Mit Abstand mehr gelernt? Ein Workshop zu Konsequenzen für die Lehr- und Lernraumplanung aus und in Coronazeiten

17. November 2020 § Hinterlasse einen Kommentar

Online-Workshop „Mit Abstand mehr gelernt?“ am 19.2.2021, veranstaltet von der AG Lernräume im Netzwerk DINI e.V., die es „sich zur Aufgabe gemacht [hat], die Lehr- und Lernumgebungen an Hochschulen konzeptionell und beratend zu unterstützen.

Angesprochen sind Kolleginnen und Kollegen verschiedener Einrichtungen und institutions- bzw. hochschulübergreifender Netzwerke/Initiativen/Arbeitsgruppen.

Wer seinen Erfahrungsbericht für einen max. 10-minütigen Kurzvortrag einbringen möchte, möge ein Abstract (max. 500 Zeichen) bis 17.1.2021 einsenden.

via inetBIB-Posting vom 17.11.20, Dr. Anke Petschenka, UB Duistbur-Essen udn Jens Ilg, UB Magdeburg

Nochmaliger Hinweis: Hochschulbildung und Corona

20. April 2020 Kommentare deaktiviert für Nochmaliger Hinweis: Hochschulbildung und Corona

Die Veranstaltung hat angefangen und bietet – beispielsweise für den 19.04. – sowohl eine Aufzeichnung des Webinars als auch die Folien der Vortragenden auf e-teaching.org.

„Quickstarter Online-Lehre“ – neues Qualifizierungsspecial ab 15.04.

9. April 2020 Kommentare deaktiviert für „Quickstarter Online-Lehre“ – neues Qualifizierungsspecial ab 15.04.

Angeboten von von HFD, GMW und e-teaching.org, weitere Informationen finden Sie auf der Website von e-teaching.org.

Gute Online-Lehre – Praxistipps für den Einstieg

1. April 2020 Kommentare deaktiviert für Gute Online-Lehre – Praxistipps für den Einstieg

Mit 900 Teilnehmern war die Veranstaltung wirklich gut nachgefragt – so gut, dass die Präsentation noch einmal aufgenommen wurde. Hier auf dieser Seite ist sie erneut abrufbar.

Hochschulbildung und Corona: Was wir schon tun – was sonst noch geht

18. März 2020 Kommentare deaktiviert für Hochschulbildung und Corona: Was wir schon tun – was sonst noch geht

e-teaching.org lädt ein zu einem Online-Podium am kommenden Donnerstag, 19. März 2020 um 16 Uhr auf e-teaching.org. Der Titel der Veranstaltung lautet: „Hochschulbildung und Corona: Was wir schon tun – was sonst noch geht“.

Denn es gibt – gerade in unserer Community – bereits umfassende Erfahrungen mit Lehr-/Lernszenarien mit digitalen Medien, die wir gerne weitergeben möchten. Eine große Anzahl von Akteuren – Lehrende, Service-Zentren, E-Learning-Landeseinrichtungen, Fachgesellschaften und weitere Initiativen – befasst sich bereits seit vielen Jahren mit diesem Themenfeld. Zudem stehen auf e-teaching.org, auf den Seiten des Hochschulforums Digitalisierung und an anderen Stellen umfangreiche Informationen zur Verfügung. Im Mittelpunkt des Online-Events werden solche Informationen und Erfahrungen mit guter Lehre mit digitalen Medien stehen – vor allem aber auch aktuelle Maßnahmen.

Weitere Infos zu den Podiumsgästen und den Schwerpunkten ihrer Beiträge finden Sie auf der Eventseite. Alle Teilnehmenden können während der Veranstaltung per Chat Fragen stellen, mitdiskutieren und eigene Hinweise einstellen.

Der Log-in zu der einstündigen Veranstaltung wird am Donnerstag, 19. März ab ca. 15:45 Uhr auf der Eventseite freigeschaltet: https://www.e-teaching.org/hochschulbildungundcorona.

Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Zugangsbeschränkung möglich. Bitte loggen Sie sich als Gast ein. Benötigt wird lediglich ein Browser und der Flash-Player oder eine geeignete App. Weitere Hinweise zum Umgang mit dem virtuellen Veranstaltungsraum finden Sie auf der zugehörigen Hilfeseite:  https://www.e-teaching.org/community/communityevents/connect_howto .

Vorsichtshalber noch ein Hinweis: Da das DFN (Deutsches Forschungsnetzwerk), über das die Online-Veranstaltung durchgeführt wird, momentan teilweise stark überlastet ist, kann es möglicherweise zu Übertragungsschwierigkeiten kommen. Falls es Ihnen nicht möglich sein sollte sich einzuloggen: Eine Aufzeichnung der Veranstaltung wird im Anschluss auf e-teaching.org zur Verfügung gestellt. Außerdem haben Sie unten auf der Eventseite die Möglichkeit, bereits im Vorfeld Fragen an die Referentinnen und Referenten stellen, die dann bei der Veranstaltung aufgegriffen werden.

Einsatz didaktischer Methoden

26. April 2019 Kommentare deaktiviert für Einsatz didaktischer Methoden

Ulrike Hanke wies in der (moderierten) Facebook-Gruppe Hochschuldidaktik auf diesen Eintrag in idw online hin, in welchem die Forschungen zur Dissertation von René Bochmann zusammengefasst sind. Unten gibt es einen Link auf einen Youtube-Film und einen zu „weiteren Informationen“, welcher auf einen Eintrag auf dem Qucosa-Repositorium verweist, wo man die Originalarbeit herunterladen kann.

