20.01. – Tag der Kaffeepause – National Coffee Break Day in den USA

20. Januar 2021 Kommentare deaktiviert für 20.01. – Tag der Kaffeepause – National Coffee Break Day in den USA

In C-Zeiten leider etwas trostlos: Die Kaffeepause. Ist sie doch Dreh- und Angelpunkt für kollegiales Miteinander, informellen Austausch und ein willkommener Reseat vor allem nach ergebnisschwachen Morgenstunden, wahlweise auch suppenkomatösen Mittagsstunden.

Sie fehlt uns mehr, als wir jemals geahnt hätten, stimmt’s?!

Den Montag beginnen – am besten mit Kaffee?

7. Oktober 2019 § Ein Kommentar

Die Tageszeitung wie so oft von hinten nach vorne lesend stieß ich heute im Journalteil des FTs auf „Kaffeemythen im Check“. Mit schöner Regelmäßigkeit erscheint gefühlt monatlich ein „neuer“ Artikel, meist mit änlicher Überschrift und Inhalt(siehe Kostprobe unten).

Dennoch – reflexhaft suche ich nach neuen Erkenntnissen und bin hoch zufrieden, wenn sich wieder einmal zu bestätigen scheint, dass mich mein nachmittäglicher Kaffeekonsum …

  • … tatsächlich anzuregen vermag, indem er mein Herz und zentrales Nervensystem aktiviert (was den Bogen zu einem besseren Arbeis- und Lerneffekt schlägt)
  • … vor Krebs besser beschützt, als ohne,
  • … meiner Schmerzen entledigen kann, und daher Koffein sogar in manchen Medikamenten zu finden ist,
  • … nicht süchtig macht, lediglich ein Gewöhnungseffekt einsetzen kann,
  • … den Durchschnitt von 164 Litern pro Jahr Deutsche(r) nicht überschreitet (und ich mich frage, ob die Babys dazugerechnet wurden bzw. ab welchem Lebensalter die Tassen gezählt werden),
  • … mich nicht sonderlich entwässert, obschon er die Nierenfunktion aktiviert
  • … mich nicht übersäuert, sondern mich im Gegenteil sogar eher basisch werden lässt,
  • … zu den 57 % der Haushalte zählen lässt, die den guten alten Kaffeefilter verwenden und damit nicht zu den 24 % Umweltsündern werden lässt, die Aluminiumpads bevorzugen.

Und nächsten Montag räumen wir mit den Teemythen auf, was meint ihr?!

13.09.2019: Kaffee-Mythen im Check: Entwässert Kaffee den Körper? In: T-online.de.

27.08.2019: Die größten [5] Kaffee-Mythen im Check. In: Freundin.

17.05.2019: Sieben Kaffe-Mythen im Faktencheck. In: TK.de.

20.03.2019: 8 Mythen und Wahrheiten rund um den Kaffee. In: Aktiv.de.

27.01.2019: [10] Kaffee-Mythen im Check: Kann Kaffee wirklich süchtig machen? In: Bild.

31.10.2018: Die größten 9 Kaffee-Mythen. In: Onmeda.de.

Und wir berichteten zuletzt am 11.07.2017 – also zumindest in bibfobi wiederholen wir uns nicht allzu sehr zum Thema *zufrieden guck*.

 

 

Kaffee trinken gegen neurologische Beschwerden

11. Juli 2017 Kommentare deaktiviert für Kaffee trinken gegen neurologische Beschwerden

Kaffee aus dem Hause Mokka macan, BambergSommerlochthema „Kaffee“? Warum nicht. Genau. Warum nicht mehr Kaffee trinken? Immerhin wird ihm laut einer groß angelegten Studie (Bericht z. B. im Spiegel) eine lebensverlängernde Wirkung nachgesagt. Außerdem soll er gegen neurologische Beschwerden und Suizidgedanken helfen, sogar der entkoffeinierte.

Die Analyse beruht allerdings allein auf statistischen Zusammenhängen – eine echte Ursache-Wirkung-Beziehung ist damit nicht bewiesen. Es könnte auch sein, dass Menschen mit einer besseren gesundheitlichen Konstitution – aus welchen Gründen auch immer – besonders gern Kaffee trinken.

Nun mögen meine eigenen Erfahrungswerte ja nicht unbedingt repräsentativ sein. Dennoch begegneten mir im Laufe meines Lebens etwa ein halbes Dutzend diagnostiziert psychisch erkrankte Menschen, also mit einer eher schlechten gesndheitlichen Konstitution. Jede davon konnte – nein, musste! – geradezu zwanghaft eine Unmenge an Kaffee trinken. Sie tranken ihn nicht nur, sie soffen ihn halbliterweise mehrmals am Tage. Doch wer weiß, ob das nicht ihr Leben rettete?

Aber es reicht ja schon, wenn Kaffee die Reißleine bedeutet gegen Unkonzentriertheit oder Prüfungsangst, nicht wahr?

Prüfungsstress stört Schlaf

7. November 2014 Kommentare deaktiviert für Prüfungsstress stört Schlaf

An sich keine Erkenntnis, die verwundern dürfte. Individuell empfundener Stress beeinträchtig den Schlaf. Interessanter jedoch ist das Ergebnis einer Studie in Regensburg unter 150 Prüflingen, dass er eine größere Rolle für Schlafstörungen einnimmt als die Veränderungen beim Kaffeekonsum oder beim Alkoholgenuss. Obwohl der Kaffeekonsum um 52% stieg, wurde das Schlafverhalten davon nicht groß beeinflusst.

Nebenbei beruhigend zu erfahren war, dass in Prüfungszeiten weniger (!) Alkohol getrunken wird. Doch auch das hatte kein anderes Schlafempfinden zur Folge. Und auch ganz toll zu erfahren: nur 10 % der untersuchten Studierenden rauchten regelmäßig. Nikotin allerdings scheint nun doch ein wenig Einfluss auf das Schlafverhalten zu nehmen, sofern man aus so wenigen Zahlen Belastbares ableiten wollte.

Was ich mich frage: wie konnten die Befragten so genau differenzieren, ob Stress, Kaffee oder Alkohol schuld an den Schlafbeeinträchtigungen waren? Beim ersten Blick in das Volldokument hat es sich für mich nicht beantwortet. Ihn gründlicher zu durchforsten fehlt mir gerade die Zeit. Das gäbe Stress. Und ich muss heute nacht definitif gut schlafen, wenn ich den Bahnstreik anständig hinter mich bringen will … (knirsch).

Wo bin ich?

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