OER Action Plan in sieben Sprachen

15. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für OER Action Plan in sieben Sprachen

Beim 2nd World OER Congress kamen in Ljubljana/Slowenien insgesamt 690 Teilnehmende aus 111 Ländern, darunter 30 Minister*innen zusammen. Am 20.9.2017 beschlossen sie den Ljubljana OER Action Plan 2017. Der zunächst auf Englisch vorgelegte OER Action Plan wurde inzwischen in weitere Sprachen übersetzt. Wir stellen die übersetzten Dokumente zum Download bereit.

Der Ljubljana OER Action Plan zum Download in 6 +1 Sprachen

Der OER Action Plan, das Grundsatzpapier der globalen OER-Community, das beim World OER Congress im slowenischen Ljubljana im September 2017 verabschiedet worden war, liegt nun in in insgesamt sieben Sprachen vor: Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch und Arabisch und Deutsch.

Die Handlungsempfehlungen des OER Action Plans

Das Papier enthält Empfehlungen, über die OER zur Umsetzung von Sustainable Development Goals (SDGs) in die Breite getragen werden kann. Hierbei steht SDG 4, also das vierte Ziel im Fokus. Es lautet: Für alle Menschen inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung sowie Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen sicherzustellen.

Der Action Plan enthält Handlungsempfehlungen in fünf Bereichen:

  1. Ausbau der Kompetenz von Nutzer*innen, OER zu finden, weiterzuverwenden, zu erstellen und zu teilen
  2. Sprachliche und kulturelle Belange
  3. Sicherung eines inklusiven und chancengerechten Zugangs zu hochwertigen OER
  4. Entwicklung von zukunftsfähigen Modellen
  5. Entwicklung förderlicher politischer Rahmenbedingungen
Creative Commons Lizenzvertrag

Dieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Gabi Fahrenkrog für OERinfo – Informationsstelle OER.

Arbeit 4.0 und Lebenslanges Lernen

14. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für Arbeit 4.0 und Lebenslanges Lernen


Das Portal wb-web.de hat dieses Dossier zusammengestellt, das sich mit den Wirkungen der Digitalisierung auf das Lernen Erwachsener, auf die Arbeit und die Lehre auswirken. Des Weiteren sind Beiträge zusammengestellt, die über neue Lern- und Arbeitsformen, Rollenverständnisse und Kompetenzanforderungen reflektieren.

[via Bildungsserver]

e-teaching.org-Online-Event zum Thema: „Digitalisierung, Diversität und Lebenslanges Lernen. Konsequenzen für die Hochschulbildung

9. Juli 2018 Kommentare deaktiviert für e-teaching.org-Online-Event zum Thema: „Digitalisierung, Diversität und Lebenslanges Lernen. Konsequenzen für die Hochschulbildung

Montag, den 9. Juli 2018, 14.00 h

„Seit Anfang Mai hat sich e-teaching.org in einem Themenspecial mit der Frage beschäftigt: „Heterogenität im Studium – Was leisten digitale Medien?“ Dabei wurden vor allem unterschiedliche Aspekte der konkreten Lehrpraxis betrachtet, z.B. die Gestaltung von Lehrmaterialien für heterogene Studierendengruppen oder die Betreuung von Studierenden. In der Abschlussveranstaltung am kommenden Montag soll der Blick noch einmal darüber hinaus geweitet werden. Im Fokus steht dann die Frage, welche Implikationen mit den derzeitigen Entwicklungen für die Hochschulbildung an sich verbunden sind – eine Frage, mit der sich seit Sommer 2017 auch
der Forschungsschwerpunkt „Digitalisierung, Diversität und Lebenslanges Lernen“ (DDLL) an der FernUniversität in Hagen intensiv auseinandersetzt und dabei vor allem den Bereich der Adaptivität in den Blick nimmt.

Das Online-Event wird als Podiumsdiskussion gestaltet. Als Diskutanten tauschen sich Prof. Dr. Claudia de Witt und Dr. Stephanie Steimann (beide FernUniversität in Hagen) sowie Prof. Dr. Dr. Friedrich Hesse (Leibniz-Institut für Wissensmedien) aus. Natürlich sind alle Teilnehmenden herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Der Login zum Online-Event ist am Montag, den 9. Juli 2018, ab 13:45 Uhr über die URL https://www.e-teaching.org/ddullkfdh möglich.

Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr und dauert eine Stunde.“

Quelle: Newsletter e-teaching

Beitragsübersicht Mitschriebreihe „Lebenslanges Lernen im Beruf“

16. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für Beitragsübersicht Mitschriebreihe „Lebenslanges Lernen im Beruf“

Übersicht zu allen 9 Beiträgen der Mitschriebreihe zur Fortbildung in Ingolstadt „Lebenslanges Lernen im Beruf: Individuell, virtuell, informell?“ vom 20.09.2017.

