Beschreibung des Tools „Tweedback“

29. November 2019 Kommentare deaktiviert für Beschreibung des Tools „Tweedback“

Das Münchner Weblog Aubib bringt einen Beitrag, in welchem das Tool „Tweedback“ als Möglichkeit der Interaktion zwischen Teilnehmer/innen und Dozierender/Dozierendem vorgestellt wird:

Dies ist ohne jegliche Anmeldung oder gar Software möglich, denn Tweedback ist webbasiert und kann aufgrund der Responsivität der Website auf mobilen Engeräten genauso verwendet werden wie an PCs.

Posting in Aubib

Peergrade für onlineunterstützte Feedbackkultur

21. November 2019 Kommentare deaktiviert für Peergrade für onlineunterstützte Feedbackkultur

Ob und wie Feedbacks zwischen Online-Lernenden funktioniert ist, unterliegt der (nicht immer) gegebenen Beobachtung von Kursleiter/innen, die mühsam sein kann, der Überblick geht schnell verloren. Und nicht jede Institution verfügt über ein Learning Management System (LMS), obgleich ja die Lernplattform Moodle allen offen steht. Aber vielleicht mag man auch nur mal etwas Neues ausprobieren? Peergrade setzt seinen Fokus nämlich auf eine innovative Feedback-Struktur.

Auf die Plattform hochgeladenen Dokumente oder Scans aus Lernergebnissen können dort bewertet werden. Dieses geschieht mittels einem vorab anzulegenden Kriterienrasters. Zudem steht eine anonyme Bewertungsmöglichkeit zum erhaltenen Feedback („War das Feedback nützlich?) zur Verfügung.

An einem schulischen Beispiel wird das erklärt. Ein Auszug:

Nachdem man eine Klasse angelegt hat, können sich die Lernenden auf eigenen Rechnern oder anderen geeigneten Endgeräten unter Verwendung des angezeigten Codes über die Website www.peergrade.io/join anmelden. Alternativ ist es auch möglich, Teilnehmer per E-Mail einzuladen.

Aus den gesammelten Aktivitäten wird für jeden Lernenden ein Score zur Qualität seiner Einreichung und der seines abgegebenen Feedbacks gebildet. Der Score für die Einreichung bestimmt sich aus dem erhaltenen Feedback. Der Score für das Feedback hängt zum einen von der erhaltenen Rückmeldung auf das Feedback ab und zum anderen davon, wie nah das Feedback in seiner Bewertung an dem, der anderen Feedbackgebenden lag.

Die Basisversion ist nach Registrierung kostenlos.

Tool: Tweedback

20. August 2018 Kommentare deaktiviert für Tool: Tweedback

Einer Kollegin verdanke ich den Hinweis auf Tweedback, einem „webbasierten Live-Feedbak-System, das den Austausch zwischen Zuhörern und Sprechern fördert.“ Man kann damit Quizze und eine Chatwall einrichten und einen Panik-Button gibt es auch. Ausprobierenswert!

Was ist ein Mentor, eine Mentorin?

17. August 2015 Kommentare deaktiviert für Was ist ein Mentor, eine Mentorin?

Zwei Funktionen des Mentorings beschreibt die Ludwig-Maximilians-Universität München auf ihrer Webseite. „Mentoring kann karrierebezogene und psychosoziale Funktionen erfüllen“.

Beraten, Unterstützen, Erfahrungen teilen, informelles Wissen weitergeben, Feedback geben, Hinweisen … heißt es weiter.

Konkret schlagen sie dazu einiges vor. Gefallen haben mir natürlich die Vorschläge „Gemeinsamer Besuch von studienrelevanten Orten (z.B. Bibliotheken, Mensa, Studentenwerk)“ und „Vermittlung von Lerntechniken und Zeitmanagement-Strategien“.

Der BIB hatte vor einigen Jahren das Mentoring-Konzept aufgegriffen und versucht, deutschlandweit Mentees und Mentoren zusammenzubringen. Mit mäßigem Erfolg. Zum Aufruf 2009 hatten sich nicht überragend viele gemeldet. Vielleicht Zeitgründe? Oder es lagen Ängste und Vorurteile auf beiden Seiten vor? Manchmal ist die Negativ-Aufzählung hilfreich, die ich ansonsten ganz gerne vermeide. Hier noch mal die Webseite der LMU:

Was gehört nicht zur Rolle der Mentor/in?
Mentoren und Mentorinnen sind kein Elternersatz, keine „Retterfiguren“ und keine professionellen Coaches oder Therapeuten. Sie müssen nicht auf alle Fragen eine Antwort wissen und sollten nicht versuchen, ihre Mentees in eine bestimmte Richtung zu drängen. Es ist nicht die Aufgabe der Mentoren und Mentorinnen, die Probleme der Mentees zu lösen, sondern sie dabei zu unterstützen, ihre eigenen Lösungen zu finden bzw. sich selbst zu helfen.

„Eine Last des Lernens“

28. April 2014 § Ein Kommentar

Wir hatten das Blog „erlebt“ eines Münchner Informatikprofessors schon einmal erwähnt. Aus stets kritischer Perspektive werden Studierende, Hochschule, Didaktik und manches andere betrachtet und diskutiert. Im Eintrag „Eine Last des Lernens“ geht es einerseits um das Programm „Backstage“, das, wenn ich richtig verstanden habe, ein Programm ist, das derzeit an der LMU entwickelt wurde und eingesetzt wird. Sehr interessant, ein Programm, mit dessen Hilfe eine Veranstaltung, hier: Vorlesung, begleitet wird, mit Kommentaren, Austausch und Überprüfungsmöglichkeit des Lernerfolgs. Und eben auch die Möglichkeit für den Lehrenden, Feedback zu bekommen und den Stoff ggf. anders darzubieten.
Andererseits geht es im Eintrag darum, was es bedeutet, einen Laptop mitzuschleppen: Last und Möglichkeit. Nun, das ist sicherlich ein Grund dafür, warum Smartphones und Tablets so auf dem Vormarsch sind: Sie fallen nicht so ins Gewicht, ermöglichen aber dennoch ein mobiles Arbeiten und Lernen.

Wo bin ich?

Du durchsuchst momentan Beiträge mit dem Schlagwort feedback auf Fortbildung in Bibliotheken.

%d Bloggern gefällt das: