Arbeitsorganisation 2.0 kostenloser Download

6. September 2018 Kommentare deaktiviert für Arbeitsorganisation 2.0 kostenloser Download

Julia Bergmann und Dr. Jürgen Plieninger: Arbeitsorganisation 2.0. Tools für den Arbeitsalltag in Kultur- und Bildungseinrichtungen. Vielen Dank dafür! Wer es dennoch lieber haptisch mag … die rund 60 Euro sind sicherlich gut angelegt.

Publikation „Lernwelt Öffentliche Bibliothek“

7. März 2018 Kommentare deaktiviert für Publikation „Lernwelt Öffentliche Bibliothek“

Lernwelt Öffentliche Bibbliothek, hrsg. von Konrad Umlauf und Richard Stang.

Grundlage der Publikation ist die Entwicklung, dass Öffentliche Bibliotheken eine immer größere Relevanz als Lernort erhalten. Sowohl inhaltliche Angebote als auch räumliche Strukturen bieten Lernenden vielfältige Nutzungsoptionen, die für Außenstehende allerdings oft nur schwer überschaubar sind. Dieser Band versucht die beiden Perspektiven Innensicht und Außensicht zu moderieren. Dabei geht es darum, aktuelle Entwicklungen bezogen auf Konzeptionen der inhaltlichen Ausrichtung von Öffentlichen Bibliotheken als Lernwelt aufzuzeigen, Entwicklungen von Raumstrukturen in den Blick zu nehmen sowie Anforderungen an das Personal zu identifizieren.

Autoren/innen sind: Susanne Brandt, Astrid Diwischek, Rudolf Fries, Benno Hohmann, Kerstin Keller-Loibl, Gudrun Marci-Boehncke, Judith Petzold, Kathrin Reckling-Freitag, Frauke Schade, Bernd Schmid-Ruhe, Eva-Maria Singer, Richard Stang, Wilfried Sühl-Strohmenger, Konrad Umlauf, Hannelore Vogt

Momentaufnahme bibliothekarische Fortbildungslandschaft

4. September 2017 Kommentare deaktiviert für Momentaufnahme bibliothekarische Fortbildungslandschaft

Bewährte Hausmannskost: Der Blumenkohlauflauf meiner Schwiegermutter Elisabeth

Bewährte Hausmannskost: Der Blumenkohlauflauf meiner Schwiegermutter Elisabeth

Der Beitrag „Was blubbert in der bibliothekarischen Bildungsküche?“ in der Fachzeitschrift „Bibliotheksforum Bayern“ gibt in Auszügen Umfrageergebnisse zur Situation in der (bibliothekarischen) Aus-, Fort- und Weiterbildungslandschaft wieder und beleuchtet die gegenwärtig gebräuchlichen Formen des Angebots, pragmatisch aufgeteilt in formales wie non-formales (informelles) Lernen

Der Klassiker, so die Auswertung, zeigt auf, dass der Klassiker formaler Bildung nach wie vor der Vortrag ist. Ein weiteres Ergebnis: Veranstalter setzen auf ein gemischtes Angebot von formaler wie non-formaler Bildung, bieten also sowohl Ausbildungen als auch Fortbildungen an. Je nach Intention der Teilnehmenden lässt sich das eine wie das andere auch als Weiterbildung bezeichnen.

Zu Wort kommen einige Umfrageteilnehmenden, die gemischte Erfahrungen zum Beispiel zu E-Learning haben, also sowohl positive wie negative Statements abgaben. Die Autorin, also meinereiner, fässt die Entwicklung der Bildungsangebote im Bibliotheksbereich in drei Erkenntnispunkten zusammen, die das Fortbe- bzw. Wiedererstehen einiger Formate wie E-Learning, MOOCs, Online-Studium und Präsenzveranstaltungen betreffen und schließt mit dem Fazit, das das „bibliothekarische Bildungswesen über einen doch recht beachtlich gedecken Tisch von Fortbildungsanbietern nebst Ausweichmöglichkeiten ins benachbarte Ausland“ böte.

Dennoch bleiben Fragen und Wünsche offen, die Speisekarte darf durchaus noch mit neuen Kreationen ergänzt werden, die neben bewährter Hausmannskost für Abwechslung bei den Bildungshungrigen sorgen sollte.

Was blubbert in der bibliothekarischen Bildungsküche? / Ilona Munique. In: BFB, 2017. H. 3. S. 203-207.

Nach Erscheinen des nächsten Heftes wird das vorangegangene hier freigeschalten. Wer nicht so lange warten möchte: Hier geht’s zur Bestellung. Das Bibliotheksforum Bayern wird außerdem kostenlos an alle bayerischen kommunalen, staatlichen und Hochschulbibliotheken versandt.