Mitschriebe zur Fortbildung „Lebenslanges Lernen im Beruf“ des BVB

26. September 2017 Kommentare deaktiviert für Mitschriebe zur Fortbildung „Lebenslanges Lernen im Beruf“ des BVB

FH IngolstadtAuf 9 Blogbeiträge ist die Serie der Mitschriebe zur Fortbildung „Lebenslanges Lernen im Beruf: Individuell, virtuell, informell?“ vom 20.09.2017 angelegt. Die Fortbildung mit Keynote und 7 Kurzvorträgenn fanden in Ingolstadt statt. Veranstalterin war die Kommission für Aus- und Fortbildung des Bibliotheksverbunds Bayern (KAF) in Kooperation mit der Bibliotheksakademie Bayern.

Der erste Mitschrieb zur Keynote von Prof. Dr. Werner Widuckel zum “Wandel der Arbeit, Personalentwicklung und Innovation” erfolgte auf meinem WEGA-Team-Heimatblog und trägt den Blogtitel „Wir müssen uns Regeln geben – sagt Widuckel (Fobi LLL IN – 1)“.

 

 

Bundestagswahl 2017: Wahlkompass Digitales

2. August 2017 Kommentare deaktiviert für Bundestagswahl 2017: Wahlkompass Digitales

Wahlkompass Digitales zur Bundestagswahl 2017Das Tool Wahlkompass Digitales zum Vergleich der Parteien zu digitalen Themen vor der Bundestagswahl 2017 hat auch Bibliotheken als Thema im Visier. So lesen wir bei der SPD:

Zudem brauchen wir auch eine klare gesetzliche Regelung für den Verleih von e-Books, damit die Bibliotheken ihren wichtigen Informations- und Bildungsauftrag auch in Zukunft erfüllen können. (SPD, Wahlkompass Digitales, Stichwort „Bibliotheken“)

Wahlkompass Digitales zur Bundestagswahl 2017, Thema BibliothekenUnd so geht’s: Parteien für den Vergleich und ein Thema wählen (im Screenshot-Beispiel ist das „Bibliotheken“, „CDU/CSU“ und „SPD“. Dann scrollen und auf die blauen Markierungen achten.

Es ist möglich, bis zu 5 Themenbereiche zu wählen. Die Aussagen dazu sind jeweils mit einer andersfarbigen Markierung auffindbar. Meine zweite Wahl war „Bildung“, und darüber lesen wir bei CDU/SCU folgendes:

In der Nachfolge des auslaufenden Hochschulpakts wollen wir mit den Ländern gute Lehre und digital innovative Universitäten und Fachhochschulen stärken. (CDU/CSU, Wahlkompass Digitales, Stichwort „Bildung“)

Aufschlussreich ist außerdem die jeweilige Anzahl der Äußerungen zum Thema, die in einem farbig hinterlegten Feld dargestellt wird. Im ersten Falle, also beim Thema „Bibliotheken“, hatten sich die Schwarzen 0-mal geäußert, die Roten immerhin einmal. Bei der Bildung gab’s Gleichstand mit 12 aufgefundenen Stichwörtern.

Offenbar hat’s die SPD mehr mit der Weiterbildung. Dazu wurden im Vergleich der großen Parteien 9 (zu 3) Äußerungen gefunden. Andererseits: Zum Stichwort „Lebenslanges Lernen“ lassen sich bei den Schwarzen drei Äußerungen finden, bei Rot keine einzige.

Aber ebenso auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich qualifizieren und weiterbilden wollen und müssen, weil lebenslanges Lernen schon heute eine Selbstverständlichkeit ist. (CDU/CSU, Wahlkompass Digitales, Stichwort „Lebenslanges Lernen“)

Ganz schwarz sehen wir bei Schwarz beim Stichwort „Open Access“. Null Punkte. Die SPD hingegen glänzt mit 7 Aussagen, hier eine davon:

Wir wollen die Idee einer digitale „Open University“ fördern, an der auch Menschen ohne Abitur teilnehmen können. (SPD, Wahlkompass Digitales, Stichwort „Open Access“)

Viel Spaß beim eigenen Themenvergleich!

Zu wenig MOOCs an Hochschulen beklagt

3. August 2016 Kommentare deaktiviert für Zu wenig MOOCs an Hochschulen beklagt

Kläger ist, wie könnte es anders sein, der Direktor des Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI), Porf. Christoph Meinel. Ob es auch von Seiten der Studierenden Klagen darüber gibt? Das würde das Bild ergänzen. Doch auch über das Studium hinaus, in Richtung Lebenslanges Lernen, wären seiner Meinung nach MOOCs wichtig. Außer Hochschulen, und hier vermehrt us-amerikanische, würde die hiesige Wirtschaft „noch kein optimales Geschäftsmodell für MOOCs gefunden“ haben, was nicht gegen diese Form der digitalen Bildungsform, also dem E-Learning, sprechen würde, so die Pressemeldung.

 

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