10 Irrtümer zum Einsatz digitaler Medien

4. Oktober 2017 § Ein Kommentar

Wenn es auch auf die Schule bezogen ist, kann auch die Bibliothekarin und der Bibliothekar ebenfalls etwas aus dem Vortrag von Christian Spannagel lernen. Witzig: Ich sehe gerade, dass Oliver Tacke den gemixt und hochgeladen hat – der zuletzt hier kommentierte. (Dankeschön dafür, sowohl fürs Kommentieren als auch fürs Hochladen!)

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JIM-Studie 2016: Mediennutzung 12-19-Jähriger

28. November 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

„Basisuntersuchungen zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen“ steht als Titel über der Webseite, auf der die Studie in verschiedenen Formaten herunterzuladen ist. Bei Klicksafe gibt es eine Zusammenfassung und auf der Facebook-Seite des Medienkompetenz-Portals NRW gibt es einen Screencast mit Kommentaren zu den wichtigsten Zahlen.

Stadt-Land-Flucht-Studie bei Jugendlichen – ohne Bibliotheken!

3. Mai 2016 § Ein Kommentar

„Damit strukturschwache Regionen langfristig für junge Menschen attraktiv bleiben und werden, bedarf es einer langfristigen abgestimmten Unterstützung von Kommunen, Land und Bund – so ein zentrales Ergebnis der Studie, die von der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer gefördert und finanziert wurde.“ [Pressebericht]

Und sie erraten es sicherlich: Mich stört zum wiederholten Male, dass die allermeisten „Abstimmungen“ erfolgen, ohne dass Bibliotheken auch nur einmal erwähnt währen. Keinerlei Relevanz erhielten sie jedenfalls im Studienbericht „Jugend im Blick – Regionale Bewältigung demografischer Entwicklungen“ des Deutschen Jugendinstituts e. V., der sicherlich eine ernsthafte Unterlage dafür dargestellt hatte. Derzufolge übrigens schätzen Jugendliche das Leben auf dem Lande – Bus nach 17 Uhr, WLAN, Lehrstellen, wohnortnahe Gymnasien, Jobs und Freizeitangebote jenseits von Schützenvereinen, freiwilliger Feuerwehr und Fußball-Clubs vorausgesetzt.

Mit „Makerspaces“ sind Bibliotheken wohl etwas zu spät dran oder haben es nicht genügend kommuniziert. Sonst hätten sie spätestens eine Rolle spielen müssen bei der Ausgangslage und Fragestellung der Studie:

Jugendclubs schließen und Kommunen können sich ihre Schwimmbäder nicht mehr leisten. Vereine ringen um den jungen Nachwuchs und kommerzielle Angebote wie Diskotheken, Kinos oder Läden sind bestenfalls in den Kreisstädten angesiedelt; doch auch dort richten sich die Angebote vermehrt an den Bedürfnissen der älteren Generationen aus. Im Jugendalter stellen allerdings gerade solche Orte und Gelegenheitsstrukturen, an denen sich junge Menschen mit Gleichaltrigen treffen können, wichtige Lern-, Erfahrungs- und Experimentierräume bereit. (S. 6)

Medienpädagogik: Jugend, Information, Multi-Media-Studie 2014

4. Dezember 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

„Auf Treu und Glauben“ – Jugendliche zwischen zwölf und 19 werden jährlich befragt, wie glaubwürdig und vertrauenswürdig sie die verschiedenen Mediengattungen (Internet, Fernsehen, Radio, Zeitungen …) halten. Die JIM-Studie 2014 ergab seltsamerweise, dass zwar 40% Jugendliche den Tageszeitungen am meisten vertrauen, jedoch 94% das Internet am stärksten regelmäßig nutzen. Dem sie – jetzt wird’s kurios – jedoch am geringsten Vertrauen und Glaubwürdigkeit schenken. Und wenn, dann vertrauen 16% am ehesten Spiegel-Online, dicht gefolgt von Wikipedia mit 15%. Und um die Augenbrauen noch mehr hochzuziehen: den überregionalen Online-Zeitungen vertrauen nur 8%, mithin der niedrigste Glaubenswert, die eine Internet-Informationsquelle erhielt.

Offenbar siegt die Technikverliebtheit über die Vernunft. Oder welche Begründung fällt Ihnen noch dazu ein? Und – weitaus wichtiger – wie gehen Bibliotheken in Sachen Informations- und Medienkompetenz mit diesen Ergebnissen künftig um?

10 Education Apps fürs iPad

30. Juli 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

… wobei mit Education eher die Bildung bzw. der Unterricht von Kindern gemeint ist. Anyway … auch diese zu kennen dürfte für uns Bibliotheks“wesen“ nicht uninteressant sein.

1. Evernote

2. Kindle

3. Video Science

4. MyScript Calculator

5. Google Translate

6. Udemy

7. Google Earth

8. Duolingo

9. Raz-Kids

10. Fit Brains Trainer

schulBIBLIOTHEK versus SCHULbibliothek?

25. Juni 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Da wir die Woche schon mal beim Thema „Jugend“ sind … wer in Sachen „Fortbildung für Bibliotheken“ aktiv ist, muss sich auch über diese Fragen und Zukunftsgedanken informieren: Innovationszentrum Schulbibliothek.

Zwei Worte nur, wobei wir seitenweise schreiben und stundenlang diskutieren könnten, um alleine den letzten Begriff in seinem Wesen zu erfassen. Wo finden diese Diskussionen denn nur statt? Nicht auf den Bibliothekartagen, so viel scheint sicher … doch hoffentlich auf den Schulbibliothekstagen im dafür richtungsweisenden Hessen, seit Kurzem auch im Zweigespann Berlin-Brandenburg und Rheinland-Pfalz, oder im „stark-angefangenen-stark-nachgelassenen“ (?) Bayern?

Tja, und wer geht da hin? Von sich rar machenden Fachstellen war die Rede, und wohl auch keine sonstigen Protagonist(inn)en im Aus- und Fortbildungsbereich – oder doch?! Doch, ich war auch schon einige Male dabei, als Referentin, und wären nicht immer wieder Terminüberschneidungen, wäre ich gerne Dauergast. Denn ich halte den Schulterschluss für notwendig, zukunftsweisend und außerordentlich impulsgebend!

Also, am Ball bleiben (derzeit die wohl am häufigsten gehörte Metapher) und zumindest die Entwicklung via dem besten Weblog in Sachen SCHULbibliotheken auf Basedows1764’s verfolgen!

Siehe auch die Mindmaps „Motor Schulbibliothek 2011-12“  und sb-zentrum 2007-2012 von Günter Schlamp.

Youtube als _das_ Jugendmedium schlechthin

24. Juni 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Was ist Youtube? Eine Videoplattform? Ein Ersatz für Fernsehen? Metaphern, die in der Einleitung zur Serie „Lernort Youtube“ von #pb21 / politische Bildung im Web 2.0 genannt werden, um dann abgelehnt zu werden – Youtube sei eine Web 2.0-Plattform, auf der es um Kommunikation gehe, also um keinen „Sendekanal“, sondern um ein soziales Netzwerk mit Aneignen, Senden und Austauschen. – Drei Beiträge der Serie sind schon erschienen – so dass sich das Lesen über die Ankündigung hinaus schon lohnt, vier sollen noch erscheinen.

Wo bin ich?

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