Bundeszentrale für politische Bildung: Themenschwerpunkt „Smart Kids“

23. April 2018 Kommentare deaktiviert für Bundeszentrale für politische Bildung: Themenschwerpunkt „Smart Kids“

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Globales Lernen ist angesagt

13. März 2018 Kommentare deaktiviert für Globales Lernen ist angesagt

… und das nicht nur bei der Jugend! Das Portal Globales Lernen hält Bildungs- und Unterrichtsmaterialien parat, behandelt Fokusthemen wie z. B. „Weniger ist mehr / Degrowth“, „Flucht & Asyl“, „Abfall & Müllexporte“ oder vermittelt Referenten (unter „Schulentwicklung“) und bietet Hintergrundliteratur (unter „Theorie und Praxis) etc. Denkbar also für (Schul-)Bibliotheken, die Lernräume zur Verfügung stellen und ihren jungen Nutzern eine Hilfestellung bei der Bewältigung der Hausaufgaben bieten möchten. Und natürlich zur eigenen Information, denn sicherlich fehlt auch uns Erwachsene der eine oder andere schnelle Zugang, bzw. möchten wir uns einfach einen schnellen Überblick verschaffen.

Initativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“

9. Januar 2018 Kommentare deaktiviert für Initativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“

Das Initiativbüro will Informieren, Weiterbildung und Vernetzen, um Kindern ein „gutes Aufwachsen mit Medien“ zu ermöglichen. Die Meldung passt ganz gut zu meiner Liste von Veranstaltungskonzepten für Bibliotheken auf meinem Heimatblog.

 

JIM-Studie 2017 zu Jugend, Information, (Multi-)Media

1. Dezember 2017 § Ein Kommentar

Wie jedes Jahr mit Spannung erwartet: Die JIM-Studie 2017 zu Jugend, Information, (Multi-)Media vib 12- bis 19-jährigen ist downloadbar. Mehr zu den Hintergründen erfahren Sie hier.

Neueste Entwicklung und Trends 2017 im Bereich „Themeninteressen und Informationsverhalten“: Erst auf dem vierten Rang befindet sich „Musik“, an 3. Stelle „Ausbildung und Beruf“, und – ja, ich finde das toll! – an 2. Stelle „Aktuelles, was in der Welt so passiert“. Rang 1, und völlig natürlich, sicherlich auch für Erwachsene: „Info zu persönlichen Problemen“.

Nun ratet mal, welche Informationsquellen für aktuelle Ereignisse der Welt herangezogen werden. Schaut selber nach, und zwar auf der Seite 20. Soviel sei verraten – Zeitungsverlage müssen sich für den Printbereich warm anziehen! Aber auch Facebook, was wiederum beruhigend ist.

Tja, und für uns Bibliothekswesen das Wichtigste: „Bücher und Lesen“. Hier sind Konstanten zu finden. Zum Beispiel: Wie im letzten Jahr (mit ministeigender Tendenz von 38 auf 40%) sind zwei von fünf Jugendliche regelmäßige Lesende, die mehrmals die Woche ein Buch in die Hand nehmen. Was sich ebenfalls kaum verändert hat – die Mädels lesen eindeutig mehr: nur jeder dritte Junge, aber jedes zweite Mädchen. (S. 19 f).

10 Irrtümer zum Einsatz digitaler Medien

4. Oktober 2017 § Ein Kommentar

Wenn es auch auf die Schule bezogen ist, kann auch die Bibliothekarin und der Bibliothekar ebenfalls etwas aus dem Vortrag von Christian Spannagel lernen. Witzig: Ich sehe gerade, dass Oliver Tacke den gemixt und hochgeladen hat – der zuletzt hier kommentierte. (Dankeschön dafür, sowohl fürs Kommentieren als auch fürs Hochladen!)

JIM-Studie 2016: Mediennutzung 12-19-Jähriger

28. November 2016 Kommentare deaktiviert für JIM-Studie 2016: Mediennutzung 12-19-Jähriger

„Basisuntersuchungen zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen“ steht als Titel über der Webseite, auf der die Studie in verschiedenen Formaten herunterzuladen ist. Bei Klicksafe gibt es eine Zusammenfassung und auf der Facebook-Seite des Medienkompetenz-Portals NRW gibt es einen Screencast mit Kommentaren zu den wichtigsten Zahlen.

Stadt-Land-Flucht-Studie bei Jugendlichen – ohne Bibliotheken!

3. Mai 2016 § Ein Kommentar

„Damit strukturschwache Regionen langfristig für junge Menschen attraktiv bleiben und werden, bedarf es einer langfristigen abgestimmten Unterstützung von Kommunen, Land und Bund – so ein zentrales Ergebnis der Studie, die von der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer gefördert und finanziert wurde.“ [Pressebericht]

Und sie erraten es sicherlich: Mich stört zum wiederholten Male, dass die allermeisten „Abstimmungen“ erfolgen, ohne dass Bibliotheken auch nur einmal erwähnt währen. Keinerlei Relevanz erhielten sie jedenfalls im Studienbericht „Jugend im Blick – Regionale Bewältigung demografischer Entwicklungen“ des Deutschen Jugendinstituts e. V., der sicherlich eine ernsthafte Unterlage dafür dargestellt hatte. Derzufolge übrigens schätzen Jugendliche das Leben auf dem Lande – Bus nach 17 Uhr, WLAN, Lehrstellen, wohnortnahe Gymnasien, Jobs und Freizeitangebote jenseits von Schützenvereinen, freiwilliger Feuerwehr und Fußball-Clubs vorausgesetzt.

Mit „Makerspaces“ sind Bibliotheken wohl etwas zu spät dran oder haben es nicht genügend kommuniziert. Sonst hätten sie spätestens eine Rolle spielen müssen bei der Ausgangslage und Fragestellung der Studie:

Jugendclubs schließen und Kommunen können sich ihre Schwimmbäder nicht mehr leisten. Vereine ringen um den jungen Nachwuchs und kommerzielle Angebote wie Diskotheken, Kinos oder Läden sind bestenfalls in den Kreisstädten angesiedelt; doch auch dort richten sich die Angebote vermehrt an den Bedürfnissen der älteren Generationen aus. Im Jugendalter stellen allerdings gerade solche Orte und Gelegenheitsstrukturen, an denen sich junge Menschen mit Gleichaltrigen treffen können, wichtige Lern-, Erfahrungs- und Experimentierräume bereit. (S. 6)

Wo bin ich?

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