JIM-Studie 2016: Mediennutzung 12-19-Jähriger

28. November 2016 Kommentare deaktiviert für JIM-Studie 2016: Mediennutzung 12-19-Jähriger

„Basisuntersuchungen zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen“ steht als Titel über der Webseite, auf der die Studie in verschiedenen Formaten herunterzuladen ist. Bei Klicksafe gibt es eine Zusammenfassung und auf der Facebook-Seite des Medienkompetenz-Portals NRW gibt es einen Screencast mit Kommentaren zu den wichtigsten Zahlen.

Online-Rausch ist geschlechtsabhängig

16. März 2016 § Ein Kommentar

Die Online-Nutzung von 28% der männlichen Studienteilnehmer und gut 24% der weiblichen wurde einer Studie zufolge als problematisch eingeschätzt. Die These: Frauen sind häufiger in sozialen Netzwerken unterwegs und erleben dort stärkeren Frust als Männer. Diese wiederum sind vermehrt bei Online-Spielen anzutreffen und verfügen wohl auch eine höhere Reizschwelle. Der „MS Wissenschaft“ verdanken wir die Grundlagendaten. Sie wurden über eine Umfrage ermittelt, bei der die Teilnehmenden im Schnitt 29 Jahre alt waren. „Ein Großteil der Probanden waren Schüler (46 %), doch auch Berufstätige und Senioren fanden sich darunter.“ [via idw-online]

Für den oft internetintensiven Fort- und Weiterbildungbereich des Lebenslangen Lernens, insbesondere beim E-Learning, lässt sich daraus ableiten, dass jede/r Strategien und Kompetenzen entwickeln muss, um einen „Online-Rausch“ bzw. Suchtgefahren und Frustrationen vorzubeugen. Doch wie lässt sich die drohende Gefahr einschätzen? Die Parameter suchttypischer Verhaltensauffälligkeiten erfragt ein Internet-Abhängigkeitstest (short Internet Addiction Test – s-IAT) (hier ein englischsprachiger Test)*, z. B.:

  • sozialer Rückzug
  • Realitätsflucht
  • vernachlässigte Alltagspflichten
  • vernachlässigte Körperhygiene
  • Verlust der Impulskontrolle
  • Heimlichtuerei im Hinblick auf die Internetnutzung
  • Schlafmangel
  • Entzugserscheinungen, z. B. Nervosität, Reizbarkeit, Depression, Launenhaftigkeit, Schweißausbrüche

Geht’s Ihnen noch gut?! Wenn nicht, üben Sie einen neuen Umgang ein und haben Sie dabei Geduld. Denn erst nach 100 Tagen gewöhnt sich der Mensch tatsächlich an eine neue „Betriebsweise“

* Nachtrag 11.20 Uhr: Auf meiner Heimatseite findet sich ab sofort eine sinngemäße deutsche Übersetzung der IAT-Testfragen.

ZBW untersucht Social Media-Dienste-Nutzung

28. Januar 2015 Kommentare deaktiviert für ZBW untersucht Social Media-Dienste-Nutzung

Wikipedia nutzen 95,8 Prozent, Social-Bookmarking-Services wie Delicious und Bibsonomy nutzen lediglich 6,5 Prozent der Wirtschaftswissenschaftler, so eine Untersuchung der ZBW.

Unser Weblog hier würden, so es fachlich für sie relevant wäre, nur 31,9 Prozent nutzen. Mit 78,6 Prozent stark genutzt werden hingegen Dropbox und Slideshare, also sogenannte Content-Sharing bzw. Cloud-Dienste. Warum Etherpad und GoogleDocs von gerade mal 24 Prozent WiWilern genutzt werden, liegt sicher auch daran, dass es den zweithöchsten „Unbekanntheitswert“ dieser Liste aufweist: 18,4 Prozent kennen diese Online-Texteditoren-Dienste schlichtweg nicht. Getoppt nur noch von den Social-Bookmarking-Services, von denen erstaunliche 42,3 Prozent sagen: „Kenne ich nicht“

Software-Cluster – ein Ende des Chaos in Sicht?

2. Juli 2014 Kommentare deaktiviert für Software-Cluster – ein Ende des Chaos in Sicht?

Wer kennt das nicht? Mühseliges Suchen nach den richtigen Diensten, möglichst kostenlos, und wenn schon Kosten, wie lassen sich die verschiedenen Anbieter untereinander vergleichen? Auf der Cebit 2014 vorgestellt wurde ein Software-Cluster im Rahmen des Projektes „Innovative Dienstleistungen im zukünftigen Internet“.

Beispielhafte Marktplätze betreffen zwar im Moment noch keine Education-Plattformen, doch immerhin scheint es Lösungen zu geben für den Bereich Mobilitätsherausforderungen (http://www.software-cluster.org/emergentemobility), für das Handling von Logistikprozessen (http://www.software-cluster.org/emergentelogistik) und für den Handel von Energiekontingenten (http://www.software-cluster.org/epools). Immerhin Bereiche, die uns alle irgendwie-irgendwann betreffen.

Was genau tut und macht dieses Software-Cluster nunr? Für was ist es gut?

Aus einer Vielzahl von individuellen Diensten können so komplexe Anwendungen entstehen. Die Plattform erlaubt die Verwaltung von internetgestützten Diensten, macht diese vergleichbar und kombiniert abfragbar und nutzbar. Der Nutzer erhält ein auf seine Problemstellung passende Lösung aus diesen Diensten zugeschnitten, die nach Nutzung abgerechnet werden können. Die Plattform bietet eine Reihe von standardmäßigen Basisdiensten für das Metering, Monitoring und Billing der auf der Plattform angebotenen Dienste an, die Anbieter von Diensten auf der Plattform nutzen können.

 

Jugend, Information, (Multi-)Media

3. Dezember 2012 Kommentare deaktiviert für Jugend, Information, (Multi-)Media

„Die neue JIM-Studie ist da. “JIM” steht für “Jugend, Information, (Multi-)Media”. Die Studie wird seit 1998 vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk durchgeführt.“

Jochen Robes im Weiterbildungsblog weist auf die Studie hin und charakterisiert kurz die wichtigsten Fakten.

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