ASpB-Tagung Frühbuchertarif bis 31.07.21

27. Juli 2021 Kommentare deaktiviert für ASpB-Tagung Frühbuchertarif bis 31.07.21

Für die virtuelle Jubiläumstagung unter dem Motto „Veränderung nur ist das Salz des Vergnügens – 75 Jahre ASpB“ am 15.-16.09. lässt sich bis zum 31.07.2021 der Frühbuchertarif nutzen.
Hier zur Anmeldung.

Verlag Dashöfer bietet Online-Seminare zum Bibliotheksmanagement

29. Juni 2021 Kommentare deaktiviert für Verlag Dashöfer bietet Online-Seminare zum Bibliotheksmanagement

Der Verlag Dashöfer kann nicht nur (uns allen bestens bekannte) Fachbücher* sondern auch Weiterbildung. Mehr als 1.500 Themen bspw. im Bereich Steuern, Recht und Unternehmensführung, aber auch für die Öffentliche Verwaltung, werden anbeboten. Seit neuestem also auch das Bibliothekenwesen.

Die Seminare finden bundesweit in modernen Tagungsräumen statt und mit Live-Online-Seminaren auf VideoCampus.de.

Die Autorin dieses Blogs (Ilona Munique) freut sich, von Anfang an das erweiterte Weiterbildungsangebot von Dashöfer mit zwei Themenfeldern – Fundraising kompakt (2 Termine: August und November) und Veranstaltungsarbeit für Bibliotheken – bereichern zu dürfen. Das dritte Themenfeld bestreitet im September der in Bibliothekskreisen allseits gut bekannte Dr. Harald Müller mit Urheberrecht für Bibliotheken.

Wir freuen uns auf zahlreiche Weiterbildungshungrige!


Selbstlernen

23. Juni 2021 Kommentare deaktiviert für Selbstlernen

Gabi Fahrenkrog hat auch auf dem Bibliothekartag zum Selbstlernen vorgetragen, hier die Folien: „Ach, so geht das auch?“ Selbst- und Peer-to-Peer-Lernen in der bibliothekarischen Fort- und Weiterbildung

Und wer noch mehr und ausführlicheres darüber erfahren mag, kann sich die neueste Folge des „BibFunk“-Podcasts zu Gemüte führen.

Situation der Erwachsenenbildung im Ländervergleich

1. April 2021 Kommentare deaktiviert für Situation der Erwachsenenbildung im Ländervergleich

Knapp 40% der befragten Personen [in Österreich] geben an, sich in den letzten 12 Monaten [2020] an formalen und non-formalen Lernmöglichkeiten für den Job beteiligt zu haben. In den USA, die in diesem Punkt auf Platz 1 liegen, liegt der Prozentsatz bei 50%. (erwachsenenbildung.at)

2019 hatten „rund die Hälfte der Erwachsenen in den OECD-Ländern […] kein Interesse an entsprechenden Angeboten. Deutschland liegt hier mit 46 Prozent der Erwachsenen, die an berufsbezogener Fort- und Weiterbildung teilnehmen, über dem OECD-Durchschnitt (40 Prozent).“ (wb-web)

IMöchen Sie wissen, wie sich diese und weitere Situationen für Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern in Sachen Erwachsenenbildung für 2020 verhielt? Hat sich die Teilnahmebereitschaft in der Corona-Krise verändert? Hier geht’s zum „Dashboard on priorities for adult learning“ der OECD.

Trendstudie Fernstudium 2021 – hochzufrieden trotz Pandemie! 

9. März 2021 Kommentare deaktiviert für Trendstudie Fernstudium 2021 – hochzufrieden trotz Pandemie! 

Besonders über die Studienbedingungen waren über 96% der 6.400 Befragten sehr zufrieden, und das vor allem im Bezug auf einen ungestörten Ablauf. Nicht ganz dreiviertel der Fernstudierenden meinten, die Pandemie hätte sich nicht auf das Studium ausgewirkt, so die Pressemeldung der IUBH Internationale Hochschule GmbH.

Da Lern-Apps, Videokonferenzen, Tutorials und Podcasts ohnehin zu ihrem Studienalltag gehört, diese nun aber auch im Alltag der Bildungsanbieter Dank Corona besser funktioniere, kann man von einem echten Zugewinn ausgehen. Dabei sei eine individuelle Betreuung für 93% der Studierenden wichtig.

