Präsenz- und Homeoffice-Kultur im Öffentlichen Dienst

19. August 2020 Kommentare deaktiviert für Präsenz- und Homeoffice-Kultur im Öffentlichen Dienst

Im öffentlichen Dienst sowie im Bereich IT und technische Dienstleistungen war Homeoffice bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie für etwa jeden zweiten Beschäftigten die Ausnahme, und wurde von Vorgesetzten häufig skeptisch bis ablehnend gesehen. [via idw-online]

Ja, ne, kennen Sie?! Und jetzt?! Ja, ja, hat sich dann doch als möglich erwiesen. Manchmal muss der Druck nur hoch genug sein, und alle Ausreden entpuppen sich als das, was sie sind – Ausreden eben.

Bei den Befragten einer Studie mit nachfolgender Publikation zeigte es sich, dass ein grundlegender Grund zur fehlenden Bereitschaft, Homeoffice zuzulassen, wie so oft die fehlende Fortbildung hierzu ist.

80 % der Befragten gaben an, die Führungskräfte seien nicht darin geschult, die Beschäftigten im Homeoffice zu unterstützen.

Und wie so oft wird das MISSTRAUEN groß geschrieben. Könnte ja jemand zuhause weniger arbeiten als unter den Argusaugen sämtlicher Angestellten. Jedoch: Gruppendruck ist selten gewinnbringend, you know!

Auf der anderen Seite scheinen die Kolleginnen und Kollegen dann aber doch irgendwie zu fehlen. Zumindest wird das als Herausforderung gesehen, so das Ergebnis der Studie. Na klar, ein bisschen Druck ist dann doch auch wieder hilfreich für manche.

Bleibt als Schlusserkenntnis:

Die Präsenz- bzw. Homeoffice-Kultur in Organisationen stehe zudem in Zusammenhang mit der mentalen Gesundheit der Beschäftigten. Durch die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice können zum Beispiel Pendelzeiten verringert, die Vereinbarkeit und Beruf und Familie gesteigert und so Stress reduziert werden. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen den Bedarf, sich auch in Zukunft mit dem Thema zu beschäftigen und Lösungen zu entwickeln, die den individuellen Bedürfnissen der Beschäftigten entgegenkommen.

Jawohl. Das sollten wir tun. Indem wir einfach mal sehen, ob uns Corona nicht auch Chance, nicht nur Krise sein wird.

Bildschirmmedien beeinflussen Vorstellungskraft von Kindern

13. Mai 2020 Kommentare deaktiviert für Bildschirmmedien beeinflussen Vorstellungskraft von Kindern

… und ich bin mir nicht sicher, ob nicht auch Erwachsene so langsam die ihrige ebenfalls verlieren, sofern mal vorhanden. Ich halte das Ergebnis der Studie von Regensburger Pädagogen an Kindern für durchaus realistisch und nachvollziehbar. Wer alles fertig vorgesetzt bekommt, muss nicht selbst denken oder die innere Quelle eigener Emotionen entdecken und ergründen. Die Phantasie liegt brach, die schließlich Motor aller Gedankenreisen ist. Kein Wunder, dass das Home-Schooling nur ein rudimentärer Ersatz für „echtes Er-Leben und Er-Denken“ sein kann.

Genau so dürfte es auch uns Erwachsene gehen. Viele Fähigkeiten werden verschüttet, sehr viel spontan abrufbares Grundwissen geht verloren durch übermäßigen Gebrauch von Bildschimrmedien. Wer noch zu den Lesenden oder zu den Schreibenden zählt, ist allerdings bestens gewappnet gegen Stumpfsinn und Banalitätsrauschen im Hirn. Auch, wer noch aus dem Fenster sieht und, die Wolken und das Licht betrachtend, sagen kann: „Sieht nach baldiger Wetterbesserung aus. Ich glaube, heute gehe ich noch mit dem Hund raus!“, statt die Wetterapp aufzurufen, sollte gefeit sein vor der Allmacht elektronischer Auskunftsmittel, die das „nackte“ Denken nur noch als unnütze oder luxuriöse, ja, gar schon als nerdige Spielerei erscheinen lassen. Denn Nerds sind nicht mehr die Technik-Freaks, sondern diese seltsame Spezies, die graue Gehirnzellen ohne Not von alleine routieren lässt.

