Ein kleiner Blick in die Werkstatt

9. August 2016 Kommentare deaktiviert für Ein kleiner Blick in die Werkstatt

Was sind alles für Programme im Einsatz? Manchmal ist es recht interessant, das vorgestellt zu bekommen, quasi als Blick in die Werkstatt. In diesem Fall stellt Joachim Sucker im vhsblog seine Instrumente für kollaboratives Arbeiten vor.

Erwartungstypen der Information und Kommunikation

18. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für Erwartungstypen der Information und Kommunikation

Okay, es war nur eine Studie, die sich der Erwartungstypen im Zusammenhang mit Energieprojekten angenommen hat. Doch ich kann mir vorstellen, das ließe sich auch verallgemeinern und auf die Nutzeransprache in bzw. von Bibliotheken anwenden. Zumal die Studie zeigt, dass es auf das Bundesland und auf die Größe der Kommune ankommt, auf welche Weise deren Bürger/innen informiert werden will. Ein spannender neuer Ansatz der (Noch-Nicht-)Nutzerbefragung. Mit welchen Erwartungstypen ist also laut Pressemeldung zu rechnen?

Typ 1 – Anspruchsvoller Informationstyp:
Will anspruchsvoll informiert werden, verhält sich aber passiv und hat eine Präferenz für lokalen Bezug bei Informationen,
Typ 2 – Aktiver Dialogtyp:
Informiert sich aktiv und will sich einbringen sowie sich über viele Kanäle mit anderen austauschen,
Typ 3 – Nutzenorientierter Gesprächstyp:
Steht einer Beteiligung offen gegenüber, aber andere sollen auf ihn zugehen. Er präferiert die persönliche Kommunikation, legt aber wenig Wert auf Informationen mit lokalem Bezug,
Typ 4 – Verschlossener heimatverbundener Typ:
Ist ein detailgenauer und eher scheuer Beobachter, der informiert, aber nicht direkt involviert werden will. Direkten Austausch lehnt er ab.

Mit welchen Mitteln die Ergebnisse erstellt wurden, erfährt man ebenfalls. Ich überlege, wie sich das grundsätzlich für Bibliothekskonzepte verwenden ließe. Und haben wir eine Antwort für unser spezielles Bibliotheksumfeld – was machen wir dann damit? Was wären die Umsetzungskonsequenzen? Wie lassen sich mit diesem Wissen neue Nutzergruppen (und alte besser) ansprechen?

Dazu würde ich liebend gerne einen Workshop veranstalten. Oder eine Umfrage unter Bibliothekskolleg/inn/en.

eBook leben.spielen.lernen

17. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für eBook leben.spielen.lernen

eBook „leben.spielen.lernen – Familien in der digitalen Welt“:

Digitale Technologien sind allgegenwärtig und nehmen Einfluss auf das Leben von Familien. Der Nutzen für Information, Bildung, Unterhaltung und zur Organisation des Familienalltags kann groß sein. Fragen des Umgangs mit Onlinemedien führen aber manchmal zu Verunsicherung. Ziel des vorliegenden Werkes ist es, übersichtliche und hilfreiche Informationen zu Fragestellungen zu bieten. Die unterschiedlichen Beiträge beinhalten unter anderem Erfahrungsberichte, pädagogische Tipps für Eltern und Großeltern und Anregungen zur Reflexion des eigenen Verhaltens.

In mehreren Formaten (epub 2.0, epub 3.0 und pdf) kostenlos herunterzuladen.

Wissenswertes über Hangouts

15. April 2015 Kommentare deaktiviert für Wissenswertes über Hangouts

Richtig gute und knackige Tipps zu Hangout (on Air), das wohl beste Tool von Google+, im Bezug auf …

  • Chancen für das Community Management
  • Knigge: Setzen Sie sich richtig Szene
  • Jobsuche mit Hangout: Videobewerbung der anderen Art
  • Diese (organisatorischen, kommunikativen und technischen) Fehler bitte vermeiden

34 Tools zur Media-Kommunikation

28. Juli 2014 § Ein Kommentar

Was einem Start-up bzw. Gründer in Sachen Teamkommunikation an Tools hilfreich sein kann, mag auch für die Kommunikation von Bibliothekswesen dienlich sein. 34 ausgewählte Tools mögen an sich auch schon recht viel sein, doch immerhin verschaffen sie einen Überblick über eine regelrechte Invasion an „Zaubertricks“ aus der Online-Kiste. Natürlich nicht nur zur Kommunikation … Viel Spaß beim Stöbern!!

Youtube als _das_ Jugendmedium schlechthin

24. Juni 2014 Kommentare deaktiviert für Youtube als _das_ Jugendmedium schlechthin

Was ist Youtube? Eine Videoplattform? Ein Ersatz für Fernsehen? Metaphern, die in der Einleitung zur Serie „Lernort Youtube“ von #pb21 / politische Bildung im Web 2.0 genannt werden, um dann abgelehnt zu werden – Youtube sei eine Web 2.0-Plattform, auf der es um Kommunikation gehe, also um keinen „Sendekanal“, sondern um ein soziales Netzwerk mit Aneignen, Senden und Austauschen. – Drei Beiträge der Serie sind schon erschienen – so dass sich das Lesen über die Ankündigung hinaus schon lohnt, vier sollen noch erscheinen.

„Viel Input generiert nicht automatisch viel Output.“

10. Februar 2014 Kommentare deaktiviert für „Viel Input generiert nicht automatisch viel Output.“

Sehr interessant: werktstatt.bpb.de rekapituliert ihre Erfahrungen bei der Erstellung von Open Educational Resources (OER) in einem Blogpost.

Wo bin ich?

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