Digitalisierung und Bildung, Nationaler IT-Gipfel

30. Juni 2016 Kommentare deaktiviert für Digitalisierung und Bildung, Nationaler IT-Gipfel

Der Tag der Digitalen Bildung für alle findet am 06.11.2016 im Campus der Saar-Uni Saarbrücken statt. Die Veranstaltung rund um „Digitales Lehren und Lernen entlang der lebenslangen Bildungskette“ ist innerhalb des 10. Nationalen IT-Gipfels zum Schwerpunktthema „Digitalisierung und Bildung“ angesiedelt. Es wäre ein Ausflug ganz nach dem Geschmack von Bibliotheken und Familien. Denn im „Markt der Möglichkeiten“ lassen sich z. B. neue Trends wie „Virtual-Reality“- oder Daten-Brillen ausprobieren.

Symposium „Digitale Trends 2015“

14. Oktober 2015 Kommentare deaktiviert für Symposium „Digitale Trends 2015“

Das Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklung in der akademischen Bildung“ findet am 15.10.2015 in Stuttgart statt.

Hochschulen in Deutschland setzen vermehrt auf digitale Anwendungen. Dazu zählen videobasierte Lehrformate, die Kurzfilme mit studentischen Foren im Internet kombinieren, wie zum Thema Prokrastination oder zur Vorbereitung auf die universitäre Mathematik am KIT. Lerndaten können dabei helfen, solche Angebote gezielt auf die Nutzungsgewohnheiten anzupassen und so den Lernprozess zu unterstützen. Aspekte wie diese untersuchen das KIT und die Universität Stuttgart in der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“. Das Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung“ am 15. Oktober am KIT liefert erste Ergebnisse.

[via idw-online]

Symposium „Digitale Trends 2025“ in der akademischen Bildung

17. Juli 2015 Kommentare deaktiviert für Symposium „Digitale Trends 2025“ in der akademischen Bildung

Das Zentrum für Mediales Lernen (ZML) veranstaltet am 15.10.2015 ein Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Die Zukunft digitaler Anwendungen im Hochschulbereich und das Ergebnisse der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“ sind Leitthemen des Symposiums mit der Zielgruppe „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Hochschulen sowie alle, die sich mit der digitalen Entwicklung in der akademischen Bildung befassen: Forschung und Partner, Nachwuchswissenschaftler, Professoren, Studierende, Verwaltung und Technik, Wissenschaftliche Mitarbeiter.“

[via e-teaching.org]

Lehre mit Wikis – unterschiedliche Einsatzszenarien für Wikis in der Hochschullehre

19. Mai 2015 Kommentare deaktiviert für Lehre mit Wikis – unterschiedliche Einsatzszenarien für Wikis in der Hochschullehre

Am Mittwoch, 20.05.2015 sind ab 14 Uhr Prof. Dr. Ulf Ehlers (Duale Hochschule Baden-Württemberg) und Prof. Dr. Johannes Moskaliuk (Leibniz-Institut für Wissensmedien) zu Gast beim Online-Event auf e-teaching.org.

Weitere Informationen sowie den Login finden Sie auf der Event-Seite im Portal e-teaching.org.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des aktuellen Themenspecials  „Social Media – Social Learning“ statt.

Lebenslanges digitales Lernen

24. April 2015 Kommentare deaktiviert für Lebenslanges digitales Lernen

Wo wird „digitales Lernen“ verortet, in welchen Institutionen? Matthias Rohs stellt, ausgehend von der geplanten „Digitalen Agenda“ der Bundesregierung, Überlegungen an, dass nicht nur Schulen hier als Akteure in Frage kommen können, wenn doch vom „gesamten Lebenslauf“ die Rede ist. Er hat die Erwachsenenbildung im Blick – mögliche Akteure wären hier aber auch die Bibliotheken. [via HEAD.Z-Blog]

Recherche zum Thema „Digitales Lernen“

26. Juni 2014 Kommentare deaktiviert für Recherche zum Thema „Digitales Lernen“

Den Aufruf von Jens Poggenpohl via Inetbib möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen, das Ergebnis dürfte interessant sein:

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Auftrag von change, dem Magazin der Bertelsmann Stiftung (https://www.change-magazin.de/issues) recherchiere ich zum Thema „Digitales Lernen“. Unter anderem wollen wir acht möglichst unterschiedliche Menschen porträtieren, die digitale Lernangebote nutzen, also etwa

– eine junge Mutter, die die Elternzeit nutzt, um Fernkurse zu belegen
– eine Studentin mit Migrationshintergrund, die von Zuhause nicht die Möglichkeit hat, ins Ausland zu gehen, nun aber ein digitales Studienangebot nutzt
– ein Sportler, der ein digitales Studienangebot nutzt, um nach der Sport-Karriere gut ausgebildet in die Berufs-Karriere zu starten
– eine Seniorin, die mit Begeisterung Literatur-Vorlesungen hört
– ein Schüler, der schon vor dem Abitur Studienluft schnuppern will und eine der oben genannten Plattformen nutzt
– ein Student, der sein Studium mit einem der oben genannten Angebote ergänzt
– jemand, der nach einer Ausbildung noch studiert, z. B. einen KFZ-Mechatroniker, der dann Maschinenbau studiert

Dies sind, wie gesagt, nur Beispiele,  Ziel ist es, die Vielfalt der Zugänge und möglichen Motivationen abzubilden.

Kennen Sie in Ihrer professionellen oder privaten Umgebung solche Beispiele?
Oder nutzen Sie selbst digitale Studienangebote?

Ich hoffe, ich habe die Mailingliste mit dieser Anfrage nicht „missbraucht“, und würde mich über Ihre Unterstützung sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen,
Jens Poggenpohl

Freier Journalist und Kommunikationsberater, Friedrichshafen, Web: www.jenspoggenpohl.de

Mit Lernzielen mehr Spaß in Lernspielumgebungen

13. Mai 2014 Kommentare deaktiviert für Mit Lernzielen mehr Spaß in Lernspielumgebungen

Virtuelle Lernspiele machen einer Studie zufolge weitaus mehr Spaß und führen zu besseren Ergebnissen, wenn sie mit einen konkret ausformulierten Lernziel begonnen werden. Freies Spielen hingegen verwirrt eher. Viele Probanden verfolgen in Ermangelung eines vorgegebenen Auftrags selbst gesetzte Ziele. [via idw-online]

Ob das Ergebnis der Studie auch auf Fortbildungsveranstaltungen, die noch in „echten“ Räumen stattfinden, übertragen werden kann? Es würde bedeuten, dass für jede Lernsequenz ein Ziel definiert werden müsste, um die gute Laune – und einhergehend damit – die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden zu steigern. Ergo auch das Ergebnis.

Mir mag das nicht so recht schmecken. Warum? Weil mir der Gedanke, zielfrei zu lernen, was mir persönlich passt und entspricht, das selbstbestimmte Schöpfen aus dem, was mir angeboten wird, weitaus reizvoller erscheint. Selbst Erkenntnisse abzuleiten statt zu welchen „hingetrieben“ zu werden. Für andere ein Frustfaktor und wenig motivierend. Nun gut, das mag der Grund dafür sein, warum ich gerne Lernende begleite. Denn so kann ich mir als Referentin bei der Vorbereitung eines Seminars tatsächlich alle möglichen Lernziele ausdenken und vorgeben und sie vor Ort teilnehmerspezifisch verfolgen (lassen).

Dennoch regt mich die Studie dazu an, der Lernzielvorgabe eine (noch) stärkere Beachtung zu schenken. Der Mehrheit geschuldet, nicht dem eigenen Triebe …

 

FraMediale – Medienmesse

11. Februar 2014 Kommentare deaktiviert für FraMediale – Medienmesse

Am 12.03.14 findet in Frankfurt/M. die Medienmesse und Fachtagung „fraMediale“ unter dem Motto „Personalisiertes Lernen – bring your OWN device“ statt. „Der Fokus liegt auf den Möglichkeiten und Konsequenzen des Lehrens und Lernens mit mobilen Geräten sowie auf den Perspektiven dieses Trends.“

[via idw-online]

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