Fazit – und ein uralter Hut: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“
(Okay, ja, ich habe den korrekten Spruch von Paracelsius nachrecherchiert – elektronisch unterstützt. Aber das alles vorher war echt von mir selbst erdacht, angeregt durch die Pressemeldung via idw-online – ich schwöre!)

P. S.: Wir haben in diesem Blog bislang noch nie die Schlagwörter „Vorstellungskraft“ und „Phantasie“ benutzt. Es scheint, als wären Daten, Fakten, gesichertes Wissen als ausschlaggebend für unsere Meldungen. Sind wir zu sehr Wissenschaftler/innen?! Zur Ehrenrettung: Auch da ist Vorstellungskraft etwas sehr essentielles, um Gedankenmodelle zu entwickeln, die es zu erforschen gilt. Vielleicht aber sollten wir dennoch mehr auf eine Balance achten, mit welchen Themen wir uns tagtäglich beschäftigen. Und eben auch, durch welche Medien wir sie konsumieren, interpretieren und abschließend euch servieren … 😉

Papier und Bleistift gegen Tablet

17. Februar 2020 Kommentare deaktiviert für Papier und Bleistift gegen Tablet

Wie wirken sich Schreibwerkzeuge beim Lesen und Schreiben aus? Die Digitalisierung fordert mehr und mehr auch die Schulen heraus. Wie der Streit um den Digitalpakt gezeigt hat, stehen sich an den Meinungsfronten zwei extreme Positionen gegenüber: die einen sehen im Tablet-Computer ein Allheilmittel, um deutsche Schülerinnen und Schüler fit für die Zukunft zu machen. Die anderen glauben fest an die didaktische Überlegenheit klassischer Werkzeuge wie Stift und Papier. Die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Interventionsstudie mit Vorschulkindern sprechen für einen gesunden Mittelweg. So konnten Forschende der Universität Ulm zeigen, das analoge und digitale Schreibwerkzeuge ihre jeweils eigenen Stärken haben [via idw-online].

11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

11. Februar 2020 Kommentare deaktiviert für 11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Auch an diesem Thema könnten unsere Bibliotheken wunderbar andocken und für Unterstützung und Veränderungen sorgen.

Die deutsche UNESCO-Kommissionsseite: „Wissenschaft braucht die besten Köpfe. Allerdings wird immer noch viel Forschungspotenzial verschenkt, da zu wenige hochqualifizierte Frauen in der Forschung arbeiten.“ Sie sieht außerdem ein Handlungsfeld bei den Müttern.

Die österreichischen Seiten der UNESCO stößt ins gleich Horn, ergänzt jedoch in Richtung „solide und bodenständig“.  „Weltweit geht viel Forschungspotenzial verloren, da zu wenige hoch qualifizierte und gut ausgebildete Frauen in der Forschung arbeiten.“ Sie vergisst im weiteren Verlauf des Artikels auch die Mädchen nicht.

Zum Vergleich nun noch das englischsprachige Statement.

 

Broschüre „Urheberrecht in der Wissenschaft“

20. September 2019 Kommentare deaktiviert für Broschüre „Urheberrecht in der Wissenschaft“

Diese Handreichung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter Mitwirkung des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. soll eine Orientierung geben, in welchem Rahmen und unter welchen Voraussetzungen urheberrechtlich geschützte Werke für die Lehre und Forschung im Hochschulbereich genutzt werden können. 

[ https://www.bildung-forschung.digital/de/urheberrecht-in-der-wissenschaft-ein-ueberblick-fuer-forschung-lehre-und-bibliotheken-2648.html]

Geräusche als Erinnerungshilfe? Und ein Kloßrezept für eure Kochshow!