 

Übersicht Mitschriebe zum #bibtag17

4. Juli 2017 Kommentare deaktiviert für Übersicht Mitschriebe zum #bibtag17

Concress Center Frankfurt/M., Austragungsort des 106. Deutschen Bibliothekartags 2017In eigener Sache: Zum Abschluss der Mitschriebe, die ich (Ilona Munique) in meinem Heimatblog zum #bibtag17 postete, hier eine Übersicht.

#bibtag17 – Bibliotheken in die Zukunft führen (Mitschrieb 1)

#bibtag17 – “Ich-vernetze-Sie-Bibliothek” (Mitschrieb 2)

#bibtag17 – Die Schlacht ist nicht verloren (Mitschrieb 3)

#bibtag17 – Worldcafé Lernwelt Hochschule (Mitschrieb 4)

#bibtag17 – Social Media: Still konsumiert, wenig kommentiert (Mitschrieb 5)

#bibtag17 – Wenn aus Geschäftspartnern Freunde werden

#bibtag17 – Einfluss der Rahmenbedingungen auf Fortbildung (Mitschrieb 6)

#bibtag17 – Sich die Hände reichen (Mitschrieb 7)

#bibtag17 – Lernen am Arbeitsplatz ermöglichen, nicht managen (Mitschrieb 8)

#bibtag17 – Fortbildungskonzept Medienkompetenz (Mitschrieb 9)

#bibtag17 – Wissen will frei sein (Mitschrieb 10)

#bibtag17 – Mischlernform für berufsbegleitende Fortbildung (Mitschrieb 11)

#bibtag17 – Strategische Planung in Bibliotheken (Mitschrieb 12)

Neue Services im Fachportal Pädagogik

31. Januar 2017 Kommentare deaktiviert für Neue Services im Fachportal Pädagogik

Der Literaturdatenbank des Fachportals Pädagogik bietet neuerdings einen Bestelldienst für internationale Titel an. Nach Registrierung finden Nutzer/innen im erweiterten Suchraum Titel, die in der Regel in deutschen Bibliotheken nicht für die überregionale Ausleihe zur Verfügung stehen. Bis zum Abschluss des Re-Designs des Fachportals Pädagogik funktioniert das interimsweise über die FIS Bildung Literaturdatenbank  „plus“. k

Der Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung

Dabei übernehmen die Universitätsbibliotheken der Friedrich-Alexander Universität in Erlangen und der Humboldt-Universität zu Berlin die Bestellung und führen eine Direktausleihe an den Arbeitsplatz oder an die Privatadresse der Nutzer/innen durch.

Des weiteren können über das freie Bestellformular Titel, die nicht im Datenangebot enthalten oder in anderen Sprachen erschienen sind, bestellt werden.

Prima, Danke!

Motivationskonstrukt „Selbstwirksamkeit“

1. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für Motivationskonstrukt „Selbstwirksamkeit“

Selbstwirksamkeitserwartung – ist das ein Spezialfall von Optimismus? Ein Schlüssel zu Erfolg, Gesundheit und Glück? Eine besonders viel versprechende Maßnahme zur Förderung von Motivation, Lernen und Leistung? Um nur mal eben rudimentär das Abstract „Das Konzept der Selbstwirksamkeit“ von Ralf Schwarzer und Matthias Jerusalem wiederzugeben. Der Volltext ist im Fachportal Pädagogik, genauer gesagt: in peDOCS zu finden. Diese Open-Access-Plattform mit mittlerweile über 10.000 direkt und frei zugänglichen Fachpublikationen zur Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung des DIPF vermeldete o. g. Titel als „Top-Downloads des letzten Monats (Oktober 2016)“.

Fernleihe auf hohem Niveau: Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung

1. August 2016 Kommentare deaktiviert für Fernleihe auf hohem Niveau: Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung

Diese Meldung lässt doch das Bibliotheks- und Bildungsherz gleich höher schlagen! Ein Dienst, der die in Deutschland „nicht verfügbare internationale Fachliteratur direkt an den Arbeitsplatz“ schickt (also Fernleihe auf „hohem Niveau“ betreibt) UND auf Wunsch sogar historische Quellen und Schulbücher digitalisiert!

Möglich macht dies der Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, der wiederum ein Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ist und im Rahmen des Fachportals Pädagogik angeboten wird. Und weil sich hier unter unseren Lesenden sicherlich Kenner der Materie befinden, die jetzt wissen wollen, wer hieran beteiligt ist (was ja meist von der Qualität der Arbeit zeugt), dem seien sie gerne genannt:

Verantwortlich ist ein Konsortium, dem das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) – mit seiner Abteilung „Informationszentrum Bildung“ (IZB) und der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) –, die Universitätsbibliothek der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin und das Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) angehören. Die beiden Universitätsbibliotheken realisieren die Direktausleihe.

 

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