Ich finde es bemerkenswert, dass „durch Corona […] 25% der befragten Interessierten überhaupt erst klar geworden [ist], wie wichtig Weiterbildung ist.“ Ja, ja … 🙂

Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

3. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

Weniger als jede/r zweite Mitarbeiter/in einer Behörde (befragt wruden 16 Bundesbehörden und 14 große Städten) können bzw. dürfen im Homeoffice arbeiten, so auf heise.de zu erfahren. Es fehtl an IT-Ausstattung und an Daten, die eben nicht nur auf Papier vorliegen.

Wie es in Bibliotheken (nicht) funktioniert, kann man sich vorstellen. Das Gros der Arbeiten lässt sich nun mal nicht im heimischen Wohnzimmer verrichten.

Im Fort- und Weiterbildungsbereich hingegen wäre die Lage weitaus entspannter, denn fast alle Anbieter/innen weichen auf Video-Chats aus. Allerdings ist der Zuspruch verhalten, man möchte weiterhin lieber eine Präsenzveranstaltung, so meine persönliche Erfahrung. Für Studierende allerdings dürfte sich das Studieren in den eigenen vier Wänden bzw. im Noch-Kinderzimmer des Elternhauses als günstig erweisen. Man spart sich die Wohnung und Reisekosten und darf im besten Falle umsonst am Esstisch mitfuttern.

Übrigens: In den Bundesministerien liegt die Homeoffice-Rate bei sagenhaften 80 bis 85 Prozent! Wäre schön, wenn von der offenbar viel besseren Infrastruktur auch ein wenig etwas „nach unten“ bzw. in die Länder wachsen könnte!

BIBB: 77% der Weiterbildungskurse coronabedingt in 2020 ausgefallen!

27. Januar 2021 Kommentare deaktiviert für BIBB: 77% der Weiterbildungskurse coronabedingt in 2020 ausgefallen!

Gespannt war ich auf die Nabelschau auf die Weiterbildungsanbieterlandschaft. Die Ergebnisse der jährlichen wbmonitor-Umfrage liegt nun für 2020 als Preprint-Bericht („Corona – Auswirkungen auf Weiterbildungsanbieter“) vor.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich bereits für den Zeitraum im Frühjahr/Sommer 2020 weitreichende Folgen für die Weiterbildungsbranche abzeichneten. Von dem Lockdown ab Mitte März waren Weiterbildungsveranstaltungen unmittelbar betroffen und konnten bis zu dessen Aufhebung nicht in Präsenzform stattfinden. Während durchschnittlich vier von zehn (41%) zu Beginn des Lockdowns bereits laufenden Veranstaltungen – vor allem durch die Umstellung auf Online-Formate – fortgesetzt werden konnten, musste die überwiegende Mehrheit der Kurse mit geplantem Beginn während des Lockdowns verschoben bzw. abgesagt werden (77%). Auch daran anschließend war keine Rückkehr zum Normalbetrieb möglich, etwa indem Veranstaltungen nur mit verminderter Teilnehmendenkapazität durchgeführt oder weiterhin (teilweise) in den virtuellen Raum verlagert wurden.“ – so die Pressemitteilung des BIBB und DIE¹.

Nur zu einem Teil konnte das geplante Weiterbildungsangebot realisiert werden. 29% der befragten Weiterbildungsanbieter/innen ging es nicht schlechter als sonst (Vorjahr: 62%). Bei 42% wirkte sich das Coronajahr 2020 hingegen negativ aus.

Wie das wohl in der Bibliothekswelt aussieht? Nun, die Studierenden in der Weiterbildung dürften mit Video-Chats gut versorgt worden sein, schätze bzw. weiß ich aus eigener Erfahrung. Doch wie sieht es mit dem Fortbildungsbedarf an ÖB und WB aus? Bei mir jedenfalls stapeln sich die verschobenen Kursanfragen zu einem respektvollen Berg auf. Die wenigsten wurden generell abgeschrieben. Bibliotheken sind langfristige Planer, daher macht es nicht sooo viel aus, ob man heuer oder im nächsten Jahr … na ja. Doch uns Referent(inn)en und Dozent(inn)en geht bald der A… auf Grundeis, nicht nur, was ausgefallene Einnahmen, sondern eben auch die zu erwartende Mehrbelastung NACH der Krise anbelangt.