7. August 2019 Kommentare deaktiviert für Geräusche als Erinnerungshilfe? Und ein Kloßrezept für eure Kochshow!

VORSPANN

Im Haus meiner Großeltern gab es von der Küche zum Schlafzimmer eine Flügeltüre. Das Geräusch des Aufstoßens der beiden Türhälften hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben. Ebenso das Einschnappen der Käfigtüre unseres Goldhamsters bzw. später des Meerschweinchenkäfigs aus der Kinderzeit. Oder das Klappern der beiden Emailschüsseln beim Aufeinanderlegen, wenn es für den Sonntag Klöße geben sollte (und in Nürnberg gab und gibt es oft Klöße!).

Silvester BrombachseeFür die jüngere Generation: Zwischen den Schüsseln wurden die rohen Kartoffeln geschwefelt, um sie anschließend mit einer Krups-Küchenmaschine – dessen Geräusch ich jederzeit wiederholen kann, denn das gute alte Stück besitze ich noch – in zwei Aggregatzustände verwandelt: Brei und Flüssigkeit. Nach dem Ruhen der Flüssigkeit setzte sich die Kartoffelstärke ab, die dann dem Brei zugefügt wurde (– das Wasser wurde weggekippt –), noch 1 Ei dazu, etwas Salz und Muskat, und fertig war der Kloßteig und der Sonntag gerettet!


HAUPTAUSSAGE

Dass ich das Vorgehen heute noch nach … sagen wir 40/50 Jahren – so genau nachvollziehen kann, könnte mit einer Gedächtnisleistung zusammenhängen, nämlich die der unbewussten, jedoch erinnerlichen Aufnahme von Geräuschen.

Eine Studie hat herausgefunden, dass wir uns sehr gut an Geräusche in all ihren kleinsten Nuancen (!) erinnern können, und das eben auch, wenn diese beiläufig, nicht wichtig oder irrelevant waren.

(Wer jetzt dringend abkürzen will … nach unten zum Fazit scrollen!)


WEITERFÜHRUNG 1 / ANWENDUNGSBEISPIELE

Mir fällt dabei ein, dass wir dies doch sehr gut zum bewussten Lernen verwenden könnten. So könnten Studierende sich beispielsweise neben den (pressemeldungstitelgebenden) brummenden Kühlschrank setzen – aller Hightec zum Trotz brummen die Dinger auch heute noch! –, um dann am Tag X, wenn das Wissen abgefragt wird, sich einfach an das Brummen zu erinnern, das sie im Hintergrund beim Lernen begleitet hat. SCHWUPPS! Schon müsste auch der damit verbundene Lerninhalt vor ihrem inneren Auge (bzw. wohl eher Ohr) auferstehen!

Um wie viel stärker müsste die Gedächtnisleistung doch funktionieren, wenn wir das Geräusch oder die Geräusche ganz bewusst einsetzen!

Mit einem Gong die Lernsesson ein- und ausleiten. Den Lerninhalt mit einem bestimmten, in Dauerschleife angehörten Song verbinden. Das bewusst wahrgenommene Geräusch beim Blättern im Fachbuch (Ja, Buch soll’s noch geben; und, Nein, jedes Buch klingt anders, und wie oben bereits geschrieben: Wir hören der Studie zufolge sehr nuanciert!)

Probiert’s mal aus!


PE-ESSE / WEITERFÜHRUNG 2

P. S. intern: DANKE, lieber Jürgen, fürs Imkerferienmachendürfen! Belohnung folgt in Kürze! 🙂

P. P. S.: Apropos Imkern und Schwefeln. Als Reinhold kürzlich erstmalig und sehr bedauerlicherweise in Ausübung seiner ehrenamtlichen Verpflichtung als Bienensachverständiger ein Volk abschwefeln musste, welches an Amerikanischer Faulbrut, eine höchst ansteckende Seuche, erkrankte, kamen besagte Schwefelblättchen zum Einsatz.

