„The Social Media Universe“ im Vergleich

5. November 2020 Kommentare deaktiviert für „The Social Media Universe“ im Vergleich

Facebook im Jahr 2020 nach wie vor an 1. Stelle, Instagram auf dem 6. Platz im weltweiten Ranking der MAUs im Social Network. In Zahlen: 2,6 (2018: 2,2) Billionen Mounthly Aktive Users“ gegenüber 1,08 (1,0) bei Instagram. Anlässlich der jährlichen Aktualisierung von Skriptunterlagen zu „Digitale Räume“ für meinen Lehrauftrag zu „Öffentlichkeitsarbeit“ bin ich immer wieder aufs Neue verwundert, wie sich doch der Satz „Totgesagte leben länger“ bestätigt.

By the way: Auch 1997, als ich meinen ersten MAC kaufte, hieß es: Apple sei tot. Nun ja, der „König“ lebt immer noch. Tatsächlich (haut mich nicht) bin ich immer noch zumindest ein Anwendungsfan. In 23 Jahren erst beim vierten Mac(Book Pro) angelangt, also eine Nachhaltigkeit von knapp 6 Jahren pro Gerät im Dauerbetrieb – schätze, mein Fußabdruck ist soweit akzeptabel.

Zurück zu Facebook. Auch hier scheint der alte Spruch noch zu gelten. Wer sich also per du nicht von dieser Plattform trennen kann, muss sich nicht als altmodisch titulieren lassen, sondern kann getrost auf das „Social Media Universe“ verweisen, oder aber, Trendsetter spielen und die Nachfolgeränge (weiterhin) mit integrieren, die da ab Rang 2 wären: WhatsApp, YouTube, Messenger, WeChat. TikTok kommt nach Instagram auf Rang 7, gefolgt von QQ, Weibo und Qzone.

Social-Media-Nutzung: Vom Stress zur Abwechslung in die Sucht?

11. September 2019 Kommentare deaktiviert für Social-Media-Nutzung: Vom Stress zur Abwechslung in die Sucht?

Abhängigkeit kann ursächlich im Stress entstehen, wenn auf Plattformen Abwechslung statt Loslösung erfolgt, so eine Studie unter 444 Facebook-Nutzern. „Die Idee, dasselbe Umfeld, das den Stress verursacht, als Mittel zur Bewältigung dieses Stresses zu verwenden, ist neu. Es ist ein interessantes Phänomen, das für Technostress, der durch soziale Medien hervorgerufen wird, charakteristisch zu sein scheint.“ (Prof. Monideepa Tarafdar via idw-online).

Da horchen wir doch wieder mal tief in uns rein, nicht wahr?! Beruflich, in der Weiterbildung und im Privatbereich völlig auf Social Media zu verzichten scheint heute fast unmöglich zu sein. Muss ja auch nicht, solange ich gezielt das tue, was ich plante, zu tun – also z. B. meine Veranstaltung zu bewerben oder mich in der Community in Erinnerung zu rufen. Und solange ich mich gezielt mit denjenigen austausche, die ich vorhatte, zu „sprechen“, und nicht mit Hinz und Kunz im Belanglosen zu versumpfen.

Es steht sicherlich auch nicht zur Debatte, dass ich meinerseits die Aufmerksamkeit für eine begrenzte Zeit auf die Werbung und das „Hallo-ich-facebooke-instagrame-twittere-etc.-also-bin-ich“ der anderen zu richten. Niemand von uns muss durch den Tag hecheln und darf nur sinnvolle Arbeit oder Gespräche leisten, sondern darf sich genau wie im fleischlichen Leben an den virtuellen Türrahmen lehnen und mal ein Plauderminütchen abhalten und der Sozialisation ihren Tribut zu zollen.

Aber eben das muss man sich bewusst machen. Alles in Maßen, und zur Not hilft ein Wecker, um die Zeit nicht zu übersehen. Früher war das ein rascher Blick auf die Armband- oder Wanduhr, ein „Ups, ich muss dann mal wieder, war nett …“. Da viele dafür nur noch aufs Handy starren, sind sie auch bereits schon wieder mitten drin im Technostress.

Also, passt auf euch auf! Wie immer macht die Dosis das Gift!

Offline-Spiel erhellt Interaktionen in Facebook

3. März 2015 Kommentare deaktiviert für Offline-Spiel erhellt Interaktionen in Facebook

Soziale Netzwerke muss man erlebt haben, um zu verstehen, wie sie funktionieren und was ihren Reiz ausmacht. Nun kann man das mit dem Facebook-Spiel aber auch offline völlig gefahrlos ausprobieren. Wäre doch mal eine gute Idee zum Beispiel für alle Bibliotheken bzw. Bibliotheksteams, die sich unsicher sind, ob sie teilnehmen möchten an der fluchens- und segenswerten Welt der Sozialen Netzwerke.

Wo bin ich?

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