Wir werden sehen. Alles wird gut. Denn nichts wird so heißt gegessen, wie es gekocht wird. Und was der Sprüche da mehr sind 😉


¹Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE)

 

Open Peer Review: „Die eigenständige Fortbildung im Lockdown“

6. Januar 2021 Kommentare deaktiviert für Open Peer Review: „Die eigenständige Fortbildung im Lockdown“

Eine „Listung möglicher Einarbeitungs-/Fortbildungsthemen primär für Personal gedacht, das seine bzw. ihre Tätigkeiten im Zeitraum des Lockdowns nicht oder nicht mehr zeitfüllend ausüben und auch nur bedingt bei anderen Home-Office-Tätigkeiten (Katalogisierung, Datenbereinigung im Katalog, Sacherschließung, Info-, Auskunfts- und Beratungstätigkeiten, etc.) unterstützen kann.“ als Artikelvorschlag (Preprint, kommentierbar) für Informationspraxis für die Bereiche Open Science, Software, Kommunikation und Engagement. Viele Vorschläge mit Hinweisen auf entsprechende Webseiten.

Noch ein Tipp in eigener Sache: die „Fundgrube Internet“ des BIB eignet sich auch hervorragend, um sich einmal wieder einen Überblick über die Angebote des Berufsfeldes zu verschaffen!

DBT 2021 in Bremen – on- und offline

1. Dezember 2020 Kommentare deaktiviert für DBT 2021 in Bremen – on- und offline

Perfekt geplant … und bei diesen Konditionen auch sofort angemeldet – zum 109. Deutschen Bibliothekartag in Bremen (Messe) vom 15.-18.06.2021. Den drei Präsenztagen vor Ort, die z. T. auch virtuelle Parallelen erfahren und mit Ausstellermesse abgehalten wird, folgt ein rein digitaler Tag. Motto: ‘buten und binnen – wagen und winnen’. Ab dem 1.12.2020, öffnet auch die Abstracteinreichung– na ja, von zumindest allen, die keine Selbständigen sind (- denn die müssen wie immer auf den hinteren Rängen vorlieb nehmen und zahlen, egal, ob sie ihr Wissen kostenlos anbieten oder – wie ich – parallel einen Hochschulauftrag haben, somit über Wohl und Wehe böser, unerlaubter oder unterschwelliger Werbung doch erhaben sein sollten. Ach ja, schreit ruhig „Buh“, ich lasse mich von dieser nüchternen Betrachtung nicht abbringen, meine Lieben. Das Ehrenamt habt ihr schließlich auch umsosnt angenommen, also bitte!)

Okay, um bei der Sache zu bleiben: Veranstalter*innen sind in bewährter Weise der BIB – Berufsverband Information Bibliothek e.V. und der VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V. Geplant wird in verschiedenen Szenarien, und sie haben das wirklich, wirklich gut gemacht! Eine Anmeldung ist völlig „ungefährlich“. Das /Ich-bin-dabei-Ticket/ kann noch ausgetauscht werden und sichert auf alle Fälle (als Tagesticket) die Teilnahme am virtuellen Tag. Also – aller Kritik zum Trotz: ICH bin schon mal dort! Und was soll ich sagen – bei MIR ist das ein großes Stück Solidarität, nachdem sie dieses Jahr auch finanziell ins Corona-Clo greifen mussten!

Mit Abstand mehr gelernt? Ein Workshop zu Konsequenzen für die Lehr- und Lernraumplanung aus und in Coronazeiten

17. November 2020 Kommentare deaktiviert für Mit Abstand mehr gelernt? Ein Workshop zu Konsequenzen für die Lehr- und Lernraumplanung aus und in Coronazeiten

Online-Workshop „Mit Abstand mehr gelernt?“ am 19.2.2021, veranstaltet von der AG Lernräume im Netzwerk DINI e.V., die es „sich zur Aufgabe gemacht [hat], die Lehr- und Lernumgebungen an Hochschulen konzeptionell und beratend zu unterstützen.

Angesprochen sind Kolleginnen und Kollegen verschiedener Einrichtungen und institutions- bzw. hochschulübergreifender Netzwerke/Initiativen/Arbeitsgruppen.

Wer seinen Erfahrungsbericht für einen max. 10-minütigen Kurzvortrag einbringen möchte, möge ein Abstract (max. 500 Zeichen) bis 17.1.2021 einsenden.

via inetBIB-Posting vom 17.11.20, Dr. Anke Petschenka, UB Duisburg-Essen und Jens Ilg, UB Magdeburg

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