Urplötzlich war mein Kloßwissen gefragt, denn so konnte ich ihm prompt sagen, dass er diese Schwefelplättchen in der Apotheke bekommen würde. Noch in den 80ern führte JEDE Nürnberger Apotheke dieses in ganz Franken unentbehrliche Hilfsmittel. Doch heute in Zeiten der Fertigkloßteige – (eine riesen Erleichterung! Nicht alles war früher zwangsläufig besser!) – musste unsere Bamberger Apotheke die Streifen tatsächlich erst bestellen. Doch das nur am Rande … jedenfalls roch es am Unglücksstandort nach eben jenem Schwefel aus meiner Kindheit, und ich bekam sofort schrecklich Hunger auf Klöße! Das führt mich zur Fortsetzung obiger Ausführungen, denn nun kommt neben dem Hören auch noch der GERUCHSSINN ins Spiel …

Also, folgender Vorschlag: Beim Lernen etwas abschwefeln. Und dann die Klöße essen. Vielleicht hilft dem Gedächtnis ja auch noch der GESCHMACKSSINN auf die Sprünge? Müssen ja nicht jeden Tag Klöße sein, Gummibären tun’s sicher auch. Dabei fällt mir ein … für jede Lerneinheit eine andere FARBE essen. Heißt: Am Tag X folgendes abrufen: Geräusch, Geruch, Geschmack, Aussehen … AH, jetzt ist der Lernstoff garantiert zum GREIFEN nahe! (Hab ich schon über den TASTSINN geschrieben? Nicht?! Na dann … ihr wisst ja jetzt, worauf ich hinaus will …)


FAZIT

Am besten lernen wir mit ALLEN SINNEN!

Heißt in der Praxis: Macht ’ne Kochshow aus eurem Studium, dann sprudelt nicht nur der Kloßtopf, sondern auch euer Gedächtnis! 😉

Zur Verwendung von Untertiteln in Tutorials

10. April 2019 Kommentare deaktiviert für Zur Verwendung von Untertiteln in Tutorials

In Bibliotheken gibt es die eine oder andere Situation, zu der Videos hergestellt werden. Beispielsweise Tutorials zur Ausleihe oder Nutzung von Services. Die meisten davon sind sicherlich für ältere Nutzer/innen gedacht. Doch auch Kinder und Geflüchtete oder Migrant(inn)en mit nur wenig deutschen Sprachkenntnissen könnten angesprochen werden. Im besonderen Maße profitieren alle Menschen, deren Gehörsinn eingeschränkt ist oder fehlt.

Daher empfiehlt es sich generell, Untertitel hinzuzufügen. Doch dazu sind einige Kriterien zu beachten. Eine Studie hat diese herausgearbeitet – wobei der Schwerpunkt auf „Kinder 8-9 Jahre“ lag. Daher ist diese Studie für unser Thema nur ein erster, doch sicherlich hilfreicher Ansatzpunkt.

Für universitäre Lehrveranstaltungen ist sicherlich dieser 46-seitige Leitfaden zur Erstellung von Untertiteln, entstanden in Kooperation von TU Dortmund, zhb und DBuS, vom Jahr 2017 hilfreich. Wie nicht anders zu erwarten verweist er auf weitere Publikationen und Quellen, die den praktischen wie theoretischen Input ergänzen bzw. vertiefen sollten.

 

 

Klassische und analoge Lehrmedien und Lerntypen

19. Februar 2019 Kommentare deaktiviert für Klassische und analoge Lehrmedien und Lerntypen

„Ist das klassische Lehrbuch noch zeitgemäß?“ Eine Studie über die Relevanz des klassischen Lehrbuchs (Kurzbericht im Börsenblatt) kommt zum Schluss, dass das Lernverhalten Studierender vielfältig sei und vier unterschiedliche Lerntypen ansprechen müsse.

