21.4. – Welttag der Kreativität und Innovation

21. April 2020 § Ein Kommentar

In C-Zeiten wahrlich ein Grund, diesen Welttag zu feiern! Ohne die Kreativität und Innovationsbereitschaft von so vielen Bildungs- und Kulturschaffenden und – ja, auch Selbständigen, die sich ohnehin ständig selbst neu erfinden müssen! – wäre das Leben derzeit unterträglich.

Vielen, vielen Dank euch allen da draußen, die ihr an unserer offenen, wunden Seele operiert und uns gesund bleiben und zu genesen verhelft!

Nachtrag: Bitte unterschreiben für eine ECHTE Coronakrisen-Soforthilfe auch für freie Künstler*innen oder Solo-Selbstständige. [S. a. Jürgens Kommentar]

Nachlese: 5. Forum Bibliothekspädagogik

1. Februar 2020 Kommentare deaktiviert für Nachlese: 5. Forum Bibliothekspädagogik

Susanne Brandt in Waldworte zum Forum.

Zugang zu Kulturerbe neu erfinden: Coding da Vinci, das Kultur-Hackathon im Rhein-Main-Gebiet

23. August 2018 Kommentare deaktiviert für Zugang zu Kulturerbe neu erfinden: Coding da Vinci, das Kultur-Hackathon im Rhein-Main-Gebiet


Coding da Vinci Rhein-Main – der Kultur-Hackathon kommt im Herbst 2018 ins Rhein-Main-Gebiet. Die Teilnehmerregistrierung für den Kick Off ist jetzt eröffnet.

Zur Mailingliste für Teilnehmer und Interessierte: http://eepurl.com/dDhATH

Da nicht alle das Posting via inetbib erhalten, hier der weitere Volltext der Ankündigung:

Was erwartet Sie bei Coding da Vinci Rhein-Main?
Diesen Herbst steigen wir tief ein in die Archive und Sammlungen einiger der beliebtesten Kulturinstitutionen zwischen Worms und Gießen und sogar über die Grenzen des Rhein-Main-Gebiets hinaus. Begeisterte aus Softwareentwicklung, Design, Kunst, Games Development, Hardwarehacking, Wissenschaft und Kulturinstitutionen sind eingeladen, an der regionalen Version des größten deutschen Hackathons um Kulturdaten teilzunehmen. Coding da Vinci Rhein-Main bietet die Chance innerhalb der Region und auch darüber hinaus miteinander in Kontakt zu kommen und in der Zusammenarbeit den Zugang zu Kulturerbe neu zu erfinden mit Apps, Websites, VR/AR-Umsetzungen, Installationen oder anderen überraschenden kreativen Arbeiten.

Gerade bereiten wir mit den Kuratoren und Daten-Managern der Institutionen neue Datensets für die Veröffentlichung unter einer freien Lizenz vor – auch Kulturinstitutionen sind weiterhin herzlich eingeladen mit uns in Kontakt zu treten, Daten zur Verfügung zu stellen. Ob digitalisierte Fotoserien, Illustrationen, Gemälde, Film- und Sounddateien oder Archiv-Metadaten – alle im Rahmen von Coding da Vinci Rhein-Main präsentierten Datensets stehen unter einer CC-BY-SA, CC-BY oder CC0-Lizenz oder sind bereits gemeinfrei (PDM). So können sie nach eigenen Vorstellungen frei verwendet, rekontextualisiert und remixt werden! Die vorbereiteten Datensets werden im Oktober veröffentlicht. Wer sich jetzt schon einen Eindruck verschaffen möchte, kann inhttps://codingdavinci.de/daten/ in den Daten der Vorjahre stöbern.

Wie läuft Coding da Vinci Rhein-Main ab?

27.-28. Oktober | Kick Off | Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Alte Mensa
Die Veranstaltung beginnt wie immer bei Coding da Vinci mit dem Kick Off. Hier werden die Datensets verschiedenster Kulturinstitutionen aus der Region vorgestellt, die Teilnehmer*innen entwickeln Projektideen und bilden Teams – und dann geht das Coden los.
Kurze Workshops zu verschiedenen aktuellen technischen Themen fördern Fähigkeiten fördern und sollen unterhalten.

5 Wochen Code Sprint | Projekt-Entwicklungsphase
Innerhalb von 5 Wochen verwirklichen die Teams ihr Projektideen. Bisherigehttps://codingdavinci.de/projekte/ variieren von Webseiten über Apps oder Hardware-Projekten und VR-Umgebungen bis hin zu Installationen, die Kulturdaten in neue Zusammenhänge bringen und ansprechend für ein breites Publikum aufbereiten. Ziel ist es, eine lauffähige Anwendung zu kreieren und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

1. Dezember | Preisverleihung | Landesmuseum Mainz
Und dann ist es soweit: Die fertigen Projekte werden einer ausgewählten Jury und einem begeisterten Publikum aus der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Wir feiern mit den Teilnehmer*innen und Kulturinstitutionen und die besten Projekte werden in verschiedenen Kategorien, z.B.  „Most Technical“, „Most Useful“, „Best Design“, „Funniest Hack“ oder „Publikumspreis“ prämiert.

Umfrage zum Stellenwert von öffentlichen Bibliotheken in der demokratischen Gesellschaft

9. Mai 2018 Kommentare deaktiviert für Umfrage zum Stellenwert von öffentlichen Bibliotheken in der demokratischen Gesellschaft

Ein Aufruf, den wir gerne weitergeben: „herzlichen Dank an die Vielen, die bereits an der Umfrage teilgenommen haben. Es freut uns zu sehen, wie groß das Interesse ist! Ich hoffe, die Umfrage hat Spaß gemacht und gezeigt, mit welchen Fragestellungen andere Kulturen auf unsere Institution schauen. Die ersten Ergebnisse sehen vielversprechend aus!
Da es sich um eine internationale, vergleichende Studie handelt, hätte ich den Ehrgeiz, dass wir aus Deutschland den Rücklauf proportional gesehen im Vergleich zu den kleinen Ländern wie Dänemark, Schweden, Norwegen überbieten. …

Deshalb wäre ich immer noch dankbar für weitere Umfragebeteiligungen. Die Umfragetool ist noch bis Ende dieser Woche geöffnet (Sa., 0 Uhr). Vielleicht haben Sie ja in dieser schönen Feiertagswoche noch 10 Minuten übrig? —> http://fh-potsdam.limequery.org/564135?lang=de

Freundliche Grüße von
Prof. Dr. Ragnar Audunson (Projektleiter, Oslo) und Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm (Projektpartner, Potsdam)

Bis ans Lebensende lernen? Heute Mittag im Radio!

27. September 2017 Kommentare deaktiviert für Bis ans Lebensende lernen? Heute Mittag im Radio!

Kulturradio am Mittag, heute um 12.10 Uhr: „Kann man wirklich bis ans Lebensende lernen?“ Über die Motive dieser Studierenden über 60 an der Seniorenuniversität der Berliner Charité sprechen die Studiogäste sind die Psychotherapeuten Roswitha Brühl und Bernhard Peisker sowie Hannes Schröter vom DIE.

Die Zeiten ändern sich? Was ändert sich?

27. August 2015 Kommentare deaktiviert für Die Zeiten ändern sich? Was ändert sich?

Sprache, Sprechen, Kulturtechniken wie das Zitieren und vieles andere – aufgezählt von Elke Lackner auf „Web 2.0 in der Lehre und im Unterricht“.

#bibtag14 – Zukunftswerkstatt für die Zukunft sichern

20. Juni 2014 Kommentare deaktiviert für #bibtag14 – Zukunftswerkstatt für die Zukunft sichern

Zukunftswerkstatt e. V. zum bibtag14 Einen Bibliothekartag ohne Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e. V.  – das geht gar nicht! Wie immer bin ich beeindruckt von der organisatorischen Leistung zur Leistungsschau aktueller Technologietrends, die der Verein um Julia Bergmann (1. Vorsitzende), Christoph Deeg und Dr. Rudolf Mumenthaler (stellv. Vorsitzende) uns Besuchern aus Bibliotheken, Museen, Archiven, Universitäten usw. seit 2009 offeriert.

Ohne „Wenn“ und „Aber“

Garniert und inhaltsreich unterstützt von Referent(inn)en aus dem In- und Ausland und gewuppt von ehrenamtlichen Helfern, die uns Eleven in den Gebrauch der Medien einführen. Alles ehrenamtlich. Eine grandiose Leistung, die nicht mehr wegzudenken ist, leider aber von manchen als zu selbstverständlich gesehen wird. Gemunkelt wird, dass die Zukunftswerkstatt jedes Jahr erneut vor der Frage steht, ob sie zu günstigen Konditionen dabei sein kann. Denn über allzu große Ressourcen kann sie bei all der Vielfalt sicher nicht verfügen, meine ich. Und was heißt hier aber auch „dabei sein“ – ich finde, sie ist nicht nur eben mal dabei, vielmehr ist die Zukunftswerkstatt ein wesentlicher Kernbereich des Deutschen Bibliothekartag geworden. Wir sagen ja auch nicht, der „Stand der Verbände“ ist mit dabei, sondern er IST. Und das ohne „Wenn“ und „Aber“. By the way: auch an den Verbändestand wieder ein großes „Dankeschön“ für die dort geleistete Arbeit, allen voran an die scheidende Haupt-Organisatorin Sabine Stummeyer (BiB), die nun von Kathrin Lücke ersetzt werden soll. Alles Gute euch beiden für die jeweils neuen Ziele!

Klugscheißer?!

3D-DoodlerZurück zur Zukunftswerkstatt. Ich hatte bei meinem Besuch dort oben in der toll hergerichteten Galerie einen klugscheißerischen Verbesserungsvorschlag. Und wurde – völlig zu Recht! – darauf hingewiesen, dass die ehrenamtlichen Kräfte oft selbst sehr kurzfristig in die Nutzung der Geräte wie Makerspace (wow!), MultiTouch-Table (cool!), Google Glass (erhellend!) oder Augmented Reality-Anwendungen (lustig!) eingewiesen werden. Ist ja klar, die Geräte müssen ja erst aufgebaut werden und die Helfer/innen erst mal anreisen. Sorry, ich hätte es wahrlich besser wissen müssen, wie konnte ich nur. Daher habe ich mir jetzt im Nachhinein eure Facebook-Seite genauer angesehen und ziehe meinen virtuellen Hut vor euch!

Hoffentlich sehen wir uns in Nürnberg 2015 wieder, und hoffentlich müsst ihr eure Energie nicht in das VERhandeln Für, sondern in das BEhandeln VON Themen- und Technikentwicklungen stecken! Damit wir Bibliothekswesen auf alles, was da auf uns zukommen möge, immer rechtzeitig gewappnet sind und klug Vorsorge treffen. Durch und mit euch und euren visionären Gaben, technischen Knowhows und organisatorischen Talenten! DANKE!

Wo bin ich?

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