Ergebnisse wbmonitor-Umfrage 2019 – fast schon prophetisch

6. August 2020 Kommentare deaktiviert für Ergebnisse wbmonitor-Umfrage 2019 – fast schon prophetisch

Die Wissensvermittlung in der Weiterbildung befindet sich im Umbruch. Einer der Hauptgründe ist die fortschreitende technologische Entwicklung. Klassische Lehr-/Lern-settings werden zunehmend durch digitale Bildungslandschaften ergänzt und erweitert. Die Veränderung der Veranstaltungsformate geht einher mit neuen Bedarfen an digitaler technischer Ausstattung und steigenden Anforderungen an das Lehrpersonal. Dies zeigen die Ergebnisse der wbmonitor-Umfrage 2019 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE).

Es ist davon auszugehen, dass sich der digitale Wandel in der Weiterbildung im Zuge der veränderten Rahmenbedingungen aus Anlass der Corona-Pandemie weiter beschleunigen wird. [Pressemeldung idw: Weiterbildungsanbieter im digitalen Wandel – BIBB und DIE veröffentlichen Ergebnisse der wbmonitor-Umfrage ]

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen …

Stadt-Land-Flucht-Studie bei Jugendlichen – ohne Bibliotheken!

3. Mai 2016 § Ein Kommentar

„Damit strukturschwache Regionen langfristig für junge Menschen attraktiv bleiben und werden, bedarf es einer langfristigen abgestimmten Unterstützung von Kommunen, Land und Bund – so ein zentrales Ergebnis der Studie, die von der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer gefördert und finanziert wurde.“ [Pressebericht]

Und sie erraten es sicherlich: Mich stört zum wiederholten Male, dass die allermeisten „Abstimmungen“ erfolgen, ohne dass Bibliotheken auch nur einmal erwähnt währen. Keinerlei Relevanz erhielten sie jedenfalls im Studienbericht „Jugend im Blick – Regionale Bewältigung demografischer Entwicklungen“ des Deutschen Jugendinstituts e. V., der sicherlich eine ernsthafte Unterlage dafür dargestellt hatte. Derzufolge übrigens schätzen Jugendliche das Leben auf dem Lande – Bus nach 17 Uhr, WLAN, Lehrstellen, wohnortnahe Gymnasien, Jobs und Freizeitangebote jenseits von Schützenvereinen, freiwilliger Feuerwehr und Fußball-Clubs vorausgesetzt.

Mit „Makerspaces“ sind Bibliotheken wohl etwas zu spät dran oder haben es nicht genügend kommuniziert. Sonst hätten sie spätestens eine Rolle spielen müssen bei der Ausgangslage und Fragestellung der Studie:

Jugendclubs schließen und Kommunen können sich ihre Schwimmbäder nicht mehr leisten. Vereine ringen um den jungen Nachwuchs und kommerzielle Angebote wie Diskotheken, Kinos oder Läden sind bestenfalls in den Kreisstädten angesiedelt; doch auch dort richten sich die Angebote vermehrt an den Bedürfnissen der älteren Generationen aus. Im Jugendalter stellen allerdings gerade solche Orte und Gelegenheitsstrukturen, an denen sich junge Menschen mit Gleichaltrigen treffen können, wichtige Lern-, Erfahrungs- und Experimentierräume bereit. (S. 6)

Wie lernen Frauen ab 50 am liebsten?

24. November 2014 Kommentare deaktiviert für Wie lernen Frauen ab 50 am liebsten?

Austauschorientiert. Wer hätte das gedacht … 😉
Männer mögens hingegen lieber selbstorganisiert. Für beide Geschlechter empfiehlt sich, die „Selbstwirksamkeit“ zu beachten. Also die Klassiker wie: immer wissen, was wozu und wie zu lernen ist sowie den Gesamtzusammenhang und Lernfortschritte erkennen zu können.

»Gezielte kleine Änderungen in den Lernangeboten können große Wirkung erzielen« resümiert Gabriele Korge, Projektleiterin der Studie am Fraunhofer IAO.

Die vollständige Studie steht ab sofort kostenlos unter http://www.bbbank-stiftung.de zum Download zur Verfügung.

[via idw-online]

Weiterbildung macht glücklich

18. November 2014 Kommentare deaktiviert für Weiterbildung macht glücklich

Wir röhren es gerne hinaus, denn BeLL, „Benefits of Lifelong Learning“, hat’s unlängs erhärtet: Erwachsenenbildung macht gesünder, glücklicher und selbstbewusster! Das bewies die über zwei Jahre andauernde Studie, und das auch noch übereinstimmend für alle teilnehmenden europäischen Länder und Weiterbildungseinrichtungen. Eine große Rolle spielen allerdings die freiwillige Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen, aber auch, ob das persönliche, individuelle Bildungsziel damit verfolgt wurde. Ergebnisse unter www.bell-project.eu und auf der Homepage der European Association for the Education of Adults (EAEA)

Ich sage „Hund“ …

22. September 2014 Kommentare deaktiviert für Ich sage „Hund“ …

… und du sagst … ? … NA? … ziemlich sicher Katz‘ – stimmt’s?!

Was hinter diesem Mechanismus unseres (Erwachsenen-)Gehirns eines mentalen „Durchschnitts-Lexikon“ steckt, erforschen derzeit Wissenschaftler mit Hilfe eines Assoziationsspieles als Teil des internationalen Projektes „Small World of Words“, welches von der Katholischen Universität Leuven geleitet wird. Gut, es geht ihnen in erster Linie um neuere Erkenntnisse für die Demenz-Forschung. Doch beim Pressetitel „Die Bibliothek in meinen Kopf …“, zumal gemeldet vom Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, konnte ich einfach nicht widerstehen … Übrigens werden wir dazu aufgerufen, das Projekt zu unterstützen, indem wir unsere eigenen Assoziationen verraten unter:

Verraten auch Sie Ihre Assoziationen und unterstützen Sie damit das Projekt „Small World of Words“ unter: www.smallworldofwords.com/de/

[via idw-online]

Auf Forschungsergebnissen aufbauen und sie nachzunutzen

18. September 2013 Kommentare deaktiviert für Auf Forschungsergebnissen aufbauen und sie nachzunutzen

Lambert Heller zu Open Access und freiem Zugang zu Forschungsergebnissen auf Vimeo.

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