Tatsächlich wären nur 16% dem Lerntyp 4 zuzuordnen, dem „audivisiuelle Digitalen“, der am liebten Audio- und Videodateien und digitale Diskussionsforen nutzt. An ihm ist das klassische Lehrbuch eher verloren.

Zwar vom Audiovisuellen ebenfalls zugeneigt, aber am liebsten konzentriert und für sich allein arbeiten 43%, die dem Lerntyp 2 zugeordnet sind: „Konzentrierte Audiovisuelle“. Sie mögen es eher altbewährt und nutzen zwar durchaus auch Digitales, das aber nichts kosten darf.

Am E-Book findet Lerntyp 3 seinen Gefallen. Sie gehören der Kategorie „Lesen, Sprechen, Hören“ an, die mit 22% fast gleichauf ziehen mit dem Lerntyp 1 (20%), dem „diskutierfreudigen Klassiker“.  Letzterer liebt zwar analoge Lehrbücher, nutzt aber auch häufig digitale Diskussionsforen.

Dass viele von ihnen auf Empfehlungen von Dozierenden setzen, vor allem in der Annahme, dass das Gelernte prüfungsrelevant sein könnte, sehe ich als leichte Unschärfe im Studienergebnis. Denn die Nutzungsvorliebe der Dozierenden müsste sich schließlich in der Aussage des Nutzungsverhaltens der Befragten widerspiegeln.

Diese meine Annahme würde Peter Delin beantworten, denn er bot via ForumOEB (der Informationsquelle zu meinem heutigen Beitrag) an:

Wenn Sie an weiteren Ergebnissen interessiert sind, melden Sie sich gerne bei jule.scheper@ijk.hmtm-hannover.de[mailto:jule.scheper@ijk.hmtm-hannover.de]. “
https://www.ijk.hmtm-hannover.de/de/institut/aktuelles/meldungen/archiv/2019/januar/artikel/get-digital-now/

Gute Vorsätze im Job durchhalten

10. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für Gute Vorsätze im Job durchhalten

Für gute Vorsätze braucht es eigentlich nur eines: Willenskraft. Eine Studie fand jetzt heraus: Je mehr wir daran glauben, dass unsere Kraft des Wollens kaum Grenzen kennt, umso weniger fühlen wir uns nach mentalen Leistungen erschöpft. Wie heißt es so schön: „Der Glaube versetzt Berge“. In diesem Fall ist es der Glaube an uns selbst. Er lässt uns die Selbstkontrolle leichter aufrecht erhalten.

Also: Kontrollieren Sie nochmal Ihre guten Vorsätze, und wenn Sie diese wirklich umsetzen wollen, dann können Sie das! Ich jedenfalls vertraue Ihnen grenzenlos, und das sollten Sie selbst auch!

Mensch-Maschine: Wer entscheidet besser?

5. Dezember 2018 § 2 Kommentare

Entscheidungen basieren auf Optionen. Möglichkeiten, die wir haben, können wir jedoch nicht alle einfach der Reihe  nach ausprobieren, um dann die beste für uns zu treffen. Also machen wir folgendes: Enweder, wir setzen auf Altbewährtes, oder wir riskieren etwas. Meist irgendwas dazwischen. Sowohl Psychologie als auch Informatik spielen mit dem entweder-oder. Wer mit Entscheidungen besser umgehen kann, also Mensch oder Maschine, versuchen Forscher herauszubekommen. Ergebnis: In den meisten Testbereichen ist die menschliche Intelligenz der maschinellen (noch) überlegen. Doch offenbar können Maschinen menschliche Entscheidungen „erstaunlich gut vorhersagen“.

[via idw-online: Wie Mensch und Maschine mit komplexen Situationen umgehen]

 

Wo bin ich?

Du durchsuchst momentan Beiträge mit dem Schlagwort Forschung auf Fortbildung in Bibliotheken.

%d Bloggern gefällt das: