Library 2.020: #wholeheartedlibraries-Konferenz

12. März 2020 Kommentare deaktiviert für Library 2.020: #wholeheartedlibraries-Konferenz

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Altern – wen interessiert das? Publikationstipp

11. Mai 2017 Kommentare deaktiviert für Altern – wen interessiert das? Publikationstipp

Uns natürlich! Bibliotheken sollten sich immer wieder aufs Neue mit verschiedenen Altersstrukturen auseinandersetzen. Nur so lassen sich neue Kunden generieren und sowieso alte Kunden (also jetzt doppeldeutig gemeint) binden. „Menschen in Deutschland altern heute später, länger und anders als frühere Generationen“, stellt Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Alternsforscher an der Uni Heidelberg, fest. Seine Publikation „Die neue Psychologie des Alterns. Überraschende Erkenntnisse über unsere längste Lebensphase“ (Kösel-Verlag 2017) könnte also auch für Bibliotheksmitarbeitende eine gute Quelle sein, den eigenen Umgang mit ihren „alten“ Kunden zu überprüfen, aber auch allfällige Bestandsarbeiten entsprechend den Erkenntnissen anpassen. Diese sind beispielsweise, dass sich die heute Älteren wesentlich jünger fühlen und auch zufriedener sind, als es in der Generation beispielsweise meiner eigenen Großeltern noch war.

Der Titel der Pressemeldung „Vom richtigen Umgang mit dem „jungen Alter“ und dem „alten Alter“ ist folglich eine Aufforderung an uns, die wir doch immer wieder nahe am Menschen sind, uns stärker mit dieser Facette der Kundenorientierung zu befassen. Letztendlich auch mit uns selbst, denn der überwiegende Anteil der an Bibliotheken Beschäftigten dürfte bald selbst das eigene Altern „an die Hand“ nehmen.

Was geschieht in Stadt und Land?

15. November 2016 Kommentare deaktiviert für Was geschieht in Stadt und Land?

Raus aus der bibliothekarisch-fachlichen Komfortzone und hinein in die Themen, die uns direkt berühren, die (ist aber auch zuuuu blöd, weil leider, leider, ach ja)  in anderen Fachkreisen behandelt werden. Beispielsweise die Fachtagung „Stadt und Land – Lebenswelten und planerische Praxis“, in welcher die HAWK und Uni Göttingen „Lebenswelten im Kontext der aktuellen Transformationsprozesse beleuchten“, mit Termin am 24. November 2016. Beleuchtet werden aktuelle Herausforderungen, es sollen Perspektiven aufgezeigt werden und zwar „im Dialog zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Raumplanung, der Sozialwissenschaften, der Stadt- und Regionalökonomie sowie der Humangeographie“.

Da würde ich sehr gerne wieder einmal Mäuschen sein … warum wohl? Na, wer an Zukunftsworkshops teilgenommen hat und sich generell für die Zukunft seiner Kunden/Nutzer/Besucher interessiert, ahnt es.

[via idw-online]

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