und Veränderungen sorgen.

Die deutsche UNESCO-Kommissionsseite: „Wissenschaft braucht die besten Köpfe. Allerdings wird immer noch viel Forschungspotenzial verschenkt, da zu wenige hochqualifizierte Frauen in der Forschung arbeiten.“ Sie sieht außerdem ein Handlungsfeld bei den Müttern.

Die österreichischen Seiten der UNESCO stößt ins gleich Horn, ergänzt jedoch in Richtung „solide und bodenständig“.  „Weltweit geht viel Forschungspotenzial verloren, da zu wenige hoch qualifizierte und gut ausgebildete Frauen in der Forschung arbeiten.“ Sie vergisst im weiteren Verlauf des Artikels auch die Mädchen nicht.

Zum Vergleich nun noch das englischsprachige Statement.

 

Was geschieht in Stadt und Land?

15. November 2016 Kommentare deaktiviert für Was geschieht in Stadt und Land?

Raus aus der bibliothekarisch-fachlichen Komfortzone und hinein in die Themen, die uns direkt berühren, die (ist aber auch zuuuu blöd, weil leider, leider, ach ja)  in anderen Fachkreisen behandelt werden. Beispielsweise die Fachtagung „Stadt und Land – Lebenswelten und planerische Praxis“, in welcher die HAWK und Uni Göttingen „Lebenswelten im Kontext der aktuellen Transformationsprozesse beleuchten“, mit Termin am 24. November 2016. Beleuchtet werden aktuelle Herausforderungen, es sollen Perspektiven aufgezeigt werden und zwar „im Dialog zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Raumplanung, der Sozialwissenschaften, der Stadt- und Regionalökonomie sowie der Humangeographie“.

Da würde ich sehr gerne wieder einmal Mäuschen sein … warum wohl? Na, wer an Zukunftsworkshops teilgenommen hat und sich generell für die Zukunft seiner Kunden/Nutzer/Besucher interessiert, ahnt es.

[via idw-online]

Wo bin ich?

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