Ein Einstieg in Lehrveranstaltung zum Wissenschaftlichen Arbeiten

10. Oktober 2018 Kommentare deaktiviert für Ein Einstieg in Lehrveranstaltung zum Wissenschaftlichen Arbeiten

Ulrike Hanke schreibt einen Gastbeitrag im Weblog Wissenschaftliches Arbeiten lehren. Sie initiierte nicht nur die Facebook-Gruppe „Hochschuldidaktik“, wie im Artikel erwähnt, sondern auch die Facebook-Gruppe „Bibliotheksdidaktik“.

Neu: Digital Learning Map

21. September 2018 Kommentare deaktiviert für Neu: Digital Learning Map

Irgendwie macht die OER World Map Schule, das IWM bietet jetzt eine Digital Learning Map an:

„Die Digital Learning Map zeigt Lehr-Lern-Szenarien, die digitale Medien verwenden und an deutschen Hochschulen eingesetzt werden. Nutzen Sie die Sammlung, um sich von neuen Ideen inspirieren zu lassen, Kontakt zu den Ansprechpersonen aufzunehmen oder Ihre eigenen Praxisbeispiele zu teilen.“

Internetbasierte Werkzeuge in der universitären Lehre

26. Februar 2018 Kommentare deaktiviert für Internetbasierte Werkzeuge in der universitären Lehre

„Einsatz internetbasierter Werkzeuge zur Unterstützung selbstorganisierten Lernens in einer persönlichen Lernumgebung“ – eine Doktorarbeit von Thomas Bernhardt, verortet im Blog E-Learning 2.0 als Open Access. DANKE!

CfP zur DGWF-Jahrestagung 2017 „Zukunftsperspektiven der Hochschulweiterbildung“

23. Februar 2017 Kommentare deaktiviert für CfP zur DGWF-Jahrestagung 2017 „Zukunftsperspektiven der Hochschulweiterbildung“

Hochschulweiterbildung ist auch Thema von Bibliotheken, sowieso. Ob aus unserer Branche jemand ein Call for Papers einreichen wird, ist eher fraglich. Dennoch möchte ich auf die DGWF-Jahrestagung 2017 „Zukunftsperspektiven der Hochschulweiterbildung“ aufmerksam machen, die vom 13.-15.09.2017 mit dem Untertitel „Nachhaltigkeit, Digitalisierung und gesellschaftlicher Auftrag“ in Magdeburg-Standal stattfinden wird. Alldiweil, weil Zukunftsperspektiven mittlerweile auch in Bibliotheken immer mehr mit einem Generationenwechsel verbunden sind. Ein Thema, mit dem auch Referent(inn)en immer stärker konfrontiert werden. Viele Probleme – so wird mir jedenfalls vermittelt – rühren immer häufiger daher, dass das Durchschnittsalter in Bibliotheken immer höher wird.

Das bedeutet, dass komplizierte und hochwertige Arbeiten auf immer älteren Schultern gelegt wird (hohes Erfahrungswissen!) bei gleichzeitig immer höherer Anspruchshaltung, was das Aufgreifen neuer Themen betrifft, die den Jüngeren (hohe Zeitgeistaffinität) angetragen wird. Beide Gruppen (dazwischen gibt’s wenig Mittelalter aufgrund lange Jahre praktizierter Stellenstreichungen) müssen nun mitbedienen, was sich !Hochschulweiterbildung“ nennt. Jedoch …

Die Entwicklung der Hochschulweiterbildung wird maßgeblich von bildungs- und gesellschaftspolitischen Diskussionen und Einflüssen auf Bundes- und Landesebene geprägt und gesteuert. Gleichzeitig wirken innovative Ansätze der Weiterbildungsforschung bestimmt durch die Anforderungen des Marktes und durch neue gesellschaftliche Trends auf die zukunftsorientierte Ausrichtung der wissenschaftlichen Weiterbildung.

Vor dem Hintergrund dieser Wechselwirkungen lassen sich Zukunftsaussichten und dynamische Entwicklungen der Hochschulweiterbildung betrachten und mit einem internationalen Blick diskutieren:

– Wie sieht die Hochschulweiterbildung der Zukunft aus?
– Welche Modelle und Ansätze tragen zur Nachhaltigkeit der Weiterbildung an Hochschulen bei?
– Welche Auswirkungen haben die gesellschaftlichen Trends auf die Weiterbildung?
– Wie kann die Digitalisierung als Motor für die Hochschulweiterbildung wirken?
– Wie wird z.B. im internationalen Vergleich die wissenschaftliche Weiterbildung bereits als gesellschaftlicher Auftrag der Hochschulen für lebenslanges Lernen wahrgenommen?

Diese und in der Fortführung weitere sehr wichtige Fragestellungen werden in der Pressemitteilung zum CfP aufgeführt, alles innerhalb von Themenblöcken, die auch für Bibliotheken relevant sind: Nachhaltigkeit, Digitalisierung (!) und Gesellschaftlicher Auftrag. Einsendeschluss des CfP ist übrigens der 31.03.2017. Wäre doch nett, wenn Bibliotheken da was mitzureden hätten.

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