Monitor Digitale Bildung, Bericht 2: Hochschulen

5. April 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Der „Monitor Digitale Bildung“ der Bertelsmann Stiftung schafft erstmals eine umfassende und repräsentative empirische Datenbasis zum Stand des digitalisierten Lernens in den verschiedenen Bildungssektoren in Deutschland.

Im Mittelpunkt dieses zweiten Berichts aus dem „Monitor Digitale Bildung“ stehen die Hochschulen. Die Ergebnisse zeigen: Die Digitalisierung ist für die Hochschulen kein neues Thema mehr, sie sind im digitalen Zeitalter angekommen. Die bisherigen Anstrengungen haben aber auch noch nicht ausgereicht, um einen flächendeckend guten Standard in Sachen digitaler Lehre zu etablieren. Die Ergebnisse der Studie zeigen, wo man ansetzen kann und was noch zu tun ist.

Bildungspunks

4. April 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

„Wir wollen eine offene, aber moderierte Austauschplattform ins Leben rufen, auf der sich Menschen zu allgemeinen Bildungsthemen austauschen und vor allem vernetzen können. Sie sind weder an 140 Zeichen, noch an Texte oder Bilder gebunden. Es gibt kein starres Zeitkorsett und auch keine Zwänge oder großen Vorschriften, mit Ausnahme einer allgemeinen Höflichkeit und dem notwendigen Respekt für die Meinungen der anderen. Wir sind offen für unterschiedliche Formate (Blogposts, Infografiken, Podcasts, Videos, Sprachnotizen, Tweets uvm.) und auch die Themen stellen wir frei. Unsere Aufgabe ist es, zu sammeln und koordinieren. Die Beiträge sollen von der Community kommen. Einzige Vorgabe: Unser allgemeines Überthema ist die Bildung, die uns allen so am Herzen liegt.“

Bis 1. April wurden Themen gesammelt, bis 5. April kann man auf der Plattform abstimmen, was im April diskutiert werden soll und danach entwickelt sich das weiter. Eine schöne Homepage, auf der man schon etwas stöbern kann!

E-Learning sei gescheitert

22. März 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Das meint Andreas Wittke auf Online by Nature, es sei nicht nachhaltig und habe auch die Strukturen nicht geändert. Folgerichtig meint er weiter hinten, man müsse die bestehenden (Hochschul-)Strukturen ändern. What’s App sei viel kommunikativer als E-Mail und anderes und zudem intuitiv zu bedienen. MOOCs seien noch gar nicht richtig verstanden und auch etwas Neues im Gegensatz zu Lernmanagementsystemen (LMS), die versuchten, mit ihren Rollen Schulen nachzubauen. E-Learning habe sich nicht durchgesetzt, die Kosten seien zu hoch, so, wie es heute betrieben werde. Als Beleg bindet er ein Video einer Podiumsdiskussion ein, in der herauskommt, dass alle an die Produktion von Material/Filmen denken, dass die eigentliche didaktische Herausforderung (und Aufwand) dann aber die Beratung, die Anleitung und die Stimulierung von Gruppen(lern-)prozessen sei. Witzigerweise ist in der Diskussion im Video zweimal von Bibliotheken die Rede, das erste Mal allgemein, das zweite Mal dan n von der Stabi Hamburg. Das ist schon gut, wenn die Ministerin die Bibliothek als Beispiel heranzieht!

25 Jahre Learntec: 2017 zu „Digitale Lernkultur im Wandel“

21. Dezember 2016 § Ein Kommentar

Vom 24.-26.01.2017 findet die Learntec in Karlsruhe statt.

Jährlich lockt die Fachmesse und Kongress mehr als 7.250 HR-Entscheider und IT-Verantwortliche aus aller Welt nach Karlsruhe, die sich bei über 250 Ausstellern aus 14 Nationen zu den Möglichkeiten digitalen Lernens informieren und konkret für ihre Problemstellungen bei Wissensvermittlung und -management Lösungen suchen. In den vergangenen Jahren trat zudem die Digitalisierung der Schul- und der Hochschulbildung in den Fokus.

Zu wenig MOOCs an Hochschulen beklagt

3. August 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Kläger ist, wie könnte es anders sein, der Direktor des Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI), Porf. Christoph Meinel. Ob es auch von Seiten der Studierenden Klagen darüber gibt? Das würde das Bild ergänzen. Doch auch über das Studium hinaus, in Richtung Lebenslanges Lernen, wären seiner Meinung nach MOOCs wichtig. Außer Hochschulen, und hier vermehrt us-amerikanische, würde die hiesige Wirtschaft „noch kein optimales Geschäftsmodell für MOOCs gefunden“ haben, was nicht gegen diese Form der digitalen Bildungsform, also dem E-Learning, sprechen würde, so die Pressemeldung.

 

Digitalisierung und Bildung, Nationaler IT-Gipfel

30. Juni 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Der Tag der Digitalen Bildung für alle findet am 06.11.2016 im Campus der Saar-Uni Saarbrücken statt. Die Veranstaltung rund um „Digitales Lehren und Lernen entlang der lebenslangen Bildungskette“ ist innerhalb des 10. Nationalen IT-Gipfels zum Schwerpunktthema „Digitalisierung und Bildung“ angesiedelt. Es wäre ein Ausflug ganz nach dem Geschmack von Bibliotheken und Familien. Denn im „Markt der Möglichkeiten“ lassen sich z. B. neue Trends wie „Virtual-Reality“- oder Daten-Brillen ausprobieren.

Symposium „Digitale Trends 2015“

14. Oktober 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Das Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklung in der akademischen Bildung“ findet am 15.10.2015 in Stuttgart statt.

Hochschulen in Deutschland setzen vermehrt auf digitale Anwendungen. Dazu zählen videobasierte Lehrformate, die Kurzfilme mit studentischen Foren im Internet kombinieren, wie zum Thema Prokrastination oder zur Vorbereitung auf die universitäre Mathematik am KIT. Lerndaten können dabei helfen, solche Angebote gezielt auf die Nutzungsgewohnheiten anzupassen und so den Lernprozess zu unterstützen. Aspekte wie diese untersuchen das KIT und die Universität Stuttgart in der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“. Das Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung“ am 15. Oktober am KIT liefert erste Ergebnisse.

[via idw-online]

Wo bin ich?

Du durchsuchst momentan Beiträge mit dem Schlagwort Digitales Lernen auf Fortbildung in Bibliotheken.